Angebote zu "Sozialismus" (14 Treffer)

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Grams Pariser Kommune - Basiswissen Politik / G...
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Erscheinungsdatum: 15.08.2013, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Basiswissen Politik / Geschichte / Ökonomie, Auflage: 2/2019, Autor: Grams, Florian, Verlag: Papyrossa Verlags GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Commune // Demokratie // Deutschland // Frankreich // Krieg // Paris // Revolution // Selbstverwaltung // Sozialismus, Produktform: Kartoniert, Umfang: 126 S., Seiten: 126, Format: 1.1 x 18 x 11.3 cm, Gewicht: 126 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.08.2020
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Die Deutsche Revolution
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Mit der Meuterei der Kieler Matrosen begann 1918 die Novemberrevolution. Diese verkörpert den Beginn der deutschen Revolution von 1918 bis 1923, einer fünfjährigen Phase großer revolutionärer Kämpfe und brutaler Niederschlagung der revolutionären Arbeiterbewegung.Diese Zeit ist voller Lehren für die Arbeiterbewegung und die Linke von heute. Dies gilt umso mehr, da der Weltkapitalismus in seiner größten Wirtschaftskrise seit der Großen Depression, die 1929 einsetzte, steckt. Diese Wirtschaftskrise ist auch eine politische und gesellschaftliche Krise und wirft die Frage des Sozialismus in neuer, scharfer Aktualität auf.Wir wollen mit den hier veröffentlichten Texten nicht nur der Revolution und ihrer wichtigsten ProtagonistInnen, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, gedenken, sondern auch eine marxistische Analyse der Ereignisse bis 1923 anbieten und daraus entsprechende Lehren ziehen.Sascha Stanicic stellt Vorgeschichte und Verlauf der Novemberrevolution dar und erklärt, warum diese scheiterte. Wolfram Klein hat die wichtigsten politischen Ideen von Rosa Luxemburg zusammengefasst und lässt vor allem sie selber zu Wort kommen. Steve Hollasky tritt der These entgegen, dass Selbstorganisation und Selbstverwaltung von ArbeiterInnen nicht funktionieren könne und schlägt dabei einen Bogen von der Pariser Kommune des Jahres 1871 bis zur deutschen Revolution. Stephan Kimmerle wirft einen Blick auf den mächtigen Generalstreik gegen den Kapp-Putsch 1920. Zuletzt ist dieser Sammlung ein weiterer Text von Wolfram Klein über die gescheiterte Revolution 1923 beigefügt, die den Abschluss der revolutionären Periode in Deutschlandnach dem Ersten Weltkrieg darstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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André Gorz oder der schwierige Sozialismus
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Wirtschaftskrise, Atomenergie, Globalisierungskritik - viele Themen der Gegenwart hat André Gorz bereits seit den Sechzigerjahren in seinen Büchern vorweggenommen. Nach seinem Tod 2007 hat Gorz ein Werk hinterlassen, das auf keine der großen politischen Strömungen seiner Zeit reduzierbar ist. Hat er sich in jungen Jahren noch an seinem Mentor Jean-Paul Sartre orientiert, entwickelte er bald eine eigenständige Position unter den Marxisten und Kapitalismuskritikern seiner Zeit. Seine Stellungnahmen für einen Ausweg aus dem Kapitalismus basieren auf Ideen der Selbstverwaltung und sind von der Sorge um ökologische Probleme geprägt: 'Durch die Kritik des Modells der opulenten Konsumation bin ich ein Ökologe avant la lettre geworden.' Seine Analysen zum 'Ende der Arbeitsgesellschaft' und zu neuen sozialen Bewegungen haben nichts von ihrer Brisanz verloren. Der Sozialismus, den André Gorz sich wünschte, ist einer, der sich den sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen der heutigen Zeit stellt. Der Philosoph Arno Münster, mit André Gorz durch eine lange Freundschaft verbunden, zeigt die Entwicklung von Gorz' Denken mit all seinen Brüchen auf und stellt sie in den Kontext der Geistesgeschichte des letzten Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Kommunale Eliten und Machtstrukturen in der Nac...
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Die vorliegende Gemeindestudie einer kreisfreien Mittelstadt in Mecklenburg-Vorpommern basiert auf einjähriger, gründlicher Feldforschung. Der Autor unternimmt damit aus politikwissenschaftlicher Sicht den Versuch, die staatlich-kommunalen Machtstrukturen in der Spätphase des real existierenden Sozialismus herauszuarbeiten und dem Netzwerk der demokratisch verwalteten Gebietskörperschaft von heute gegenüberzustellen. Erkenntnisziel seines Projekts war die zentrale Frage, welchen Einfluß der institutionelle Wandel des politischen Systems auf die Zirkulation der kommunalen Eliten und deren Handlungsmuster sowie auf die Teilhabe der Bürger an kommunalpolitischen Input-Strukturen ausgeübt hat. Das empirisch-hermeneutische Vorgehen orientierte sich dabei an den drei Forschungsansätzen- Institutionen als kommunalpolitische Regelsysteme,- kommunalpolitische Akteure und deren Interaktion,- Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse der kommunalen Organe.Die Forschungsergebnisse spiegeln mittels Vergleich der Machtstrukturen und -mechanismen - vor und nach der politischen Wende - die wesentlichen Unterschiede der beiden Kommunalsysteme wider, sie belegen aktuell, daß wegen der in der ostdeutschen Bevölkerung zu beobachtenden politischen Apathie die realistische Demokratiekonzeption Joseph A. Schumpeters - Demokratie als Methode, als Marktmodell des Wettbewerbs um politische Führerschaft - eine überraschende Renaissance erfährt, während das Ideal von bürgerlicher Partizipation und kommunaler Selbstverwaltung Zukunftsvision bleibt. Erkennbar wird infolgedessen ein problematisches Defizit bei der Rekrutierung des kommunalpolitischen Personals, und zwar vor dem Hintergrund der erfolgreich verlaufenen Institutionenbildung. Den Parteien vor allem, aber auch den die Politikvermittlung mittragenden Medien, stellt sich somit die Aufgabe, den Prozeß der Demokratisierung noch zu vollenden.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Das System der Räte
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Die Sowjets gehören zu jenen "Gesetzmässigkeiten" des Sozialismus, ohne die es keinen Sozialismus geben kann. Der Autor erläutert Bedeutung und Funktion der Räte seit ihren Anfängen bis zur zukünftigen Selbstverwaltung der kommunistischen Weltgesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Die jugoslawische Arbeiterselbstverwaltung – Li...
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Die jugoslawische Arbeiterselbstverwaltung und die damit verbundene Selbstverwaltung in den Kommunen sind heutzutage fast vergessen. In den 1950er und 1960er Jahren war das Projekt, das die jugoslawischen Kommunisten »erfunden« hatten, nachdem sie 1948 von Stalin exkommuniziert worden waren, in aller Munde.Die Beiträge von Jean-Arnault Dérens, Catherine Samary und Paul Michel rufen die Bemühungen der 1950er und 1960er Jahre in unser Gedächtnis zurück, in Jugoslawien einen Sozialismus zu schaffen, in dem die Menschen an der Basis, in den Betrieben und Gemeinden, das Heft selbst in die Hand nehmen. Im neuen System der Arbeiterselbstverwaltung wirkten von Beginn an neben diesen emanzipatorischen Ansätzen die Kräfte des Marktes als Destruktivkräfte: Die ihnen innewohnende Dynamik wurde nicht eingedämmt, sondern gefördert und konnte sich immer ungehemmter entfalten. Das Buch zeichnet Licht und Schatten in den realen gesellschaftlichen Experimenten der 1950er Jahre nach, die widersprüchlich, chaotisch und innovativ waren und in den 1960er Jahren der jugoslawischen Führung eine grundsätzliche Weichenstellung aufzwangen.Die Erfahrungen mit der Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien vermögen Denkanstöße zur nach wie vor ausstehenden »Neuvermessung der Utopie« zu geben. Sie geben aber auch einen Eindruck davon, welche Abgründe sich beim Beschreiten dieses Wegs auftun können.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Marxismus und Sozialismus
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In welchem Masse eine Gesellschaft sozialistisch ist, ist bestimmt durch das Mass an Selbstverwaltung, das sie zulässt. Diese Idee ist für Vranicki die Quintessenz von Theorie und Praxis des Sozialismus als einer transitiven historischen Periode, und unter diesem leitenden Gesichtspunkt versucht er, die bisherigen sozialistischen Prozesse zu bestimmen und einzuschätzen. Auch der Stalinismus, ein thematischer Schwerpunkt dieses Buches, wird in dieser Perspektive analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Realismus der Utopie
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Arnold Künzli, 1919 in Zürich geboren, berichtete nach seiner philosophischen Ausbildung als Korrespondent der National-Zeitung aus Rom, London, Bonn. Er regte als Professor für Politische Philosophie an der Universität Basel während zwei Jahrzehnten die Studierenden zum kritischen Denken an. Sein Buch 'Vietnam - wie es dazu kam' (Zürich 1965) beeinflusste die 1968er-Bewegung. Seit 1984 pensioniert, engagiert sich Arnold Künzli weiter als Publizist und Referent. Er kommentiert in verschiedenen Medien die Geschehnisse im Balkan. Arnold Künzli veröffentlichte zahlreiche Bücher über philosophische, ideengeschichtliche und politische Fragen. Wenn die Welt in ein ´Durcheinandertal´ geraten ist, braucht es, so Arnold Künzli, ´ein demokratisches und humanitäres Ethos, kein Dogma´. Die gesellschaftliche Emanzipation ist kein Gnadengeschenk, sondern ein dialogischer Lernprozess. Der demokratische Sozialismus weitet die Bürger- und Menschenrechte auf alle Gebiete von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus. Künzli hält daran fest. Arnold Künzli hat sich auch dafür eingesetzt, den ´Realismus der Utopie´ im Parteiprogramm der SPS zu verankern. Dass das nicht möglich war, enttäuschte ihn. Der ´Schwindel der Marktwirtschaft´ hat, wie Arnold Künzli bemerkt, die Idee der Selbstverwaltung verdrängt. ´Warum aber´, fragt er, ´soll der Sozialismus als Utopie, als Summe uralter Menschheitsideale – soziale Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit für die Unterdrückten, Hilfe für die Schwachen – keine Zukunft haben?' Dieses Buch dokumentiert das reichhaltige Schaffen des politischen Denkers und Publizisten Arnold Künzli.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Vranicki, P: Marxismus Kt
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In welchem Masse eine Gesellschaft sozialistisch ist, ist bestimmt durch das Mass an Selbstverwaltung, das sie zulässt. Diese Idee ist für Vranicki die Quintessenz von Theorie und Praxis des Sozialismus als einer transitiven historischen Periode, und unter diesem leitenden Gesichtspunkt versucht er, die bisherigen sozialistischen Prozesse zu bestimmen und einzuschätzen. Auch der Stalinismus, ein thematischer Schwerpunkt dieses Buches, wird in dieser Perspektive analysiert.

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