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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West
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Das Instrument der Europäischen Charta der kommunalen Selbstverwaltung hat den Durchbruch auch im wissenschaftlichen Interesse gebracht. Mit der Öffnung nach Osten ist es an der Zeit, den Siegeszug der Europäischen Kommunalcharta auch in die mittel- und osteuropäischen Staaten zu verfolgen und in den Kontext der Entwicklung moderner Demokratien zu stellen.Wissenschaftler und an der Entwicklung maßgeblich beteiligte Experten verfolgen Entstehung und Bedeutung der EKC unter besonderer Berücksichtigung ihrer Rezeption in den Reformstaaten Mittel- und Osteuropas (U. Bohner), sie verfolgen Struktur und Umsetzung dieser Charta in den Mitgliedstaaten des Europarates und die Kontrolle durch den Kongress der Gemeinden und Regionen Europas (G. Engel), sie stellen Überlegungen zur Einbindung dieser Charta in eine zukünftig europäische Verfassung dar (H. Neuhofer) und betrachten schließlich beispielhaft für die russische Föderation die Umsetzung der Charta in diesem für den Osten maßgeblichen Bereich (F.-L. Knemeyer). Abgeschlossen wird der Band durch eine weltweite Öffnung des Blicks unter dem Aspekt der Globalisierung lokaler Demokratie. Entwicklung und Debatte um eine Weltcharta der lokalen Selbstverwaltung der UNO werden dargestellt und untersucht (H. Hoffschulte), um schließlich die Vorbildfunktion der EKC für eine Weltcharta der kommunalen Selbstverwaltung zu bestimmen (M. W. Schneider).

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Germanistische Literaturwissenschaft nach der d...
29,80 € *
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In den frühen 1990er Jahren kamen viele Westdeutsche nach Ostdeutschland: als Aufbauhelfer, Karrieristen oder Glücksritter, in vielen Fällen wohl in Vermischung dieser Rollen. Ihre Absichten und ihr Handeln haben in den „Neuen Bundesländern“ tiefe Spuren hinter­lassen: in der Realität wie auch in den Erinnerungen von Ostdeutschen an gute und schlechte Erfahrungen „nach der Wende“, die bis heute das Urteil über dreißig Jahre „deutsche Einheit“ prägen. Ludwig Stockinger, 1994–2011 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Leipzig, gehört zu dieser Gruppe. Sein Erfahrungsbericht vermittelt ein Bild der Zeit aus „Wessi“-­Perspektive: Er legt die biographischen Wurzeln seiner Sicht auf den ihm recht fremden Teil Deutschlands frei, beschreibt die Versuche des allmählichen Verstehens und erläutert und begründet seine daraus resultierenden Auffassungen von den – auch politischen – Aufgaben von Literaturwissenschaft, Hochschullehre und Selbstverwaltung in den „Neuen Bundesländern“. So entsteht nicht nur die lebendige Vorstellung einer „typischen Wessi-­Berufsbiografie“, sondern auch die eines spannenden Abschnitts der Wissenschafts- und Universitätsgeschichte im Osten Deutschlands. Vielleicht ist dieses Buch auch ein kleiner Beitrag zur Verbesserung der immer noch problembehafteten Verständigung zwischen Ost und West.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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»Rote Universität«
41,90 CHF *
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Im Juni 1968 demonstrierten die Belgrader Studierenden und viele ihrer Professoren für Freiheit und soziale Gerechtigkeit im Sozialismus. Die von ihnen besetzte Hochschule benannten sie in »Rote Universität Karl Marx« um. Der Streik erschütterte für einen Moment die jugoslawische Gesellschaft. Tito und der innerste Führungszirkel des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens erwogen einen repressiven Militäreinsatz, fürchteten aber, dass dieser nur Öl ins Feuer giessen könnte. Die Proteste in Jugoslawien zeichneten sich durch eine wahrscheinlich einmalige Spezifik aus. Denn die Bewegung richtete sich nicht frontal gegen das herrschende System. Im Gegenteil: Ihre subversive Sprengkraft bestand in der kategorischen Forderung, die Versprechungen der jugoslawischen Kommunisten auf eine radikaldemokratische (Arbeiter)-Selbstverwaltung und einen »Dritten Weg« jenseits von Stalinismus und Kapitalismus tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Dabei integrierte sie Elemente des globalen 1968 aus Ost und West. Durch das Prisma der Analyse dieser bisher kaum beachteten Protestbewegung bietet Boris Kanzleiter aus historischer Perspektive tiefe Einblicke in die emanzipatorischen Potenziale des jugoslawischen Sozialismus, aber auch in seine strukturellen Probleme und Widersprüche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Die Autonomie der mittelalterlichen Stadt
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Stadt im Zivilisationsprozess, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bürgerlichen Freiheitsrechte, die sich die Bürger der mittelalterlichen Stadt im Laufe der Zeit sichern konnten, werden dabei als die ersten Ansätze eines modernen Staatsbürgerrechts gesehen, aus denen dann neue autonome Rechtskreise entstanden. Die vollständige Abschaffung der Privilegien einer Stadt, die bis dahin die Autonomie der Stadtgemeinde sicherten, begann am 4. August 1789 durch die französische Nationalversammlung. Dieser Prozess währte insgesamt acht bis neun Jahrzehnte und durchzog ganz West- und Mitteleuropa. Er war gleichzusetzen mit der Modernisierung der Staats- und Gemeindeverfassungen. Im 19. Jahrhundert glich sich die Rechtsstellung von Bürger und Bauer unter dem Zeichen der Staatsbürgerschaft langsam an. Kontinuität und Wandel bestanden in der Übergangsphase um 1800 noch lange nebeneinander. In der westlichen historischen Stadtgeschichtsschreibung wird der Begriff der Autonomie oft gleichgesetzt mit den Verleihungen von Privilegien oder mit der Verleihung des Stadtrechtes. Man sieht schon an dieser kleinen Auswahl an Definitionen, dass die Autonomie für viele verschiedene Aussagen benutzt wurde. Dazu kommt das Problem, dass die Begriffe Autonomie, Selbstverwaltung, Rechtsetzungsgewalt und Freiheit oft synonym benutzt werden und damit die wissenschaftliche Genauigkeit und Bedeutung verloren geht. Das setzt voraus, den Begriff der Autonomie, der für die mittelalterliche Stadtgemeinde das entscheidende Moment war, zunächst einmal genau zu definieren und abzusetzen von den anderen Disziplinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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»Rote Universität«
30,70 € *
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Im Juni 1968 demonstrierten die Belgrader Studierenden und viele ihrer Professoren für Freiheit und soziale Gerechtigkeit im Sozialismus. Die von ihnen besetzte Hochschule benannten sie in 'Rote Universität Karl Marx' um. Der Streik erschütterte für einen Moment die jugoslawische Gesellschaft. Tito und der innerste Führungszirkel des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens erwogen einen repressiven Militäreinsatz, fürchteten aber, dass dieser nur Öl ins Feuer gießen könnte. Die Proteste in Jugoslawien zeichneten sich durch eine wahrscheinlich einmalige Spezifik aus. Denn die Bewegung richtete sich nicht frontal gegen das herrschende System. Im Gegenteil: Ihre subversive Sprengkraft bestand in der kategorischen Forderung, die Versprechungen der jugoslawischen Kommunisten auf eine radikaldemokratische (Arbeiter)-Selbstverwaltung und einen 'Dritten Weg' jenseits von Stalinismus und Kapitalismus tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Dabei integrierte sie Elemente des globalen 1968 aus Ost und West. Durch das Prisma der Analyse dieser bisher kaum beachteten Protestbewegung bietet Boris Kanzleiter aus historischer Perspektive tiefe Einblicke in die emanzipatorischen Potenziale des jugoslawischen Sozialismus, aber auch in seine strukturellen Probleme und Widersprüche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Die Autonomie der mittelalterlichen Stadt
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Stadt im Zivilisationsprozess, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bürgerlichen Freiheitsrechte, die sich die Bürger der mittelalterlichen Stadt im Laufe der Zeit sichern konnten, werden dabei als die ersten Ansätze eines modernen Staatsbürgerrechts gesehen, aus denen dann neue autonome Rechtskreise entstanden. Die vollständige Abschaffung der Privilegien einer Stadt, die bis dahin die Autonomie der Stadtgemeinde sicherten, begann am 4. August 1789 durch die französische Nationalversammlung. Dieser Prozeß währte insgesamt acht bis neun Jahrzehnte und durchzog ganz West- und Mitteleuropa. Er war gleichzusetzen mit der Modernisierung der Staats- und Gemeindeverfassungen. Im 19. Jahrhundert glich sich die Rechtsstellung von Bürger und Bauer unter dem Zeichen der Staatsbürgerschaft langsam an. Kontinuität und Wandel bestanden in der Übergangsphase um 1800 noch lange nebeneinander. In der westlichen historischen Stadtgeschichtsschreibung wird der Begriff der Autonomie oft gleichgesetzt mit den Verleihungen von Privilegien oder mit der Verleihung des Stadtrechtes. Man sieht schon an dieser kleinen Auswahl an Definitionen, daß die Autonomie für viele verschiedene Aussagen benutzt wurde. Dazu kommt das Problem, daß die Begriffe Autonomie, Selbstverwaltung, Rechtsetzungsgewalt und Freiheit oft synonym benutzt werden und damit die wissenschaftliche Genauigkeit und Bedeutung verloren geht. Das setzt voraus, den Begriff der Autonomie, der für die mittelalterliche Stadtgemeinde das entscheidende Moment war, zunächst einmal genau zu definieren und abzusetzen von den anderen Disziplinen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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