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Wer macht was? - Tagesorganisation für Eltern t...
11,99 € *
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Informationen zum Titel: Wer organisiert die Tombola fürs Sommerfest? Wer hatte gestern Frühdienst? Und wer ist Sprachförderbeauftragte/-r in der Einrichtung? Natürlich möchten Sie gerne Auskunft geben, denn Sie sehen es als Ihre Aufgabe an, mit Eltern professionell und wertschätzend zu kommunizieren und zu kooperieren. Aber besonders in der offenen oder teiloffenen Kita-Arbeit sind die Informationsstrukturen komplexer und erfordern mehr Flexibilität. Wie praktisch wäre eine Übersicht für Eltern über Planungen, Zuständigkeiten sowie Aktivitäten der Kita.Diese vorstrukturierte, tabellarische Übersicht im A1-Format leistet genau das: Einfach und schnell können Erzieher/-innen hier Aktivitäten, Planungen, Ansprechpartner/-innen, Abwesenheiten, Vertretungen, wechselnde Dienste und Zuständigkeiten im Team zeitnah und tagesaktuell erfassen. Ob im Eingangsbereich, Foyer oder an der Info-Wand - die Übersicht überzeugt durch ihre zurückgenommene Rahmengestaltung und gibt genügend Raum, das Tagesgeschehen und die Organisation der Einrichtung für Eltern individualisiert, professionell, verbindlich und klar zu präsentieren. Das gibt allen Beteiligten Orientierung und Sicherheit.Informationen zur Reihe: Organisation ist alles! Mit den praktischen, individualisierbaren und sofort einsatzbereiten Organisationshilfen bekommen Sie Aufgaben der Selbstverwaltung, Angebotsplanung und Kommunikation problemlos in den Griff.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
Zum Angebot
Wer macht was? - Tagesorganisation für Eltern t...
11,99 € *
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Informationen zum Titel: Wer organisiert die Tombola fürs Sommerfest? Wer hatte gestern Frühdienst? Und wer ist Sprachförderbeauftragte/-r in der Einrichtung? Natürlich möchten Sie gerne Auskunft geben, denn Sie sehen es als Ihre Aufgabe an, mit Eltern professionell und wertschätzend zu kommunizieren und zu kooperieren. Aber besonders in der offenen oder teiloffenen Kita-Arbeit sind die Informationsstrukturen komplexer und erfordern mehr Flexibilität. Wie praktisch wäre eine Übersicht für Eltern über Planungen, Zuständigkeiten sowie Aktivitäten der Kita.Diese vorstrukturierte, tabellarische Übersicht im A1-Format leistet genau das: Einfach und schnell können Erzieher/-innen hier Aktivitäten, Planungen, Ansprechpartner/-innen, Abwesenheiten, Vertretungen, wechselnde Dienste und Zuständigkeiten im Team zeitnah und tagesaktuell erfassen. Ob im Eingangsbereich, Foyer oder an der Info-Wand - die Übersicht überzeugt durch ihre zurückgenommene Rahmengestaltung und gibt genügend Raum, das Tagesgeschehen und die Organisation der Einrichtung für Eltern individualisiert, professionell, verbindlich und klar zu präsentieren. Das gibt allen Beteiligten Orientierung und Sicherheit.Informationen zur Reihe: Organisation ist alles! Mit den praktischen, individualisierbaren und sofort einsatzbereiten Organisationshilfen bekommen Sie Aufgaben der Selbstverwaltung, Angebotsplanung und Kommunikation problemlos in den Griff.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Geschichte des Saale-Orla-Raumes: Oberland und ...
23,70 € *
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Mittels Quellen, Darstellungen und Beschreibungen zeichnet dieses Buch ein sattfarbenes, emotional tief bewegendes Bild des 17. und 18. Jahrhunderts. Erzählt wird nicht nur von den bedeutenden Akteuren der großen, damals stattgefundenen Zeitdramen, die zu unserer Region immer wieder in Beziehung getreten sind, sondern auch viel von den kleinen Leuten, über deren Geschicke die große Geschichtsschreibung früher oft hinweggegangen ist. Mancher Vorfahr noch heute in der Region lebender Familien war in die Ereignisse von damals involviert, zuweilen persönlich aktiv, manchmal auch nur, weil er bestimmte Abgaben oder Dienste geleistet hat, von denen im Schleppnetz der behördlichen Überlieferung Informationen erhalten geblieben sind. Indem erstmals so viele Daten und Einzelereignisse über jene Zeitspanne im Saale-Orla-Raum in einem Band zusammenfinden, ist ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von damals entstanden. Da wird beispielsweise danach gefragt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher bekanntlich im Jahre 1629 im Reich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region gehabt haben, wie das Wirtschaftsgefüge damals gewesen ist, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, welche Rolle die Landstände dabei spielten, wie die kommunale Selbstverwaltung, das System von Kirche und Schule, die Nachbarschaft, die Familie im 17. und 18. Jahrhundert funktioniert haben, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Faszination Stadt
70,00 € *
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Geschichte des Saale-Orla-Raumes: Oberland und ...
23,00 € *
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Mittels Quellen, Darstellungen und Beschreibungen zeichnet dieses Buch ein sattfarbenes, emotional tief bewegendes Bild des 17. und 18. Jahrhunderts. Erzählt wird nicht nur von den bedeutenden Akteuren der großen, damals stattgefundenen Zeitdramen, die zu unserer Region immer wieder in Beziehung getreten sind, sondern auch viel von den kleinen Leuten, über deren Geschicke die große Geschichtsschreibung früher oft hinweggegangen ist. Mancher Vorfahr noch heute in der Region lebender Familien war in die Ereignisse von damals involviert, zuweilen persönlich aktiv, manchmal auch nur, weil er bestimmte Abgaben oder Dienste geleistet hat, von denen im Schleppnetz der behördlichen Überlieferung Informationen erhalten geblieben sind. Indem erstmals so viele Daten und Einzelereignisse über jene Zeitspanne im Saale-Orla-Raum in einem Band zusammenfinden, ist ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von damals entstanden. Da wird beispielsweise danach gefragt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher bekanntlich im Jahre 1629 im Reich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region gehabt haben, wie das Wirtschaftsgefüge damals gewesen ist, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, welche Rolle die Landstände dabei spielten, wie die kommunale Selbstverwaltung, das System von Kirche und Schule, die Nachbarschaft, die Familie im 17. und 18. Jahrhundert funktioniert haben, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Faszination Stadt
68,00 € *
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Gefangen am anderen Ende der Welt
19,50 € *
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Es ist heute kaum noch bekannt, dass während des Ersten Weltkriegs die Kriegsgegner England und Japan Tausende deutsche Zivilisten und Soldaten in Ostasien (Ceylon, Hongkong, Japan) und in Australien gefangennahmen. In den von England beherrschten Gebieten wurden ab 1916 alle Gefangenen nach Australien verbracht, während die vom deutschen Pachtgebiet Kiautschou - an der Ostküste Chinas gelegen - gegen die Japaner kämpfenden Soldaten nach der verlorenen Schlacht im November 1914 in verschiedenen Lagern des asiatischen Inselstaates inhaftiert wurden; davon ausgenommen waren kriegsverletzte Frontkämpfer, die gemäß Vereinbarung zwischen England und Japan zunächst nach Hongkong und dann nach Australien verfrachtet wurden. Im Hauptlager Holdsworthy, südwestlich von Sydney gelegen, befanden sich rund 7.000 Kriegsgefangene, die übrigen, im Lande verteilten Camps (zum Beispiel Rottnest Island, Bourke, Trial Bay, Langwarrin, Torrens Island, Berrima, Molonglo) waren für eine erheblich geringere Anzahl von Gefangenen ausgelegt. Die Deutschen nutzten - sowohl in Japan als auch in Australien - die Zeit und entwickelten viele kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten. Einen großen Raum nahm das Theaterspiel ein, es bildeten sich Orchester, Sprachgemeinschaften und auch der Sport kam nicht zu kurz. In einigen Camps wie zum Beispiel im Hauptlager Bando in Japan, aber vor allem auch in Holdsworthy in Australien blühte der 'Handel', indem die Internierten innerhalb des Lagers kleine 'Geschäfte' (Bäckerei, Fleischwarenfabrik, Zigarrengeschäft, Café) 'eröffneten' oder ihre Dienste anboten entsprechend ihren Fähigkeiten (Wäscherei, Rasiersalon, Fotogeschäft, Brausebadeanstalt), was den Akteuren ein kleines Zubrot einbrachte und zur Selbstverwaltung und -versorgung beitrug. Die von Gefangenen selbst hergestellten Lagerzeitungen bedeuteten Unterhaltung, eine wertvolle Informationsquelle und Hilfe in verschiedenen Lebenslagen, da sie ja von der Außenwelt abgeschnitten waren. Anders als ihre Landsleute im Deutschen Reich genossen sie - fern der Heimat - ein relativ sorgenfreies Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Gefangen am anderen Ende der Welt
18,95 € *
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Es ist heute kaum noch bekannt, dass während des Ersten Weltkriegs die Kriegsgegner England und Japan Tausende deutsche Zivilisten und Soldaten in Ostasien (Ceylon, Hongkong, Japan) und in Australien gefangennahmen. In den von England beherrschten Gebieten wurden ab 1916 alle Gefangenen nach Australien verbracht, während die vom deutschen Pachtgebiet Kiautschou - an der Ostküste Chinas gelegen - gegen die Japaner kämpfenden Soldaten nach der verlorenen Schlacht im November 1914 in verschiedenen Lagern des asiatischen Inselstaates inhaftiert wurden; davon ausgenommen waren kriegsverletzte Frontkämpfer, die gemäß Vereinbarung zwischen England und Japan zunächst nach Hongkong und dann nach Australien verfrachtet wurden. Im Hauptlager Holdsworthy, südwestlich von Sydney gelegen, befanden sich rund 7.000 Kriegsgefangene, die übrigen, im Lande verteilten Camps (zum Beispiel Rottnest Island, Bourke, Trial Bay, Langwarrin, Torrens Island, Berrima, Molonglo) waren für eine erheblich geringere Anzahl von Gefangenen ausgelegt. Die Deutschen nutzten - sowohl in Japan als auch in Australien - die Zeit und entwickelten viele kulturelle und gesellschaftliche Aktivitäten. Einen großen Raum nahm das Theaterspiel ein, es bildeten sich Orchester, Sprachgemeinschaften und auch der Sport kam nicht zu kurz. In einigen Camps wie zum Beispiel im Hauptlager Bando in Japan, aber vor allem auch in Holdsworthy in Australien blühte der 'Handel', indem die Internierten innerhalb des Lagers kleine 'Geschäfte' (Bäckerei, Fleischwarenfabrik, Zigarrengeschäft, Café) 'eröffneten' oder ihre Dienste anboten entsprechend ihren Fähigkeiten (Wäscherei, Rasiersalon, Fotogeschäft, Brausebadeanstalt), was den Akteuren ein kleines Zubrot einbrachte und zur Selbstverwaltung und -versorgung beitrug. Die von Gefangenen selbst hergestellten Lagerzeitungen bedeuteten Unterhaltung, eine wertvolle Informationsquelle und Hilfe in verschiedenen Lebenslagen, da sie ja von der Außenwelt abgeschnitten waren. Anders als ihre Landsleute im Deutschen Reich genossen sie - fern der Heimat - ein relativ sorgenfreies Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 10.04.2020
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Handbuch WEG
91,50 € *
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Die 2. Auflage des "Handbuch WEG" bietet Ihnen eine systematische Darstellung zum neuen Wohnungseigentumsrecht. Sie erhalten einen umfassenden Einstieg in die komplexe Materie und zahlreiche Empfehlungen für die selbstständige Bearbeitung von WEG-Mandaten und -Entscheidungen. Im Vordergrund stehen neben den sachenrechtlichen Grundlagen die Beziehungen zwischen Wohnungseigentümern untereinander sowie zum teilrechtsfähigen Verband und die stärker korporativen Elemente von Verwaltung, Beschlussfassung und Finanzwesen. Außerdem informiert das Handbuch ausführlich über die teils gravierenden Neuerungen im Verfahrensrecht und die Verknüpfung zu den besonders wichtigen Nachbargebieten Miet- und Gebührenrecht. Die aktuelle Rechtsprechung ist bis zum August 2013 berücksichtigt. Einleitend werden die sachenrechtlichen Grundzüge dargestellt, die zum Verständnis des Wohnungseigentumsrechts unerlässlich sind. In den weiteren Kapiteln werden dann folgende Bereiche behandelt: Rechte und Pflichten beim Gebrauch des Eigentums bauliche Veränderungen Entziehung des Wohnungseigentums Selbstverwaltung durch die Wohnungseigentümer Finanz- und Rechnungswesen Verwalter und Verwaltungsbeirat Verfahren Wohnungserbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht Bezüge zu sonstigen Rechtsgebieten (Miet- und Gebührenrecht) In der 2. Auflage neu hinzugekommen ist das Kapitel der Veräußerungsbeschränkungen, für die der prominente Sachenrechtler Prof. Schneider gewonnen werden konnte. Besondere Beachtung findet neben den sachenrechtlichen Neuerungen die nicht immer leicht nachvollziehbare Handhabung der Teilrechtsfähigkeit. Die mit der Novelle neu eingeführten Beschlusskompetenzen, wo sich allmählich Klarheit in vielen heftig diskutierten Fragen abzeichnet, werden eingehend dargestellt. Dies gilt ebenfalls für die nicht sonderlich gelungene Neuregelung von baulicher Veränderung, Modernisierung und ihren Kosten. Selbstverständlich werden auch die teilweise dramatischen Neuentwicklungen in Bereichen, die von der Novelle unverändert blieben, insbesondere im Finanzwesen ausführlich behandelt. Breiten Raum nehmen ferner die Neuerungen des Prozessrechts ein, wo die teilweise überraschenden Entscheidungen des BGH dem Leser nahegebracht werden sollen. Das Autorenteam setzt sich ausschließlich aus Spezialisten auf dem Gebiet des WEG zusammen. Hohe Aktualität und Praxisnähe sind damit gewährleistet. Dr. Dr. Andrik Abramenko/Michael Baumgart/Thorsten Burmeister/Denis Crolly/Axel Frohne/Dr. Gero Götz/Jürgen Herrlein/Dr. Werner Niedenführ/Dr. Marcel M. Sauren/Prof. Wolfgang Schneider/Michael Wolicki

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Stand: 10.04.2020
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