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Im Schatten des Golfkrieges - Das Gaza-Jericho-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Propädeutikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Der israelisch-palästinensische Konflikt ist eines der ältesten Konflikte, mit dem sich die internationale Staatengemeinschaft beschäftigt. Das Ziel der Vereinten Nationen vor 50 Jahren zwei Staaten entstehen zu lassen, einen israelischen und einen palästinensischen, wurde nur teilweise verwirklicht. Während Israel in der Region ein etablierter Staat geworden ist, durchleben die Palästinenser noch heute eine Ära der Instabilität. Die palästinensische Selbstverwaltung, dominiert durch Arafats 'Fatah', ist weder in der Lage einen 'äußeren Frieden' mit Israel zu schließen, noch einen 'inneren Frieden' mit den 'eigenen Leuten'. Solange die palästinensischen Verantwortlichen, ob in der Regierungsverantwortung oder in der Opposition, das Existenzrecht Israels nicht anerkennen, wird es weder einen unabhängigen palästinensischen Staat geben, noch ein wahrer Frieden einkehren.

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Stand: 06.12.2019
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Nationalismus in Schottland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: E i n l e i t u n g Die Devolution hat Fakten geschaffen. Seit Queen Elizabeth II. am 1. Juli 1999 das neue Edinburgher Parlament feierlich eröffnet hatte, verfügt Schottland erstmals seit über 300 Jahren wieder über ein eigenes Abgeordnetenhaus und eine eigene Regierung. Die Menschen in Schottland hatten sich in einem Referendum für die begrenzte Autonomie entschieden: Ein eigenes Parlament, eigene Exekutive - bei gleichzeitigem Verbleib im Vereinigten Königreich. Den Anhängern des politischen Nationalismus, die stets eine völlige staatliche Eigenständigkeit gefordert hatten, ging dies nicht weit genug. Sie wollten ihr Heimatland nach Jahrhunderten der 'Fremdherrschaft' durch England, wie sie es bezeichnen, als Nationalstaat sehen. Der politische Nationalismus ist wohl das bedeutendste Phänomen der letzten 50 Jahre schottischer Geschichte. Etwa ab 1960 hatte die Frage nach dem politischen Status der Region gegenüber der Zentralregierung für das Vereinigte Königreich dramatisch an Bedeutung gewonnen, eine Entwicklung, die in der Verwirklichung der oben angesprochenen Devolution für Schottland gipfelte. Treibende Kraft hinter der Forderung nach Selbstverwaltung war stets die nationalistische Bewegung Schottlands gewesen.

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Nationalismus in Schottland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 2, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: E i n l e i t u n g Die Devolution hat Fakten geschaffen. Seit Queen Elizabeth II. am 1. Juli 1999 das neue Edinburgher Parlament feierlich eröffnet hatte, verfügt Schottland erstmals seit über 300 Jahren wieder über ein eigenes Abgeordnetenhaus und eine eigene Regierung. Die Menschen in Schottland hatten sich in einem Referendum für die begrenzte Autonomie entschieden: Ein eigenes Parlament, eigene Exekutive - bei gleichzeitigem Verbleib im Vereinigten Königreich. Den Anhängern des politischen Nationalismus, die stets eine völlige staatliche Eigenständigkeit gefordert hatten, ging dies nicht weit genug. Sie wollten ihr Heimatland nach Jahrhunderten der 'Fremdherrschaft' durch England, wie sie es bezeichnen, als Nationalstaat sehen. Der politische Nationalismus ist wohl das bedeutendste Phänomen der letzten 50 Jahre schottischer Geschichte. Etwa ab 1960 hatte die Frage nach dem politischen Status der Region gegenüber der Zentralregierung für das Vereinigte Königreich dramatisch an Bedeutung gewonnen, eine Entwicklung, die in der Verwirklichung der oben angesprochenen Devolution für Schottland gipfelte. Treibende Kraft hinter der Forderung nach Selbstverwaltung war stets die nationalistische Bewegung Schottlands gewesen.

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Stand: 06.12.2019
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Phasen der Stadtentwicklung und Konzepte der St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Grosse Exkursion nach Spanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Begehung Barcelonas stehen die Epochen der Stadtentwicklung und die Veränderung der Stadtstruktur bzw. der inneren Differenzierung im Mittelpunkt. In kaum einer anderen europäischen Metropole wurde eine derart aktive Stadtentwicklungspolitik betrieben wie in der katalanischen Hauptstadt. Das aktuelle Bild der Stadt ist geprägt von einer Synthese aus historischer Stadtentwicklung und modernen Restrukturierungsprozessen. Voraussetzung für diese Prozesse waren die Veränderungen der politischen Bedingungen mit dem Übergang Spaniens zur Demokratie nach dem Tode Francos und die darauffolgende Selbstverwaltung der Region Katalonien und der Stadt Barcelona. Im globalen Wettbewerb um Investitionen setzt die Stadt ihren Transformationsprozess fort; ehemalige Gewerbeflächen werden neu erschlossen, um Standortvorteile für die Ansiedlung zukunftsträchtiger Branchen zu generieren.

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Stand: 06.12.2019
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Phasen der Stadtentwicklung und Konzepte der St...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: gut, Universität Mannheim (Geographisches Institut), Veranstaltung: Grosse Exkursion nach Spanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Begehung Barcelonas stehen die Epochen der Stadtentwicklung und die Veränderung der Stadtstruktur bzw. der inneren Differenzierung im Mittelpunkt. In kaum einer anderen europäischen Metropole wurde eine derart aktive Stadtentwicklungspolitik betrieben wie in der katalanischen Hauptstadt. Das aktuelle Bild der Stadt ist geprägt von einer Synthese aus historischer Stadtentwicklung und modernen Restrukturierungsprozessen. Voraussetzung für diese Prozesse waren die Veränderungen der politischen Bedingungen mit dem Übergang Spaniens zur Demokratie nach dem Tode Francos und die darauffolgende Selbstverwaltung der Region Katalonien und der Stadt Barcelona. Im globalen Wettbewerb um Investitionen setzt die Stadt ihren Transformationsprozess fort; ehemalige Gewerbeflächen werden neu erschlossen, um Standortvorteile für die Ansiedlung zukunftsträchtiger Branchen zu generieren.

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Stand: 06.12.2019
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Gemeinden in Europa
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Diese Arbeit behandelt die unterste Stufe der kommunalen Selbstverwaltung im europäischen Kontext. Dies geschieht in einem Vergleich der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz mit denen der französischen Region Elsass. In den Vergleich fliessen Projekte wie die Erschliessung eines Gewerbegebietes, die Sanierung alter Bausubstanz und der Bau eines kommunalen Sport- und Freizeitcenters ein. Ausgehend von den europäischen Vorgaben und den nationalen Verfassungen werden die rechtlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhänge auf kommunaler Ebene dargestellt. In zwei Expertengesprächen antworten der deutsche Ortsbürgermeister von Schönenberg-Kübelberg und der französische Bürgermeister der Gemeinde Gries/Elsass auf jeweils zehn gleiche Fragen. Die Auswertung gibt Aufschluss über den Ablauf kommunaler Projekte von der ersten Idee, über die Meinungsbildung, die Beschlussfassung, die Finanzierung, die Durchführung bis hin zur Revision. Neben Gemeinsamkeiten ergeben sich etliche Unterschiede in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht. Die Unterschiede werden dem Versuch unterzogen, diese als Vor- oder Nachteile zu bewerten. Sichtweise ist stets die Perspektive der Kommune. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die kommunale Selbstverwaltung in den beiden betrachteten Ländern Deutschland und Frankreich in der jeweiligen Verfassung einen hohen Stellenwert geniesst. Einer langen Tradition in Rheinland-Pfalz steht eine relativ junge Entwicklung in Frankreich gegenüber. Das französische kommunale Modell funktioniert aufgrund des hohen diplomatischen Geschickes der politischen Akteure und deren intensiver Verflechtung sowohl in den kommunalen als auch in den staatlichen Strukturen. Das kommunale Modell in Rheinland-Pfalz setzt auf klare Regeln, einem System aus staatlicher und kommunaler Kontrolle und einer professionellen Verwaltungsführung. Abschliessend ist festzuhalten, dass bei der eingehenden Betrachtung der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz und in Frankreich deutlich geworden ist, welch grossen Stellenwert die regionalen und lokalen Besonderheiten für die Bevölkerung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld haben. Dieses gilt es bei der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu berücksichtigen. Unverzichtbar sind die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen und die Bewahrung der Besonderheiten der lokalen und regionalen Lebensverhältnisse.

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Stand: 06.12.2019
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Gemeinden in Europa
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Diese Arbeit behandelt die unterste Stufe der kommunalen Selbstverwaltung im europäischen Kontext. Dies geschieht in einem Vergleich der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz mit denen der französischen Region Elsass. In den Vergleich fließen Projekte wie die Erschließung eines Gewerbegebietes, die Sanierung alter Bausubstanz und der Bau eines kommunalen Sport- und Freizeitcenters ein. Ausgehend von den europäischen Vorgaben und den nationalen Verfassungen werden die rechtlichen, politischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhänge auf kommunaler Ebene dargestellt. In zwei Expertengesprächen antworten der deutsche Ortsbürgermeister von Schönenberg-Kübelberg und der französische Bürgermeister der Gemeinde Gries/Elsass auf jeweils zehn gleiche Fragen. Die Auswertung gibt Aufschluss über den Ablauf kommunaler Projekte von der ersten Idee, über die Meinungsbildung, die Beschlussfassung, die Finanzierung, die Durchführung bis hin zur Revision. Neben Gemeinsamkeiten ergeben sich etliche Unterschiede in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht. Die Unterschiede werden dem Versuch unterzogen, diese als Vor- oder Nachteile zu bewerten. Sichtweise ist stets die Perspektive der Kommune. Zusammenfassend ist festzustellen, dass die kommunale Selbstverwaltung in den beiden betrachteten Ländern Deutschland und Frankreich in der jeweiligen Verfassung einen hohen Stellenwert genießt. Einer langen Tradition in Rheinland-Pfalz steht eine relativ junge Entwicklung in Frankreich gegenüber. Das französische kommunale Modell funktioniert aufgrund des hohen diplomatischen Geschickes der politischen Akteure und deren intensiver Verflechtung sowohl in den kommunalen als auch in den staatlichen Strukturen. Das kommunale Modell in Rheinland-Pfalz setzt auf klare Regeln, einem System aus staatlicher und kommunaler Kontrolle und einer professionellen Verwaltungsführung. Abschließend ist festzuhalten, dass bei der eingehenden Betrachtung der kommunalen Strukturen in Rheinland-Pfalz und in Frankreich deutlich geworden ist, welch großen Stellenwert die regionalen und lokalen Besonderheiten für die Bevölkerung in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld haben. Dieses gilt es bei der Weiterentwicklung der Europäischen Union zu berücksichtigen. Unverzichtbar sind die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen und die Bewahrung der Besonderheiten der lokalen und regionalen Lebensverhältnisse.

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Stand: 06.12.2019
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Warum scheiterte die Sezession in Mali 2012?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Sezession und internationale Ordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in Mali lebende Stamm der Tuareg strebte im Jahr 2012 nicht zum ersten Mal die Unabhängigkeit an. Seit dem Ende der Kolonialherrschaft 1960 durch Frankreich gab es mehrere Aufstände und Versuche, sich abzuspalten. Insbesondere Anfang der 90er Jahre kam es vonseiten der Tuareg vermehrt zur Forderung nach Sezession. Die malische Regierung kam diesen Bestrebungen innerhalb mehrerer Friedensabkommen entgegen, versprach den Tuareg mehr Rechte und vor allem Selbstverwaltung. Die Dezentralisierungspolitik, die Mali daraufhin einschlug, hätte gewiss das Fundament für einen stabilen Frieden innerhalb des Landes bilden können. An der Implementierung scheiterte jedoch das Vorhaben und die Tuareg sind nach wie vor unzufrieden mit ihrer Situation im Norden des Landes. Auch der erneute Sezessionsversuch vor zwei Jahren ist Ausdruck dieser Unzufriedenheit. Zunächst hatte der sezessionistische Prozess für die Tuareg erfolgversprechend begonnen, letztendlich misslang jedoch die endgültige Abspaltung vom Mutterstaat. Wie es dazu kommen konnte, soll innerhalb dieser Arbeit festgestellt werden. Die zu beantwortende Frage lautet demnach: Warum ist die Sezession in Mali gescheitert?

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Stand: 06.12.2019
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Warum scheiterte die Sezession in Mali 2012?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Sezession und internationale Ordnung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der in Mali lebende Stamm der Tuareg strebte im Jahr 2012 nicht zum ersten Mal die Unabhängigkeit an. Seit dem Ende der Kolonialherrschaft 1960 durch Frankreich gab es mehrere Aufstände und Versuche, sich abzuspalten. Insbesondere Anfang der 90er Jahre kam es vonseiten der Tuareg vermehrt zur Forderung nach Sezession. Die malische Regierung kam diesen Bestrebungen innerhalb mehrerer Friedensabkommen entgegen, versprach den Tuareg mehr Rechte und vor allem Selbstverwaltung. Die Dezentralisierungspolitik, die Mali daraufhin einschlug, hätte gewiss das Fundament für einen stabilen Frieden innerhalb des Landes bilden können. An der Implementierung scheiterte jedoch das Vorhaben und die Tuareg sind nach wie vor unzufrieden mit ihrer Situation im Norden des Landes. Auch der erneute Sezessionsversuch vor zwei Jahren ist Ausdruck dieser Unzufriedenheit. Zunächst hatte der sezessionistische Prozess für die Tuareg erfolgversprechend begonnen, letztendlich misslang jedoch die endgültige Abspaltung vom Mutterstaat. Wie es dazu kommen konnte, soll innerhalb dieser Arbeit festgestellt werden. Die zu beantwortende Frage lautet demnach: Warum ist die Sezession in Mali gescheitert?

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