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Gut leben
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Seit dem Club of Rome ist der Gedanke in der Welt. Mit der Forderung nach"Anti-Wachstum", "Degrowth" oder "Decroissance" gehen seit etwa 15 Jahrendie Menschen weltweit auf die Straße. Wissenschaftler und Aktivisten kämpfenfür einen freiwilligen, gerechten und nachhaltigen Schrumpfungsprozess. Dabeischlägt manch einer aber auch gefährliche Irrwege ein, bis hin zu faschistoidenTendenzen reicht das Spektrum der fehlgeleiteten Kritik.Richtig verstanden und umgesetzt ist dieses Projekt aber weit davon entfernt:Eine solidarisch organisierte und gelebte Ökonomie unter gemeinschaftlichenBedingungen ist mehr als eine schöne Utopie,Neben dem erfolgreichen Widerstand gegen allerlei unsinnige Großinvestitionenstehen unzählige Initiativen und Nischenprojekte mit Tauschbörsen,Gemeingütern, Selbstverwaltung, Reparaturwerkstätten und lokaler Lebensmittelproduktion.Sie leisten Pionierarbeit in der politischen Neuorientierung,vernetzen sich weltweit und sind in ihrer kreativen Vielfalt die Garantie dafür,dass ein gutes Leben für alle politisch wünschenswert und machbar ist.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Mobiles China
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Mobiles China
19,90 € *
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: buecher
Stand: 05.06.2020
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Die Jahresringe der Straße
25,00 € *
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den ´Vier Modernisierungen´ von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt – Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun? Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die „Vier gut“ anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, „Bombardiert das Hauptquartier!“ – was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die „Vier Modernisierungen“ auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong – Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Mobiles China
19,90 € *
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Preußen am Schlesischen Tor
49,95 € *
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Das ist wie der Roman einer Straße - emotional, überraschend und meisterhaft. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Wie Naturgeografie, Stadtwerdung und Probleme der Manufakturen mit administrativen Abläufen zusammenhängen - das sind seine Fragen.Die Quellen machen dieses Buch lebendig. Die Quellen beschreiben, wie die Unternehmer, die Ackerbürger, die Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree etwas gemacht haben. Vor 1740 befanden sich die Straße und ihre Akteure in den Startlöchern, bis es mit dem Regierungsantritt von Friedrich II. zu einem jähen Sprung nach vorn kam. Holzhandel, Kattunproduktion und Militär trugen ganz spezifisch zur Entwicklung des Staates bei, aber auch Pietismus, bürgerliche Selbstverwaltung und die Genossenschaften des Sozialiberalismus. Parzellierung, Ackerfolge, Gartenstruktur, Uferschälungen, Bleichtechnik und Sodachemie. All das fügt sich aus den einfachsten Details zu einem komplexen Geschichtsbild bis 1989 und danach zusammen, spannend zu lesen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Die Jahresringe der Straße
25,80 € *
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den ´Vier Modernisierungen´ von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt! Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen. Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt – Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben. Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun? Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die „Vier gut“ anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, „Bombardiert das Hauptquartier!“ – was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die „Vier Modernisierungen“ auf das Alltagsleben? Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong – Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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Gut leben
10,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Seit dem Club of Rome ist der Gedanke in der Welt. Mit der Forderung nach »Anti-Wachstum«, »Degrowth« oder »Decroissance« gehen seit etwa 15 Jahren die Menschen weltweit auf die Straße. Wissenschaftler und Aktivisten kämpfen für einen freiwilligen, gerechten und nachhaltigen Schrumpfungsprozess. Dabei schlägt manch einer aber auch gefährliche Irrwege ein, bis hin zu faschistoiden Tendenzen reicht das Spektrum der fehlgeleiteten Kritik. Richtig verstanden und umgesetzt ist dieses Projekt aber weit davon entfernt: Eine solidarisch organisierte und gelebte Ökonomie unter gemeinschaftlichen Bedingungen ist mehr als eine schöne Utopie, Neben dem erfolgreichen Widerstand gegen allerlei unsinnige Großinvestitionen stehen unzählige Initiativen und Nischenprojekte mit Tauschbörsen, Gemeingütern, Selbstverwaltung, Reparaturwerkstätten und lokaler Lebensmittelproduktion. Sie leisten Pionierarbeit in der politischen Neuorientierung, vernetzen sich weltweit und sind in ihrer kreativen Vielfalt die Garantie dafür, dass ein gutes Leben für alle politisch wünschenswert und machbar ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
Zum Angebot
Preußen am Schlesischen Tor
51,40 € *
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Das ist wie der Roman einer Straße – emotional, überraschend und meisterhaft. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Wie Naturgeografie, Stadtwerdung und Probleme der Manufakturen mit administrativen Abläufen zusammenhängen – das sind seine Fragen. Die Quellen machen dieses Buch lebendig. Die Quellen beschreiben, wie die Unternehmer, die Ackerbürger, die Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree etwas gemacht haben. Vor 1740 befanden sich die Straße und ihre Akteure in den Startlöchern, bis es mit dem Regierungsantritt von Friedrich II. zu einem jähen Sprung nach vorn kam. Holzhandel, Kattunproduktion und Militär trugen ganz spezifisch zur Entwicklung des Staates bei, aber auch Pietismus, bürgerliche Selbstverwaltung und die Genossenschaften des Sozialiberalismus. Parzellierung, Ackerfolge, Gartenstruktur, Uferschälungen, Bleichtechnik und Sodachemie. All das fügt sich aus den einfachsten Details zu einem komplexen Geschichtsbild bis 1989 und danach zusammen, spannend zu lesen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.06.2020
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