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SOWJETISTAN - Länderportraits und Auswandererbe...
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Die fünf Staaten mit »stan« im Namen erstrecken sich von der Wüste bis ins Hochgebirge, gelangten, wie Kasachstan, dank großer Öl- und Gasreserven zu beachtlichem Reichtum oder zählen, wie Usbekistan, zu den ärmsten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine große Zerrissenheit - zwischen jahrzehntelanger Sowjetherrschaft und autonomer Selbstverwaltung; zwischen hypermoderner Großmachtinszenierung und ärmlichen Lebensbedingungen; zwischen diktatorischem Herrscherkult und höchst lebendigen Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen. Voller Fragen, Neugierde und Abenteuerlust machte sich Erika Fatland auf in diese so fernab gelegenen Länder. Sowjetistan ist das Ergebnis dieser Reise: eine beeindruckende Reportage voller erstaunlicher, ergreifender und skurriler Geschichten, Begebenheiten und Begegnungen, die einem immer wieder aufs Neue die Augen öffnen. Ein fulminant erzähltes, ebenso bereicherndes wie lehrreiches Buch über einen im wahrsten Sinne des Wortes unfassbaren Teil der Welt.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.06.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwalt...
35,00 € *
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Das Thema 'Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwaltung in der Demokratie' ruft viele Assoziationen hervor: die Geschichte von Ideen, von Verfassung, Politik und Verwaltung, das Recht und die Praxis von Herrschaft durch 'das Volk', in Deutschland weitgehend realisiert durch staatliche Verwaltung wie durch funktionale und kommunale Selbstverwaltung, und schließlich, immer mitlaufend, die Frage nach erforderlicher Veränderung, nach Anpassungs- oder auch Widerstandsbedarf. Diskutiert werden diese Fragen angesichts alter und neuer Herausforderungen: Europäisierung und Demokratieverständnis, selbstregulierende Systeme und ihre Grenzen, Erfolge und Verluste kommunaler und funktionaler Selbstverwaltung.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Geschichte Husums
39,95 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte.Aus dem Inhaltsverzeichnis:- Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer RaumesDas älteste Wrackteil Europas?Jäger, Sammler und FischerFrühe Bauern fassen FußTauziehen um einen SteinzeittopfDie Einzelgrableute breiten sich ausAn der Schwelle zur BronzezeitDer goldene Ring im GalgenbergEin neuer Werkstoff setzt sich durchMünzen vom FriedhofDer Friese unter der Postgarage- In katholischer Zeit - Husum bis 1527Wie alt ist Husum?Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kannVon Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von VögtenHerzoglicher Stützpunkt und HauptortEine Kapelle und ein Siegel als StatussymbolDie materielle und finanzielle Ausstattung der KapelleHusum erhält das KirchspielsrechtHandel und HandelswegeDammbau zwischen Husum und RödemisSt. JürgenDie Weiterentwicklung Husumsals HandelsortDie Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast allesZeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. MarienBaumaßnahmen an der MarienkircheHans Knutzens und Walke Widdessens KapellenDie Mönche fassen FußHandel und HandwerkZöllner in HusumLandesherrliche BesucherFriedrich I. und seine Verbindung zu Husum- Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603)Folgen der ReformationVon der SchuleSt. Jürgen nach der ReformationDas Armenwesen seit der ReformationDer neue ZiegelhofEs brennt allerortenHusum im Spiegel von Steuern und DienstleistungenHerzog Adolf regiertDer zweite BrandMaßnahmen von Obrigkeit und VerwaltungEs geht nach DithmarschenVerwaltungsvorschriftenBaken und TonnenHandwerksarbeitEin Schloss wird gebautFlecken und WeichbildUnter der StadtpräsidentschaftDer Herzog ist tot, es lebe der Herzog!Geht es abwärts?- In Krisen und Kriegen (1603-1713)Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. JahrhundertEin konfliktreiches JahrhundertOhne Rathaus kein StadtrechtHusum erhält das StadtrechtErste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und KriegszeitenEin fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den DörfernPolackenkrieg und „Hoher Besuch“: der Grosse Kurfürst in HusumAberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616–1680)Fahrendes Volk, Scharfrichter, AbdeckerEin Vorreiter der Aufklärung: August GieseWissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sichEnde einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700–1721)- Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813)VolkszahlVerwaltungsstrukturenKirche und SchuleStudenten aus HusumDas Schloss vor HusumMehrheit der BevölkerungLebensmittelversorgungKleidung und LederwarenMetallverarbeitungReepschläger und SchiffszimmerleuteMöbel und GeschirrBauberufeTagelohn und HandarbeitTägliches LebenDie letzte öffentliche Hinrichtung in HusumSchützengildeFuhr- und PostwesenUmwälzungen und ReformenUmgang mit der UnterschichtEinrichtung des CommerziumsModernisierungsbestrebungenBesondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und ManufakturenHafen und WerftPorrenkoogHäuser und BudenDie bessere GesellschaftVereinslebenLesen, Bücher, BibliothekenModerne Wege der BildungDie medizinische VersorgungAnhänglichkeit an die MonarchieStreit um eine KirchenreformSt. MarienEs wird alles anders-Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864)Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der HusumerHusum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864-Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914Von der dänischen zur preußischen HerrschaftNational und vaterländischTheodor StormWachstum der BevölkerungIndustrie, Handwerk, HandelViehmarktHafenVerkehrNeue ErrungenschaftenVeränderung des StadtbildesAuswanderung nach ÜberseeSoziale FürsorgeKircheSchulwesenKultur und BildungHeimatkunde und HeimatliebeGesellschaftliches Leben in HusumParteien, Reichstags- und LandtagswahlenVereineKommunale Verwaltung, GerichtsbarkeitDer Fall SchückingHerrliche Zeiten?-Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949)Husum im Ersten Weltkrieg 1914–1918Husum in der Weimarer Zeit 1919–1932Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, ReichsbannerHusum in der NS-Zeit 1933–1945Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, JudenverfolgungEingemeindungen und Entwicklung zur GarnisonsstadtHusum im Zweiten Weltkrieg 1939–1945Nachkriegszeit-Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970)WohnungsbauGeneralbebauungsplan350-Jahr-FeierSchiffswerft und HafenKüstenfischereiTourismusIndustrie- und GewerbeansiedlungGesamtverkehrsplanViehmarkt und SchlachthofBundeswehrBesinnung und Rückblick: Eine GedenkstätteKonsolidierung-An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970–2003Die Stadtwerke Husum – Entwicklung zum großen BetriebZur Entwicklung der Stadt Husum 1970–2003Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970Große öffentliche und private BauvorhabenVerkehrsprobleme und StraßenbauZur Entwicklung der politischen Landschaft in HusumExkurs: Maßstabsprengende Architektur und BürgerakzeptanzBürgerinitiativen und -entscheideZur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970–2003Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt HusumKonzentration im Bank- und GeldwesenAusbau des FremdenverkehrsBilanz 1970–2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigtAus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der StadtBesondere EreignisseEntwicklung des MuseumswesensBibliotheken und ArchiveWeitere kulturelle Einrichtungen und AktivitätenNeue soziale und sportliche Organisationen und EinrichtungenDie Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Zwischen Reval und St. Petersburg
52,90 CHF *
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Dieses Buch vereinigt bislang unveröffentlichte Erinnerungen einschliesslich einer Reihe von Briefen. Sie umspannen einen Zeitraum von nahezu zwei Jahrhunderten bis zur 'Umsiedlung' der Deutschen aus Estland ins Deutsche Reich als Folge des Hitler-Stalin-Paktes im Jahre 1939. Wenn von 'Estländern' die Rede ist, so sind darunter die früheren deutschen Bewohner dieses Landes zu verstehen. Im Spannungsverhältnis zwischen der estländischen Hauptstadt Reval, dem heutigen Tallinn, wo der Landtag im Ritterhaus auf dem Domberg zusammentrat und von wo aus in ständischer Autonomie das Land in deutscher Sprache verwaltet wurde, und der kaiserlichen Residenzstadt St. Petersburg, dem Sitz der russischen Herrscher seit Peter dem Grossen, spielte sich das Leben des estländischen Adels ab. Peter der Grosse hatte mit seiner Anerkennung der in dänischen, Ordens- und schwedischen Zeiten gewachsenen Landesverfassung die Grundlage der estländischen Selbstverwaltung gebildet. Eng waren die Beziehungen zu Petersburg zu jeder Zeit, unproblematisch aber waren sie selten. Von beidem berichtet dieses Buch aus verschiedenen Blickwinkeln und unter vielerlei Gesichtspunkten. 'Reval' steht seinerseits aber auch für das Verhältnis zum Volk der Esten, mit dem der grundbesitzliche Adel in einer ganz anderen Beziehung stand als der deutsche Städter in Estland. Mit der privilegierten Stellung der Estländischen Ritterschaft war die Verantwortung für die estnische Landbevölkerung verbunden; ein halbes Jahrhundert vor dem übrigen Russischen Reich hat sie die Aufhebung der Leibeigenschaft durchgesetzt und damit die Grundlage für die Entstehung eines selbständigen Bauernstandes geschaffen, der dann das wirtschaftliche Rückgrat der 1918 entstandenen Republik Estland bildete. Mit dieser Veröffentlichung soll nicht nur an eine in Jahrhunderten gewachsene und unverwechselbare Lebensform erinnert werden, die in den Umbrüchen der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts untergegangen ist, sondern auch daran, dass sich diese im ständigen Wechselspiel mit den politischen und kulturellen Entwicklungen im europäischen Westen und Nord-Osten herausgebildet hatte, mit dem bis auf den heutigen Tag fortwirkenden Ergebnis, dass Estland ein fester Bestandteil Europas blieb.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Artikel 28: '(...) In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muss das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (...) In Gemeinden kann an die Stelle von einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten. Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Massgaben der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung.(...)' Dieser Artikel ist für die Kommunen in Deutschland wohl der bedeutendste, da er die kommunale Selbstverwaltung der Gemeinden gewährleistet. Doch was genau hinter dem Begriff kommunaler Selbstverwaltung steht, wissen nur wenige Deutsche. Obwohl dieses Prinzip das Leben aller Bürger beeinflusst und auch Auswirkungen auf unser aller Leben hat. In der folgenden Arbeit werde ich versuchen den Begriff Kommune und was sich alles dahinter verbirgt dem Leser nahe zu bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Türkei?
1,50 CHF *
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In der Türkei herrscht eine Gewaltenteilung zwischen der Legislative,Exekutive und der Judikative. Nach der Verfassung aus dem Jahr 1982 ist dieTürkei eine parlamentarische Demokratie mit einem relativ mächtigenMinisterpräsidenten und einer unabhängigen Justiz. Im September 2010 wurdein einem Referendum über die umfassendste Verfassungsänderung seit 1982entschieden.Staatsoberhaupt ist der vom Volk für fünf Jahre gewählte Staatspräsident.Eine Wiederwahl des Staatspräsidenten ist für eine weitere Amtszeit möglich(5+5). Der Staatspräsident beauftragt den Parteivorsitzenden derMehrheitspartei mit der Bildung der Regierung. Regierungschef ist derMinisterpräsident, der die Mehrheitspartei oder die Regierungskoalitionrepräsentiert. Der Staatspräsident segnet die Minister der Regierung ab.Das Verfassungsgericht ist einer der obersten Gerichtshöfe der Türkei. Esentscheidet über die Verfassungsmässigkeit der vom Parlament verabschiedetenGesetze. Erstmals wurde 2005 mit Tülay Tugcu eine Frau zur Vorsitzenden desVerfassungsgerichts gewählt, die das Amt bis zum 12. Juni 2007 bekleidete.Eine Kommunale Selbstverwaltung ist in der Türkei nur sehr schwachausgeprägt.48

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwalt...
33,90 CHF *
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Das Thema »Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwaltung in der Demokratie« ruft viele Assoziationen hervor: die Geschichte von Ideen, von Verfassung, Politik und Verwaltung; das Recht und die Praxis von Herrschaft durch »das Volk«, in Deutschland weitgehend realisiert durch staatliche Verwaltung wie durch funktionale und kommunale Selbstverwaltung; und schliesslich, immer mitlaufend, die Frage nach erforderlicher Veränderung, nach Anpassungs- oder auch Widerstandsbedarf. Diskutiert werden diese Fragen angesichts alter und neuer Herausforderungen: Europäisierung und Demokratieverständnis, selbstregulierende Systeme und ihre Grenzen, Erfolge und Verluste kommunaler und funktionaler Selbstverwaltung.   »Democracy and Selfgovernment - Selfgovernment within a Democracy« evokes a lot: the history of ideas, of constitutions, politics and administration; the law and practices of government by »the people«, in Germany realized, to a great extent, by public government and by different ways of selfgovernment (area-specific and local government); and, finally, the question of necessary changes, adjustments or even resistance. These questions are discussed in view of old and new challenges: Europeanization and the understanding of democracy, self-regulating systems and their limitations, results and losses of local government and »funktionale Selbstverwaltung« (self-administration in specific aereas).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Artikel 28: '(...) In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muss das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (...) In Gemeinden kann an die Stelle von einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten. Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Massgaben der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung.(...)' Dieser Artikel ist für die Kommunen in Deutschland wohl der bedeutendste, da er die kommunale Selbstverwaltung der Gemeinden gewährleistet. Doch was genau hinter dem Begriff kommunaler Selbstverwaltung steht, wissen nur wenige Deutsche. Obwohl dieses Prinzip das Leben aller Bürger beeinflusst und auch Auswirkungen auf unser aller Leben hat. In der folgenden Arbeit werde ich versuchen den Begriff Kommune und was sich alles dahinter verbirgt dem Leser nahe zu bringen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Kommunalpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Artikel 28: '(...) In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muss das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (...) In Gemeinden kann an die Stelle von einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten. Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgaben der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung.(...)' Dieser Artikel ist für die Kommunen in Deutschland wohl der bedeutendste, da er die kommunale Selbstverwaltung der Gemeinden gewährleistet. Doch was genau hinter dem Begriff kommunaler Selbstverwaltung steht, wissen nur wenige Deutsche. Obwohl dieses Prinzip das Leben aller Bürger beeinflusst und auch Auswirkungen auf unser aller Leben hat. In der folgenden Arbeit werde ich versuchen den Begriff Kommune und was sich alles dahinter verbirgt dem Leser nahe zu bringen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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