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Lokale und regionale Selbstverwaltung in Europa
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Wie steht es um die lokale und regionale Selbstverwaltung in Europa? Kommunale Selbstverwaltung in Deutschland wird durch die Einflüsse von Europäisierung und Globalisierung durchdrungen. Vielleicht relativiert sich aber auch die hohe Bedeutung von Art. 28 Abs. 2 GG anhand eines Vergleichs mit den lokalen Selbstverwaltungsstrukturen anderer EU-Mitgliedstaaten? In Anbetracht der noch zu schwach ausgeprägten Beteiligungsmöglichkeiten lokaler Akteure am Willensbildungs- und Entscheidungsfindungsprozess von EU und Europarat versucht die Autorin, kommunale Strategien zur Bewältigung dieser transnationalen Einflüsse zu finden. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Regionalisierung der kommunalen Selbstverwaltung.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in ...
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Der Tagungsband zu einem nicht nur in Europa hochaktuellen Thema umfasst eine Reihe prägnanter Fallstudien: Katalonien, Schottland, Wales, Åland, Südtirol, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Széklerland in Rumänien sind eindrucksvolle Beispiele einer ganz unterschiedlich gearteten Typologie nationalen Minderheitenschutzes, dessen höchstentwickelte Form, die regionale Selbstverwaltung, sich noch nicht überall durchsetzen konnte. Die Europäisierung des nationalen Minderheitenrechts, insbesondere auf Grund jahrzehntelanger Bemühungen des Europarats, stellt dabei einen maßgeblichen Faktor seiner Entwicklung dar. Die breit angelegte interdisziplinäre Untersuchung des Volksgruppenschutzes – an der Schnittstelle von staatlichem Verfassungsrecht, Europarecht und Völkerrecht, aber auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, wie Sprachwissenschaft, Geographie, Geschichte und Politologie - macht den Band nicht nur für Juristen besonders lesenswert.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Der Tagungsband zu einem nicht nur in Europa hochaktuellen Thema umfasst eine Reihe prägnanter Fallstudien: Katalonien, Schottland, Wales, Åland, Südtirol, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Széklerland in Rumänien sind eindrucksvolle Beispiele einer ganz unterschiedlich gearteten Typologie nationalen Minderheitenschutzes, dessen höchstentwickelte Form, die regionale Selbstverwaltung, sich noch nicht überall durchsetzen konnte. Die Europäisierung des nationalen Minderheitenrechts, insbesondere auf Grund jahrzehntelanger Bemühungen des Europarats, stellt dabei einen maßgeblichen Faktor seiner Entwicklung dar. Die breit angelegte interdisziplinäre Untersuchung des Volksgruppenschutzes – an der Schnittstelle von staatlichem Verfassungsrecht, Europarecht und Völkerrecht, aber auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, wie Sprachwissenschaft, Geographie, Geschichte und Politologie - macht den Band nicht nur für Juristen besonders lesenswert.

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Stirn, Isabel: Lokale und regionale Selbstverwa...
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Erscheinungsdatum: 16.01.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lokale und regionale Selbstverwaltung in Europa, Titelzusatz: Strategien zur Bewältigung transnationaler Einflüsse auf die deutsche kommunale Selbstverwaltung, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Stirn, Isabel, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // International // Recht // Internationales Recht // Öffentliches Recht // Europarecht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 445, Reihe: Nomos Universitätsschriften (Nr. 784), Gewicht: 662 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.01.2020
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Erscheinungsdatum: 20.06.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in Europa, Auflage: 1. Auflage von 1980 // 1. Auflage, Redaktion: Gamper, Anna // Pan, Christoph, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Europarecht // Internationales Recht // International // Recht // Öffentliches Recht // Strafrecht // allgemein, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 252, Reihe: Schriften zum Internationalen und Vergleichenden Öffentlichen Recht (Nr. 8), Gewicht: 296 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 21.01.2020
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Autonomie im Einheitsstaat.
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Die kommunale Selbstverwaltung ist ein Teil des Staatsaufbaus, dessen Bedeutung in zunehmendem Maße erkannt wird. Dies gilt nicht nur für die nationale, sondern auch für die europäische Ebene. Ungarn als einer der hoffnungsvollsten EU-Beitrittskandidaten muß daher zum zweiten Mal in einem Jahrzehnt seine Kommunalverwaltung umgestalten: Nach 1989 wurde das kommunistische Rätesystem in eine demokratische Selbstverwaltung umgeformt, und vor dem Jahrtausendwechsel begann man, die Kommunen und Komitate (regionale Selbstverwaltungseinheiten) europafähig zu machen.Vor dem Hintergrund einer Selbstverwaltung, die sowohl auf örtlicher als auch auf regionaler Ebene auf eine ungebrochene Tradition von tausend Jahren zurückblicken kann, aber immer wieder auch starke Erschütterungen von der Türkenherrschaft über die Industrialisierung und Sowjetisierung bis hin zum postkommunistischen Systemwechsel verarbeiten mußte, lassen sich aus diesen Umbruchs- und Modernisierungsprozessen nicht zuletzt auch für Deutschland wichtige Lektionen ableiten und Grundfragen einer modernen europäischen Selbstverwaltung formulieren.

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Stand: 21.01.2020
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Autonomie im Einheitsstaat.
121,40 € *
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Die kommunale Selbstverwaltung ist ein Teil des Staatsaufbaus, dessen Bedeutung in zunehmendem Maße erkannt wird. Dies gilt nicht nur für die nationale, sondern auch für die europäische Ebene. Ungarn als einer der hoffnungsvollsten EU-Beitrittskandidaten muß daher zum zweiten Mal in einem Jahrzehnt seine Kommunalverwaltung umgestalten: Nach 1989 wurde das kommunistische Rätesystem in eine demokratische Selbstverwaltung umgeformt, und vor dem Jahrtausendwechsel begann man, die Kommunen und Komitate (regionale Selbstverwaltungseinheiten) europafähig zu machen.Vor dem Hintergrund einer Selbstverwaltung, die sowohl auf örtlicher als auch auf regionaler Ebene auf eine ungebrochene Tradition von tausend Jahren zurückblicken kann, aber immer wieder auch starke Erschütterungen von der Türkenherrschaft über die Industrialisierung und Sowjetisierung bis hin zum postkommunistischen Systemwechsel verarbeiten mußte, lassen sich aus diesen Umbruchs- und Modernisierungsprozessen nicht zuletzt auch für Deutschland wichtige Lektionen ableiten und Grundfragen einer modernen europäischen Selbstverwaltung formulieren.

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Stand: 21.01.2020
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Autoritarismus statt Selbstverwaltung
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Mit dem Untergang der Sowjetunion hat sich die staatsrechtliche Stellung der russischen Kommunen grundlegend verändert: Die Verfassung der Russischen Föderation garantiert den Bürgern in Artikel 3 kommunale Selbstverwaltung, föderale und regionale Reformgesetze der 90er Jahre haben die rechtliche Grundlage für eine demokratische Erneuerung der lokalen Verwaltung gelegt. Diese Fallstudie untersucht, wie sich die neuen Rahmenbedingungen auf die lokale Politik der Stadt Kaliningrad ausgewirkt haben. Dazu werden die rechtlichen Aspekte der kommunalen Selbstverwaltung, die Besonderheiten der zentralen lokalpolitischen Institutionen sowie die Akteure und ihre Interaktion in den Jahren 1990 bis 2005 analysiert. Die Einführung eines neuen Institutionensystems durch die Kaliningrader Stadtsatzung im Jahr 1996 führte zu einer Politisierung der kommunalen Ebene und zur Herausbildung neuer Konfliktlinien. Die Dynamik in der Lokalpolitik, die zunächst durch Auseinandersetzungen zwischen dem direkt gewählten Bürgermeister und den Stadträten sowie zwischen Stadt- und Regionalverwaltung geprägt war, hat nicht zu einer Konsolidierung demokratischer Spielregeln geführt, sondern zur Entstehung eines neuen Modells autoritärer Verwaltung. Die Re-Etatisierung der Kommune war merklich von der Zentralisierungspolitik Putins während seiner erster Amtszeit als Präsident beeinflusst.

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Stand: 21.01.2020
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Autoritarismus statt Selbstverwaltung
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Mit dem Untergang der Sowjetunion hat sich die staatsrechtliche Stellung der russischen Kommunen grundlegend verändert: Die Verfassung der Russischen Föderation garantiert den Bürgern in Artikel 3 kommunale Selbstverwaltung, föderale und regionale Reformgesetze der 90er Jahre haben die rechtliche Grundlage für eine demokratische Erneuerung der lokalen Verwaltung gelegt. Diese Fallstudie untersucht, wie sich die neuen Rahmenbedingungen auf die lokale Politik der Stadt Kaliningrad ausgewirkt haben. Dazu werden die rechtlichen Aspekte der kommunalen Selbstverwaltung, die Besonderheiten der zentralen lokalpolitischen Institutionen sowie die Akteure und ihre Interaktion in den Jahren 1990 bis 2005 analysiert. Die Einführung eines neuen Institutionensystems durch die Kaliningrader Stadtsatzung im Jahr 1996 führte zu einer Politisierung der kommunalen Ebene und zur Herausbildung neuer Konfliktlinien. Die Dynamik in der Lokalpolitik, die zunächst durch Auseinandersetzungen zwischen dem direkt gewählten Bürgermeister und den Stadträten sowie zwischen Stadt- und Regionalverwaltung geprägt war, hat nicht zu einer Konsolidierung demokratischer Spielregeln geführt, sondern zur Entstehung eines neuen Modells autoritärer Verwaltung. Die Re-Etatisierung der Kommune war merklich von der Zentralisierungspolitik Putins während seiner erster Amtszeit als Präsident beeinflusst.

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