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Geschichte des Saale-Orla-Raumes: Oberland und ...
23,00 € *
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Mittels Quellen, Darstellungen und Beschreibungen zeichnet dieses Buch ein sattfarbenes, emotional tief bewegendes Bild des 17. und 18. Jahrhunderts. Erzählt wird nicht nur von den bedeutenden Akteuren der großen, damals stattgefundenen Zeitdramen, die zu unserer Region immer wieder in Beziehung getreten sind, sondern auch viel von den kleinen Leuten, über deren Geschicke die große Geschichtsschreibung früher oft hinweggegangen ist. Mancher Vorfahr noch heute in der Region lebender Familien war in die Ereignisse von damals involviert, zuweilen persönlich aktiv, manchmal auch nur, weil er bestimmte Abgaben oder Dienste geleistet hat, von denen im Schleppnetz der behördlichen Überlieferung Informationen erhalten geblieben sind. Indem erstmals so viele Daten und Einzelereignisse über jene Zeitspanne im Saale-Orla-Raum in einem Band zusammenfinden, ist ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von damals entstanden. Da wird beispielsweise danach gefragt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher bekanntlich im Jahre 1629 im Reich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region gehabt haben, wie das Wirtschaftsgefüge damals gewesen ist, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, welche Rolle die Landstände dabei spielten, wie die kommunale Selbstverwaltung, das System von Kirche und Schule, die Nachbarschaft, die Familie im 17. und 18. Jahrhundert funktioniert haben, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
81,30 € *
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100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
79,00 € *
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100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Geschichte Husums
41,10 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Geschichte Husums
39,95 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
36,95 € *
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hochschule und Schule ab 36.95 EURO Studie über die in die Universität integrierte Lehrerausbildung und deren Folgen

Anbieter: ebook.de
Stand: 22.02.2020
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Die Idee der Universität
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Die Universitit hat die Aufgabe, die Wahrheit in der Gemein sehaft von Forschern und SehWern zu suchen. Sie ist eine Kor poration mit Selbstverwaltung, ob sie nun die Mittel ihres Da seiDs durch Stiftungen, durch alten Besitz, durch den Staat, und ob sie ihre oifentliche Autorisierung durch pipstliche Bullen, kaiserliche Stiftungsbriefe oder landessta&tliche Akte hat. Unter allen diesen Bedingungen kann sie ihr Eigenleben unabhingig vollziehen, wen die Begrilnder der Universitit dieses wollen oder solange sie es dulden. Sie hat ihr Eigen leben, dss der Staat frei liSt, aus der unverginglichen Idee, einer Idee ubernationalen, weltweiten Charakters wie die der Kirche. Sie beansprucht und ihr wird gewihrt die Freiheit der Lehre. Dss heiBt, sie solI die Wahrheit lehren unabbingig von Wiinschen und Weisungen, die sie von auSen oder yon innen beschrinken mochten. Pie Universitit ist eine Schule, aber eine einzigartige Schule. An ihr soll nicht nur unterrichtet werden, sondem der Schiller an der Forschung teilnehmen und dadurch zu einer sein Leben bestimmenden wissenschaftlichen Bildung kammen. Die Schiller sind der Idee nach selbstindige, selbstverantwortliche, ihren Lehrern kritisch folgende Denker. Sie haben die Freiheit des Lernens. Die Universitit ist die Stitte, an der Gesellschaft und Staat das heliste Bewuatsein des Zeitalters sich entfalten lassen. Dort dmen als Lehrer und Schuler llenschen zusammenkommen, die bier nur den Beruf haben, Wahrheit zu ergreifen. Denn daB irgendwo bedingungslose Wahrheitsforschung stattfinde, ist ein Anspruch des Menschen ala Menschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Wohnen in der Großstadt 1900-1939
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Der Band fasst Beiträge zusammen, die auf der Leipziger Konferenz im Jahre 2001 vorgestellt wurde. Gemeinsames Thema ist das Wohnen in europäischen Großstädten. Diskutiert werden die städtischen und die staatlichen Initiativen zur Behegung der Wohnungsnot in der Zwischenkriegszeit, wobei Sozialpolitik und soziale Kontrolle, staatspolitische Rhetorik und die Realität der Wohnungspolitik gesonderte Aspekte darstellen. Konzepte der Klein- bzw. Minimalwohnung und Modelle bürgerlichen Wohnens werden im Zusammenhang von Konzeptionen der Großstadt und deren Modernisierung bzw. Technisierung thematisiert. Mit dem Versuch, die ostmitteleuropäischen Großstädte und deren Wohnverhältnisse im gesamteuropäischen Kontext zu sehen, werden die Grenzen in der Geographie der aktuellen Forschung zugleich überschritten und hinterfragt.Inhalt:Adelheid von Saldern: Wohnen in der europäischen Großstadt 1900-1939. Eine EinführungGroßstädtische Stadtviertel und Wohnmilieus:Anna Zarnowska: Veränderungen der Wohnkultur im Prozeß der Adaption von Zuwanderern an das großstädtische Leben an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert am Beispiel von Warschau und LodzSabine Rutar: Wohnen in Triest um die JahrhundertwendeAgnieszka Zablocka-Kos: Wohnen in der City. Die Breslauer Altstadt im 19. JahrhundertUwe Schneider: Das Konzept der "Gartenkultur" und die "Entdeckung" des SiedlergartensGerd Kuhn: "Wildes" Siedeln und "stille" Suburbanisierung. Von den Wohnlauben zu den privaten StadtrandsiedlungenKommunale Wohnpolitik und gemeinnütziger Wohnungsbau:Christoph Kühn: Stadterweiterung und hygienischer Städtebau in Leipzig. Zu den administrativen Wurzeln einer Wohnreform um 1900Anna Bitner-Nowak: Wohnungspolitik und Wohnverhältnisse in Posen in den Jahren 1990-1939Hanna Kozinska-Witt: Die Krakauer kommunale Selbstverwaltung und die Frage der Kleinwohnungen 1900-1939Ute Caumanns: Mietskasernen und "Gläserne Häuser": Soziales Wohnen in Warschau zwischen Philanthropie und Genossenschaft 1900-1939Andreas R. Hofmann: Von der Spekulation zur Intervention. Formen des Arbeiterwohnungsbaus in Lodz und Brünn vor und nach dem Ersten WeltkriegModernisierung des Wohnens und soziale Disziplinierung :Dieter Schott: Wohnen im Netz. Zur Modernisierung großstädtischen Wohnens durch technische Netzwerke 1900-1939Anna Veronika Wendland: "Europa" zivilisiert den "Osten": Stadthygienische Interventionen, Wohnen und Konsum in Wilna und Lemberg 1900-1930Martina Heßler: Die Vertreibung ins Paradies. Von der technisierten Wohnmaschine zur "Primitivsiedlung": Wohnreform in Frankfurt a.M. zwischen 1926 und 1939Alena Janatková: Die Bauaufgabe Kleinwohnung in der Tschechoslowakei der ZwischenkriegszeitBeate Störtkuhl : Wohnungsbau der Zwischenkriegszeit in Breslau im ostmitteleuropäischen Kontext. Eine VergleichsstudieSchichtenspezifisches Wohnen:Kazimierz Karolczak: Das Palais als Wohnstätte der Aristokratie am Fallbeispiel LembergHanna Grzeszczuk-Brendel: Das Villen-Mietshaus in Posen: Eine neue Vorstellung von Wohnung und StadtGábor Gyáni: Housing patterns of Bürgertum: A Budapest case study from the 1920sIris Meder: Josef Frank und die Wiener Schule der skeptischen ModerneHåkan Forsell: "Paying the rent". A perspective on changes in an every-day pattern. Stockholm, Berlin and ViennaSusanne Schmidt: Arbeitersiedlung und Arbeiteralltag im oberschlesischen IndustriegebietAbbildungsverzeichnis - Personenregister - Ortsregister

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die innere und äussere Selbstverwaltung von Hoc...
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Die bisherige "Hochschulreform" und auch die Hochschulgesetzgebung betreffen nur die "äussere Hochschulreform", ohne dass sich die Universität und Hochschule alter und neuer Art in ihrer inneren Verfassung zu ändern braucht. - In dieser Situation wird die Lehrerausbildung für die Gesamtschule in die Universität, bzw. in die Gesamthochschule integriert. Was kann die Hochschule - auch im Hinblick auf Hochschulreform - profitieren? Was muss von der Hochschule gefordert werden, damit die Schule nicht nur reflektiert, sondern als berufsbezogenes Studienfeld auch in die akademischen Curricula eingebaut wird?

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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