Angebote zu "Untersuchung" (11 Treffer)

Untersuchung der Quelle Städtische Selbstverwal...
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Untersuchung der Quelle Städtische Selbstverwaltung:Einführung des Amtes des defensor civitatis Theodosius II. im Hinblick auf die Fragestellung: Hat der defensor civitatis noch andere Aufgaben außer dem Schutz der Plebs?. 1. Auflage. Tamara Bretthauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Voraussetzungen der Selbstverwaltung
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Die Untersuchung zum Zusammenhang von Kreisgröße und kommunalem Ehrenamt wurde im Jahr 2008 in Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt. Sie ist eine Reaktion auf ein Urteil des Landesverfassungsgerichts in Greifswald, das eine Kreisstrukturreform verwarf und damit eine bundesweite Debatte zum Schutzgut ehrenamtlich erbrachter Selbstverwaltung und den Handlungsoptionen länderspezifischer Organisationspolitik auslöste. Im Fazit kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass eine Gebietsreform auf der Kreisstufe Mecklenburg-Vorpommerns unverändert notwendig ist, um eine funktions- und handlungsfähige Selbstverwaltung auch weiterhin zu gewährleisten; daher sind gewisse Abstriche bei tradierten Routinen des Ehrenamtes hinzunehmen, die tatsächlich und nachgewiesener Maßen auf steigende Distanzen und Größenordnungen zurückzuführen sind.

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Stand: 20.08.2019
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Funktionale Selbstverwaltung und ihre demokrati...
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Funktionale Selbstverwaltung und ihre demokratische Legitimation:Eine Untersuchung am Beispiel der Wasserverbände Lippeverband und Emschergenossenschaft. 1. Auflage Sandra Köller

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Stand: 07.08.2019
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Kollegiale Selbstverwaltung als Führungsprinzip...
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Kollegiale Selbstverwaltung als Führungsprinzip:Theoretische Rekonstruktion und empirische Untersuchung der Arbeitsweise Freier Waldorfschulen Inga Enderle

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Stand: 08.08.2019
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Kollegiale Selbstverwaltung als Führungsprinzip...
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Kollegiale Selbstverwaltung als Führungsprinzip:Theoretische Rekonstruktion und empirische Untersuchung der Arbeitsweise Freier Waldorfschulen. 1. Aufl. 2019 Inga Enderle

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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrec...
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrechts während der Interimsphase palästinensischer Selbstverwaltung in der West Bank und Gaza:Eine Untersuchung der Abkommen zum israelisch-palästinensischen Friedensprozeß Philip Spoerri

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Stand: 08.08.2019
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Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindust...
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In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe ´´medizinische Selbstverwaltung´´ weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt - vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht. Der mehrfach preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Frank Wittig recherchiert seit vielen Jahren im Medizinbetrieb und ist dort auf skandalöse Zustände und eine ´´weiße Mafia´´ aus Ärzteschaft und Industrie gestoßen, die sich gnadenlos an Gesunden und Kranken bereichert. Wittig deckt auf, wo es krankt im System, und gibt Hinweise, wie wir als Patienten beim Kontakt mit Medizinern das Risiko verringern, Opfer der weißen Mafia zu werden. Ein Hörbuch, das anklagt, aufrüttelt und aufklärt. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung - des Systems und der eigenen Gesundheit. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Matthias Lühn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/klan/000072/bk_klan_000072_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.06.2019
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Kommunale Kooperationshoheit und europäisches V...
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Das Werk liefert eine Analyse des aktuellen Spannungsfeldes von kommunaler Selbstverwaltung und europäischem Vergaberecht. Ziel der Untersuchung ist es, die Freiräume und Grenzen der kommunalen Kooperations- und Organisationshoheit darzustellen, um mit den so gewonnenen Erkenntnissen Lösungen für aktuelle und künftige Kollisionslagen aufzuzeigen. Mit einer umfassenden Auswertung der aktuellen Rechtsprechung des EuGH liefert das Buch eine wertvolle Handreichung für die kommunale Praxis. Die Darstellung widmet sich zunächst der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland und entwickelt eine Definition des Begriffs der Kooperationshoheit. Darauf aufbauend erfolgt eine umfassende Analyse aller nach dieser Definition den Kommunen für eine Zusammenarbeit zur Verfügung stehenden Kooperationsformen. Das zweite Kapitel enthält eine grundlegende Untersuchung des europäischen und des deutschen Vergaberechts mit Blick auf die aktuellen Problemlagen interkommunaler Zusammenarbeit. Eine eingehende Auswertung der Rechtsprechung des EuGH bildet dabei einen Schwerpunkt der Übersicht. Auf dieser Grundlage entwickelt die Verfasserin ein Prüfraster, auf dessen Grundlage kommunale Kooperationsvorhaben auf ihre Vergaberechtspflichtigkeit hin untersucht werden können. Den Abschluss bildet eine Untersuchung aller vorgenannten Kooperationsformen auf der Grundlage des Prüfrasters. Die Analyse erlaubt verbindliche Aussagen zu der Frage, wann kommunale Kooperationen dem europäischen Vergaberecht unterliegen. Dabei stellt die Autorin die vom Anwendungsbereich des Vergaberechts nicht betroffenen Kooperationsformen heraus. So werden die vergaberechtsfreien Spielräume kommunaler Kooperations- und Organisationshoheit deutlich und ihr praktischer Nutzen offensichtlich.

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Stand: 20.08.2019
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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