Angebote zu "Rechtsstellung" (14 Treffer)

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Perspektiven zur rechtlichen Stärkung des Ehren...
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Pünktlich zu den Sozialwahlen 2017Die nächsten Sozialwahlen im Jahr 2017 lenken den Blick auf die Arbeit der sozialen Selbstverwaltung, die in den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung wichtige Steuerungs-, Entscheidungs- und Kontrollfunktionen ausübt. In verschiedenen Gremien nehmen die Selbstverwalter auf die Umsetzung des Sozialstaatsprinzips Einfluss. Anlässlich der bevorstehenden Wahlen gibt es Grund genug, sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen näher zu befassen, innerhalb derer sich die ehrenamtlich tätigen Selbstverwalter bewegen, zumal ihre arbeits- und sozialrechtliche Stellung mit einigen Rechtsunsicherheiten behaftet ist.Die Autoren befassen sich mit der Bedeutung und den Aufgabenfeldern der ehrenamtlichen Selbstverwaltung und bieten Lösungen zu drängenden Rechtsfragen an. Der grundsätzliche Reformbedarf wurde bereits von verschiedenen Stellen erkannt und Änderungen u.a. auch vom Bundeswahlbeauftragten für die Sozialversicherungswahlen angemahnt. Die von den Autoren entwickelten Reformvorschläge zeigen konkrete Wege auf, wie die Rechtsstellung der Selbstverwalter verbessert und damit auch das ehrenamtliche Engagement in der sozialen Selbstverwaltung insgesamt gestärkt werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Die Hessische Ortsbezirksverfassung
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Die Hessische Ortsbezirksverfassung hat ihre maßgebliche Ausgestaltung zur Zeit der Gebietsreform in den Jahren bis 1976 erfahren und ist hiervon geprägt. Der Verfasser ist der Ansicht, dass sie einer Neuausrichtung bedarf, um einerseits den aktuellen Anforderungen an die Kommunalverwaltung gerecht zu werden und andererseits eine intensivere Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.Die rechtswissenschaftliche Abhandlung umfasst eine umfangreiche Bestandsaufnahme und Analyse der Hessischen Ortsbezirksverfassung. Schwerpunkte der Arbeit liegen auf der Untersuchung von Rechtsstellung und Funktionen des Ortsbezirks und des Ortsbeirates aus administrativer wie aus demokratischer Sicht, der Wahl von Ortsbeiratsmitgliedern, deren Rechte und Pflichten sowie der Ausstattung des Ortsbeirats mit Aufgaben und Befugnissen einschließlich deren Einordnung und Ausübung in der kommunalen Verwaltungspraxis. Den Praxisbezug hat der Verfasser über eine repräsentative exploratorische Erhebung mittels Fragebogen an Gemeinden und Ortsbeiräte sowie weiterer Auswertungen von Geschäftsordnungen für Ortsbeiräte, der Rechtsprechung und der Bezirksverfassungen anderer Bundesländer hergestellt und an geeigneter Stelle eingearbeitet.Aus der Untersuchung der rechtlichen Gestaltungsspielräume und -möglichkeiten zu einer Stärkung der Bürgerbeteiligung an der kommunalen Selbstverwaltung in Hessen auf innerkommunaler Ebene entwickelt der Verfasser abschließend einen Reformvorschlag für die Hessische Ortsbezirksverfassung und eine Hessische Stadtbezirksverfassung für die Großstädte •

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Die Hessische Ortsbezirksverfassung
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Die Hessische Ortsbezirksverfassung hat ihre maßgebliche Ausgestaltung zur Zeit der Gebietsreform in den Jahren bis 1976 erfahren und ist hiervon geprägt. Der Verfasser ist der Ansicht, dass sie einer Neuausrichtung bedarf, um einerseits den aktuellen Anforderungen an die Kommunalverwaltung gerecht zu werden und andererseits eine intensivere Bürgerbeteiligung zu ermöglichen.Die rechtswissenschaftliche Abhandlung umfasst eine umfangreiche Bestandsaufnahme und Analyse der Hessischen Ortsbezirksverfassung. Schwerpunkte der Arbeit liegen auf der Untersuchung von Rechtsstellung und Funktionen des Ortsbezirks und des Ortsbeirates aus administrativer wie aus demokratischer Sicht, der Wahl von Ortsbeiratsmitgliedern, deren Rechte und Pflichten sowie der Ausstattung des Ortsbeirats mit Aufgaben und Befugnissen einschließlich deren Einordnung und Ausübung in der kommunalen Verwaltungspraxis. Den Praxisbezug hat der Verfasser über eine repräsentative exploratorische Erhebung mittels Fragebogen an Gemeinden und Ortsbeiräte sowie weiterer Auswertungen von Geschäftsordnungen für Ortsbeiräte, der Rechtsprechung und der Bezirksverfassungen anderer Bundesländer hergestellt und an geeigneter Stelle eingearbeitet.Aus der Untersuchung der rechtlichen Gestaltungsspielräume und -möglichkeiten zu einer Stärkung der Bürgerbeteiligung an der kommunalen Selbstverwaltung in Hessen auf innerkommunaler Ebene entwickelt der Verfasser abschließend einen Reformvorschlag für die Hessische Ortsbezirksverfassung und eine Hessische Stadtbezirksverfassung für die Großstädte •

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Organisation der kommunalen Selbstverwaltung in...
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Organisation der kommunalen Selbstverwaltung in NRW am Beispiel der Kreise unter besonderer Berücksichtigung der Funktion und Rechtsstellung seiner Organe ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
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Organisation der kommunalen Selbstverwaltung in...
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Organisation der kommunalen Selbstverwaltung in NRW am Beispiel der Kreise unter besonderer Berücksichtigung der Funktion und Rechtsstellung seiner Organe ab 16.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.01.2020
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Gemeindeverfassungsrecht Baden-Württemberg
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Dieses Buch führt systematisch und übersichtlich in die Rechtsgrundlagen des kommunalen Verfassungsrechts ein. Viele Verweisungen auf Rechtsprechung und Literatur verdeutlichen die herrschende Praxis und ermöglichen es, Einzelprobleme nachzulesen und zu bearbeiten. Die Darstellung berücksichtigt den neuesten Stand der Rechtsprechung und Gesetzgebeung, inklusive der letzten Novellierungen der Gemeindeordnung Baden-Württemberg. Sie behandelt aktuelle Themen des Kommunalverfassungsrechts wie u. a. die kommunale Selbstverwaltung und europäische Integration, Verbandskompetenz der Gemeinden, Satzungsrecht, Recht der öffentlichen Einrichtungen, Verfahren im Gemeinderat, Rechtsstellung des Bürgermeisters, besondere Verwaltungsformen und zwischengemeindliche Zusammenarbeit sowie die Rechtskontrolle der Kommunen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Die Autonomie der mittelalterlichen Stadt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Stadt im Zivilisationsprozess, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bürgerlichen Freiheitsrechte, die sich die Bürger der mittelalterlichen Stadt im Laufe der Zeit sichern konnten, werden dabei als die ersten Ansätze eines modernen Staatsbürgerrechts gesehen, aus denen dann neue autonome Rechtskreise entstanden. Die vollständige Abschaffung der Privilegien einer Stadt, die bis dahin die Autonomie der Stadtgemeinde sicherten, begann am 4. August 1789 durch die französische Nationalversammlung. Dieser Prozess währte insgesamt acht bis neun Jahrzehnte und durchzog ganz West- und Mitteleuropa. Er war gleichzusetzen mit der Modernisierung der Staats- und Gemeindeverfassungen. Im 19. Jahrhundert glich sich die Rechtsstellung von Bürger und Bauer unter dem Zeichen der Staatsbürgerschaft langsam an. Kontinuität und Wandel bestanden in der Übergangsphase um 1800 noch lange nebeneinander. In der westlichen historischen Stadtgeschichtsschreibung wird der Begriff der Autonomie oft gleichgesetzt mit den Verleihungen von Privilegien oder mit der Verleihung des Stadtrechtes. Man sieht schon an dieser kleinen Auswahl an Definitionen, dass die Autonomie für viele verschiedene Aussagen benutzt wurde. Dazu kommt das Problem, dass die Begriffe Autonomie, Selbstverwaltung, Rechtsetzungsgewalt und Freiheit oft synonym benutzt werden und damit die wissenschaftliche Genauigkeit und Bedeutung verloren geht. Das setzt voraus, den Begriff der Autonomie, der für die mittelalterliche Stadtgemeinde das entscheidende Moment war, zunächst einmal genau zu definieren und abzusetzen von den anderen Disziplinen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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'Die Tore der Freiheit' - Die Dhimma-Politik am...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Sonstiges, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Seminar für Orientkunde), Veranstaltung: Seminar, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Umsetzung eines spezifischen Aspekts des Islamischen Rechts, der Dimma, am konkreten Beispiel des jüdischen Milets im Osmanischen Reich. Dabei soll besonders die Frage beantwortet werden, welche der Regelungen des Dimma-Rechtes in das Miletsystem Eingang fanden. Ebenfalls wird die praktische Umsetzung des Miletrechtes im täglichen Leben zu betrachten sein. Ein zweiter Teil der Arbeit wird sich mit der jüdische Minderheit in der säkularen Türkei unter den neuen Rahmenbedingungen, der Existenz eines jüdischen Staates Israel, befassen und hierbei das Fortwirken tradierter Strukturen aus der Zeit des Osmanischen Reiches untersuchen. Dazu wird zuerst der juristische Rahmen anhand der Vorschriften der Dimma und des Miletsystems abgesteckt werden um dann im Folgenden das Leben der Juden unter osmanischer Herrschaft anhand der Aspekte der Rechtsstellung, der Selbstverwaltung und des Wirtschaftsleben zu betrachten. In einem weiteren Kapitel wird der Niedergang der jüdischen Gemeinden im 19. Jahrhundert und die Situation der jüdischen Minderheit in der heutigen Türkei behandelt werden. Leider ist die zahlreich vorhandene Literatur, besonders die jüngeren Datums, stark tendenziös. Während bei den türkischen Publikationen die jüdischen Flüchtlinge mit 'offenen Armen' (Shaw, 2000: 448) empfangen wurden und Pogrome von den christlichen Minderheiten angestachelt und unter gelegentlicher Beteiligung von Muslimen verübt wurden, sehen viele christliche Autoren alle religiösen Minderheiten als unterdrückt an. Dagegen glauben die jüdischen Autoren eine Verfolgung der jüdische Minderheit seitens der Christen und Muslime zu erkennen. Bei Cohen (2005:22) findet sich zu dieser Frage eine interessante These von «Mythos und Gegenmythos» in der Beschreibung des islamisch - jüdischen Verhältnisses innerhalb der letzten zwanzig Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Die Verankerung der nichtterritorialen Selbstve...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Sonstiges, Note: Gut, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Selbstverwaltung der Gemeinde ist schon länger verfassungsrechtlich fest verankert (vgl Art 115ff B-VG). Bei der nichtterritorialen Selbstverwaltung war dies bis zur B-VG Novelle I 2008/2 nicht der Fall, sie fand davor keine explizite Grundlage in der österreichischen Bundesverfassung. Deren verfassungsrechtliche Zulässigkeit war zunächst umstritten und wurde später von der herrschenden Lehre und ständigen Rechtsprechung des VfGH an die Einhaltung bestimmter Typusmerkmale (wirtschaftliche Selbständigkeit, staatliche Aufsicht, Pflichtmitgliedschaft und besonders demokratische Organisation und Organkreation) gebunden. Basierend auf den Arbeiten des Österreich-Konvents sollten die nichtterritoriale Selbstverwaltung sowie ihre wesentlichen Merkmale in der Verfassung verankert werden. Die Vorarbeiten zu dieser Verankerung wurden in den letzten Jahren aufbauend auf fundierten Untersuchungen der Lehre wie bei Rill und Vorschlägen im Österreich-Konvent , und schlussendlich durch die Expertengruppe 'Staats- und Verwaltungsreform' geleistet. Als 'Ort' der Verankerung bot sich ein neues fünftes Hauptstück an, in dem die Bestimmungen über die Gemeinden und die neu aufzunehmenden Bestimmungen über die sonstige Selbstverwaltung zusammengefasst wurden. Dort enthalten sind Regelungen zu Einrichtung (Art 120a B-VG), Rechtsstellung (Art 120b B-VG) sowie Organisation der Selbstverwaltung (Art 120c B-VG). Eberhard ist daher der Meinung, dass es sich hier '...um eine so genannte 'Nachführung' des geschriebenen Verfassungstextes an den Stand der Dogmatik handelt, der eben jene Inhalte, wie sie von der Lehre und von der Judikatur entwickelt wurden, in komprimierter ... Form in diesen einbaut.' Im Prinzip wurde damit nur bestehende Judikatur kodifiziert und eine systematische Regelung geschaffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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