Angebote zu "Sozialpolitik" (14 Treffer)

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Felix:Konfliktlösungsinstrumente bei dr
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Erscheinungsdatum: 16.01.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Konfliktlösungsinstrumente bei dreiseitigen Verträgen und Beschlüssen der Selbstverwaltung im System der gesetzlichen Krankenversicherung, Titelzusatz: Bestandsaufnahme, Problemanalyse und Weiterentwicklung, Autor: Felix, Dagmar, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Krankenversicherung // Sozialversicherung // Vertragsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 291, Reihe: Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa (Nr. 37), Gewicht: 542 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 14.12.2019
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Taschenbuch: Demokratie und Selbstverwaltung - ...

Kaufen Sie den Artikel Demokratie und Selbstverwaltung - Selbstverwaltung in der Demokratie (25. Bad Iburger Gespräche) als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 35,00 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage Widerrufsrecht;

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Taschenbuch: Bibliographie der Sozialpolitik - ...

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Konfliktlösungsinstrumente bei dreiseitigen Verträgen und Beschlüssen der Selbstverwaltung im System der gesetzlichen Krankenversicherung ab 34.9 € als Taschenbuch: Bestandsaufnahme Problemanalyse und Weiterentwicklung Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Taschenbuch: Bürokratie und Sozialpolitik. - nu...

Kaufen Sie den Artikel Bürokratie und Sozialpolitik. (Zur Geschichte staatlicher Sozialpolitik im Spiegel der älteren deutschen Staatsverwaltungslehre. Ein Beitrag zu einer historisch-soziologischen Begründung der Bürokratisierung der

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Konfliktlösungsinstrumente bei dreiseitigen Verträgen und Beschlüssen der Selbstverwaltung im System der gesetzlichen Krankenversicherung ab 34.9 EURO Bestandsaufnahme Problemanalyse und Weiterentwicklung Sozialrecht und Sozialpolitik in Europa

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Staat, intermediäre Instanzen und Selbsthilfe
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- 1.Zur Einführung: Ein sozialpolitisches Schwerpunktprogramm der DFG - und was daraus wurde / Kaufmann, Franz -Xaver -- 2.Sozialpolitik und kommunale soziale Grundsicherung: Zur Verrechtlichung des Existenzminimums nach dem Zweiten Weltkrieg und der Entstehung des Warenkorbs 1955 / Leibfried, Stephan / Hansen, Eckhard / Heisig, Michael -- 3.Zur Dethematisierung sozialpolitischer Aufgaben am Beispiel des Gesundheitsschutzes für Arbeiter im historischen Rückblick / Milles, Dietrich / Müller, Rainer -- 4.Problemsicht, Problemdefinition und Problemlösungsmuster der Gesundheitssicherung durch Staat, Kommunen und primäre Gemeinschaften / Labisch, Alfons -- 5.Nichtorganisierte Gesundheitsselbsthilfe im Lebenslauf / Engfer, Renate / Grunow, Dieter -- 6.Die Bewältigung von Krebserkrankungen in Familie und medizinischer Versorgung: Der 'schwarze Peter' der Selbsthilfegruppen / Schafft, Sabine -- 7.Professionelle Sozialarbeit und informelle Laienhilfe im Spannungsfeld von Autonomie und Kooperation: Das Beispiel der ambulanten Betreuungsarbeit für Personen mit Alkoholproblemen in der Schweiz / Spinatsch, Markus -- 8.Handlungsfelder und Entwicklungen von Selbsthilfegruppen: Vergleichende Analyse des 'Elternkreises Drogenabhängiger' und der 'Grauen Panther- Hamburg' / Halves, Edith / Trojan, Alf / Wetendorf, Hans-Wilhelm -- 9. Selbstorganisation und Selbstverwaltung im Jugendfreizeitbereich: Strukturelle Bedingungen und Wirksamkeit / Naroska, Hans-Jürgen -- 10.Arbeitsloseninitiativen und Arbeitslosenzentren, Selbsthilfe und Prozesse ihrer Institutionalisierung im Bereich Arbeitslosigkeit / Heinelt, Hubert / Macke, Carl-Wilhelm -- 11.Ambivalenzen sozialpädagogischer Intervention am Beispiel der Drogenberatung / Raschke, Peter / Schliehe, Ferdinand -- 12.Komparative Evaluation sozialpolitischer Trägersysteme und Leistungsformen-Ein Zwischenfazit / Deimer, Klaus / Jaufmann, Dieter / Pfaff, Martin -- 13.Sozialpolitische Aktionsgruppen und ihre Beziehungen zum politisch-administrativen System. Analyse der Bedingungsfaktoren / Becher, Berthold / Grieger, Peter / Jakubowski, Anita / Renn, Uta -- 14.Selbsthilfe zwischen sozialer Bewegung und spezifischer Organisationsform sozialpolitischer Leistungserbringung / Franz, Hans-Jürgen -- Anhang: Übersicht der Publikationen der im Schwerpunktprogramm geförderten Forschungsprojekte -- Autorenverzeichnis

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Stand: 14.12.2019
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Anforderungen an das Management von Non-Profit-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Sozialpolitik & soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Sicherungssystem in Deutschland ist gezeichnet von einem zunehmend signifikanten Modernisierungs- bzw. Umstrukturierungsbedarf. Der Staat zieht sich aus Gründen der Kostendeckung bezüglich des staatlichen Sozialhaushalts und der Verwaltungsvereinfachung immer mehr aus den Wirkungsbereichen sozialer Arbeit zurück. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich daher neben staatlichen Institutionen vor allem frei-gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen etabliert. Neben einem verhältnismässig geringen Sektor privater gewerblich-gewinnorientierter Dienstleister haben sich besonders nicht-profitorientierte freie Organisationen durchgesetzt, die so genannten Non-Profit-Organisationen (NPOs). Ihr Anliegen besteht vor allem in der Bedarfsdeckung und Interessenvertretung ihrer hilfebedürftigen Mitglieder in Ergänzung zu den von staatlicher Seite erbrachten Sicherungsleistungen. Sie bilden, z.B. in Form von Verbänden, Stiftungen, Vereinen oder gemeinnützigen Gesellschaften, den so genannten Dritten Sektor im Gefüge des sozialen Sicherungssystems unseres Sozialstaats. Im Kontext lokaler/kommunaler wie globaler Entwicklung werden heute so genannte Megatrends mit Auswirkungen auf sämtliche sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Bereiche erkennbar. Dieser Prozess stellt zunehmend Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung des Managements und der Selbstverwaltung der NPOs. In der folgenden Abhandlung sollen nunmehr essentiell die wichtigsten sozialwirtschaftlichen und sozialpolitischen Veränderungsprozesse sowie die daraus auf kommunaler Ebene resultierenden Lösungsansätze bzw. Konzepte aufgezeigt werden.

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Stand: 14.12.2019
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Das Spannungsverhältnis zwischen dem Dresdner O...
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wenn man eine Geschichte über Wilhelm Külz schreibt, dann könnte man gleich eine Geschichte von der zweiten Hälfte des Kaiserreiches über die Weimarer Republik bis hin zur Nachkriegszeit in der Sowjetischen Besatzungszone mitschreiben. Külz¿ Werdegang begann im Zweiten Deutschen Reich, in der Zeit der Weimarer Republik führte ihn seine Karriere in die höchsten kommunalen Positionen und in hohe Ämter der Reichspolitik. Selbst als alternder Mitbegründer der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD) in der SBZ stellte er sich noch in den Dienst von Politik und Gesellschaft. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf das Wirken von Wilhelm Külz als Kommunalpolitiker in der Grossstadt Dresden gegen Ende der Weimarer Republik. Nachdem Külz bereits bis 1923 Oberbürgermeister in Zittau, bis 1926 zweiter Bürgermeister in Dresden, 1926 schliesslich Reichsinnenminister und zwischen 1927 und 1931 Reichskommissar im Völkerbund, für die Internationale Presseausstellung und für die II. Internationale Hygiene-Ausstellung gewesen war, wurde er während der Weltwirtschaftskrise im Februar 1931 zum Dresdner Oberbürgermeister gewählt. Hier wird zu zeigen sein, wie Wilhelm Külz in seiner Zeit als Oberbürgermeister der Stadt Dresden von 1931 bis 1933 städtische Politik betrieben hat und welchen Weg er gegangen ist. Im Spannungsverhältnis mit dem Stadtrat gilt es dabei, die politische Linie von Wilhelm Külz herauszuarbeiten und abzustecken. In seine Politik spielt dabei eine ausgeprägte und durchdachte Sozialpolitik mit hinein sowie der Wunsch nach gerechter Ordnung von Wirtschaft und demokratischem Staatswesen. Külz grundlegendes Demokratieverständnis und seine kommunalpolitischen Auffassungen werden in Kapitel 3 ergründet. In diesem Sinne kämpfte Wilhelm Külz ebenso vehement und integer für eine undogmatische, freie, soziale und gerechte Demokratie, wie das seine Parteikollegen Friedrich Naumann, Hugo Preuss oder Theodor Heuss taten. Külz verband in seinem Wirken sowohl demokratische als auch liberale Grundpositionen und unter diesem Zeichen betrieb er seine Politik. Selbst in so schwierigen Zeiten wie der Weltwirtschaftskrise bestand Külz auf eine mittel- und langfristige kommunale Entwicklungspolitik. Diese versuchte er in einer Zeit umzusetzen, als das politische System instabil war, sich die kommunale Selbstverwaltung in einer Krise befand, wirtschaftliche Not herrschte, das Parteienspektrum stark zersplittert war, politische Strömungen aller Arten ihr Gehör suchten und sich das gemässigte Bürgertum im Niedergang befand. Um Külz¿ Wirken als Dresdner Oberbürgermeister einordnen zu können, wird ein Blick auf die kommunalpolitischen Rahmenbedingungen der Weimarer Republik und speziell der Zeit der Weltwirtschaftskrise notwendig sein. Ausgehend von seiner Wahl bis hin zur Amtsentfernung stehen weiterhin die spezifischen Dresdner Umstände, die Stadtpolitik und die konkreten Betätigungsfelder im Mittelpunkt. Anders als Carl Friedrich Goerdeler in Leipzig gehörte Külz nicht zu den Oberbürgermeistern, die das Stadtparlament ignorierten, obwohl ihm mittels der Notverordnungen durchaus die Möglichkeit dazu gegeben war. Ausgerechnet in seinem demokratisch legitimierten Amt musste Külz schliesslich den Bruch zur nationalsozialistischen Diktatur miterleben. Im März 1933 wurde er von den neuen politischen Machthabern aus dem Amt entfernt. Damit die Arbeit des Stadtrates und des Oberbürgermeisters für die zwei Jahre von April 1931 bis März 1933 rekonstruiert werden kann, war eine Auswertung der Quellen im Stadtarchiv Dresden natürlich unumgänglich. Vor allem die Rats-Sitzungs-Protokolle sowie der Schriftverkehr zwischen Stadtrat und Stadtverordnetenkollegium wurden durchgearbeitet. Zudem konnte für die Arbeit auf die selbstverfassten Erinnerungen zurückgegriffen werden, die Wilhelm Külz im Winter 1944/45 niederschrieb. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis 1.Einleitung4 2.Die kommunalpolitischen Rahmenbedingungen in der Weimarer Republik12 2.1Urbanisierung und Kommunalpolitik12 2.2Das Dresdner Regierungs- und Verwaltungsgefüge20 3.Der Werdegang von Wilhelm Külz32 3.1Von Borna bis Zittau32 3.2Külz

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Staat, intermediäre Instanzen und Selbsthilfe
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Vorwort -- 1.Zur Einführung: Ein sozialpolitisches Schwerpunktprogramm der DFG - und was daraus wurde / Kaufmann, Franz -Xaver -- 2.Sozialpolitik und kommunale soziale Grundsicherung: Zur Verrechtlichung des Existenzminimums nach dem Zweiten Weltkrieg und der Entstehung des Warenkorbs 1955 / Leibfried, Stephan / Hansen, Eckhard / Heisig, Michael -- 3.Zur Dethematisierung sozialpolitischer Aufgaben am Beispiel des Gesundheitsschutzes für Arbeiter im historischen Rückblick / Milles, Dietrich / Müller, Rainer -- 4.Problemsicht, Problemdefinition und Problemlösungsmuster der Gesundheitssicherung durch Staat, Kommunen und primäre Gemeinschaften / Labisch, Alfons -- 5.Nichtorganisierte Gesundheitsselbsthilfe im Lebenslauf / Engfer, Renate / Grunow, Dieter -- 6.Die Bewältigung von Krebserkrankungen in Familie und medizinischer Versorgung: Der 'schwarze Peter' der Selbsthilfegruppen / Schafft, Sabine -- 7.Professionelle Sozialarbeit und informelle Laienhilfe im Spannungsfeld von Autonomie und Kooperation: Das Beispiel der ambulanten Betreuungsarbeit für Personen mit Alkoholproblemen in der Schweiz / Spinatsch, Markus -- 8.Handlungsfelder und Entwicklungen von Selbsthilfegruppen: Vergleichende Analyse des 'Elternkreises Drogenabhängiger' und der 'Grauen Panther- Hamburg' / Halves, Edith / Trojan, Alf / Wetendorf, Hans-Wilhelm -- 9. Selbstorganisation und Selbstverwaltung im Jugendfreizeitbereich: Strukturelle Bedingungen und Wirksamkeit / Naroska, Hans-Jürgen -- 10.Arbeitsloseninitiativen und Arbeitslosenzentren, Selbsthilfe und Prozesse ihrer Institutionalisierung im Bereich Arbeitslosigkeit / Heinelt, Hubert / Macke, Carl-Wilhelm -- 11.Ambivalenzen sozialpädagogischer Intervention am Beispiel der Drogenberatung / Raschke, Peter / Schliehe, Ferdinand -- 12.Komparative Evaluation sozialpolitischer Trägersysteme und Leistungsformen-Ein Zwischenfazit / Deimer, Klaus / Jaufmann, Dieter / Pfaff, Martin -- 13.Sozialpolitische Aktionsgruppen und ihre Beziehungen zum politisch-administrativen System. Analyse der Bedingungsfaktoren / Becher, Berthold / Grieger, Peter / Jakubowski, Anita / Renn, Uta -- 14.Selbsthilfe zwischen sozialer Bewegung und spezifischer Organisationsform sozialpolitischer Leistungserbringung / Franz, Hans-Jürgen -- Anhang: Übersicht der Publikationen der im Schwerpunktprogramm geförderten Forschungsprojekte -- Autorenverzeichnis

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Sozialpolitik & soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Sicherungssystem in Deutschland ist gezeichnet von einem zunehmend signifikanten Modernisierungs- bzw. Umstrukturierungsbedarf. Der Staat zieht sich aus Gründen der Kostendeckung bezüglich des staatlichen Sozialhaushalts und der Verwaltungsvereinfachung immer mehr aus den Wirkungsbereichen sozialer Arbeit zurück. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich daher neben staatlichen Institutionen vor allem frei-gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen etabliert. Neben einem verhältnismäßig geringen Sektor privater gewerblich-gewinnorientierter Dienstleister haben sich besonders nicht-profitorientierte freie Organisationen durchgesetzt, die so genannten Non-Profit-Organisationen (NPOs). Ihr Anliegen besteht vor allem in der Bedarfsdeckung und Interessenvertretung ihrer hilfebedürftigen Mitglieder in Ergänzung zu den von staatlicher Seite erbrachten Sicherungsleistungen. Sie bilden, z.B. in Form von Verbänden, Stiftungen, Vereinen oder gemeinnützigen Gesellschaften, den so genannten Dritten Sektor im Gefüge des sozialen Sicherungssystems unseres Sozialstaats. Im Kontext lokaler/kommunaler wie globaler Entwicklung werden heute so genannte Megatrends mit Auswirkungen auf sämtliche sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Bereiche erkennbar. Dieser Prozess stellt zunehmend Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung des Managements und der Selbstverwaltung der NPOs. In der folgenden Abhandlung sollen nunmehr essentiell die wichtigsten sozialwirtschaftlichen und sozialpolitischen Veränderungsprozesse sowie die daraus auf kommunaler Ebene resultierenden Lösungsansätze bzw. Konzepte aufgezeigt werden.

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