Angebote zu "Republik" (28 Treffer)

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Brandenburgische Ärzte und ihre Selbstverwaltun...
30,00 € *
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Der Weg der deutschen Ärzteschaft zu einer eigenen Standespolitik bis hin zur Selbstverwaltung war langwierig. Am Beispiel der Provinz Brandenburg gibt dieser Band einen fundierten Überblick über wesentliche Entwicklungslinien im tiefgreifenden Wandel des Arztberufs, der ärztlichen Aufgaben und des ärztlichen Selbstverständnisses vom Kaiserreich über die Weimarer Republik und die NS-Zeit bis zum Ende der DDR.Die Darstellung beginnt mit der Zeit um 1850, als eine einheitlich vorgebildete akademische Ärzteschaft entstand und erste ärztliche Vereine gegründet wurden. Dabei wird der Verlauf des vielschichtigen Professionalisierungsprozesses im Ärztestand herausgearbeitet und wie die körperschaftlich organisierte brandenburgische Ärzteschaft im Spannungsfeld zwischen Interessenwahrnehmung für den Berufsstand und der ständig wachsenden hoheitlichen Bestimmungen und sozialen Aufgaben agierte. Eine Studie stellt zudem die herausragende Bedeutung des Mediziners Dr. Georg Schneider (1875–1949) für diesen Prozess dar, eine weitere rückt die Nachkriegsbiografien brandenburgischer »Euthanasie«-Ärzte und Sterilisationsexperten in den Fokus.Mit Beiträgen von Wolfgang Rose, Tobias Scholta, Daniel Seeger und Annette Weinke.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Leitfaden des öffentlichen Rechts
19,90 € *
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Das Buch Leitfaden des öffentlichen Rechts enthält alle wesentlichen Informationen für das Verfassungs- und Verwaltungsrecht sowie das dazugehörige Prozessrecht.Das Werk, hervorgegangen aus zwei Vorauflagen, behandelt in acht Abschnitten Strukturprinzipien der Verfassung (Rechtsstaat, Bundesstaat, Demokratie, Republik, Sozialstaat), Grundrechte (Dimensionen, Geltung, Einteilung, Prüfung, Garantie der kommunalen Selbstverwaltung als Anhang), Bezüge des Verfassungsrechts zum Völkerrecht und zum Europarecht, Verfassungsmäßigkeit eines Bundesgesetzes, Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht (Verfassungsbeschwerde, Organstreitverfahren, Bund-Länder-Streit, abstrakte und konkrete Normenkontrolle, einstweilige Anordnung), Verwaltungshandeln (Verwaltungsakt, Verwaltungsvertrag, Rechtsetzung [Rechtsverordnung, Satzung, Verwaltungsvorschrift]), verwaltungsgerichtliches Klageverfahren (Verwaltungsrechtsweg, Klagebefugnis, Vorverfahren, Begründetheit von Anfechtungs- und Verpflichtungsklage, Feststellungsklagen), vorläufiger verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz (Aussetzungs- und Anordnungsverfahren).Die zahlreichen Beispiele sind überwiegend Gesetzen und der höchstrichterlichen Rechtsprechung entnommen. Insgesamt 14 graphische Übersichten und Prüfschemata, beispielsweise zum Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens, zur Rangordnung der Rechtsquellen und zum Instanzenzug in der Verwaltungsgerichtsbarkeit, veranschaulichen den Stoff.Der Titel vermittelt in eingängiger Sprache die Kernstruktur des öffentlichen Rechts und erleichtert die gewinnbringende Arbeit mit Kommentaren, Handbüchern und Lehrbuchliteratur. Darüber hinaus hilft das Buch in der Praxis, "verschüttetes" Wissen aus dem Studium aufzufrischen.Der Autor Dr. Christian Raap ist Referatsleiter im Bundesministerium der Verteidigung (Bonn) und Kenner des Verfassungs-, Verwaltungs- und Prozessrechts.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Westfälische Lebensbilder
41,90 CHF *
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Im vorliegenden Band werden Lebensläufe von Personen beschrieben, deren Aktivitäten zum überwiegenden Teil in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lagen: Johannes Gronowski leitete als Oberpräsident von 1922 bis 1933 die preussische Provinz Westfalen; ihm folgte in diesem Amt bis 1938 Ferdinand Frhr. v. Lüninck, dessen Nachfolger bis zum Kriegsende Alfred Meyer war. Karl Friedrich Kolbow war von 1933 bis 1944 als Landeshauptmann (= Direktor) des Provinzialverbands Westfalen Vertreter der kommunalen Selbstverwaltung. Albert Hoffmann hatte von 1943-45 als Gauleiter und Reichsverteidigungskommissar im Gau Westfalen-Süd ebenfalls grossen politischen Einfluss. Lorenz Jaeger war von 1941 bis 1973 Erzbischof von Paderborn. Albert Vögler stand als bedeutender Stahlmanager den rechtsreaktionären Kreisen nahe, ohne selbst NSDAP-Mitglied zu werden. Heinrich Glasmeier arbeitete zunächst als Archivar der Westfälischen Adelsarchive, wurde 1933 zum Intendanten des Westdeutschen Rundfunks ernannt und 1937 zum Reichsintendanten und Generaldirektor der Reichsrundfunkgesellschaft. Carl Schmitt war entschiedener Kritiker des Parlamentarismus der Weimarer Republik, wurde führender Jurist des frühen NS-Staates und ist immer noch einer der prominentesten und umstrittensten Staatsrechtler. Walter Dirks arbeitete von 1935 bis 1943 als Feuilletonredakteur der 'Frankfurter Zeitung', war 1946 Mitbegründer der 'Frankfurter Hefte' und von 1956 bis 1967 Leiter der Hauptabteilung Kultur im Westdeutschen Rundfunk.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Tulechov, V: Tomas Garrigue Masaryk
96,90 CHF *
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Dieser Band widmet sich Tomas G. Masaryk, Philosophieprofessor, erster Präsident der Tschechoslowakischen Republik und kritischer Realist. Die Autorin untersucht Masaryks philosophische Arbeiten und deren Umsetzung in der politischen Realität. Eine kritisch-realistische Vorgehensweise ist Voraussetzung für geistigen und gesellschaftlichen Fortschritt. Bevor Masaryk selbst Ende der 1880er Jahre aktiv in das politische Leben eingriff, studierte er aufmerksam aktuelle gesellschaftliche Geschehnisse und trieb das Streben seiner Nation nach Unabhängigkeit voran. Die Gegenposition zum imperialistischen Herrschaftsmodell der österreichisch-ungarischen Monarchie sieht Masaryk im Demokratieideal der Alliierten. Masaryks Demokratietheorie ist in ein spirituelles humanistisches Programm eingebettet. Während seiner Präsidentschaft entwickeln sich Autonomie und Selbstverwaltung der Individuen, Klassen und Nationen; gleichzeitig befürwortet er die Idee eines geeinten und demokratisch verfassten Europas.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Zwischen Reval und St. Petersburg
52,90 CHF *
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Dieses Buch vereinigt bislang unveröffentlichte Erinnerungen einschliesslich einer Reihe von Briefen. Sie umspannen einen Zeitraum von nahezu zwei Jahrhunderten bis zur 'Umsiedlung' der Deutschen aus Estland ins Deutsche Reich als Folge des Hitler-Stalin-Paktes im Jahre 1939. Wenn von 'Estländern' die Rede ist, so sind darunter die früheren deutschen Bewohner dieses Landes zu verstehen. Im Spannungsverhältnis zwischen der estländischen Hauptstadt Reval, dem heutigen Tallinn, wo der Landtag im Ritterhaus auf dem Domberg zusammentrat und von wo aus in ständischer Autonomie das Land in deutscher Sprache verwaltet wurde, und der kaiserlichen Residenzstadt St. Petersburg, dem Sitz der russischen Herrscher seit Peter dem Grossen, spielte sich das Leben des estländischen Adels ab. Peter der Grosse hatte mit seiner Anerkennung der in dänischen, Ordens- und schwedischen Zeiten gewachsenen Landesverfassung die Grundlage der estländischen Selbstverwaltung gebildet. Eng waren die Beziehungen zu Petersburg zu jeder Zeit, unproblematisch aber waren sie selten. Von beidem berichtet dieses Buch aus verschiedenen Blickwinkeln und unter vielerlei Gesichtspunkten. 'Reval' steht seinerseits aber auch für das Verhältnis zum Volk der Esten, mit dem der grundbesitzliche Adel in einer ganz anderen Beziehung stand als der deutsche Städter in Estland. Mit der privilegierten Stellung der Estländischen Ritterschaft war die Verantwortung für die estnische Landbevölkerung verbunden; ein halbes Jahrhundert vor dem übrigen Russischen Reich hat sie die Aufhebung der Leibeigenschaft durchgesetzt und damit die Grundlage für die Entstehung eines selbständigen Bauernstandes geschaffen, der dann das wirtschaftliche Rückgrat der 1918 entstandenen Republik Estland bildete. Mit dieser Veröffentlichung soll nicht nur an eine in Jahrhunderten gewachsene und unverwechselbare Lebensform erinnert werden, die in den Umbrüchen der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts untergegangen ist, sondern auch daran, dass sich diese im ständigen Wechselspiel mit den politischen und kulturellen Entwicklungen im europäischen Westen und Nord-Osten herausgebildet hatte, mit dem bis auf den heutigen Tag fortwirkenden Ergebnis, dass Estland ein fester Bestandteil Europas blieb.

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Stand: 02.06.2020
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Unpolitische Kommunalpolitik?
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Die Weimarer Republik wurde in der Vergangenheit vor allem unter dem Aspekt ihres Scheiterns gesehen. In dieser Verengung haben Historiker sich bevorzugt der Reichspolitik und ihren Akteuren gewidmet. Doch auch Reichspolitik, Parteipolitik und Kommunalpolitik standen in der Weimarer Republik in einem ständigen Spannungsverhältnis. Nicht nur die Sozialdemokraten und das Zentrum, auch die Nationalliberalen der Deutschen Volkspartei (DVP) prägten zwischen 1919 und 1933 die kommunale Selbstverwaltung. Erstmals stellt dieser Band die kommunalpolitische Arbeit einer liberalen Partei der Weimarer Republik eingehend vor. Die Basis hierfür liefern zahlreiche bisher unveröffentlichte Quellen aus Archivbeständen aus ganz Deutschland. Vorgestellt werden die organisatorischen Strukturen, prägende Persönlichkeiten, die Bedeutung der (Partei-)Presse sowie vor allem die inhaltlichen Schwerpunkte und Richtlinien. Mehr als nur exemplarisch kommen die Aktivitäten der Kommunalpolitischen Vereinigung der DVP in der Rheinprovinz zur Sprache. Das Buch gibt somit nicht nur umfassend Einblick in die Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung der Zeit. Es vermittelt auch einen vertieften Eindruck vom Demokratie-, Staats- und Parteiverständnis der Weimarer Republik.

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Stand: 02.06.2020
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Die Neuordnung der Rechtsbeziehungen zwischen Ä...
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Die gemeinsame Selbstverwaltung, das tragende Grundprinzip des heutigen Vertragsarztrechts, steht seit langem im Fokus verfassungsrechtlicher und ordnungspolitischer Diskussionen. Die Autorin untersucht vor dem Hintergrund dieser aktuellen Debatten die rechtsgeschichtlichen Wurzeln der Zusammenarbeit von Ärzten und Krankenkassen im frühen 20. Jahrhundert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem sog. „Berliner Abkommen“ vom 23. Dezember 1913, einem privatrechtlichen Vertrag zwischen Verbänden der Ärzte und Krankenkassen, der heute als Ursprung der gemeinsamen Selbstverwaltung gilt. Nicht nur das Abkommen selbst, sondern auch die spätere gesetzliche Umsetzung seiner Grundsätze in der Weimarer Republik wird einer intensiven Analyse unterzogen. Abschliessend widmet sich die Autorin der Frage, inwiefern sich traditionelle Aspekte im heutigen Recht der gemeinsamen Selbstverwaltung wiederfinden und für aktuelle Debatten des Vertragsarztrechts nutzbar machen lassen.

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Stand: 02.06.2020
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Ex Cathedra
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Jürgen Hermann hat schon vieles erlebt. Er wächst im thüringischen Geschwenda auf. Dieser fünf Quadtratkilometer kleine Ort wird nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von der Sowjetischen Militäradministration übersehen. Kurzentschlossen gründen die Dorfältesten auf eigene Faust eine Freie Republik samt Selbstverwaltung und parteilosem Bürgermeister. Im Alter von vierzehn Jahren wird Hermann vom Pfarrer aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche geworfen, weil er sowohl Konfi rmation als auch Jugendweihe besucht hat. 1960 wird er Zeuge, wie sein Kommilitone Kniling von der FSU Jena exmatrikuliert und im Stasigefängnis Gera inhaftiert wird, weil dieser Aufmarschpläne gegen Russland angefertigt haben soll. Später wird Hermann eingeladen, als FDJ-Sekretär an der Woche der Freundschaft der Jugend der DDR und der VAR in Ägypten teilzunehmen, obwohl ihn der Zentralrat der FDJ ob seiner systemkritischen Äusserungen bereits seit geraumer Zeit aus dem Dienst entlassen hatte. Hermann nimmt die Einladung gern an - der Irrtum fällt erst im Flugzeug auf - und geniesst einen für damalige Verhältnisse aussergewöhnlichen Urlaub. Unter Anwendung raffi nierter und zugleich gefährlicher Tricks entgeht er mehrfach der Einberufung zur NVA ... Diese und zahlreiche weitere Anekdoten und Episoden weiss Jürgen Hermann zu berichten. In kurzweiligen, komischen, heiteren und auch ernsten Geschichten lässt er die wertvollen Erinnerungen an sein Leben vor, während und nach der Zeit in der DDR Revue passieren. Auch Episoden aus der Gegenwart widmet er sich. »Ex Cathedra. Episoden und Anekdoten aus allerlei mittelostdeutschen Jahren« ist authentisch und unterhaltsam, subjektiv-persönlich als auch allgemeinhistorisch-objektiv. Hermann personalisiert Geschichte, ohne sie zu trivialisieren. Er gewährt einen ganz eigenen Blick auf die vergangene Zeit - eine Aufarbeitung der besonderen Art.

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Stand: 02.06.2020
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Rechtsregelung des Hochschulwesens in der Tsche...
17,90 CHF *
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Document from the year 2010 in the subject Law - Miscellaneous, , language: Czech, abstract: Die Hochschulen (Universitäten) in der Tschechischen Republik haben eine schwierige Entwicklung hinter sich. Nach der Ausrufung der Tschechoslowakischen Republik im Jahre 1918 wurden neue Universitäten und Hochschulen errichtet, welche einerseits den Charakter der öffentlichen Körperschaften hatten und andererseits jedoch immer noch als staatliche Anstalten begriffen wurden. Im Jahre 1920 wurden die Prager Universitäten sogar durch das Gesetz explizit für Subjekte der Vermögensrechte anerkannt. Seit 1945 wurden weitere Hochschulen gegründet; nach 1948 änderte sich jedoch die Stellung aller Hochschulen wesentlich. Nach den vom damaligen Regime geltend gemachten Regeln trug das Gesetz Nr. 58/1950 Slg., Hochschulgesetz die Zuständigkeit betreffend die Vermögensrechte und die Selbstverwaltung 'in die Hände der Regierung und des Schulwesensministers' über. Die späteren Hochschulgesetze (Nr. 19/1966 Slg. und Nr. 39/1980 Slg.) brachten zwar einige positive Änderungen, jedoch auf dem Prinzip änderte sich nicht viel. Nach damaliger Verfassung war die kommunistische Partei die führende Kraft in der Gesellschaft und im Staat und Marxismus-Leninismus wurde immer noch für die Staatsanschauung betrachtet. Kurz nach November 1989 wurde es mit Arbeiten an neuem Hochschulgesetz angefangen. Der Abgeordnetenentwurf wurde durch die Föderalversammlung der Tschechoslowakischen Föderativen Republik am 4. Mai 1990 verabschiedet (und unter Nr. 172/1990 Slg. verkündet). Das Gesetz wurde als eine Rahmenrechtsregelung (45 Paragraphen) gefasst, welche eine beschleunigte Transformation der Hochschulen in demokratisch organisierte Selbstverwaltungsinstitutionen ermöglichen sollte. Es garantierte die Wissenschaftsfreiheit, die Veröffentlichung der Ergebnisse und weitere akademische Rechte und Freiheiten. Zugleich sollte es die Zeit für die Ausarbeitung einer neuen, ausreichend breiten und fundierten Rechtsregelung verschaffen, welche dem Stand in europäischen demokratischen Staaten entsprechen würde. Im Jahre 1993 wurde nur eine Teilnovelle (Gesetz Nr. 216/1993 Slg.) verabschiedet, die nur die personellen Fragen betraf und in die Selbstverwaltung der Hochschulen eingriff. Eine neue Rechtsregelung des Hochschulwesens wurde im Jahre 1998 erlassen (Gesetz Nr. 111/1998 Slg.). Die Vorgelegte Monographie umfasst nicht nur den Text dieses Gesetzes, sondern auch weitere zusammenhängende Vorschriften.

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