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Das Zettelersatz-Buch für die Tür-und-Angel-Kom...
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Informationen zum Titel: Jonah wird heute schon um 14 Uhr vom Opa abgeholt. Lena vermisst ihre rote Regenhose. Oskars Eltern müssen noch mitteilen, ob sie eine Ferienbetreuung brauchen - bitte nachhaken! Sie kennen das, es sind viele kleine Informationen, die Sie morgens während der Bringzeit, nachmittags während der Abholzeit oder zwischendurch am Telefon mit Eltern und Kollegen und Kolleginnen austauschen. Eine handschriftliche Notiz für die Kollegen und Kolleginnen im Fach hinterlegt, eine schnelle mündliche Auskunft über den Flur gerufen oder ein Vermerk auf der Notizseite des Gruppentagebuchs. Hoffentlich gehen dabei keine Angaben verloren. Damit ist jetzt Schluss! Nutzen Sie dieses Zettelersatz-Buch für all die kleinen Informationen, die tagtäglich in der Kita ausgetauscht werden, auch wenn sich wegen verschobener Dienstzeiten und Schichtwechsel nicht alle persönlich antreffen. Mit Blankoseiten zum Eintragen von tagesaktuellem Datum und Adressatenbezug sowie vorstrukturierten Sonderseiten für Notizen zu einem spezifischen Thema, wie beispielsweise "Verlorenes". So finden Sie alle Informationen schnell wieder und es rutscht Ihnen bestimmt nichts mehr durch.Informationen zur Reihe: Organisation ist alles! Mit den praktischen, individualisierbaren und sofort einsatzbereiten Organisationshilfen bekommen Sie Aufgaben der Selbstverwaltung, Angebotsplanung und Kommunikation problemlos in den Griff.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
Zum Angebot
Als die Juden nach Deutschland flohen
24,70 € *
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der TäterWer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für "Displaced Persons", also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen?1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957.Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: buecher
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der TäterWer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für "Displaced Persons", also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen?1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957.Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

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Informationen zum Titel: Jonah wird heute schon um 14 Uhr vom Opa abgeholt. Lena vermisst ihre rote Regenhose. Oskars Eltern müssen noch mitteilen, ob sie eine Ferienbetreuung brauchen - bitte nachhaken! Sie kennen das, es sind viele kleine Informationen, die Sie morgens während der Bringzeit, nachmittags während der Abholzeit oder zwischendurch am Telefon mit Eltern und Kollegen und Kolleginnen austauschen. Eine handschriftliche Notiz für die Kollegen und Kolleginnen im Fach hinterlegt, eine schnelle mündliche Auskunft über den Flur gerufen oder ein Vermerk auf der Notizseite des Gruppentagebuchs. Hoffentlich gehen dabei keine Angaben verloren. Damit ist jetzt Schluss! Nutzen Sie dieses Zettelersatz-Buch für all die kleinen Informationen, die tagtäglich in der Kita ausgetauscht werden, auch wenn sich wegen verschobener Dienstzeiten und Schichtwechsel nicht alle persönlich antreffen. Mit Blankoseiten zum Eintragen von tagesaktuellem Datum und Adressatenbezug sowie vorstrukturierten Sonderseiten für Notizen zu einem spezifischen Thema, wie beispielsweise "Verlorenes". So finden Sie alle Informationen schnell wieder und es rutscht Ihnen bestimmt nichts mehr durch. Informationen zur Reihe: Organisation ist alles! Mit den praktischen, individualisierbaren und sofort einsatzbereiten Organisationshilfen bekommen Sie Aufgaben der Selbstverwaltung, Angebotsplanung und Kommunikation problemlos in den Griff.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der TäterWer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für "Displaced Persons", also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen?1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957.Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Als die Juden nach Deutschland flohen
36,90 CHF *
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Deutschland nach 1945 – jüdisches Leben im Land der Täter Wer weiss schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für »Displaced Persons«, also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen? 1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein grosser Teil zog schliesslich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957. Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verliess sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern – eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Stand: 02.04.2020
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»Rote Universität«
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Im Juni 1968 demonstrierten die Belgrader Studierenden und viele ihrer Professoren für Freiheit und soziale Gerechtigkeit im Sozialismus. Die von ihnen besetzte Hochschule benannten sie in »Rote Universität Karl Marx« um. Der Streik erschütterte für einen Moment die jugoslawische Gesellschaft. Tito und der innerste Führungszirkel des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens erwogen einen repressiven Militäreinsatz, fürchteten aber, dass dieser nur Öl ins Feuer giessen könnte. Die Proteste in Jugoslawien zeichneten sich durch eine wahrscheinlich einmalige Spezifik aus. Denn die Bewegung richtete sich nicht frontal gegen das herrschende System. Im Gegenteil: Ihre subversive Sprengkraft bestand in der kategorischen Forderung, die Versprechungen der jugoslawischen Kommunisten auf eine radikaldemokratische (Arbeiter)-Selbstverwaltung und einen »Dritten Weg« jenseits von Stalinismus und Kapitalismus tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Dabei integrierte sie Elemente des globalen 1968 aus Ost und West. Durch das Prisma der Analyse dieser bisher kaum beachteten Protestbewegung bietet Boris Kanzleiter aus historischer Perspektive tiefe Einblicke in die emanzipatorischen Potenziale des jugoslawischen Sozialismus, aber auch in seine strukturellen Probleme und Widersprüche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 – jüdisches Leben im Land der Täter Wer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für »Displaced Persons«, also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen? 1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957. Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern – eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: Thalia AT
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