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Städtische Selbstverwaltung im Wandel - Ekateri...
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Die Stadt Ekaterinodar in der südrussischen Provinz des Russischen Reiches steht im Mittelpunkt dieses Buchs, sie stellte in vielen Aspekten unter den Provinzstädten einen Sonderfall dar. Der Autor untersucht den Veränderungsprozess von staatlicher Administration zu städtischer Selbstverwaltung sowie ihre weitere Entfaltung in Ekaterinodar in einer breiten Perspektive und vergleicht die Ergebnisse mit anderen Städten. Dabei spiegelten sich die Auswirkungen der Städtereform von 1870 und 1892 besonders beispielhaft in Ekaterinodar (heutiges Krasnodar) wider. Die Stadt hat den durch die Reformen gegebenen Entwicklungsimpuls auf beeindruckende Weise und nachhaltig genutzt und sich innerhalb von vierzig Jahren von einer kleinen Kosakenstadt zu einer der größten Städte des Südens entwickelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Städtische Selbstverwaltung im Wandel - Ekateri...
102,95 € *
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Die Stadt Ekaterinodar in der südrussischen Provinz des Russischen Reiches steht im Mittelpunkt dieses Buchs, sie stellte in vielen Aspekten unter den Provinzstädten einen Sonderfall dar. Der Autor untersucht den Veränderungsprozess von staatlicher Administration zu städtischer Selbstverwaltung sowie ihre weitere Entfaltung in Ekaterinodar in einer breiten Perspektive und vergleicht die Ergebnisse mit anderen Städten. Dabei spiegelten sich die Auswirkungen der Städtereform von 1870 und 1892 besonders beispielhaft in Ekaterinodar (heutiges Krasnodar) wider. Die Stadt hat den durch die Reformen gegebenen Entwicklungsimpuls auf beeindruckende Weise und nachhaltig genutzt und sich innerhalb von vierzig Jahren von einer kleinen Kosakenstadt zu einer der größten Städte des Südens entwickelt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Faszination Stadt
9,00 € *
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Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-454_FaszinationStadtKurz"Städte faszinieren – nur so lässt sich der Erfolg dieser Siedlungsform erklären. Seit dem Mittelalter nahm die Gründung von Städten in Europa rasant zu. Städtische Siedlungen wuchsen und entwickelten durch ihr Versprechen von Freiheit, Sicherheit und Wohlstand große Anziehungskraft. Diesem Phänomen widmet das Kulturhistorische Museum Magdeburg eine große Sonderausstellung. Ausgangspunkt für die Schau ist das Phänomen des Magdeburger Stadtrechts. Von Leipzig bis Kiew, von Vilnius bis Hermannstadt übernahmen Städte das Stadtrecht der Elbestadt. Es prägte das Leben in über 1000 Orten zwischen Elbe und Dnjepr. Meist wurde es an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und weiterentwickelt. Die Freiheit der Bürger, die Selbstverwaltung und das Recht, Angelegenheiten nach eigenen Bedürfnissen zu regeln, wurden Grundlage für die Blüte der Städte.Dieser Kurzführer stellt die Themenfelder der Ausstellung am Beispiel ausgewählter Exponate in der Abfolge des Rundgangs dar. Er soll auf anschauliche und leicht verständliche Weise dabei helfen, sich die Ausstellung zu erschließen. Umfassende Informationen zu allen ausgestellten Objekten bietet der reich illustrierte Katalog, auf den sich die jeweils im Objektkopf angegebenen Katalognummern beziehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Sozialpolitik statt Wohltätigkeit?
58,00 € *
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Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurden in den Metropolen des Russischen Reichs erste Versuche einer Reform der Armenfürsorge unternommen, die breitere Armutsschichten zu erfassen suchten. Sie reichten von Maßnahmen zur Eindämmung des Bettlerwesens über den Versuch, Arme mithilfe des Elberfelder Systems zielgerichtet zu unterstützen, bis hin zu konkreten sozialpolitischen Maßnahmen in Gesundheit, Bildung und Wohnungspolitik. Diesen Reformprozessen innerhalb der städtischen Sozialfürsorge war einer der wichtigsten gesellschaftlichen Paradigmenwechsel im Russland des 19. Jahrhunderts vorangegangen: Die Veränderung der Einschätzung von Armut und ihren Ursachen. Anders als im puritanisch-protestantischen Teil Europas setzte sich im zarischen Rußland immer mehr das Verständnis durch, dass Armut nicht als eine Charakterschwäche und Folge individuellen Versagens begriffen werden dürfe, sondern als Ausdruck eines sozio-ökonomischen Strukturproblems. Am Beispiel von Sankt Petersburg wird der Frage nachgegangen, inwieweit die städtische Selbstverwaltung unter dem Druck des generellen sozialen Wandels die Prinzipien der Armenfürsorge in Richtung einer zielgerichteten Sozialpolitik umwandelte. Hieran knüpft die Frage nach der Reformfähigkeit des zarischen Rußlands in seiner Endphase an, konnte doch die Armutsfrage nur gesamtgesellschaftlich gelöst werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
Zum Angebot
Sozialpolitik statt Wohltätigkeit?
59,70 € *
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Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurden in den Metropolen des Russischen Reichs erste Versuche einer Reform der Armenfürsorge unternommen, die breitere Armutsschichten zu erfassen suchten. Sie reichten von Maßnahmen zur Eindämmung des Bettlerwesens über den Versuch, Arme mithilfe des Elberfelder Systems zielgerichtet zu unterstützen, bis hin zu konkreten sozialpolitischen Maßnahmen in Gesundheit, Bildung und Wohnungspolitik. Diesen Reformprozessen innerhalb der städtischen Sozialfürsorge war einer der wichtigsten gesellschaftlichen Paradigmenwechsel im Russland des 19. Jahrhunderts vorangegangen: Die Veränderung der Einschätzung von Armut und ihren Ursachen. Anders als im puritanisch-protestantischen Teil Europas setzte sich im zarischen Rußland immer mehr das Verständnis durch, dass Armut nicht als eine Charakterschwäche und Folge individuellen Versagens begriffen werden dürfe, sondern als Ausdruck eines sozio-ökonomischen Strukturproblems. Am Beispiel von Sankt Petersburg wird der Frage nachgegangen, inwieweit die städtische Selbstverwaltung unter dem Druck des generellen sozialen Wandels die Prinzipien der Armenfürsorge in Richtung einer zielgerichteten Sozialpolitik umwandelte. Hieran knüpft die Frage nach der Reformfähigkeit des zarischen Rußlands in seiner Endphase an, konnte doch die Armutsfrage nur gesamtgesellschaftlich gelöst werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Faszination Stadt
9,30 € *
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Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-454_FaszinationStadtKurz"Städte faszinieren – nur so lässt sich der Erfolg dieser Siedlungsform erklären. Seit dem Mittelalter nahm die Gründung von Städten in Europa rasant zu. Städtische Siedlungen wuchsen und entwickelten durch ihr Versprechen von Freiheit, Sicherheit und Wohlstand große Anziehungskraft. Diesem Phänomen widmet das Kulturhistorische Museum Magdeburg eine große Sonderausstellung. Ausgangspunkt für die Schau ist das Phänomen des Magdeburger Stadtrechts. Von Leipzig bis Kiew, von Vilnius bis Hermannstadt übernahmen Städte das Stadtrecht der Elbestadt. Es prägte das Leben in über 1000 Orten zwischen Elbe und Dnjepr. Meist wurde es an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und weiterentwickelt. Die Freiheit der Bürger, die Selbstverwaltung und das Recht, Angelegenheiten nach eigenen Bedürfnissen zu regeln, wurden Grundlage für die Blüte der Städte.Dieser Kurzführer stellt die Themenfelder der Ausstellung am Beispiel ausgewählter Exponate in der Abfolge des Rundgangs dar. Er soll auf anschauliche und leicht verständliche Weise dabei helfen, sich die Ausstellung zu erschließen. Umfassende Informationen zu allen ausgestellten Objekten bietet der reich illustrierte Katalog, auf den sich die jeweils im Objektkopf angegebenen Katalognummern beziehen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Faszination Stadt
70,00 € *
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichen Sphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Faszination Stadt
68,00 € *
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichen Sphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

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Stand: 21.01.2020
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Bürgertum in Köln 1775-1870
109,95 € *
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen "Gemeinwohl" blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen.Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur, von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte.Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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