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Die Zukunftsgestalt der Freien Waldorfschule
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An Waldorfschulen wird das Ideal der Selbstverwaltung geschätzt, das für jede Schule eine höchstmögliche Autonomie gewährleisten soll. Idealistische Erwartungen stehen dabei einem komplexen Geflecht gegenüber: Eltern, Lehrer innen und Schüler innen, außerdem eine Fülle unterschiedlichster Aufgaben und nicht zuletzt hohe wirtschaftliche Verantwortung. Wie können in einer derart komplexen Organisation sowohl Kollegialität und Gemeinschaft als auch die Kraft individueller Unternehmensführung leben? Harald Jäckel hat aus praxisnahen Erfahrungen heraus das sogenannte "Ressortmodell" entwickelt, das er als Lösung vorschlägt.Ein Buch für Menschen, die in der Selbstverwaltung einer Waldorfschule engagiert sind und für alle, die sich für die soziale Gestalt dieser Schule interessieren."Mein Anliegen ist, einen Impuls zu setzen, um Schulstrukturen und -prozesse zu hinterfragen und zu verbessern. Waldorfschulen mogen auch selbst in Entwicklung bleiben und dabei die Lebendigkeit entwickeln, mit der Waldorfpadagogik für die Schüler innen gelebt wird." Harald Jäckel

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
79,00 € *
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100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
81,30 € *
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100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Stand: 28.09.2020
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Geschichte Husums
41,10 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 28.09.2020
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule ab 36.95 EURO Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.09.2020
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Kommunalpolitik. Was uns prägt - was uns eint
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Konrad Adenauer bezeichnete die Kommunalpolitik als "hohe Schule der Demokratie". Fürwahr ist die im Grundgesetz verankerte kommunale Selbstverwaltung die verlässlichste Keimzelle der Demokratie. Sie bildet das Fundament unseres politischen Systems. Nirgendwo erleben wir politische Entscheidungen unmittelbarer. Auf keiner anderen Ebene sind unsere Möglichkeiten zur Mitwirkung und Einflussnahme vielfältiger.Die facettenreichen Beiträge dieses Bandes erörtern grundsätzliche Fragen der lokalen Demokratie, verdeutlichen die eindrucksvolle Bandbreite kommunalpolitischer Tätigkeitsfelder und beleuchten aktuelle Perspektiven unserer Städte und Gemeinden.www.kas.dewww.kas.de/kommunalakademie

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die bisherige "Hochschulreform" und auch die Hochschulgesetzgebung betreffen nur die "äussere Hochschulreform", ohne dass sich die Universität und Hochschule alter und neuer Art in ihrer inneren Verfassung zu ändern braucht. - In dieser Situation wird die Lehrerausbildung für die Gesamtschule in die Universität, bzw. in die Gesamthochschule integriert. Was kann die Hochschule - auch im Hinblick auf Hochschulreform - profitieren? Was muss von der Hochschule gefordert werden, damit die Schule nicht nur reflektiert, sondern als berufsbezogenes Studienfeld auch in die akademischen Curricula eingebaut wird?

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
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100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

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