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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West als ...
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Kommunale Selbstverwaltung in Ost und West:Kommunalrecht-Kommunalverwaltung-41

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrec...
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrechts während der Interimsphase palästinensischer Selbstverwaltung in der West Bank und Gaza:Eine Untersuchung der Abkommen zum israelisch-palästinensischen Friedensprozeß Europäische Hochschulschriften Recht Philip Spoerri

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung...
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Denkmalschutz und gemeindliche Selbstverwaltung, dargestellt anhand der Rechtslage in Nordrhein-West:Schriften zum Öffentlichen Recht Karl-Oskar Schmittat

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 6, 2018
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Deutsche Anwälte
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten. Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 19, 2018
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Koloniale Zivilgemeinschaft (eBook, PDF)
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Einleitung Das rasche Wachstum des Christentums in Korea gehört nach wie vor zu den großen Rätseln der Missionsgeschichte. Bereits in den ersten 25 Jahren der protestantischen Mission wunderten sich die Missionare in Korea, dass sie einen größeren Erfolg als ihre Missionsbrüder in den Nachbarländern China und Japan verzeichneten, die eine weitaus ältere Missionstradition vorweisen konnten. Dabei schienen die Ausgangsbedingungen für die Mission in Korea keineswegs günstig zu sein: Das lange, bis in die 1880er Jahre hineinreichende Verbot des Christentums und seine Verfolgung, die schnelle und vollständige Kolonisierung 1910 durch ein nicht christlich geprägtes Land wie Japan, die rigorose Religionspolitik der Kolonialherren, die Ausweisung der ausländischen Missionare in den 1940er Jahren, der kolonialstaatliche Zwang zum Shintoismus und die große Verbreitung des Kommunismus und Sozialismus ab den 1920er Jahren stellten große Hindernisse für die Missionierung durch das Christentum dar. Trotz alledem erlebte das Christentum in Korea ein stetiges Wachstum, so dass heute etwa 25 Prozent der Gesamtbevölkerung in Südkorea Christen sind. Nicht nur dieser quantitative Aspekt ist erklärungsbedürftig, sondern auch die Selbst-Christianisierung der Einheimischen. Bevor je ein Missionar das Land betreten und die christliche Botschaft verkündet hatte, hatten die Koreaner selbst über China und Japan das Christentum aufgenommen und im eigenen Land verbreitet. Für das Predigen und Bekehren sowie den Kirchenbau sorgten die Konvertiten von Beginn an größtenteils selbst. Der Schwerpunkt der westlichen Mission lag anfänglich eher auf der medizinischen Versorgung und der Bildungsmission. Durch die Prinzipien der Selbstverwaltung, Selbstfinanzierung und Selbstmissionierung entstand so relativ früh eine selbständige koreanische Kirche. Wie ist der Erfolg des Christentums in einer nichtwestlichen Kolonie vor diesem Hintergrund zu erklären? In den letzten Jahren ist unter dem Einfluss der postcolonial studies die These vertreten worden, dass die christlichen Missionen Teil des kolonialen Projekts waren. Die Missionen waren nicht nur Profiteure der kolonialen Expansion ihrer Nationen, sondern boten häufig auch die ideologische Grundlage dafür. Besonders auf dem Feld der Zivilisierungsmission kam es zu deutlichen Überlappungen zwischen kolonialem Anspruch und christlicher Missionierung (Bayly 2006: 400-451; King 1999; van der Veer 2001). Innovativ und weiterführend sind deshalb Vorschläge, die Geschichte von Kolonisierern und Kolonisierten und somit auch von Missionaren und Missionierten innerhalb eines zusammenhängenden analytischen Feldes zu betrachten. Die europäische Expansion sollte demnach nicht mehr als eine Diffusionsgeschichte erzählt werden, in der der Westen die indigenen Gesellschaften der Kolonien radikal veränderte, ohne selbst davon betroffen zu sein. Der Mythos vom unveränderten Beweger sollte durch neue Erkenntnisse zu den komplexen Interaktionen zwischen Metropole und Kolonie ersetzt werden (Cooper/Stoler 1997). John und Jean Commaroff (2002) haben am Beispiel Großbritanniens überzeugend gezeigt, wie die äußere Mission in ihrer Verflechtung mit der inneren Mission nicht nur die Lebensweise der Kolonisierten, sondern auch den Alltag der Unterschichten in den großen Metropolen geprägt hat. So wie die geographischen Orte ´´Kolonie´´ und ´´Metropole´´ zusammengedacht werden sollten, sollte auch die Herrschaftsbeziehung zwischen Kolonisierern und Kolonisierten aus der dichotomischen Gegenüberstellung von Herr und Knecht befreit werden. Alltagshistoriker hatten bereits vorgeschlagen, ´´Herrschaft als soziale Praxis´´ zu analysieren (Lüdtke 1991), in deren Folge die wechselseitigen Abhängigkeiten und Internalisierungen der Macht sowie subversive Praktiken durch eigensinnige Aneignungen oder Mimikry-Verhalten herausgearbeitet wurden. Eindeutige Fixierungen der Akteure als Eroberer/Unterdrücker bzw. als Widerstandskämpfer/Ausgebeutete scheinen mittlerweile nur noch möglich, wenn man darauf verzichten wollte, die Gemengelage der vielfältigen Handlungsmöglichkeiten und -wirklichkeiten zu verstehen. Die Verdienste der postcolonial studies auf diesem Gebiet sind anzuerkennen. Doch aus meiner Sicht haben sie einen entscheidenden Schwachpunkt. Die überwiegend vor dem Hintergrund der kolonialen Erfahrungen der westlichen Kolonialherrschaft entwickelten Theorien bleiben trotz aller Infragestellung der Dichotomien auf die binäre Beziehung

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 19, 2018
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