Angebote zu "Universität" (167 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Universität Leipzig in der Weimarer Republik
85,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 31.07.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Eine Untersuchung zur sächsischen Hochschulpolitik, Mit CD-ROM, Geschichte und Politik in Sachsen 31, Auflage: 1/2015, Autor: Dietel, Beatrix, Verlag: Leipziger Universitätsverlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Beamte // Bildungsgeschichte // Finanzierung // Geschichte 1918-1933 // Hochschule // Hochschulpolitik // Hochschulverwaltung // Hochschulwesen // Professorenberufung // Sachsen // Selbstverwaltung // Universität Leipzig // Universitätsgeschichte // Weimarer Republik, Produktform: Mehrteiliges Produkt mit Beigabe (im oder am Hauptprodukt angebracht), Umfang: 728 S., s/w-Abb., Seiten: 728, Format: 5.5 x 23.5 x 16.2 cm, Gewicht: 1285 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
36,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule ab 36.95 € als Taschenbuch: Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
"Regierungszeit des Mittelbaus"?
36,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie hat sich das Potenzial gesellschaftskritischer Perspektiven, das mit der Studentenbewegung in der West-Berliner Publizistikwissenschaft entstanden war, nach '1968' weiterentwickelt? Wie haben sich Lehre, Forschung und akademische Selbstverwaltung verändert? Welchen Anteil hatten Politik, Universität und Mediensystem, aber auch individuelle Protagonisten und organisierte Gruppen zu Beginn und Ende einer etwa zwanzigjährigen Phase, die die Berliner Fachentwicklung von anderen Standorten unterscheidet?Der Band nimmt diese Fragen in biografischen Interviews und fachgeschichtlichen Aufsätzen in den Blick und wählt damit einen Zugang, der eine differenzierte Annäherung an eine umkämpfte und umstrittene Phase der Institutsgeschichte ermöglicht, dabei aber keine geschlossene Deutung anstrebt. Zu Wort kommen Vertreterinnen und Vertreter des Fachs, die zu verschiedenen Zeiten und von unterschiedlichen Positionen aus ihre durchaus disparaten Ideen und Interessen durchzusetzen und zu institutionalisieren suchten. Der Band macht auf die Berliner Pressekonzentrationsforschung und das Berliner Modell der Journalistenausbildung ebenso aufmerksam wie auf erbitterte Lagerkämpfe, die Situation des akademischen Mittelbaus, Ausstattungsnöte und wachsende Studentenzahlen. Auch zeigt der Band, wie die Berliner Publizistikwissenschaft zum Gestaltungsobjekt politischer Interessen wurde. So werden Aufschwung und Niedergang medien- und gesellschaftskritischer Ansätze an einem Standort erhellt, der bis heute einer der größten in der Kommunikationswissenschaft ist.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
"Regierungszeit des Mittelbaus"?
37,10 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie hat sich das Potenzial gesellschaftskritischer Perspektiven, das mit der Studentenbewegung in der West-Berliner Publizistikwissenschaft entstanden war, nach '1968' weiterentwickelt? Wie haben sich Lehre, Forschung und akademische Selbstverwaltung verändert? Welchen Anteil hatten Politik, Universität und Mediensystem, aber auch individuelle Protagonisten und organisierte Gruppen zu Beginn und Ende einer etwa zwanzigjährigen Phase, die die Berliner Fachentwicklung von anderen Standorten unterscheidet?Der Band nimmt diese Fragen in biografischen Interviews und fachgeschichtlichen Aufsätzen in den Blick und wählt damit einen Zugang, der eine differenzierte Annäherung an eine umkämpfte und umstrittene Phase der Institutsgeschichte ermöglicht, dabei aber keine geschlossene Deutung anstrebt. Zu Wort kommen Vertreterinnen und Vertreter des Fachs, die zu verschiedenen Zeiten und von unterschiedlichen Positionen aus ihre durchaus disparaten Ideen und Interessen durchzusetzen und zu institutionalisieren suchten. Der Band macht auf die Berliner Pressekonzentrationsforschung und das Berliner Modell der Journalistenausbildung ebenso aufmerksam wie auf erbitterte Lagerkämpfe, die Situation des akademischen Mittelbaus, Ausstattungsnöte und wachsende Studentenzahlen. Auch zeigt der Band, wie die Berliner Publizistikwissenschaft zum Gestaltungsobjekt politischer Interessen wurde. So werden Aufschwung und Niedergang medien- und gesellschaftskritischer Ansätze an einem Standort erhellt, der bis heute einer der größten in der Kommunikationswissenschaft ist.

Anbieter: buecher
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
36,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule ab 36.95 EURO Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Geschichte des Fachs Chemie an der Eberhard...
52,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Geschichte des Fachs Chemie an der Universität Tübingen, zuletzt vor mehr als einhundert Jahren von Lothar Meyer beschrieben, beginnt mit der Einrichtung eines Lehrstuhls für Botanik und Chemie im Jahre 1749, der mit Johann Georg Gmelin besetzt wurde. Auf ihn folgten in den anschließenden rund 250 Jahren mehr als 160 Hochschullehrer, die das Ansehen des Fachs und der Hochschule nachhaltig geprägt haben. Norbert Kuhn und Eberhard Schweda zeichnen in diesem Band die Entwicklung von den Anfängen bis ins 21. Jahrhundert nach - einschließlich einer umfassenden Schilderung der zu Forschung und Lehre bereitgestellten Laboratorien. Zusammen mit Aufstellungen der Hochschullehrer und ihrer Tätigkeit in Forschung und Lehre, aber auch in der Akademischen Selbstverwaltung, entsteht so ein vollständiges Bild der Fachgeschichte. Im Anhang ergänzt ein kurzer Überblick zur Chemiegeschichte den breiteren historischen Kontext.Mit dieser Darstellung der Geschichte eines großen naturwissenschaftlichen Faches an einer Traditionsuniversität leisten die Autoren einen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte, der in seinem repräsentativen Charakter weit über die Universität Tübingen hinausreicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Vermessung der Staatlichkeit.
74,90 € *
ggf. zzgl. Versand

"Die Vermessung der Staatlichkeit" war das Thema eines Symposiums, das anlässlich des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf Grawert an der Ruhr-Universität Bochum stattfand. Dort hat Rolf Grawert von seiner Berufung auf einen Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verfassungsgeschichte im Jahr 1974 bis zu seiner Emeritierung 2002 geforscht und gelehrt.Inhaltlich lag es nahe, Rolf Grawert mit einer Veranstaltung zu dem Dauerthema "Staat" zu ehren. Die gleichnamige Zeitschrift des Verlags Duncker & Humblot hat er über Jahrzehnte mit herausgegeben. Das uvre Rolf Grawerts ist zu einem Großteil den unterschiedlichen Facetten von Staatlichkeit gewidmet. Dies gilt für die Dissertation über "Verwaltungsabkommen zwischen Bund und Ländern in der Bundesrepublik Deutschland" (1967) ebenso wie für die Habilitationsschrift über "Staat und Staatsangehörigkeit" (1973). Zeugen das Referat auf der Baseler Staatsrechtslehrertagung 1977 und die Monographie zu den "Kommunen im Länderfinanzausgleich" (1989) von dem Interesse an der kommunalen Selbstverwaltung, sind vor allem seit dem Maastrichter Vertrag Prozesse der Veränderung von staatsrechtlichen Grundbegriffen infolge der europäischen Integration mehrfach Gegenstand der Analyse.Die in dem Band abgedruckten Vorträge des Symposiums rücken den Forschungsschwerpunkten des Jubilars entsprechend unterschiedliche Aspekte von Staatlichkeit im Mehrebenensystem in den Fokus. Sie befassen sich mit den Schnittstellen und Wechselwirkungen dieser Ebenen sowie den Veränderungen des Gefüges von der Europäischen Union, über Bund und Länder und deren Beeinflussung durch das europäische Recht bis hin zu einer Neuinterpretation der kommunalen Selbstverwaltungsgarantie und deren prozessualer Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Macht und Ohnmacht des Grundgesetzes.
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Band dokumentiert eine Vortragsveranstaltung, die die Autoren als Vertreter des Öffentlichen Rechts der Universität Würzburg aus Anlaß des 60. Geburtstages des Grundgesetzes in der Würzburger Neubaukirche gestalteten. Der erfreulich große Zuspruch gerade von studentischer Seite ermunterte sie dazu, ihre Referate zur Druckreife zu bringen und gemeinsam in einem Band vorzulegen.Bei aller Heterogenität der Beiträge zeigt sich deutlich, welch enorme Wirkkraft und Gestaltungsmacht das Grundgesetz für die politische Ordnung und die Identität der Bundesrepublik Deutschland entfaltet. Bei zahlreichen Jubiläumsfeiern ist das zu Recht immer wieder betont worden. Das sollte aber unseren Blick nicht dafür trüben, daß die so verstandene "Macht" keine grenzenlose ist. Gewisse Schattenseiten des Grundgesetzes sind möglicherweise als nichtintendierte Folgen mancher für sich genommen wertvoller und wichtiger Entscheidungen des Parlamentarischen Rates zu begreifen und vermutlich nur in sehr beschränktem Umfang vermeidbar. Auch kann die Verfassung ihre eigene Auslegung nur begrenzt steuern, wie Reflexionen auf das Verhältnis von Methodenlehre und Grundgesetz im allgemeinen, Fallanalysen zur kommunalen Selbstverwaltung und zum Auslandseinsatz der Bundeswehr im besonderen zeigen. Vor allem die umstrittene Entsendung deutscher Streitkräfte führt einmal mehr die zentrale Rolle des Bundesverfassungsgerichts vor Augen, dessen einschlägige Leitentscheidung die eher restriktiven Aussagen des Grundgesetzes stark strapaziert und nach dem Urteil mancher dabei die Grenze zur Verfassungsänderung überschritten hat. Schließlich läßt sich am Beispiel der europäischen Integration und Art. 146 demonstrieren, daß das Grundgesetz seinen Geltungs- und Gestaltungsanspruch keineswegs absolut setzt, sondern weitreichende Einbindungen in höherstufige politische Verbände ebenso kennt wie die Möglichkeit eines vollständigen "Identitätswechsels" der Bundesrepublik Deutschland. Um den Weg zu einem europäischen Bundesstaat zu ebnen, müßte es sich allerdings selbst zur Disposition stellen. Ob das einmal geschehen wird, vermag heute niemand sicher vorauszusagen. Sicher aber ist, daß das Grundgesetz auch 60 Jahre nach Verkündung in seiner Entwicklung weiter voranschreitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot
Die Gerichtsverwaltung in Deutschland und Italien
129,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Deutschen Autoren und Akteuren, die sich mit der Verwaltung der Dritten Gewalt beschäftigen, ist Italien entweder Sehnsuchtsort oder Schreckgespenst. Während Anhänger einer Selbstverwaltung der Dritten Gewalt auf Italien mit seinem mächtigen Consiglio Superiore della Magistratura als leuchtendes Vorbild verweisen, halten ihnen Gegner einer solchen Autonomie die zahlreichen Gebrechen der italienischen Justiz entgegen, die von der hohen Verfahrensdauer bis hin zur augenfälligen Politisierung der Magistrati reichen. Martin Minkner legt eine aus Originalquellen und -publikationen geschöpfte, umfassende Analyse der italienischen Gerichtsverwaltung vor, in die auch politik- und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse in einiger Dichte eingewoben sind. Diese vergleicht er mit einer aktuellen und kritischen Gesamtaufnahme der deutschen Justiz, wobei er mit einem erweiterten Modell demokratischer Legitimation auch in verfassungsrechtlichen Grundlagen Neuland betritt.Die Arbeit wurde mit dem Harry Westermann-Preis 2015 der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster e.V. ausgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
Zum Angebot