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Gneist, R: Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsve...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1869, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Verwaltung Justiz Rechtsweg Staatsverwaltung und Selbstverwaltung nach englischen und deutschen Verhältnissen mit besonderer Rücksicht auf Verwaltungsreformen und Kreis-Ordnungen in Preußen, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1869, Autor: Gneist, Rudolf, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationales Recht // Verfassungs // und Verwaltungsrecht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 624, Informationen: Paperback, Gewicht: 773 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Menschenbildung und Staat
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Die Frage nach dem Wesen des Menschen und dem Ideal menschlicher Bildung hat Zeit seines Lebens das Denken Wilhelm von Humboldts maßgebend bestimmt. Bereits in seiner Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates hat er ausgeführt, dass die Verwaltung des Bildungswesens nicht zu den Aufgaben des Staats gehören darf, da sie mannigfaltige Nachteile für die Bildung des Menschen mit sich bringt. In der kurzen Zeit seines Wirkens als Leiter der Kultus- und Unterrichtsangelegenheiten in Preußen in den Jahren 1809/10 hat er grundlegende Ideen über die Gestaltung des Schulunterrichts und des Universitätsstudiums entwickelt, die auch für unsere Zeit richtungweisend sein können.Da das humanistische Bildungsideal Humboldts seither von verschiedenen Seiten infrage gestellt wird, setzt sich Dietrich Spitta beispielhaft mit Humanismus-Kritikern wie Heinrich Weinstock, Theodor Litt und Peter Sloterdijk kritisch auseinander und zeigt, anknüpfend an Martin Heidegger und Rudolf Steiner, wie dieses Bildungsideal mehr denn je aktuell ist und für unser Bildungswesen und sein Verhältnis zum Staat fruchtbar gemacht werden kann.------------Zeitlose Bildungsideale gegen aktuellen BildungsnotstandDie Frage nach dem Ideal menschlicher Bildung hat Zeit seines Lebens das Denken Wilhelm von Humboldts maßgebend bestimmt. Bereits in seiner Jugendschrift über die Grenzen der Wirksamkeit des Staates hat er ausgeführt, dass die Verwaltung des Bildungswesens nicht zu den Aufgaben des Staats gehören darf, da sie mannigfaltige Nachteile für die Bildung des Menschen mit sich bringt.In der kurzen Zeit seines Wirkens als Leiter der Kultus- und Unterrichtsangelegenheiten in Preußen in den Jahren 1809/10 hat er grundlegende Ideen über die Gestaltung des Schulunterrichts und des Universitätsstudiums entwickelt, die auch für unsere Zeit richtungweisend sein und für die Lösung der Bildungsprobleme der Gegenwart Wesentliches beitragen können.Humboldt tritt für eine gemeinsame Schulbildung aller Schüler in einem einheitlichen Schulwesen ein, wobei er den unterschiedlichen Interessen und Begabungen durch eine gewisse Differenzierung des Unterrichts Rechnung tragen will. Auch strebt er eine umfassende und harmonische Bildung aller im Menschen veranlagten Kräfte des Denkens, Fühlens und Wollens an, indem der Unterricht in den Naturwissenschaften, den Sprachen und der Mathematik durch Kunstunterricht sowie gymnastischen und handwerklichen Unterricht ergänzt werden soll. Für die Universität sieht Humboldt eine individuelle Bildung durch freie Gestaltung des Studiums der verschiedenen Wissenschaften vor. Um eine solche Schul- und Universitätsbildung zu ermöglichen, hält er es für notwendig, den Schulen und Universitäten allmählich volle Selbstverwaltung zu übertragen.Da das humanistische Bildungsideal Humboldts seither von verschiedenen Seiten infrage gestellt wird, setzt sich Dietrich Spitta beispielhaft mit Humanismus-Kritikern wie Heinrich Weinstock, Theodor Litt und Peter Sloterdijk kritisch auseinander und zeigt, anknüpfend an Martin Heidegger und Rudolf Steiner, wie dieses Bildungsideal mehr denn je aktuell ist.

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Stand: 27.02.2020
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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen "Selbstverwaltung" und "Rechtsstaat" sowie mit der preußischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt.Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists große Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der "Neuen Ära" und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preußen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preußen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preußischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden.Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlaß sowie Akten der preußischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

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Stand: 27.02.2020
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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung. Jg.18
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Der deutsche Liberalismus wird heute vor allem in seiner bundespolitischen Funktion wahrgenommen, darüber hinaus interessieren in der breiten Öffentlichkeit allenfalls landespolitische Konstellationen mit liberaler Beteiligung. Historisch weist er jedoch eine großartige Tradition in der Kommunalpolitik auf: Für die Liberalen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik war nicht nur das kommunalpolitische Wirken fester Bestandteil jedes politischen Engagement, sondern die meisten Stadtoberhäupter wurden in dieser Zeit von den Liberalen gestellt. Mit Hugo Preuß kam aus ihren Reihen sogar einer der wichtigsten Theoretiker der kommunalen Selbstverwaltung. Dieser kommunalpolitische Aspekt liberaler Geschichte steht im Mittelpunkt des neuen Jahrbuchs zur Liberalismus-Forschung, in dem sowohl wichtige Vertreter - neben Preuß Rudolf Virchow, Erich Koch-Weser und Wilhelm Külz - als auch zentrale Bespiele des Kommunalliberalismus - hier Bremen und das Remstal - portraitiert und analysiert werden. Weitere Aufsätze sind u. a. dem liberalen Juristen und Staatsmann Eugen Schiffer (1860-1954), den Möglichkeiten "bürgerlicher Opposition" unter totalitären Bedingungen sowie den Beziehungen Ludwig Erhards zur FDP gewidmet. Abgerundet wird der Band wie üblich durch mehr als zwei Dutzend Rezensionen von für die Liberalismus-Forschung wichtiger Literatur.

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Erinnert euch an mich. Über Nestor Machno
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"In der Tat gab es wohl wenig Menschen, die auf ein so wildbewegtes und abenteuerliches Leben zurückblicken konnten."Rudolf Rocker, deutscher Publizist und Anarchist (1873-1958)Von der sowjetischen Geschichtsschreibung zum Mörder und Banditen degradiert, von den Anarchisten in aller Welt als Held, als ukrainischer Che Guevara verherrlicht, hat Nestor Machno (1888-1934), der Führer der legendären Volksbewegung und Bauernarmee Machnowtschina, den Ausgang des russischen Bürgerkriegs entscheidend beeinflusst. Unter der schwarzen Fahne der Anarchie führte Machno von 1918 bis 1921 einen kompromisslosen Partisanenkrieg gegen Alle - gegen Anhänger des Zaren, Bolschewiken, ukrainische Nationalisten, deutsche und österreich-ungarische Truppen - und für die kollektive Selbstverwaltung der Bauern und Arbeiter in einer herrschaftsfreien staatenlosen Gesellschaft.Aus Memoiren, Berichten, Verhörprotokollen und Briefen von Zeitzeugen hat Mark Zak ein vielstimmiges Porträt des überlebensgroßen Bauernführers zusammengestellt.

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Stand: 27.02.2020
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Der Eichberg Hof und das Spiel der Mächtigen
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Ein historischer Roman in der Zeit des Interregnums in Süddeutschland.Der Konflikt und die Intrigen der Mächtigen jener Zeit werfen ihre Schatten auch auf die Herrschaft von Blumberg und auf Achdorf im idyllischen Wutachtal.In diesen turbulenten Zeiten stehen Ritter Johannes von Blumberg und Ritter Ferdinand vom Eichberg Hof in unerschütterlicher Treue zu Graf Rudolf von Habsburg.Der intrigante Walther von Geroldseck hat sein Vorhaben, den freien Bürger der Stadt Straßburg ihre erkämpften Rechte der Selbstverwaltung wieder zu entziehen, nicht aufgegeben.Schon bald flammten die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der Koalition des Habsburger Grafenhauses, den Bürgern Straßburgs, mit Walther von Geroldseck und seinen Verbündeten, erneut auf, welche in der "Schlacht von Hausbergen", ihr endgültiges Ende fand.Nach der dramatischen Niederlage, des Walther von Geroldseck, konnte Ritter Wolfgang von Ohmenheim, durch Intrigen, aber auch durch geschickte Diplomatie, Graf Rudolf zu einem, wenn auch unsicheren Frieden, verhelfen.Aber wie schon in den ersten Tagen, nach der Schlacht von Hausbergen und den mühsam errungenen Waffenstillstand, von Graf Rudolf befürchtet, war es klar und deutlich zu erkennen, dass der Friede nicht lange halten würde. Zwar gelang es Graf Rudolf, als einer der erfolgreichsten Territorialherren, im Südwesten des deutsch Römischen Reiches die habsburgische Hausmacht entscheidend zu vergrößern, aber nicht zu festigen. Es war ihm nicht vergönnt, in seinem Machtbereich den Frieden zu sichern.Schon bald kam es zu offenen Feindseligkeiten mit den machthungrigen Freiherren Ulrich und Lütold von Regensberg und dessen verbündeten Graf Diehthelm von Toggenburg. Auch dieser drohenden Auseinandersetzungen konnten sich die Ritter Johannes von Blumberg und Ritter Ferdinand nicht entziehen.Aber ihre und die Treue der Dorfbewohner Achdorf s , gegenüber Graf Rudolf, wurden mit Glück und Harmonie belohnt.

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Stand: 27.02.2020
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Allgemeine Menschenkunde - Methodisch-Didaktisc...
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100 Jahre Waldorfschule - wie alles begann2019 feiert die Waldorfschulbewegung ihr 100-Jahr-Jubilaum. Was 1919 mit der Einrichtung der ersten Waldorfschule begann, ist heute zu einem weltweiten Netz von über tausend Schulen angewachsen. Anlasslich der Gründung sprach Rudolf Steiner von einem "Festesakt der Weltenordnung", spater von einer "Kulturtat" - Ausdrücke, die zeigen, dass es hier um mehr ging als um eine weitere Richtung der damals hoch im Kurs stehenden Reformpadagogik. Rudolf Steiner und das von einem unerhorten Enthusiasmus erfüllte Urkollegium sahen in der Begründung der Waldorfschule einen zivilisationserneuernden Schritt. In der Zukunft sollte Bildung den Menschen als frei denkende und inspirierte Akteure helfen, die Welt aus der Sackgasse zu führen, in die sie der Erste Weltkrieg und seine desolate Vorgeschichte gebracht hatte. In padagogischen Kursen, in Seminarbesprechungen und Lehrplanvortragen deren inhaltliche Dichte überwaltigend ist, bereitete Rudolf Steiner die Pioniere darauf vor, als Lehrende, arbeitend Lernende und lernend Arbeitende diese neue Schule in Selbstverwaltung zu übernehmen. Noch heute sind Steiners menschenkundliche und methodisch-didaktische Anregungen Grundlage der Waldorfpadagogik. Alle drei Bande wurden für die Neuausgabe sorgfaltig durchgesehen und überarbeitet. Zusatzlich erscheint eine einbandige Jubilaumsausgabe, in der die padagogischen Vortrage und Besprechungen in der Abfolge wiedergegeben sind, in der sie zwischen dem 21. August und 5. September 1919 stattgefunden haben. Dieses ABC der Waldorfpadagogik ist mehr als ein historisches Dokument: Die Weite des Horizontes und die Tiefe der Fragestellungen machen diese drei Kurse auch für kommende Jahrzehnte zum Maßstab jeglicher padagogischer Innovationsbemühungen.

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Rudolf von Gneist 1816-1895
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Heute wird der Berliner Jurist Rudolf von Gneist im Zusammenhang mit den Begriffen 'Selbstverwaltung' und 'Rechtsstaat' sowie mit der preussischen Verwaltungsreform von 1872-1875 erwähnt. Dagegen wird sein rastloses Wirken als Hochschullehrer, Rechtshistoriker und Parlamentarier kaum gewürdigt. Der Glauben an ein politisches Mandat der Wissenschaft inspirierte Gneists grosse Geschichte des englischen Verfassungs- und Verwaltungsrechts und seine zahlreichen Schriften zu tagespolitischen Themen. Als Forschungsansatz diente ihm Lorenz Steins Theorie vom Konflikt zwischen Staat und Gesellschaft. Die Verwaltungswillkür der 'Neuen Ära' und des Verfassungskonflikts zeigten Gneist, wie leicht im konstitutionellen Preussen das öffentliche Recht umgangen werden konnte. Daraufhin trat er für lokale Selbstverwaltung ein, wodurch Preussen ein Rechtsstaat werden sollte. Sein Beitrag zur preussischen Verwaltungsreform der siebziger Jahre ist aber meist überbewertet worden. Gneists Schriften und politisches Wirken waren von obrigkeitlichem etatistischem Denken bestimmt. Seine Karriere bietet ein hervorragendes Beispiel der Selbstbeschränkung des Liberalismus in der Bismarckzeit. Für die Arbeit konnten zum ersten Mal der Gneist-Nachlass sowie Akten der preussischen Innen- und Kultusministerien und des Staatsministeriums ausgewertet werden.

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Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen
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Der Kommentar zur Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen erläutert praxisnah die Regelungen dieser Rechtsmaterie und gibt Antworten auf Fragen aus der Praxis. Der Kompakt-Kommentar erläutert die Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen aktuell, zuverlässig und praxisnah. Berücksichtigt wurden alle nach dem Erscheinen der 3. Auflage erfolgten Rechtsänderungen. Die neuester Rechtsprechung wurde ebenso berücksichtigt wie die aktuelle Literatur. Fragen aus der Praxis wurden aufgegriffen und fanden Eingang in die Erläuterung der betreffenden Regelung. Für die ehrenamtlich tätigen Ratsmitglieder wie für die Angehörigen der hauptamtlichen Kommunalverwaltung ist der handliche Praxis-Kommentar eine wertvolle Arbeits- und Orientierungshilfe im Umgang mit den rechtlichen Rahmenbedingungen kommunaler Selbstverwaltung. Die Herausgeber: Ministerialdirigent a.D. Friedrich Wilhelm Held und Ministerialdirigent Johannes Winkel, verfügen über langjährige Erfahrungen in der Leitung der Abteilung „Kommunale Angelegenheiten“ im nordrhein-westfälischen Innenministerium. Die Autoren: Beigeordneter und Stadtkämmerer a.D., Finanzvorstand Lars Martin Klieve, Ministerialrat a.D. Detlev Plückhahn, Oberkreisdirektor und Landrat a.D., Rechtsanwalt Dr. Rudolf Wansleben, Hauptreferent beim Landkreistag NRW Dr. Markus Faber, Abteilungsdirektor Udo Kotzea und Präsident der Gemeindeprüfungsanstalt NRW Werner Hassenkamp

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