Angebote zu "Sport" (13 Treffer)

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Städte und Gemeinde Verzeichnis Deutschland
28,99 € *
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Alle politisch selbständigen Gemeinden. Die Gemeinde ist im politischen System Deutschlands die unterste Stufe des Verwaltungsaufbaus und Trägerin der kommunalen Selbstverwaltung. Städte sind (zumeist einwohnerstarke) Gemeinden mit Stadtrecht, wobei sich dieses auf das gesamte Gemeindegebiet inklusive eventuell eingegliederter Vororte bezieht. Die Gemeinden sind dem öffentlichen Wohl verpflichtet, sodass ihre Betätigung sowohl einen öffentlichen Zweck erfüllt als auch der Daseinsvorsorge dient. Neben Pflichtaufgaben (etwa Meldewesen, Abfallbeseitigung, Straßenreinigung) gibt es freiwillige Leistungen (meist im Sozial- und Kulturbereich wie Theater, Sport, Stadtbibliothek). Welche freiwilligen Aufgaben eine Kommune wahrnimmt, richtet sich dabei nach ihrer (finanziellen) Leistungsfähigkeit und wird vom örtlichen politischen Willen bestimmt.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Ohnmacht der Städte
29,00 € *
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Hält kommunale Selbstverwaltung, was sie verspricht? Nein, neue Strategien und Strukturen sind überfällig. Bürgernähe gewinnt man durch Demokratie vor Ort. Echte Kommunalpolitik in Städten und Gemeinden setzt erweiterte legislative Kompetenzen für Kommunen voraus. Regionalkreise könnten Stadt-Umland-Probleme lösen helfen. Kollegiale Stadtvorstände kämen der Vielfalt bei Einwohnern und Aufgaben entgegen. Autonome kommunale Abgaben wären zu erschließen. Ein modernes Personal- und Finanzmanagement würde die Verwaltungseffizienz verbessern. Mittels strategisch geführter kommunaler und gemischtwirtschaftlicher Unternehmen ließe sich die Daseinsvorsorge effektiver bewältigen.Kommunale Selbstverwaltung klingt gut, ist aber Illusion. Städte und Gemeinden besitzen in Deutschland nur geringe Entscheidungsspielräume. Sie sind größtenteils fremdbestimmt - durch Landesgesetzgeber oder mittelbar durch den Deutschen Bundestag und EU-Gemeinschaftsrecht.Kommunalrecht ist Teil des Landesrechts, Kommunalpolitik ist bisher Politik des Landes für oder gegen Kommunen. Stadträte und Kreistage bilden keineswegs Parlamente, sondern sind Verwaltungsorgane zum Vollzug staatlicher Gesetze und Verordnungen. Staatliche Pflicht- und Weisungsaufgaben dominieren die kommunalen Haushalte. Selbst freiwillige Aufgaben in Kultur, Sport und Wirtschaftsförderung hängen vom "goldenen Zügel" des Staates ab. Umdenken ist erforderlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.08.2020
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Sport- und Freizeitpolitik in Köln 1945-1975
42,90 CHF *
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Der Sport hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr öffentliche Funktionen übernommen, wodurch er funktionale Bedeutung für das politisch-administrative System gewonnen hat. Veränderungen an der Grenze zwischen staatlichem Kompetenzbereich und bürgerlicher Freiheit fanden vor allem im gemeindlichen Aufgabenfeld statt. Die vorliegende Untersuchung über das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung der Stadt Köln und den lokalen Sportorganisationen bzw. der unorganisiert sporttreibenden Bevölkerung gibt Aufschluss über die erkennbaren politischen Ziele, Realisierungsstrategien, Machtpotentiale, Konflikte und Problemlösungsprozesse für den Zeitraum zwischen 1945 und 1975. Die zugrunde liegenden Fragestellungen berücksichtigen sowohl institutionelle (Wer waren die Beteiligten in der Stadtverwaltung, dem Rat, der sportlichen Selbstverwaltung?) als auch inhaltliche (Sind Unterschiede der herrschenden Parteien erkennbar? Welche Themen beherrschten die öffentliche Diskussion?) und verfahrensbezogene (Wie entstanden den Sport betreffende Entscheidungen? Wie gross war der Einfluss der Vereine?) Aspekte sportpolitischen Handelns. Inwieweit Politik und/oder Stadtverwaltung den Handlungsspielraum festlegten und, ob und wie Sportorganisationen bzw. die sporttreibende Bevölkerung Druck auf die Politik ausübten sind dabei weitere zentrale Fragen. Im ersten Teil der Darstellung werden die Rahmenbedingungen für die Kölner Sportpolitik erläutert. Neben den rechtlichen, verfassungsmässigen Grenzen der Gemeindeordnung beeinflussen Traditionen, Parteienkultur, gesellschaftliche Bedingungen und Personen das Zustandekommen von Entscheidungen. Die Betrachtung der an den sportpolitischen Prozessen beteiligten Gremien und Personen in den Sportorganisationen, Parteien, Rat und Verwaltung steht im Zusammenhang mit der Frage nach dem eigentlichen 'Machtzentrum sportpolitischen Handelns'. Die Entstehung der Sportorganisationen und der städtischen Verwaltungsstellen unter dem Einfluss der britischen Militärregierung, die Gestaltung des Vereinsalltags und der Wieder- bzw. Neuaufbau der Sportinfrastruktur sowie die strukturellen und personellen Entwicklungen auf der städtischen Verwaltungsebene, der Kölner Kommunalpolitik und der Selbstverwaltung des Sports werden bis 1975 nachgezeichnet. Konkrete sportpolitische Entwicklungsprozesse werden anhand von vier Themenbereichen erörtert: Der Sportstättenbau, der städtische Haushalt, der Freizeitsport und die Sporthochschule als städtische Einrichtung. *** Sports have assumed more and more public functions since the beginning of the 20th century and have thereby gained functional meaning for the political-administrative system. Changes at the border between state-run areas of jurisdiction and civilian freedom basically took place in the communal area of responsibility. This study about the relationship between politics and administration of the City of Cologne on the one hand and the local sports organizations or rather the unorganizedly sportive population on the other hand gives information about the perceptible political goals, strategies of realisation, potentials of power, conflicts and problem-solving processes for the years between 1945 and 1975. The underlying formulations of questions take into consideration both institutional aspects (Who were the persons involved in the city council and the sportive self-government?), in terms of content (Are differences of the ruling parties discernible? Which topics ruled the public discussion?) and procedure-concerned (How did decisions concerning sports arise? How large was the influence of the sports clubs?) aspects of sports-political acting. To what extent politics and/or city council determine the room for manoeuvre and whether and how sports organizations or rather the sportive population exert pressure on politics are central questions. In the first part the prevailing conditions for Cologne's sports policy are explained. Apart from the legal, constitutional limits of the municipal ordinance there are traditions, political party culture, social conditions and persons influencing the decision processes. The consideration of the committees and persons who are involved in sports organizations, parties, council and

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Städte und Gemeinde Verzeichnis Deutschland
38,90 CHF *
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Alle politisch selbständigen Gemeinden. Die Gemeinde ist im politischen System Deutschlands die unterste Stufe des Verwaltungsaufbaus und Trägerin der kommunalen Selbstverwaltung. Städte sind (zumeist einwohnerstarke) Gemeinden mit Stadtrecht, wobei sich dieses auf das gesamte Gemeindegebiet inklusive eventuell eingegliederter Vororte bezieht. Die Gemeinden sind dem öffentlichen Wohl verpflichtet, sodass ihre Betätigung sowohl einen öffentlichen Zweck erfüllt als auch der Daseinsvorsorge dient. Neben Pflichtaufgaben (etwa Meldewesen, Abfallbeseitigung, Strassenreinigung) gibt es freiwillige Leistungen (meist im Sozial- und Kulturbereich wie Theater, Sport, Stadtbibliothek). Welche freiwilligen Aufgaben eine Kommune wahrnimmt, richtet sich dabei nach ihrer (finanziellen) Leistungsfähigkeit und wird vom örtlichen politischen Willen bestimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Kultur - Sport - Bildung
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Der vorliegende Band berichtet über das Symposium 'Kultur ? Sport ? Bildung', das im Mai 1998 anlässlich der bevorstehenden Emeritierung von Prof. Dr. Eberhard ('Schorsch') Hildenbrandt auf Schloss Rauischholzhausen bei Marburg stattfand. Dabei stellt dieser Band weniger eine Festschrift im üblichen Sinne dar. Vielmehr handelt es sich um einen Bericht über eine thematisch umgrenzte Tagung, die sich um Einbettung ihrer Thematik in das aktuelle Wirken des Gewürdigten bemühte. So kommt es nicht von ungefähr, dass die beteiligten Referenten und Diskutanten nicht nur in einer besonderen persönlichen, sondern auch in einer besonderen wissenschaftlichen Beziehung zu Hildenbrandt und insbesondere zu seinem Arbeitsschwerpunkt der letzten Jahre, der semiotischen und kulturtheoretischen Analyse des Sports, stehen. Dabei gewann zunehmend die Bildungsperspektive an Bedeutung. Diese Entwicklungslinie versuchte die Tagung aufzunehmen und zu verdichten. Dies manifestierte sich insbesondere in den bildungstheoretischen Beiträgen von Hildenbrandt selbst und von Franke, aber auch in der Fortführung der Jugendkulturdebatte durch Schwier. Ehni und Drexel verknüpften in ihren Beiträgen zum wettkampfsportlichen Handeln symbol- und kulturtheoretische Perspektiven sowie persönlich-biografische Bezüge. Scherler nahm Hildenbrandts Engagement in der universitären Selbstverwaltung zum Anlass, diese kritisch unter die Lupe zu nehmen. Ein Beitrag von Scherer und Bietz zur menschlichen Bewegung unter symboltheoretischer Perspektive ergänzt den Band, in dem auch die Diskussion zu den einzelnen Vortragsblöcken der Tagung von Erdmann dokumentiert wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Gemeinden in Europa
9,90 CHF *
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Diese Arbeit behandelt die unterste Stufe der kommunalen Selbstverwaltung im europäischen Kontext. Dies geschieht in einem Vergleich der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz mit denen der französischen Region Elsass. In den Vergleich fliessen Projekte wie die Erschliessung eines Gewerbegebietes, die Sanierung alter Bausubstanz und der Bau eines kommunalen Sport- und Freizeitcenters ein. Ausgehend von den europäischen Vorgaben und den nationalen Verfassungen werden die rechtlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhänge auf kommunaler Ebene dargestellt. In zwei Expertengesprächen antworten der deutsche Ortsbürgermeister von Schönenberg-Kübelberg und der französische Bürgermeister der Gemeinde Gries/Elsass auf jeweils zehn gleiche Fragen. Die Auswertung gibt Aufschluss über den Ablauf kommunaler Projekte von der ersten Idee, über die Meinungsbildung, die Beschlussfassung, die Finanzierung, die Durchführung bis hin zur Revision. Neben Gemeinsamkeiten ergeben sich etliche Unterschiede in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht. Die Unterschiede werden dem Versuch unterzogen, diese als Vor- oder Nachteile zu bewerten. Sichtweise ist stets die Perspektive der Kommune. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die kommunale Selbstverwaltung in den beiden betrachteten Ländern Deutschland und Frankreich in der jeweiligen Verfassung einen hohen Stellenwert geniesst. Einer langen Tradition in Rheinland-Pfalz steht eine relativ junge Entwicklung in Frankreich gegenüber. Das französische kommunale Modell funktioniert aufgrund des hohen diplomatischen Geschickes der politischen Akteure und deren intensiver Verflechtung sowohl in den kommunalen als auch in den staatlichen Strukturen. Das kommunale Modell in Rheinland-Pfalz setzt auf klare Regeln, einem System aus staatlicher und kommunaler Kontrolle und einer professionellen Verwaltungsführung. Abschliessend ist festzuhalten, dass bei der eingehenden Betrachtung der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz und in Frankreich deutlich geworden ist, welch grossen Stellenwert die regionalen und lokalen Besonderheiten für die Bevölkerung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld haben. Dieses gilt es bei der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu berücksichtigen. Unverzichtbar sind die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen und die Bewahrung der Besonderheiten der lokalen und regionalen Lebensverhältnisse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Die öffentliche Sportverwaltung
11,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Hochschule Mittweida (FH) (Management Akademie Riesa e.V. ), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung der Struktur und Verwaltung des Sports über die 'öffentliche Hand' obliegt der Zielsetzung der vorliegenden Arbeit. Um in diesem Bereich eine gewisse Massgabe des Umfangs nicht zu überschreiten, konzentriert sich die folgende Abhandlung auf wesentliche Punkte der öffentlichen Sportverwaltung, ohne die Wichtigkeit der Verwaltung und Förderung des Sports durch den Bund ausser Acht zu lassen. Daher soll mit folgendem Zitat eingeleitet werden, um darzulegen, warum es vor dem Hintergrund der Selbstverwaltung des Sports überhaupt zu einer Sportverwaltung auf Bundesebene kommt: 'Staatliche Sportpolitik ist in einem umfassenden Sinne Gesellschaftspolitik. Sie hat enge Bezüge zur Gesundheits-, Bildungs- und Jugendpolitik, aber auch zur Umwelt-, Sozial- und Strukturpolitik. Staatliche Förderung stellt keinen Akt blosser Gefälligkeit dar. Sie ist vielmehr - nach Massgabe der jeweiligen haushaltsmässigen Gegebenheiten - eine selbstverständliche Aufgabe der öffentlichen Hand im Rahmen der Daseinsvorsorge.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
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Sport- und Freizeitpolitik in Köln 1945-1975
28,60 € *
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Der Sport hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr öffentliche Funktionen übernommen, wodurch er funktionale Bedeutung für das politisch-administrative System gewonnen hat. Veränderungen an der Grenze zwischen staatlichem Kompetenzbereich und bürgerlicher Freiheit fanden vor allem im gemeindlichen Aufgabenfeld statt. Die vorliegende Untersuchung über das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung der Stadt Köln und den lokalen Sportorganisationen bzw. der unorganisiert sporttreibenden Bevölkerung gibt Aufschluss über die erkennbaren politischen Ziele, Realisierungsstrategien, Machtpotentiale, Konflikte und Problemlösungsprozesse für den Zeitraum zwischen 1945 und 1975. Die zugrunde liegenden Fragestellungen berücksichtigen sowohl institutionelle (Wer waren die Beteiligten in der Stadtverwaltung, dem Rat, der sportlichen Selbstverwaltung?) als auch inhaltliche (Sind Unterschiede der herrschenden Parteien erkennbar? Welche Themen beherrschten die öffentliche Diskussion?) und verfahrensbezogene (Wie entstanden den Sport betreffende Entscheidungen? Wie groß war der Einfluss der Vereine?) Aspekte sportpolitischen Handelns. Inwieweit Politik und/oder Stadtverwaltung den Handlungsspielraum festlegten und, ob und wie Sportorganisationen bzw. die sporttreibende Bevölkerung Druck auf die Politik ausübten sind dabei weitere zentrale Fragen. Im ersten Teil der Darstellung werden die Rahmenbedingungen für die Kölner Sportpolitik erläutert. Neben den rechtlichen, verfassungsmäßigen Grenzen der Gemeindeordnung beeinflussen Traditionen, Parteienkultur, gesellschaftliche Bedingungen und Personen das Zustandekommen von Entscheidungen. Die Betrachtung der an den sportpolitischen Prozessen beteiligten Gremien und Personen in den Sportorganisationen, Parteien, Rat und Verwaltung steht im Zusammenhang mit der Frage nach dem eigentlichen 'Machtzentrum sportpolitischen Handelns'. Die Entstehung der Sportorganisationen und der städtischen Verwaltungsstellen unter dem Einfluss der britischen Militärregierung, die Gestaltung des Vereinsalltags und der Wieder- bzw. Neuaufbau der Sportinfrastruktur sowie die strukturellen und personellen Entwicklungen auf der städtischen Verwaltungsebene, der Kölner Kommunalpolitik und der Selbstverwaltung des Sports werden bis 1975 nachgezeichnet. Konkrete sportpolitische Entwicklungsprozesse werden anhand von vier Themenbereichen erörtert: Der Sportstättenbau, der städtische Haushalt, der Freizeitsport und die Sporthochschule als städtische Einrichtung. *** Sports have assumed more and more public functions since the beginning of the 20th century and have thereby gained functional meaning for the political-administrative system. Changes at the border between state-run areas of jurisdiction and civilian freedom basically took place in the communal area of responsibility. This study about the relationship between politics and administration of the City of Cologne on the one hand and the local sports organizations or rather the unorganizedly sportive population on the other hand gives information about the perceptible political goals, strategies of realisation, potentials of power, conflicts and problem-solving processes for the years between 1945 and 1975. The underlying formulations of questions take into consideration both institutional aspects (Who were the persons involved in the city council and the sportive self-government?), in terms of content (Are differences of the ruling parties discernible? Which topics ruled the public discussion?) and procedure-concerned (How did decisions concerning sports arise? How large was the influence of the sports clubs?) aspects of sports-political acting. To what extent politics and/or city council determine the room for manoeuvre and whether and how sports organizations or rather the sportive population exert pressure on politics are central questions. In the first part the prevailing conditions for Cologne's sports policy are explained. Apart from the legal, constitutional limits of the municipal ordinance there are traditions, political party culture, social conditions and persons influencing the decision processes. The consideration of the committees and persons who are involved in sports organizations, parties, council and

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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Städte und Gemeinde Verzeichnis Deutschland
29,80 € *
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Alle politisch selbständigen Gemeinden. Die Gemeinde ist im politischen System Deutschlands die unterste Stufe des Verwaltungsaufbaus und Trägerin der kommunalen Selbstverwaltung. Städte sind (zumeist einwohnerstarke) Gemeinden mit Stadtrecht, wobei sich dieses auf das gesamte Gemeindegebiet inklusive eventuell eingegliederter Vororte bezieht. Die Gemeinden sind dem öffentlichen Wohl verpflichtet, sodass ihre Betätigung sowohl einen öffentlichen Zweck erfüllt als auch der Daseinsvorsorge dient. Neben Pflichtaufgaben (etwa Meldewesen, Abfallbeseitigung, Straßenreinigung) gibt es freiwillige Leistungen (meist im Sozial- und Kulturbereich wie Theater, Sport, Stadtbibliothek). Welche freiwilligen Aufgaben eine Kommune wahrnimmt, richtet sich dabei nach ihrer (finanziellen) Leistungsfähigkeit und wird vom örtlichen politischen Willen bestimmt.

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Stand: 07.08.2020
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