Angebote zu "Staat" (18 Treffer)

Die freie Gesellschaft
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Der sozialistische Politiker, Journalist und Anarchist Johann Most formuliert im vorliegenden Band seine Vorstellungen zur Umsetzung des Anarchokommunismus, nach dem Kapitalismus und Staat durch eine vollständige Selbstverwaltung sowohl der Produktionsmittel, als auch der Distributionswege durch Räte und Kommunen überwunden werden sollen. Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1887.

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Stand: 06.09.2019
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Bürokratische Demokratie, demokratische Bürokratie
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Auf Bürokratie reagieren alle, ob sie nur betroffen oder fachkundig sind; Äußerungen liegen zwischen oje und unvermeidlich. Bürokratie war von Anfang an mit Bürokratiekritik verbunden - und ist doch auch ein wissenschaftlicher Begriff. Zwar steht die österreichische Bürokratie im Mittelpunkt, - doch ist die Bürokratie in den europäischen Ländern und in der EU das weitere Thema. Wie wird Bürokratie allgemein wahrgenommen? Als ´´Zielerfüllungsmaschine´´ des Staates? Gibt es Alternativen zur Bürokratie in der Selbstverwaltung? Was hat die öffentliche Verwaltung von der Industrie ´´gelernt´´? Wie entwickelt sie sich heute unter Bedingungen der Globalisierung und Europäisierung?

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Stand: 12.09.2019
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Kobane Calling
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Im Auftrag der italienischen Zeitschrift Internazionale bereiste der Comic-Blogger Zerocalcare das türkisch-syrische Grenzgebiet. In den von Kurden beherrschten Gebieten entstand dort die autonome Region Rojava, mit der Stadt Kobane als Symbol für den Widerstand im Kampf gegen den Islamischen Staat. Im Januar 2014 gab sich die von der Bevölkerung aufgebaute demokratische Selbstverwaltung eine soziale Charta: Mit Gleichberechtigung der Frau, Religionsfreiheit und dem Verbot der Todesstrafe. Es sind die Werte, von denen sich die Türkei unter Erdogan immer weiter entfernt. Zerocalcare besuchte die Menschen vor Ort und sein Bericht ist nicht nur eine große Reportage, sondern zugleich ein Apell an die Herzen und ein Aufruf um Unterstützung: Kobane calling! ´´Mit seinem einzigartigen Stil und einem unglaublichen Sinn für Humor gibt Zerocalcare uns einen persönlichen Bericht über die Geschehnisse in Syrien und die wahren Gesichter des kurdischen Widerstands.´´ europecomics.com ´´Kobane Calling besticht mit seinem Humor und den wichtigen Informationen, die darüber transportiert werden. Einfach fantastisch!´´ Radio Belge - Premie re

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Stand: 06.09.2019
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Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen: Konfuz...
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Dieses eBook: ´´Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen: Konfuzianismus und Taoismus + Hinduismus und Buddhismus + Das antike Judentum + Die Pharisäer (Vollständige Ausgabe)´´ ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Global wird Webers Werk übergreifend von verschiedenen politischen und wissenschaftstheoretischen Lagern anerkannt. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen großen Einfluss auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie sowie auf weitere spezielle Soziologien. Außerdem ist das Prinzip der Wertneutralität auf ihn zurückzuführen. Er wird neben Émile Durkheim als Begründer der Religionssoziologie betrachtet. Inhalt: Konfuzianismus und Taoismus Soziologische Grundlagen: Stadt, Fürst und Gott Soziologische Grundlagen: Feudaler und präbendaler Staat Soziologische Grundlagen. Verwaltung und Agrarverfassung Soziologische Grundlagen: Selbstverwaltung, Recht und Kapitalismus Der Literatenstand Die konfuzianische Lebensorientierung Orthodoxie und Heterodoxie (Taoismus) Resultat: Konfuzianismus und Puritanismus Theorie der Stufen und Richtungen religiöser Weltablehnung Hinduismus und Buddhismus Das hinduistische soziale System Die orthodoxen und heterodoxen Heilslehren der indischen Intellektuellen Die asiatische Sekten- und Heilandsreligiosität Das antike Judentum Die israelitische Eidgenossenschaft und Jahwe Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes Die Pharisäer

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Stand: 06.09.2019
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Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen (eBook,...
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Dieses eBook wurde mit einem funktionalen Layout erstellt und sorgfältig formatiert. Die Ausgabe ist mit interaktiven Inhalt und Begleitinformationen versehen, einfach zu navigieren und gut gegliedert. Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Global wird Webers Werk übergreifend von verschiedenen politischen und wissenschaftstheoretischen Lagern anerkannt. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen großen Einfluss auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie sowie auf weitere spezielle Soziologien. Außerdem ist das Prinzip der Wertneutralität auf ihn zurückzuführen. Er wird neben Émile Durkheim als Begründer der Religionssoziologie betrachtet. Inhalt: Konfuzianismus und Taoismus Soziologische Grundlagen: Stadt, Fürst und Gott Soziologische Grundlagen: Feudaler und präbendaler Staat Soziologische Grundlagen. Verwaltung und Agrarverfassung Soziologische Grundlagen: Selbstverwaltung, Recht und Kapitalismus Der Literatenstand Die konfuzianische Lebensorientierung Orthodoxie und Heterodoxie (Taoismus) Resultat: Konfuzianismus und Puritanismus Theorie der Stufen und Richtungen religiöser Weltablehnung Hinduismus und Buddhismus Das hinduistische soziale System Die orthodoxen und heterodoxen Heilslehren der indischen Intellektuellen Die asiatische Sekten- und Heilandsreligiosität Das antike Judentum Die israelitische Eidgenossenschaft und Jahwe Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes Die Pharisäer

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Stand: 06.09.2019
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Service Public: Perspektiven jenseits der Priva...
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Eine vorläufige Bilanz der Privatisierungspolitik lässt wenig Zweifel, dass kaum eines der damit verbundenen Versprechen eingehalten worden ist: Der Imperativ des Profits drängt dazu, die kaufkräftige Nachfrage gegenüber gesellschaftlichen Bedürfnissen und erkämpften Rechtsansprüchen zu privilegieren. Und zwar ohne dass die öffentlichen Dienstleistungen dabei ´´besser, billiger, bürgernäher´´ geworden wären, wie ein Schweizer Privatisierungs-Manifest in den 1990er-Jahren versprochen hatte.Vor dem Hintergrund der Antiprivatisierungskampagnen der letzten Jahre beschreiben die Autorinnen und Autoren von Attac Schweiz die Motive und Mechanismen der Privatisierungspolitik. Die Auswirkungen werden an den Beispielen von Post und Telekommunikation, Elektrizität, Wasser, Gesundheit, Bildung und Bahn konkret aufgezeigt. Sie analysieren die Ökonomisierung des Staates im internationalen Zusammenhang mit WTO, GATS und EU. Mit der Diskussion über Demokratisierung, gesellschaftliche Aneignung und Selbstverwaltung werden überdies Wege für radikale Alternativen zur Privatisierungspolitik aufgezeigt.Der Herausgeber dieser Veröffentlichung ist Attac Schweiz: Mit ca. 90000 Mitgliedern weltweit ist das internationale Netzwerk Attac ein wichtiger Teil der globalisierungskritischen Bewegung. Attac steht für solidarische Alternativen zur neoliberalen Globalisierung. Als ´aktionsorientierte Volksbildungsbewegung´ veranstaltet Attac Schweiz seit Ende der 90´er Jahre Debatten und Kampagnen zu Themen wie Besteuerung von Finanztransaktionen, Abschaffung von Steuerparadiesen und Kampf gegen Privatisierungen. Autorinnen und Autoren dieser Veröffentlichung: Daniel Bürgy, Malika Friche, Alessandro Pelizzari, Christian Zeller. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Kornelia Lüdorff. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/003977/bk_lind_003977_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.08.2019
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Sowjetistan (eBook, ePUB)
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Eine Reise durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens: Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan. Voller Fragen, Neugierde und Abenteuerlust machte sich die norwegische Journalistin Erika Fatland auf in diesen so fernab gelegenen Teil der Welt. Sowjetistan ist das Ergebnis dieser Reise: eine beeindruckende Reportage voller erstaunlicher, ergreifender und skurriler Geschichten, Begebenheiten und Begegnungen, die einem immer wieder aufs Neue die Augen öffnen. Mit dem Ende der Sowjetunion feierten diese fünf Staaten ihre Unabhängigkeit. Sie erstrecken sich von der Wüste bis ins Hochgebirge, gelangten, wie Kasachstan, dank großer Öl- und Gasreserven zu beachtlichem Reichtum, oder zählen, wie Usbekistan, zu den ärmsten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine große Zerrissenheit - zwischen jahrzehntelanger Sowjetherrschaft und autonomer Selbstverwaltung; zwischen hypermoderner Großmachtinszenierung und ärmlichen Lebensbedingungen; zwischen diktatorischem Herrscherkult und höchst lebendigen Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen. Sowjetistan ist ein fulminant erzähltes, ebenso bereicherndes wie lehrreiches Buch über einen im wahrsten Sinne des Wortes unfassbaren Teil der Welt.

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Stand: 06.09.2019
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Sowjetistan
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Eine Reise durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens: Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan. Voller Fragen, Neugierde und Abenteuerlust machte sich die norwegische Journalistin Erika Fatland auf in diesen so fernab gelegenen Teil der Welt. Sowjetistan ist das Ergebnis dieser Reise: eine beeindruckende Reportage voller erstaunlicher, ergreifender und skurriler Geschichten, Begebenheiten und Begegnungen, die einem immer wieder aufs Neue die Augen öffnen. Mit dem Ende der Sowjetunion feierten diese fünf Staaten ihre Unabhängigkeit. Sie erstrecken sich von der Wüste bis ins Hochgebirge, gelangten, wie Kasachstan, dank großer Öl- und Gasreserven zu beachtlichem Reichtum, oder zählen, wie Usbekistan, zu den ärmsten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine große Zerrissenheit - zwischen jahrzehntelanger Sowjetherrschaft und autonomer Selbstverwaltung; zwischen hypermoderner Großmachtinszenierung und ärmlichen Lebensbedingungen; zwischen diktatorischem Herrscherkult und höchst lebendigen Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen. Sowjetistan ist ein fulminant erzähltes, ebenso bereicherndes wie lehrreiches Buch über einen im wahrsten Sinne des Wortes unfassbaren Teil der Welt.

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Stand: 06.09.2019
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Die Rojava Revolution
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Ein Buch über Rojava, das heute erscheint, kann in keiner Weise abgeschlossen sein. Alles ist in voller Bewegung. Leider ist der Ausgang der Geschichte nun in erster Linie von den militärischen Erfolgen anderer, nicht-kurdischer und nicht-syrischer Parteien bestimmt.Warum es sich lohnt, jetzt darüber zu berichten, ohne sich über die Überlebenschancen eines Autonomen Rojava unnötig den Kopf zu zerbrechen, ist die Faszination, die Rojava auf die Linke im weitesten Sinn in Europa wie in der Türkei heute ausübt. Die Auflehnung der kurdischen Bevölkerung dieses Gebie-tes gegen Bedrohung und Unterdrückung durch die Schläch-ter des sogenannten Islamischen Staates (IS) und Banden wie Al-Nusra und der ´´Freien Syrischen Armee´´, die Bewaffnung und Organisierung der Partisaneneinheiten, die militante Ver-teidigung der Dörfer und Städte, in erster Linie natürlich Ko-bane, führten zu einem Erfolg, den kaum jemand für möglich gehalten hatte. Und es war nicht nur Protest und Widerstand, man ging in die Offensive: Autonomie des Gebietes von Ro-java, praktische Umsetzung basisdemokratischer Prinzipien, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung, echte Demokratie, und besonders wichtig: die Emanzipation der Frauen.Für das manipulierte ´´postmoderne´´ Bewusstsein mit seiner apokalyptischen Grundüberzeugung klingt all dies so seltsam. Man hatte sich doch schon längst davon überzeugen lassen, dass es keinen anderen Gott gibt, außer dem globalisierten Kapitalismus in eternitate, und keinen anderen Lebensinhalt als die Hingabe an den Warenfetischismus in extremis. So-lidarität und Opferbereitschaft, Selbstorganisation und Mas-seninitiative schienen nicht mehr von dieser Welt zu sein. Es erinnerte an Legenden und Erzählungen aus früheren Zeiten, als die Menschen noch zusammenhielten und gemeinsam ihre Interessen vertraten, ja dafür kämpften, anstatt immer nur zu versuchen, sich als isolierter Einzelner am besten zu verkaufen.Aber gerade deswegen, weil Rojava so viel Bedeutung zu-gemessen wird - im letzten Jahr schickten zehn linke türki-sche Organisationen Partisanen nach Rojava und ein Inter-nationales Bataillon nach dem Vorbild der InterBrigaden des Spanischen Bürgerkriegs gegen die Faschisten 1936 wurde aufgestellt - sollte man nicht die Realität vergessen, sollte man trotz aller Sympathie nicht Analyse- und Kritikfähigkeit auf Eis legen. Es wäre schade.

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Stand: 06.09.2019
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