Angebote zu "Wirtschaftlichkeit" (15 Treffer)

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Die gebotene Kontrolldichte bei der gerichtlich...
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Für die Gesetzliche Krankenversicherung ist der Bundesausschuss ein Kompetenzzentrum zur Bestimmung von Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen. Für die Rechtswissenschaft ist er eine schillernde Organisationsform zwischen Sachverständigengremium und Organ der gemeinsamen Selbstverwaltung. In der sich nun schon über Jahre hinziehenden rechtsdogmatischen Diskussion gelingt der Arbeit ein neuer Zugriff: Überzeugend, gut strukturiert und anschaulich formulierend erarbeitet der Autor die gerichtliche Kontrolldichte und findet hier den Schlüssel für die zentralen Rechtsfragen: demokratische Legitimation des Bundesausschusses, Bindungswirkung der Richtlinien und Auslegung des Wirtschaftlichkeitsgebotes im SGB V.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Die Arzneimittelbewertungen des Instituts für Q...
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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei der Bewertung des Nutzens und des Kosten-Nutzens-Verhältnisses von innovativen Arzneimitteln eine zentrale Rolle. Seine Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben wird insbesondere mit Blick auf die demokratische Legitimation kontrovers diskutiert. Der Streit rührt hauptsächlich daraus, dass das IQWiG zwar als wissenschaftlich unabhängiges Institut konzipiert ist, gleichzeitig aber in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis zum Gemeinsamen Bundesausschuss steht und die Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses seinerseits maßgeblich lenkt.Die Autorin analysiert zunächst sehr differenziert, ob das IQWiG einer demokratischen Legitimation bedarf. Daran anschließend wird ein Legitimationsmodell entwickelt, das der Einbindung des IQWiG in die Gemeinsame Selbstverwaltung und der wissenschaftlichen Ausgestaltung gleichermaßen Rechnung trägt. Schließlich wird am Maßstab von Art. 19 Abs. 4 GG herausgearbeitet, wann und inwieweit die Bewertungen des IQWiG einer gerichtlichen Kontrolle unterliegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Wettbewerb im Gesundheitswesen.
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Der vorliegende Band enthält Referate der letzten von Peter Oberender organisierten Jahrestagung der Arbeitsgruppe Wettbewerb im Verein für Socialpolitik. Die behandelten Themen umfassen den Wettbewerb und die Wettbewerbspotenziale im deutschen Gesundheitswesen mit speziellem Fokus auf Krankenhausmärkte, die politische Dividende kommunaler Krankenhäuser im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Politik sowie institutionenökonomische Überlegungen und Praxisbeobachtungen zur Selbstverwaltung als Hüterin von Innovation und Wettbewerb im deutschen Gesundheitswesen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Beiträge zur Qualitätssicherung in der Zahnmedizin
40,74 € *
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Die Qualitätssicherung in der Zahnmedizin führt in Deutschland ein Schattendasein. Grund hierfür ist unter anderem das Fehlen einer wissenschaftlich empirischen Fundierung, ohne die in der gesetzlichen Krankenversicherung keine Qualitätsrichtlinien, wie sie der Gesetzgeber von der Selbstverwaltung der Zahnärzte und Krankenkassen fordert, erarbeitet werden können.Die Studie versteht sich als Grundlagenarbeit für die Umsetzung der gesetzlichen Erfordernisse zur Qualitätssicherung. Teil 1 des Bandes beschäftigt sich mit der Qualität und der Wirtschaftlichkeit in der zahnmedizinischen Versorgung, in Teil 2 mit der Frage nach der klinischen Qualität zahnärztlicher Prothetikarbeiten.Anliegen der Untersuchungen ist es, durch die vorgelegten Erkenntnisse das Interesse der Krankenkassen, der Zahnärzte und Patienten an der Qualitätssicherung der Zahnmedizin zu erhöhen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Wettbewerb im Gesundheitswesen
71,90 CHF *
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Der vorliegende Band enthält Referate der letzten von Peter Oberender organisierten Jahrestagung der Arbeitsgruppe Wettbewerb im Verein für Socialpolitik. Die behandelten Themen umfassen den Wettbewerb und die Wettbewerbspotenziale im deutschen Gesundheitswesen mit speziellem Fokus auf Krankenhausmärkte, die politische Dividende kommunaler Krankenhäuser im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Politik sowie institutionenökonomische Überlegungen und Praxisbeobachtungen zur Selbstverwaltung als Hüterin von Innovation und Wettbewerb im deutschen Gesundheitswesen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Die gebotene Kontrolldichte bei der gerichtlich...
113,00 CHF *
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F¿r die Gesetzliche Krankenversicherung ist der Bundesausschuss ein Kompetenzzentrum zur Bestimmung von Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit medizinischer Leistungen. F¿r die Rechtswissenschaft ist er eine schillernde Organisationsform zwischen Sachverst¿igengremium und Organ der gemeinsamen Selbstverwaltung. In der sich nun schon ¿ber Jahre hinziehenden rechtsdogmatischen Diskussion gelingt der Arbeit ein neuer Zugriff: ¿erzeugend, gut strukturiert und anschaulich formulierend erarbeitet der Autor die gerichtliche Kontrolldichte und findet hier den Schl¿ssel f¿r die zentralen Rechtsfragen: demokratische Legitimation des Bundesausschusses, Bindungswirkung der Richtlinien und Auslegung des Wirtschaftlichkeitsgebotes im SGB V. Aus dem Inhalt: Der Versicherte, die Krankenkassen, die Vertrags¿te und deren Rechtsbeziehungen - Der Bundesausschuss, seine Richtlinien und deren Verfassungsm¿gkeit - Die Kontrolldichte f¿r untergesetzliche Rechtsnormen - Die gebotene Kontrolldichte f¿r die Richtlinien des Bundesausschusses.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Erstellung und Bewertung einer Qualitätsdarlegu...
87,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Ziel und Ergebnis des Krankenhauses ist eine hohe Qualität von Behandlung, Pflege, Hotelleistung und zusätzlichem Service in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Nichts sonst.¿. Gewissermassen entspricht dieses Zitat der Zielsetzung aller Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen in Deutschland. Gründe hierfür sind die drastisch veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen. So wurde die Zahl der stationären Betten gekürzt, die Patientenverweildauer bei gleichzeitig steigender Patientenzahl gesenkt. Der zunehmende Kostendruck und die Budgetierung führen zu einer veränderten Versorgungs- und Einkommensentwicklung. Auch die Ansprüche, Vorstellungen und Wünsche der Patienten haben sich geändert. Es herrscht grosser Konkurrenzkampf zwischen den Krankenhäusern. Das entscheidende Argument im Wettbewerb um Patienten, Mitarbeiter und Krankenkassen ist die Qualität. Hohe Qualität und bessere Kundenorientierung führen zu zufriedeneren Patienten. Auch Mitarbeiter, welche an Entscheidungen beteiligt werden, sind zufriedener. Dies verringert die Fluktuation und steigert die Leistungsfähigkeit. Transparenz der Ergebnisse und der erreichten Qualität ermöglichen dem Krankenhaus sich in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Hat das Krankenhaus nun durch erfolgreiche Umsetzung von Qualitätsmanagement seine Wirtschaftlichkeit gesteigert, so kommt dies auch der Wettbewerbsfähigkeit zu gute. Einige Vorreiter der Gesundheitsbranche, u.a. die Asklepios-Klinikgruppe und die Harzkliniken in Bad Harzburg, haben bereits erfolgreich Qualitätsmanagementsysteme, u.a. nach ISO oder dem TQM-Modell der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement eingeführt und umgesetzt. Das untersuchte, gemeinnützige Akutkrankenhaus führt zur Zeit durch Unterstützung und Beratung eines externen Beratungsunternehmens Umfassendes Qualitätsmanagement, orientiert nach Empfehlungen von ISO, EFQM, sowie Forderungen des in Entwicklung befindlichen Zertifizierungsverfahrens der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen (KTQ) ein. Da die Einführung eines systematischen Qualitätsmanagements stets auf einer Ist-Analyse aufbaut, soll im untersuchten Krankenhaus eine Ist-Analyse durch eine Selbstbewertung vorgenommen werden, die gegen die eigenen festgelegten Ziele sowie die Exzellenzvorstellungen für eine Unternehmensführung nach dem EFQM-Modell erfolgt. Als Methode der Selbstbewertung wurde die Simulation einer Bewerbung um den Europäischen Qualitätspreis, den [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Erstellung und Bewertung einer Qualitätsdarlegu...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Ziel und Ergebnis des Krankenhauses ist eine hohe Qualität von Behandlung, Pflege, Hotelleistung und zusätzlichem Service in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Nichts sonst.¿. Gewissermassen entspricht dieses Zitat der Zielsetzung aller Krankenhäuser und Versorgungseinrichtungen in Deutschland. Gründe hierfür sind die drastisch veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen. So wurde die Zahl der stationären Betten gekürzt, die Patientenverweildauer bei gleichzeitig steigender Patientenzahl gesenkt. Der zunehmende Kostendruck und die Budgetierung führen zu einer veränderten Versorgungs- und Einkommensentwicklung. Auch die Ansprüche, Vorstellungen und Wünsche der Patienten haben sich geändert. Es herrscht grosser Konkurrenzkampf zwischen den Krankenhäusern. Das entscheidende Argument im Wettbewerb um Patienten, Mitarbeiter und Krankenkassen ist die Qualität. Hohe Qualität und bessere Kundenorientierung führen zu zufriedeneren Patienten. Auch Mitarbeiter, welche an Entscheidungen beteiligt werden, sind zufriedener. Dies verringert die Fluktuation und steigert die Leistungsfähigkeit. Transparenz der Ergebnisse und der erreichten Qualität ermöglichen dem Krankenhaus sich in der Öffentlichkeit positiv darzustellen. Hat das Krankenhaus nun durch erfolgreiche Umsetzung von Qualitätsmanagement seine Wirtschaftlichkeit gesteigert, so kommt dies auch der Wettbewerbsfähigkeit zu gute. Einige Vorreiter der Gesundheitsbranche, u.a. die Asklepios-Klinikgruppe und die Harzkliniken in Bad Harzburg, haben bereits erfolgreich Qualitätsmanagementsysteme, u.a. nach ISO oder dem TQM-Modell der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement eingeführt und umgesetzt. Das untersuchte, gemeinnützige Akutkrankenhaus führt zur Zeit durch Unterstützung und Beratung eines externen Beratungsunternehmens Umfassendes Qualitätsmanagement, orientiert nach Empfehlungen von ISO, EFQM, sowie Forderungen des in Entwicklung befindlichen Zertifizierungsverfahrens der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen (KTQ) ein. Da die Einführung eines systematischen Qualitätsmanagements stets auf einer Ist-Analyse aufbaut, soll im untersuchten Krankenhaus eine Ist-Analyse durch eine Selbstbewertung vorgenommen werden, die gegen die eigenen festgelegten Ziele sowie die Exzellenzvorstellungen für eine Unternehmensführung nach dem EFQM-Modell erfolgt. Als Methode der Selbstbewertung wurde die Simulation einer Bewerbung um den Europäischen Qualitätspreis, den [...]

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Stand: 25.05.2020
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Korporatismus im Gesundheitswesen
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland wird im Gesundheitswesen das System der 'Selbstverwaltung' angewendet, welches dem Korporatismus zugeordnet wird. Der Korporatismus charakterisiert ein Modell, bei dem Verbände politische und ökonomische Interessen vertreten. Sie versuchen ihre Anliegen in Verhandlungen und mittels Kollektivverträgen zum Ausgleich zu bringen. Dieses nicht auf Wettbewerb ausgerichtete System ist vor allem hinsichtlich des Kriteriums der Wirtschaftlichkeit wenig zielführend. Dies kann anhand des deutschen Gesundheitswesens eindrucksvoll nachvollzogen werden, dessen Kosten aufgrund des demographischen Wandels und des technischen Fortschritts stetig anstiegen. Die Lösungen, welche diesen Kostenzunahmen zumeist entgegengesetzt wurden, bezogen sich einzig auf Leistungskürzungen und Einführung oder Erhöhung von Zuzahlungen für die Patienten. Um das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten, braucht es allerdings einen Paradigmenwechsel im Gesundheitsbereich, der auf Strukturveränderungen setzt. Das im Jahr 1993 beschlossene Kassenwahlrecht sollte hier eine Trendwende einläuten. Erstmals wurde damit Wettbewerb ins System gebracht.Dieser Weg wurde im weiteren Zeitverlauf und wird mittels der jüngsten Gesundheitsreformen fortgesetzt. Sie beinhalten eine Vielzahl von institutionellen und leistungsrelevanten Veränderungen für Versicherte, Krankenkassen und Leistungserbringer. Durch eine Erweiterung des Wettbewerbes, besonders im Bereich der Leistungserbringer soll eine Verbesserung der Versorgung und mehr Transparenz im Gesundheitswesen geschaffen werden. Inwieweit der Wettbewerbsmechanismus des Gesundheitssektors durch diese Reformen weiter ausgebaut werden konnte und ob es in Folge zu einer Schwächung oder Stärkung des Korporatismus kommt, wird in der vorliegenden Hausarbeit dargelegt. In Kapitel zwei wird zunächst die Bedeutung des Korporatismus im Gesundheitswesen erläutert sowie gegenwärtige Strukturveränderungen beschrieben. Kapitel drei befasst sich mit den Auswirkungen der jüngsten Gesundheitsreformen im Gesundheitswesen auf ausgewählte Regulierungsfelder hinsichtlich des korporatistischen Konzeptes. Hierbei wird Bezug auf die Aussagen Thomas Gerlingers genommen, welcher zur vorangegangenen Thematik von einer 'regelrechten Dekorporatisierung' spricht. In Kapitel vier wird die Rolle des Patienten im Gesundheitssystem kurz erläutert sowie die Vor- und Nachteile, die sich für ihn aus der aktuellen Entwicklung ergeben, skizziert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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