Angebote zu "Sach" (8 Treffer)

Kategorien

Shops

Recht der Ratsfraktionen
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei allen kommunalpolitischen Entscheidungen kommt den Fraktionen in den Gemeinden, Städten und Landkreisen große Bedeutung zu. Im Zeichen zunehmender parteipolitischer Durchdringung der kommunalen Selbstverwaltung erfolgt in den Fraktionen auch die Weichenstellung für die Sach- und Personalpolitik.Das Werk Recht der Ratsfraktionen nimmt eine genaue Betrachtung des Fraktionsrechts für Gemeinden, Städte und Landkreise vor. Einen Schwerpunkt bilden die kommunalverfassungsrechtlichen Rechte der Fraktionen, die im Überblick für alle Flächenbundesländer erörtert werden. Zusätzlich beinhaltet das Werk die derzeit wohl umfassendste Darstellung des hochsensiblen Themas der Finanzierung der Fraktionen auf kommunaler Ebene. Die aktuelle Rechtsprechung und das neue Schrifttum sind eingearbeitet sowie ein Hinweis auf die Nutzung der Social Media für die Arbeit der Fraktionen und der damit verbundenen Gefahren.Der informativen Einführung folgt ein Überblick, der die gesetzlichen Regelungen zum Fraktionswesen und die Bedeutung der Fraktionen aus Sicht der Gemeindevertretung, des Gemeinderatsmitglieds, des Wählers und der Parteien veranschaulicht. Im Rahmen der Beschreibung über die Bildung, Mitgliedschaft und Beendigung von Fraktionen wird deren Charakter als freiwilliger Zusammenschluss von Ratsmitgliedern mit gemeinsamer politischer Grundüberzeugung betont. Ein Abschnitt zum Geschäftsordnungsrecht trägt den Rechten und Pflichten der Fraktionen Rechnung. Wegen der einschneidenden Wirkungen werden die rechtlichen Voraussetzungen eines Fraktionsausschlusses besonders gewürdigt.Neu ist die Beschreibung des NPD-Urteils und die darauf folgende Reaktion des Bundesrats.In kompakter Form informiert "Recht der Ratsfraktionen" kompetent, praxisnah, anschaulich und leicht verständlich insbesondere alle Ratsmitglieder, Kommunalpolitiker, Mandatsträger, Fraktionen, Parteien, Verwaltungsgerichte und Rechtsanwälte.Der Autor Prof. Dr. Hubert Meyer ist Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Niedersächsischen Landkreistages und mit den Problemen der Praxis bestens vertraut.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Die 'armben Leüte' und die Macht
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Die 'armben Leüte' und die Macht
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Die 'armben Leüte' und die Macht
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt: Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen I. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten? II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen Perspektive III. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband 1. Einleitung 2. Land und Leute und ihre Herren 3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen 4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen 5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen 6. Die Kontribution 7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten" 8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit 9. Fazit IV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht 1. Einleitung 2. Die Verwaltung der Herrschaft 3. Symbolische Formen der Herrschaft 4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten" 5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters 6. Fazit V. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft 1. Einleitung 2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen 3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene 4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten 5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen 6. Fazit VI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft 1. Einleitung 2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft 3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft? 4. Fazit VII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen 1. Einleitung 2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft 3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen 4. Seelenhirte oder Schweinehirte? 5. Fazit VIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Die 'armben Leüte' und die Macht
59,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt: Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen I. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten? II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen Perspektive III. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband 1. Einleitung 2. Land und Leute und ihre Herren 3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen 4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen 5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen 6. Die Kontribution 7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten" 8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit 9. Fazit IV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht 1. Einleitung 2. Die Verwaltung der Herrschaft 3. Symbolische Formen der Herrschaft 4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten" 5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters 6. Fazit V. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft 1. Einleitung 2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen 3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene 4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten 5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen 6. Fazit VI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft 1. Einleitung 2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft 3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft? 4. Fazit VII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen 1. Einleitung 2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft 3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen 4. Seelenhirte oder Schweinehirte? 5. Fazit VIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Die Deutsche Rentenversicherung. Sicherheit für...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Wismar (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören die Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung. Die Krankenversicherung wird von den Krankenkassen organisiert. Die Krankenkasse kann frei gewählt werden, bei den anderen Sozialversicherungen wird die Mitgliedschaft per Gesetz geregelt. Gegenstand der sozialen Rechte in der Bundesrepublik Deutschland sind die in den Sozialgesetzbüchern vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen. Zuständig für diese Sozialleistungen sind besondere Körperschaften, Anstalten und Behörden. Ein Teil der Sozialleistungen wird durch eine gesetzliche Versicherung (Sozialversicherung) gedeckt. In der Sozialversicherung werden Personen durch Zwang (Versicherungspflicht Kraft Gesetzes oder Satzung) oder auf Grund freiwilligen Beitritts versichert. Die Träger der Sozialversicherung sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Versicherungsträger erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetze und des sonstigen für sie massgebenden Rechts in eigener Verantwortung. Bei der Erfüllung der Aufgaben können die Bürger mitwirken. Diese Mitwirkung wird Selbstverwaltung genannt. Die Selbstverwaltung wird grundsätzlich durch die Vertreter der Versicherten und Rentner sowie Arbeitgeber ehrenamtlich ausgeübt. Die Vertreter werden in freien, gleichen und geheimen Wahlen (Sozialwahlen) gewählt. Sinn der Selbstverwaltung ist es, die Versicherten und Arbeitgeber möglichst eng mit der Verwaltung zu verbinden, Erfahrungen und Nöte der Versicherten der Verwaltung nahe zu bringen und Entscheidungen der Verwaltung sozial und lebensnah zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Die Deutsche Rentenversicherung. Sicherheit für...
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Hochschule Wismar (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Zur gesetzlichen Sozialversicherung gehören die Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Unfallversicherung, Pflegeversicherung. Die Krankenversicherung wird von den Krankenkassen organisiert. Die Krankenkasse kann frei gewählt werden, bei den anderen Sozialversicherungen wird die Mitgliedschaft per Gesetz geregelt. Gegenstand der sozialen Rechte in der Bundesrepublik Deutschland sind die in den Sozialgesetzbüchern vorgesehenen Dienst-, Sach- und Geldleistungen. Zuständig für diese Sozialleistungen sind besondere Körperschaften, Anstalten und Behörden. Ein Teil der Sozialleistungen wird durch eine gesetzliche Versicherung (Sozialversicherung) gedeckt. In der Sozialversicherung werden Personen durch Zwang (Versicherungspflicht Kraft Gesetzes oder Satzung) oder auf Grund freiwilligen Beitritts versichert. Die Träger der Sozialversicherung sind rechtsfähige Körperschaften des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Die Versicherungsträger erfüllen ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetze und des sonstigen für sie maßgebenden Rechts in eigener Verantwortung. Bei der Erfüllung der Aufgaben können die Bürger mitwirken. Diese Mitwirkung wird Selbstverwaltung genannt. Die Selbstverwaltung wird grundsätzlich durch die Vertreter der Versicherten und Rentner sowie Arbeitgeber ehrenamtlich ausgeübt. Die Vertreter werden in freien, gleichen und geheimen Wahlen (Sozialwahlen) gewählt. Sinn der Selbstverwaltung ist es, die Versicherten und Arbeitgeber möglichst eng mit der Verwaltung zu verbinden, Erfahrungen und Nöte der Versicherten der Verwaltung nahe zu bringen und Entscheidungen der Verwaltung sozial und lebensnah zu machen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot