Angebote zu "Spannungsfeld" (28 Treffer)

Kategorien

Shops

Brandenburgische Ärzte und ihre Selbstverwaltun...
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Weg der deutschen Ärzteschaft zu einer eigenen Standespolitik bis hin zur Selbstverwaltung war langwierig. Am Beispiel der Provinz Brandenburg gibt dieser Band einen fundierten Überblick über wesentliche Entwicklungslinien im tiefgreifenden Wandel des Arztberufs, der ärztlichen Aufgaben und des ärztlichen Selbstverständnisses vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zum Ende der DDR. Die Darstellung beginnt mit der Zeit um 1850, als eine einheitlich vorgebildete akademische Ärzteschaft entstand und erste ärztliche Vereine gegründet wurden. Dabei wird der Verlauf des vielschichtigen Professionalisierungsprozesses im Ärztestand herausgearbeitet und wie die körperschaftlich organisierte brandenburgische Ärzteschaft im Spannungsfeld zwischen Interessenwahrnehmung für den Berufsstand und der ständig wachsenden hoheitlichen Bestimmungen und sozialen Aufgaben agierte. Eine Studie stellt zudem die herausragende Bedeutung des Mediziners Dr. Georg Schneider (1875-1949) für diesen Prozess dar; eine weitere rückt die Nachkriegsbiografien brandenburgischer »Euthanasie«-Ärzte und Sterilisationsexperten in den Fokus. Mit Beiträgen von Wolfgang Rose, Tobias Scholta, Daniel Seeger und Annette Weinke.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Kommunale Unternehmen
84,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Kommunale Unternehmen und damit die Ausgliederung kommunaler Aufgaben aus der "Rathaus"-Verwaltung haben in der kommunalen Praxis an Bedeutung gewonnen. Diese sog. mittelbare Kommunalverwaltung mit ihren vielfältigen Aufgabenfeldern steht ständig im Spannungsfeld von effizienter Aufgabenerfüllung und notwendiger Steuerung und Kontrolle durch die Trägerkommune.Der "Cronauge" verfolgt konsequent einen rechtsformorientierten Ansatz, der die breit gefächerten möglichen Rechts- und Organisationsformen kommunaler Unternehmen darlegt. Der Autor schreibt aus kommunalem Blickwinkel, unter dem die Vor- und Nachteile der jeweiligen Rechtsform eines Unternehmens verdeutlicht werden. Entstanden ist ein Handbuch, das sich an Entscheidungsträger in den Gemeindevertretungen und Gemeindeverwaltungen richtet, denen es als Entscheidungshilfe dient und Möglichkeiten und Grenzen der Ausgliederung kommunaler Aufgaben zeigt."Kommunale Unternehmen" wurde für die Praxis geschrieben. Das verdeutlichendie zahlreichen Grafiken, Arbeitshilfen und Beispiele im Buch. Die erweiterte Neuauflage bezieht politische und gesellschaftliche Entwicklungen mit ein. Der Autor erläutert auch vertiefend die aktuellen Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung, die sich aus dem demographischen Wandel, den Auswirkungen der Finanzkrise, der Energiewende und dem geplanten TTIP-Abkommen ergeben.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Brandenburgische Ärzte und ihre Selbstverwaltun...
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Weg der deutschen Ärzteschaft zu einer eigenen Standespolitik bis hin zur Selbstverwaltung war langwierig. Am Beispiel der Provinz Brandenburg gibt dieser Band einen fundierten Überblick über wesentliche Entwicklungslinien im tiefgreifenden Wandel des Arztberufs, der ärztlichen Aufgaben und des ärztlichen Selbstverständnisses vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zum Ende der DDR. Die Darstellung beginnt mit der Zeit um 1850, als eine einheitlich vorgebildete akademische Ärzteschaft entstand und erste ärztliche Vereine gegründet wurden. Dabei wird der Verlauf des vielschichtigen Professionalisierungsprozesses im Ärztestand herausgearbeitet und wie die körperschaftlich organisierte brandenburgische Ärzteschaft im Spannungsfeld zwischen Interessenwahrnehmung für den Berufsstand und der ständig wachsenden hoheitlichen Bestimmungen und sozialen Aufgaben agierte. Eine Studie stellt zudem die herausragende Bedeutung des Mediziners Dr. Georg Schneider (1875-1949) für diesen Prozess dar; eine weitere rückt die Nachkriegsbiografien brandenburgischer »Euthanasie«-Ärzte und Sterilisationsexperten in den Fokus. Mit Beiträgen von Wolfgang Rose, Tobias Scholta, Daniel Seeger und Annette Weinke.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Demokratie 4.0
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Demokratie als Methode zur Schaffung einer sozialen Ordnung gerät in einen Notstand: Einerseits ist sie die heute weltweit anerkannteste Regierungsform. Gleichzeitig aber ist sie in weniger als fünf Prozent der Staaten voll entwickelt und in vielen Ländern, kaum etabliert, nur noch Schauplatz weitgehend tatenlosen Parteigezänks und polarisierter Bürgergruppen. Zusätzlich befinden sich demokratische Staaten auf der Weltbühne in einem ideologischen Spannungsfeld und zeigen gegenüber kollektivistischen und autokratischen Systemen existenziell bedrohliche Schwächen: Denn einerseits sieht die westliche Welt der liberalen repräsentativen Demokratien sich selbst und den Rest der Welt heute noch immer mit den Augen ihrer Vorväter, der weltbeherrschenden Kolonialherren, und ihre Vorstellungen von Ethik und Sozialordnung als global gültig. Andererseits aber schwächelt dieser Westen zunehmend ratlos angesichts seiner eigenen sogenannten Werte.Der Autor beschreibt zunächst drei Stufen der Entwicklung von Demokratie der Antike bis zur Gegenwart. Als viertes Thema diskutiert er sodann die sorgenvollen Beobachtungen europäischer und amerikanischer Autoren der rezenten Literatur zur derzeitigen Entwicklung, sowie deren Vorschläge zur Verbesserung. Die vergleichende Analyse weist auf selbstzerstörerische Widersprüchlichkeiten in der demokratischen Ideologie und ihren Strategien. Daraus ergibt sich, dass die Rolle und Funktion des demokratischen Bürgers noch weitgehend durch archaische Formen von Sozialverhalten bestimmt wird und dadurch die Vorstellung von einer Selbstverwaltung des Volkes ad absurdum führt. Als Gründe für den Niedergang liberaler Demokratie identifiziert der Autor u.a. das fast völlige Fehlen jeglicher Erziehung in ein Verantwortungsbewusstsein als Bürger, und die Idee, ja Forderung, nach freier Marktwirtschaft, die letztlich die Zerstörung der sozialen Grundidee durch einen asozialen Raubkapitalismus bedingt, die soziale Schere öffnet sich immer weiter und zerstört den sozialen Zusammenhalt. Schließlich führt diese Untersuchung zu dem Schluss, dass nur der offene Umgang in Erziehung und Politik mit dem "Faktor Mensch" - seinen evolutionsbedingten Neigungen zu egozentrischem, asozialem Handeln - eine stabile demokratische Gesellschaftsform ermöglicht. Damit rücken für den Autor zwei notwendige Reformen in den Fokus: Erziehung zum Verständnis der Funktion von Gemeinschaft, und Etablierung eines Systems evidenzbasierter Politik.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Perspektiven öffentlicher Unternehmen in der Wi...
18,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Zweck öffentlicher Unternehmen sind ihre öffentlichen Aufgaben. Für diese war bislang nationales Recht maßgeblich. Zunehmend greift aber die europäische Gesetzgebung auf nationale Zuständigkeiten über. Wettbewerb wird zur Richtschnur erhoben, und es stellt sich die Frage, inwieweit öffentliche Unternehmen künftig noch die Aufgaben erfüllen können, zu deren Wahrnehmung sie geschaffen wurden.Der interdisziplinär angelegte Sammelband mit Beiträgen von Helmut Cox, Günter Girnau, Gerhard Himmelmann, Gabriel Obermann, Karl Oettle, Günter Püttner und Peter J. Tettinger behandelt das Spannungsfeld zwischen dem Wettbewerbspostulat des Europarechts und anderen Prinzipien wie Subsidiarität, kommunale Selbstverwaltung, allgemeines wirtschaftliches Interesse (Art. 90 Abs. 2 EWG-Vertrag), Infrastrukturauftrag, letzteren spezifiziert für die Bereiche Energie und Verkehr. Konflikte werden offengelegt und Perspektiven umrissen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Maßnahmen der Gerichtsverwaltung
94,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit beleuchtet vorrangig unter Heranziehung von Rechtsprechung das Spannungsfeld zwischen der als notwendig erachteten Dienstaufsicht über Richter und der verfassungsrechtlich geschützten richterlichen Unabhängigkeit, die vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen wie Benchmarking, die Kürzung von finanziellen Mitteln für die Dritte Gewalt oder gar die Schließung ganzer Gerichte aus finanziellen Zwängen besonders schützenswert erscheint. Es wird der Frage nachgegangen, wie die richterliche Unabhängigkeit trotz einer Dienstaufsicht gewährleistet werden kann und dabei besonders auf die Chancen und Risiken einer sich selbst verwaltenden Gerichtsbarkeit eingegangen. Darüber hinaus wird die Frage aufgeworfen, ob eine in den Händen der Gerichtsverwaltung liegende Richter(aus)wahl und Berufung in höhere Dienstgrade mit der Unabhängigkeit der Spruchkörper vereinbar ist. Die Arbeit kommt zu dem Ergebnis, dass ein ergebnisoffener Diskurs über eine Selbstverwaltung der Gerichte bei den Entscheidungsträgern überfällig ist, wenngleich die richterliche Selbstverwaltung nicht als Allheilmittel für die Sicherung der richterlichen Unabhängigkeit verklärt werden sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht.
78,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In der Kommunalaufsicht hat die Beauftragtenbestellung bis heute eine untergeordnete Rolle gespielt. Vielfach ist sie allein als Teil eines abstrakten Drohpotenzials wahrgenommen worden, dessen bloße Existenz ein aus Sicht des Staates kooperatives Verhalten kommunaler Körperschaften sicherte. Eine Änderung der öffentlichen Wahrnehmung insbesondere in Nordrhein-Westfalen erscheint nun allerdings möglich: Ende 2005 wurde der Stadt Waltrop aufgrund der finanziellen Lage eine Beauftragtenbestellung konkret in Aussicht gestellt. Gleichzeitig befinden sich viele Gemeinden in kaum weniger großen finanziellen Nöten. In der Mehrzahl der Fälle werden einzelne Eingriffe nicht genügen. Umfassende, komplexere Problemlösungen statt vereinzelter von außen kommender Anweisungen sind die Domäne der Beauftragtenbestellung.Dabei befindet sich der Beauftragte als Mittel der Kommunalaufsicht naturgemäß in einem Spannungsfeld zwischen kommunaler Selbstverwaltung und dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit.Diese rechtliche Herausforderung im Einklang mit dem Verfassungs- und Kommunalverfassungsrecht zu lösen, bildet den Kern der Arbeit. Gerald Buck stellt dabei die Beauftragtenbestellung unter Einbeziehung der historischen wie aktuellen Entwicklungen kommunal- und verfassungsrechtlicher Art dar und führt die sich dabei ergebenden zahlreichen Probleme einer auch praktisch verwertbaren Lösung zu. Die Untersuchung beinhaltet eine umfassende Darstellung der mit dem Beauftragten, seiner Bestellung und seiner Tätigkeit verbundenen rechtlichen Regelungen und Fragestellungen. Besondere Beachtung wird der Stellung des Beauftragten in der Kommunalverfassung gewidmet.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Kommunale Aufgaben im Europäischen Binnenmarkt
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Kommunale Aufgaben im europäischen Binnenmarkt bewegen sich in einem mehrdimensionalen Spannungsfeld zwischen ihren daseinsvorsorgenden Zielelementen und dem unionsrechtlichen Rahmen einer wettbewerbsverfassten Marktwirtschaft. Dabei beschäftigt vor allem die Daueraufgabe, die wechselseitig funktionsschonende Balance von Binnenmarkt und kommunaler Selbstverwaltung zu bestimmen.Auf einer Konferenz des Arbeitskreises Europäische Integration in Verbindung mit der Freiherr-vom-Stein-Akademie für Europäische Kommunalwissenschaften wurde dieser Fragenkreis erörtert. Themen waren insbesondere Grundfragen und einzelne Facetten des Verhältnisses von Kommunen und Binnenmarkt sowie die Rolle der Kommunen im Gesamtrahmen des politischen Aufbaus der Europäischen Union.Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Dr. h.c. Peter-Christian Müller-Graff, Heinrich Haasis, Prof. Dr. Jost Pietzcker, Prof. Dr. Ulrich Hufeld, Christine Heller, Dr. Habil. Jürgen Dieringer, Gábor Schneider, Prof. Dr. Oscar W. Gabriel, Dr. Angelika Vetter, Dr. h.c. Erwin Teufel und Dr. Christoph Palmer

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot
Aushandeln von Zunft
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus?Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
Zum Angebot