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Der Umgang mit Reichsbürgern im öffentlichen Di...
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Die Gruppierungen der sogenannten Reichsbürger sind ein bundesweites Thema. Sie sprechen der deutschen Rechtsstruktur ihre Wirksamkeit ab, indem sie die Existenz der BRD leugnen. Deshalb sehen sie sich auch nicht in der Pflicht, Gesetze zu beachten oder Steuern zu zahlen. Insbesondere Mitarbeiter im öffentlichen Dienst müssen in solchen Fällen aktiv werden. Dabei geraten sie immer wieder in Situationen, die sie nicht ohne Weiteres lösen können. Katharina Herwig zeigt in ihrer Publikation, welche Probleme und Handlungslücken aktuell auftreten. Wie gehen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst derzeit mit sogenannten Reichsbürgern um? An welche Grenzen stoßen sie im täglichen Kontakt? Herwig gibt einen Überblick über die Entwicklung der Gruppierung und geht dabei auch auf deren Ideologie und Argumentationsschemata ein. So vermittelt sie wichtiges Hintergrundwissen für den richtigen Umgang mit Reichsbürgern. Abschließend sammelt sie konkrete Verbesserungsvorschläge für den Kontakt mit Reichsbürgern im öffentlichen Dienst. Aus dem Inhalt: - Rechtsextremismus; - Selbstverwalter; - Milieumanager; - Polizeiliche Kriminalstatistik; - Kommissarische Reichsregierung

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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MYRTEN FÜR DORNEN - Geschichte(n) aus Weidenber...
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Im gleichen Jahr 1937, in dem im Kampf der Bekennenden Kirche die gebürtige Lessauerin Margarete Schilling ihr eindrückliches evangelisches Bekenntnismarterl auf der Bocksleite über Weidenberg aufstellte, um ihr Gottvertrauen dem ausufernden Führerkult gegenüberzustellen, erreichte die Hitlermanie in Deutschland ihren ersten Siedepunkt. Bis dahin war Hitler für viele Kritiker aufgrund seiner missglückten Künstlerkarriere der ´´Anstreicher´´. Doch insbesondere seine außenpolitischen Erfolge ließen die anfangs in der internationalen Presse weit verbreitete Verspottung Hitlers verstummen. Zunehmend musste auch in Weidenberg jedermann mit Denunziation und blindwütiger Reizbarkeit rechnen, der es wagte, die unsichtbar gezogenen roten Linien der Hitler-Diktatur zu überschreiten. Denn die ´´Lehrjungen´´ und ´´Amtswalter´´ Hitlers regierten rigide wie absolutistische Provinzfürsten. Mit dem Projekt ´´Myrten für Dornen´´ setzt der Verfasser seine Arbeiten zur Erforschung der sperrigen Hitlerzeit fort, die sich bis heute jeder Einordnung in den ´´normalen´´ Gang von Geschichte widersetzt und die vielerorts immer noch tabuisiert wird. Das auf sechs Folgen angelegte Geschichtsprojekt hat seinen historischen Schwerpunkt in der Beschreibung der ereignisreichen 30 Jahre von 1919-1949, in denen Pfarrer Georg Redenbacher in Weidenberg wirkte, greift aber bei der Betrachtung der geschichtlichen und soziokulturellen Entwicklungslinien und der früheren Lebensverhältnisse weit darüber hinaus bis in die Anfangszeit des Weidenberger Bürger- und Kirchentums. Das Projekt will einen fundierten Beitrag leisten, die blinden Stellen der Geschichtsbetrachtung für den Bereich der Marktgemeinde Weidenberg aus der Sicht der Betroffenen aufzuarbeiten und die Bedeutung der NS-Zeit exemplarisch zu verstehen. Die dritte Folge (364 S., 250 Abb.) des Projektes ´´Myrten für Dornen´´ über die Weidenberger Kirchen- und Ortsgeschichte 1919-49 widmet sich dem Phänomen, dass das protestantische Oberfranken sich als Sprungbrett und frühe Hochburg für Hitler und seine Vasallen erweist. Beschrieben wird beispielhaft das Emporkommen der Nationalsozialisten im Marktort und ihr erster Durchbruch im Jahr 1929 bis zum Ende der demokratischen Selbstverwaltung 1935. Sorgfältig geschildert werden Initiatoren, Helfer und der Umgang mit Gegnern beim unaufhaltsamen Eindringen des Nationalsozialismus in den Alltag der Menschen. Ein Blick auf Medizin und Pharmazie in dieser Zeit rundet die Darstellung dieser Zeit ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Deutsche Anwälte
98,00 € *
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Nach ihrer Einbindung und Verstrickung in das NS-Regime unternahm die deutsche Anwaltschaft 1945 einen neuen Aufbruch in die freie Advokatur. Starke Rechtszersplitterung durch die und innerhalb der Besatzungszonen hat dies erschwert. Interessenkonflikte zwischen den heimischen Anwälten und denen, die als Flüchtlinge oder Berufsfremde in die Anwaltschaft strebten, führten zu mancher Zerreißprobe. Begehrlichkeiten neuer politischer Einbindung in den Zeiten des kalten Krieges wurden im Westen mühsam abgewehrt. Unter der Herrschaft der sozialistischen Machthaber gelang dies im Osten nicht. Das Buch beschreibt jedoch, wie ostdeutsche Anwälte sich gleichwohl in beachtlichem Umfang Möglichkeiten echter Interessenvertretung ihrer Mandanten bewahrt haben. Im Westen war die erst 1959 erreichte Bundesrechtsanwaltsordnung nur ein erster Schritt. Weder die Politik noch die Anwaltschaft hatten voll erfasst, was unter der Geltung des Grundgesetzes freier Beruf und freie Advokatur bedeuten, nicht nur Freiheit von staatlicher Intervention, sondern auch Freiheit von einer Bevormundung durch die anwaltliche Selbstverwaltung, wo Gründe des Gemeinwohls diese nicht gebieten. Das Buch zeigt, wo und wie Anwälte erst lernen mussten, freie Advokatur zu leben und wie sehr von einem positiven Umgang damit die Zukunft der Anwaltschaft abhängt. Es zeigt auch, wie es nach 1990 gelungen ist, dass aus der Anwaltschaft in West und Ost eine deutsche Anwaltschaft entsteht.

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Stand: 19.09.2019
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Justiz von unten
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Die Justiz wird häufig als Black Box, als undurchschaubares System wahrgenommen. Viele Entscheidungsprozesse sind nicht nachvollziehbar. Der Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Die grundgesetzlich garantierte richterliche Unabhängigkeit ist immer von innen und außen bedroht. Eine demokratische und transparente Selbstverwaltung der Justiz existiert in Deutschland nicht. Der ehemalige Richter Christoph Strecker berichtet aus der Black Box über seine Erfahrungen und über die richterliche Lebenswelt in einem System von Hierarchie und Karriere. Er bemängelt, dass es in der Justiz weniger auf Gerechtigkeit und menschenfreundliche Verfahren ankommt als auf die effiziente Erledigung von ´Fällen´. Dazu gehört auch, dass in der Richterschaft die Vorstellung weit verbreitet ist, Rechtsprechung habe nichts mit Politik zu tun. So führt das Desinteresse an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu einer permanenten Bestätigung der bestehenden Machtverhältnisse. Gegenüber den inneren und äußeren Anpassungszwängen plädiert der Autor für einen ´aufrechten Gang´ in der Justiz, für einen rücksichtsvollen Umgang mit den Menschen vor Gericht und für eine bewusste Orientierung an den Menschenrechten. Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sollten sich als Teil der Zivilgesellschaft begreifen und sich für die Rechte derer einsetzen, die auf den Schutz des Rechts angewiesen sind.

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Stand: 19.09.2019
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Handbuch für Bürgermeister
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Das ´´Handbuch für Bürgermeister´´ aus der Reihe BÜRGERMEISTERPRAXIS verschafft haupt- und ehrenamtlichen Bürgermeistern einen Überblick über wichtige Fach- und Rechtsgebiete, die den Arbeitsalltag in vielerlei Hinsicht prägen. Grundlegende Beiträge erörtern anschaulich: die Darstellung der Rolle des Bürgermeisters in der kommunalen Demokratie; die Gemeinde und ihre Organe; die Kommunalverfassung als Grundlage kommunaler Selbstverwaltung. Praxisnahe Abhandlungen berücksichtigen die für die Entwicklung einer Kommune wichtigen Themen, wie: Gebühren, Beiträge, Steuern; wirtschaftliche Betätigung (Gemeindewirtschaftsrecht); Bauplanungsrecht. Eigene Kapitel befassen sich in zuverlässiger und verständlicher Form mit: Personalhoheit; Aufsicht; Haftungsfragen. Weitere Artikel beinhalten kompetente Antworten auf wichtige Fragen zu: Public-Private-Partnership; zulässigem Sponsoring; erfolgreichem Marketing; dem richtigen Umgang mit der Presse; den Hürden im E-Government. Der Verlagstitel eignet sich mit seiner Breite und Praxisnähe für Bürgermeister, die eine erste Orientierung in der Vielfalt öffentlich-rechtlicher Fragestellungen suchen und für diejenigen, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen aktualisieren wollen. Die Autoren: Prof. Dr. Frank Bätge, Hochschullehrer an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes NRW; Michael Becker, Hauptreferent beim StGB NRW; Bürgermeister a.D. Günther Gröller; Andre Reutzel, Städt. Rat, Leiter des FB III ´´Wirtschaft, Bürgerdienste, Recht und Kultur´´; Roland Schäfer, Präsident des DStGB, Bürgermeister der Stadt Bergkamen; Aloysius Söhngen, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Prüm; Ministerialdirigent Johannes Winkel, Leiter der Kommunalabteilung im Innenministerium NRW; Marc Ziertmann, stv. Geschäftsführer des Schleswig-Holsteinischen Städteverbandes -

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Stand: 19.09.2019
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Kodierleitfaden für die Intensivmedizin 2019
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Erneut liegt der erfolgreiche und praxisnahe Kodierleitfaden für die Kodierung der internistischen Intensivmedizin für das Jahr 2019 vor. Die Abbildung komplexer Fälle in das DRG-System wird anhand von Definitionen, Hitlisten und Beispielen anschaulich durch das erfahrene Autoren-Team erklärt. Die Intensivmedizin ist in der DRG-Vergütung inzwischen sehr komplex abgebildet. Auch 2019 ist die intensivmedizinische Komplexbehandlung erlösrelevant, etliche Basis-DRGs in den meisten MDC werden inzwischen durch TISS/SAPS-Punkte differenziert. Erneut erfolgte eine Neubewertung der Beatmungszeiten und analog eine stärkere Gewichtung der Intensivkomplexprozeduren, insbesondere durch Abwertung reiner Beatmungszeiten im DRG-System. Die Bedeutung und der Umgang mit diesen und weiteren splitrelevanten Prozeduren werden im Leitfaden ausführlich erläutert, ebenso die weitere Differenzierung der Beatmungs-DRGs. Das Thema Weaning wird wegen seiner zunehmenden Bedeutung und der jüngsten Anforderungen an die Dokumentation während des Intensivaufenthaltes und an die Berücksichtigung der neuen OPS-Ziffer in dieser Ausgabe ausführlicher dargestellt. Die Dauer der maschinellen Beatmung wird zunehmend kritischer vom MDK geprüft, weshalb sie hier ausführlich mit den aktuellen Fakten präsentiert wird. Die Kodierrichtlinie 1001 zur Beatmung sollte innerhalb der Selbstverwaltung 2018 überarbeitet werden, dies ist aufgrund zahlreicher Differenzen gescheitert. Leider liegen inzwischen auch höchstrichterliche Entscheidungen zur Beatmung vor, so dass dieses Thema inzwischen sehr streitbefangen ist. Die Entwicklungen werden im Leitfaden dargestellt. Erfahrungen bei der Überprüfung von OPS-Strukturkriterien der Intensivstationen durch den MDK werden ebenfalls präsentiert. Daneben werden wiederkehrende intensivmedizinische Situationen wie die Kodierung der Sepsis, von Gerinnungsstörungen oder Vergiftungen umfassend besprochen. Sämtliche Diagnosen, Prozeduren und Fallpauschalen werden für das DRG-System 2019 aktuell dargestellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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