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Preußen am Schlesischen Tor
49,95 € *
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Das ist wie der Roman einer Straße - emotional, überraschend und meisterhaft. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Wie Naturgeografie, Stadtwerdung und Probleme der Manufakturen mit administrativen Abläufen zusammenhängen - das sind seine Fragen.Die Quellen machen dieses Buch lebendig. Die Quellen beschreiben, wie die Unternehmer, die Ackerbürger, die Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree etwas gemacht haben. Vor 1740 befanden sich die Straße und ihre Akteure in den Startlöchern, bis es mit dem Regierungsantritt von Friedrich II. zu einem jähen Sprung nach vorn kam. Holzhandel, Kattunproduktion und Militär trugen ganz spezifisch zur Entwicklung des Staates bei, aber auch Pietismus, bürgerliche Selbstverwaltung und die Genossenschaften des Sozialiberalismus. Parzellierung, Ackerfolge, Gartenstruktur, Uferschälungen, Bleichtechnik und Sodachemie. All das fügt sich aus den einfachsten Details zu einem komplexen Geschichtsbild bis 1989 und danach zusammen, spannend zu lesen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Preußen am Schlesischen Tor
51,40 € *
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Das ist wie der Roman einer Straße - emotional, überraschend und meisterhaft. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Wie Naturgeografie, Stadtwerdung und Probleme der Manufakturen mit administrativen Abläufen zusammenhängen - das sind seine Fragen.Die Quellen machen dieses Buch lebendig. Die Quellen beschreiben, wie die Unternehmer, die Ackerbürger, die Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree etwas gemacht haben. Vor 1740 befanden sich die Straße und ihre Akteure in den Startlöchern, bis es mit dem Regierungsantritt von Friedrich II. zu einem jähen Sprung nach vorn kam. Holzhandel, Kattunproduktion und Militär trugen ganz spezifisch zur Entwicklung des Staates bei, aber auch Pietismus, bürgerliche Selbstverwaltung und die Genossenschaften des Sozialiberalismus. Parzellierung, Ackerfolge, Gartenstruktur, Uferschälungen, Bleichtechnik und Sodachemie. All das fügt sich aus den einfachsten Details zu einem komplexen Geschichtsbild bis 1989 und danach zusammen, spannend zu lesen.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Das Leben scheidet, nicht der Tod (eBook, ePUB)
7,99 € *
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Auf einem Neulehrerkurs lernen sie sich kennen, 1947 - Liebe, Heirat und dann die Anstellung in einer märkischen Kleinstadt. Sie, Ermina, Tochter eines Wasserschöpfers aus Bessarabien, sehr naturverbunden, als "Umsiedlerin" mit bitterer Lebenserfahrung, ist eine begeisterte Lehrerin. Sie fühlt sich mit den Schulkindern und allen Menschen guten Willens im Ort eng verbunden, will sesshaft werden - und möchte selbst ein Kind haben. Ihr Mann nicht. Er, Arno, Arztsohn, philosophisch interessiert, ihn langweilen der Unterricht, Weiterbildung und die außerschulischen Aufgaben der Neulehrer. Ganz gegen den Wunsch seiner Frau setzt er es durch, nach Berlin zu wechseln. Als Verlagslektor, als Redner in Versammlungen, in Einsätzen gegen das Schieberunwesen findet er hier eine ihn mehr befriedigende neue Betätigung. Ermina, warum liebt sie Arno weiterhin? Nach Überwindung vieler Vorbehalte folgt sie ihm sogar nach Berlin, sieht sich aber sehr bald zwischen den Ruinen verkümmern und flieht zurück in die ihr vertraute Arbeits- und Erlebniswelt der Kleinstadt. So wird beider Ehe mit der unterschiedlichen beruflichen Zielstellung einer fortdauernden Belastung unterzogen. Auf zwei Handlungsebenen holt der Roman weit aus: Zum einen der sich trotz tiefer gegenseitiger Zuneigung aufbauende und als unüberbrückbar ausweitende, für Ermina und Arno schmerzhafte Ehekonflikt und zum anderen das Zusammenleben der kleinstädtischen Alteingesessenen mit den "Flüchtlingen" unter den Nachkriegsbedingungen der neuen Ordnung in der sowjetischen Besatzungszone; Schul- und Bodenreform, beginnende demokratische Selbstverwaltung, Währungsreform und nicht zuletzt die Querelen der Unverbesserlichen, Verhaftungen. Aber stärker als alles zunächst Unvorstellbare doch der Optimismus der Aufbauwilligen. In den Romantext floss ein gut Teil Autobiografisches der bessarabien-deutschen Autorin mit ein; sie beschönigt und verklärt nichts. Das zeittypische Leben damals gleicht einem Geschichtsbild, wie es vom Thema her bislang kaum so überzeugend gestaltet wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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Das Leben scheidet, nicht der Tod (eBook, ePUB)
7,99 € *
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Auf einem Neulehrerkurs lernen sie sich kennen, 1947 - Liebe, Heirat und dann die Anstellung in einer märkischen Kleinstadt. Sie, Ermina, Tochter eines Wasserschöpfers aus Bessarabien, sehr naturverbunden, als "Umsiedlerin" mit bitterer Lebenserfahrung, ist eine begeisterte Lehrerin. Sie fühlt sich mit den Schulkindern und allen Menschen guten Willens im Ort eng verbunden, will sesshaft werden - und möchte selbst ein Kind haben. Ihr Mann nicht. Er, Arno, Arztsohn, philosophisch interessiert, ihn langweilen der Unterricht, Weiterbildung und die außerschulischen Aufgaben der Neulehrer. Ganz gegen den Wunsch seiner Frau setzt er es durch, nach Berlin zu wechseln. Als Verlagslektor, als Redner in Versammlungen, in Einsätzen gegen das Schieberunwesen findet er hier eine ihn mehr befriedigende neue Betätigung. Ermina, warum liebt sie Arno weiterhin? Nach Überwindung vieler Vorbehalte folgt sie ihm sogar nach Berlin, sieht sich aber sehr bald zwischen den Ruinen verkümmern und flieht zurück in die ihr vertraute Arbeits- und Erlebniswelt der Kleinstadt. So wird beider Ehe mit der unterschiedlichen beruflichen Zielstellung einer fortdauernden Belastung unterzogen. Auf zwei Handlungsebenen holt der Roman weit aus: Zum einen der sich trotz tiefer gegenseitiger Zuneigung aufbauende und als unüberbrückbar ausweitende, für Ermina und Arno schmerzhafte Ehekonflikt und zum anderen das Zusammenleben der kleinstädtischen Alteingesessenen mit den "Flüchtlingen" unter den Nachkriegsbedingungen der neuen Ordnung in der sowjetischen Besatzungszone; Schul- und Bodenreform, beginnende demokratische Selbstverwaltung, Währungsreform und nicht zuletzt die Querelen der Unverbesserlichen, Verhaftungen. Aber stärker als alles zunächst Unvorstellbare doch der Optimismus der Aufbauwilligen. In den Romantext floss ein gut Teil Autobiografisches der bessarabien-deutschen Autorin mit ein; sie beschönigt und verklärt nichts. Das zeittypische Leben damals gleicht einem Geschichtsbild, wie es vom Thema her bislang kaum so überzeugend gestaltet wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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MYRTEN FÜR DORNEN - Geschichte(n) aus Weidenber...
24,99 € *
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Im gleichen Jahr 1937, in dem im Kampf der Bekennenden Kirche die gebürtige Lessauerin Margarete Schilling ihr eindrückliches evangelisches Bekenntnismarterl auf der Bocksleite über Weidenberg aufstellte, um ihr Gottvertrauen dem ausufernden Führerkult gegenüberzustellen, erreichte die Hitlermanie in Deutschland ihren ersten Siedepunkt. Bis dahin war Hitler für viele Kritiker aufgrund seiner missglückten Künstlerkarriere der "Anstreicher". Doch insbesondere seine außenpolitischen Erfolge ließen die anfangs in der internationalen Presse weit verbreitete Verspottung Hitlers verstummen. Zunehmend musste auch in Weidenberg jedermann mit Denunziation und blindwütiger Reizbarkeit rechnen, der es wagte, die unsichtbar gezogenen roten Linien der Hitler-Diktatur zu überschreiten. Denn die "Lehrjungen" und "Amtswalter" Hitlers regierten rigide wie absolutistische Provinzfürsten. Mit dem Projekt "Myrten für Dornen" setzt der Verfasser seine Arbeiten zur Erforschung der sperrigen Hitlerzeit fort, die sich bis heute jeder Einordnung in den "normalen" Gang von Geschichte widersetzt und die vielerorts immer noch tabuisiert wird. Das auf sechs Folgen angelegte Geschichtsprojekt hat seinen historischen Schwerpunkt in der Beschreibung der ereignisreichen 30 Jahre von 1919-1949, in denen Pfarrer Georg Redenbacher in Weidenberg wirkte, greift aber bei der Betrachtung der geschichtlichen und soziokulturellen Entwicklungslinien und der früheren Lebensverhältnisse weit darüber hinaus bis in die Anfangszeit des Weidenberger Bürger- und Kirchentums. Das Projekt will einen fundierten Beitrag leisten, die blinden Stellen der Geschichtsbetrachtung für den Bereich der Marktgemeinde Weidenberg aus der Sicht der Betroffenen aufzuarbeiten und die Bedeutung der NS-Zeit exemplarisch zu verstehen. Die dritte Folge (364 S., 250 Abb.) des Projektes "Myrten für Dornen" über die Weidenberger Kirchen- und Ortsgeschichte 1919-49 widmet sich dem Phänomen, dass das protestantische Oberfranken sich als Sprungbrett und frühe Hochburg für Hitler und seine Vasallen erweist. Beschrieben wird beispielhaft das Emporkommen der Nationalsozialisten im Marktort und ihr erster Durchbruch im Jahr 1929 bis zum Ende der demokratischen Selbstverwaltung 1935. Sorgfältig geschildert werden Initiatoren, Helfer und der Umgang mit Gegnern beim unaufhaltsamen Eindringen des Nationalsozialismus in den Alltag der Menschen. Ein Blick auf Medizin und Pharmazie in dieser Zeit rundet die Darstellung dieser Zeit ab.

Anbieter: buecher
Stand: 01.11.2020
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MYRTEN FÜR DORNEN - Geschichte(n) aus Weidenber...
25,70 € *
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Im gleichen Jahr 1937, in dem im Kampf der Bekennenden Kirche die gebürtige Lessauerin Margarete Schilling ihr eindrückliches evangelisches Bekenntnismarterl auf der Bocksleite über Weidenberg aufstellte, um ihr Gottvertrauen dem ausufernden Führerkult gegenüberzustellen, erreichte die Hitlermanie in Deutschland ihren ersten Siedepunkt. Bis dahin war Hitler für viele Kritiker aufgrund seiner missglückten Künstlerkarriere der "Anstreicher". Doch insbesondere seine außenpolitischen Erfolge ließen die anfangs in der internationalen Presse weit verbreitete Verspottung Hitlers verstummen. Zunehmend musste auch in Weidenberg jedermann mit Denunziation und blindwütiger Reizbarkeit rechnen, der es wagte, die unsichtbar gezogenen roten Linien der Hitler-Diktatur zu überschreiten. Denn die "Lehrjungen" und "Amtswalter" Hitlers regierten rigide wie absolutistische Provinzfürsten. Mit dem Projekt "Myrten für Dornen" setzt der Verfasser seine Arbeiten zur Erforschung der sperrigen Hitlerzeit fort, die sich bis heute jeder Einordnung in den "normalen" Gang von Geschichte widersetzt und die vielerorts immer noch tabuisiert wird. Das auf sechs Folgen angelegte Geschichtsprojekt hat seinen historischen Schwerpunkt in der Beschreibung der ereignisreichen 30 Jahre von 1919-1949, in denen Pfarrer Georg Redenbacher in Weidenberg wirkte, greift aber bei der Betrachtung der geschichtlichen und soziokulturellen Entwicklungslinien und der früheren Lebensverhältnisse weit darüber hinaus bis in die Anfangszeit des Weidenberger Bürger- und Kirchentums. Das Projekt will einen fundierten Beitrag leisten, die blinden Stellen der Geschichtsbetrachtung für den Bereich der Marktgemeinde Weidenberg aus der Sicht der Betroffenen aufzuarbeiten und die Bedeutung der NS-Zeit exemplarisch zu verstehen. Die dritte Folge (364 S., 250 Abb.) des Projektes "Myrten für Dornen" über die Weidenberger Kirchen- und Ortsgeschichte 1919-49 widmet sich dem Phänomen, dass das protestantische Oberfranken sich als Sprungbrett und frühe Hochburg für Hitler und seine Vasallen erweist. Beschrieben wird beispielhaft das Emporkommen der Nationalsozialisten im Marktort und ihr erster Durchbruch im Jahr 1929 bis zum Ende der demokratischen Selbstverwaltung 1935. Sorgfältig geschildert werden Initiatoren, Helfer und der Umgang mit Gegnern beim unaufhaltsamen Eindringen des Nationalsozialismus in den Alltag der Menschen. Ein Blick auf Medizin und Pharmazie in dieser Zeit rundet die Darstellung dieser Zeit ab.

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Stand: 01.11.2020
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Perspektiven der Kommunalreform
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Die Modernisierung der kommunalen Selbstverwaltung stellt ein zu komplexes Unterfangen dar, als dass es aus der Perspektive eines einzelnen Ansatzes angesteuert werden könnte, sei dieser auch noch so elaboriert. Wer hier erfolgreich sein will, muss vielmehr fähig sein, aus dem Angebot unterschiedlicher Gestaltungskonzepte die für den jeweiligen Aufgabenbereich geeigneten Bausteine auszuwählen und miteinander zu verbinden. Einer anwendungsorientierten Verwaltungswissenschaft fällt dabei die Aufgabe zu, belastbare Hinweise darauf zu geben, welche Elemente und Komponenten welcher Ansätze unter welchen Bedingungen kompatibel oder sogar geeignet sind, Synergieeffekte freizusetzen, und wo Widerstände und Inkompatibilitäten liegen, die entsprechende Bestrebungen behindern oder sogar zunichte machen können.Der vorliegende Band zielt darauf ab, einen Beitrag zur Behandlung dieser Frage zu leisten und die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um die Perspektiven der kommunalen Selbstverwaltung in dieser Richtung auszuleuchten. Besondere Berücksichtigung erfahren dabei das Neue Steuerungsmodell als Ansatz, der in Deutschland über lange Zeit paradigmatischen Status hatte, die Bürgerkommune und E-Government als Konzepte, die in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewinnen konnten, und Governance als Leitbild, dem integrierende Funktion zugeschrieben wird. Die Analysen, welche konzeptionelle Prämissen und empirische Befunde gleichermaßen einbeziehen, dienen als Basis für Schlussfolgerungen und Empfehlungen, die sich an Wissenschaft und Praxis richten.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Die Reform des deutschen Kommunalverfassungsrec...
59,95 € *
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"Decentralization", "Democratization" und - zunächst etwas schwächer - "Political Re-Education" - das wollten die Briten erreichen, als sie im Frühjahr 1945 Nordwestdeutschland besetzten. Schon in den Untersuchungen des Londoner Foreign Office war dem Kommunalrecht bei dieser Neustrukturierung eine Schlüsselrolle zugewiesen.Als die Besatzung Ende der 40er Jahre stufenweise aufgehoben wurde, hinterliessen die Briten die Revidierte Deutsche Gemeindeordnung vom 1. April 1946, von den Deutschen (Verwaltungsleitern) heftig als aufoktroyiertes englisches Recht befeindet. Erstaunlicherweise war zugleich das Selbstbewusstsein der Gemeinden deutlich gestärkt. Hatte man um 1930 in Deutschland die "Krise der Selbstverwaltung" debattiert, weil diese in einer Demokratie keine Berechtigung mehr habe, so fühlten sich die Gemeinden jetzt als notwendige Gliederung des demokratischen Staates.Was die Briten wollten, wie sie es umsetzten und was sie erreichten - kurz: Planung und Implementation der britischen Kommunalreform will diese Arbeit untersuchen und bewerten.

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Stand: 01.11.2020
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Preußen am Schlesischen Tor
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Das ist wie der Roman einer Straße - emotional, überraschend und meisterhaft. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Wie Naturgeografie, Stadtwerdung und Probleme der Manufakturen mit administrativen Abläufen zusammenhängen - das sind seine Fragen.Die Quellen machen dieses Buch lebendig. Die Quellen beschreiben, wie die Unternehmer, die Ackerbürger, die Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree etwas gemacht haben. Vor 1740 befanden sich die Straße und ihre Akteure in den Startlöchern, bis es mit dem Regierungsantritt von Friedrich II. zu einem jähen Sprung nach vorn kam. Holzhandel, Kattunproduktion und Militär trugen ganz spezifisch zur Entwicklung des Staates bei, aber auch Pietismus, bürgerliche Selbstverwaltung und die Genossenschaften des Sozialiberalismus. Parzellierung, Ackerfolge, Gartenstruktur, Uferschälungen, Bleichtechnik und Sodachemie. All das fügt sich aus den einfachsten Details zu einem komplexen Geschichtsbild bis 1989 und danach zusammen, spannend zu lesen.

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Stand: 01.11.2020
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