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Unternehmerisches Wagnis in der stationären Pflege
98,99 € *
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Im dritten Pflegestärkungsgesetz hat der Gesetzgeber explizit die Berücksichtigung eines "angemessenen Unternehmerrisikos" im Rahmen der Pflegevergütung für die Träger der stationären Einrichtungen und ambulanten Pflegedienste verankert. Die Konkretisierung bleibt den Akteuren der Selbstverwaltung auf Landesebene und den Betreibern und Kostenträgern im lokalen Verhandlungsgeschehen überlassen. Hier gehen die Vorstellungen zum Unternehmenswagnis weit auseinander. Den Verhandlungspartnern aber auch den Schiedstellenverantworlichen stellt sich die Frage: Wie ist das das Unternehmenswagnis zu beschreiben und zu quantifizieren?Das IEGUS Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft hat im Auftrag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) in Zusammenarbeit mit der contec Unternehmensberatung eine Studie durchgeführt in deren Mittelpunkt - zunächst für die stationäre Pflege - die Definition der Begrifflichkeiten, die notwendige Beschreibung der Kalkulationsmethodik und auch die Quantifizierung steht. Die wesentlichen Risikofaktoren der Branche wurden analysiert und bewertet. Eine Kalkulationsmethodik wurde erarbeitet und eine erste Berechnung des Unternehmerischen Wagnisses vorgenommen.Einbezogen in die Studie wurden die Expertise und die betrieblichen Kennziffern von privaten und freigemeinnützigen Trägern mit insgesamt mehr als 500 Pflegeheimen. Die IEGUS -Studie wurde durch einen Expertenbeirat mit maßgeblichen Vertretern der Wissenschaft, der Unternehmensberatung, finanzierenden Banken und sehr erfahrenen ehemaligen Führungskräften aus Pflegekassen und Verbänden begleitet.Die Studie hat die Zielsetzung in dem heute sehr komplexen Entgeltverhandlungsgeschehen eine (quantifizierte) Orientierung zu geben und auch die Voraussetzungen für Vereinfachungen in diesen Verfahren zu schaffen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Unternehmerisches Wagnis in der stationären Pflege
101,80 € *
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Im dritten Pflegestärkungsgesetz hat der Gesetzgeber explizit die Berücksichtigung eines "angemessenen Unternehmerrisikos" im Rahmen der Pflegevergütung für die Träger der stationären Einrichtungen und ambulanten Pflegedienste verankert. Die Konkretisierung bleibt den Akteuren der Selbstverwaltung auf Landesebene und den Betreibern und Kostenträgern im lokalen Verhandlungsgeschehen überlassen. Hier gehen die Vorstellungen zum Unternehmenswagnis weit auseinander. Den Verhandlungspartnern aber auch den Schiedstellenverantworlichen stellt sich die Frage: Wie ist das das Unternehmenswagnis zu beschreiben und zu quantifizieren?Das IEGUS Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft hat im Auftrag des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) in Zusammenarbeit mit der contec Unternehmensberatung eine Studie durchgeführt in deren Mittelpunkt - zunächst für die stationäre Pflege - die Definition der Begrifflichkeiten, die notwendige Beschreibung der Kalkulationsmethodik und auch die Quantifizierung steht. Die wesentlichen Risikofaktoren der Branche wurden analysiert und bewertet. Eine Kalkulationsmethodik wurde erarbeitet und eine erste Berechnung des Unternehmerischen Wagnisses vorgenommen.Einbezogen in die Studie wurden die Expertise und die betrieblichen Kennziffern von privaten und freigemeinnützigen Trägern mit insgesamt mehr als 500 Pflegeheimen. Die IEGUS -Studie wurde durch einen Expertenbeirat mit maßgeblichen Vertretern der Wissenschaft, der Unternehmensberatung, finanzierenden Banken und sehr erfahrenen ehemaligen Führungskräften aus Pflegekassen und Verbänden begleitet.Die Studie hat die Zielsetzung in dem heute sehr komplexen Entgeltverhandlungsgeschehen eine (quantifizierte) Orientierung zu geben und auch die Voraussetzungen für Vereinfachungen in diesen Verfahren zu schaffen.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Die 'armben Leüte' und die Macht
59,00 € *
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Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Die 'armben Leüte' und die Macht
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Inhalt:Prolegomena zu einer "subjektiven" Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen BöhmenI. Einleitung - Eine böhmische Herrschaft an der Grenze der Welten?II. Die (Kultur)Geschichte der ländlichen Gesellschaft im frühneuzeitlichen Böhmen in der deutsch-tschechischen PerspektiveIII. Die Krumauer Herrschaft: Zwischen Kulturlandschaft und Menschenverband1. Einleitung2. Land und Leute und ihre Herren3. Die rechtliche Lage der Krumauer Untertanen4. Die Obrigkeit als "Vater" der Krumauer Untertanen5. Die "bestandhaften Gaben" und Verpflichtungen6. Die Kontribution7. "so können der gleichen Verbrecher [.] Zur arbeith angewendet werdten"8. "für schaden und unglik sich hüetten" Die Normierung des bäuerlichen Lebens durch die Krumauer Obrigkeit9. FazitIV. Die Ausübung der herrschaftlichen Macht1. Einleitung2. Die Verwaltung der Herrschaft3. Symbolische Formen der Herrschaft4. Die dörfliche Selbstverwaltung: An der Schnittstelle zwischen "Herren" und "Beherrschten"5. "die "leüth haben holt einen Verdacht" Die Auseinandersetzungen um Person und Amt des Richters6. FazitV. Die Macht der anderen. Verhaltensspielräume des einzelnen gegenüber dem Dorf und der Herrschaft1. Einleitung2. Die innerdörflichen Schlichtungsinstanzen3. "assistenz, schutz Und Schirmb" Die Obrigkeit auf der innderdörlichen Szene4. Die dörfliche Öffentlichkeit in den Ehrkonflikten5. Bedrohung von innen und Bedrohung von außen6. FazitVI. Die großen und die größeren Herren. Selbstbehauptungsstrategien der Untertanen im Umgang mit der Herrschaft1. Einleitung2. "ein großer Ungehorsamb, welcher auch andersonsten frombe Untertanen Verführen möchte" Widersetzliches Verhalten einzelner Untertanen gegenüber der Herrschaft3. Die "gerechtsambe Sach" der Deutscheichenauer - ein inszenierter Bruch mit der Leibeigenschaft?4. FazitVII. Der vereinnahmte Gott. Die örtliche Geistlichkeit und religiöses/profanes Handeln der Krumauer Untertanen1. Einleitung2. Die kirchliche Verwaltung als Rahmen für religiöse Praxis in der Krumauer Herrschaft3. Die Beziehungen zwischen Pfarrer und Gemeinde im Licht der kanonischen Visitationen4. Seelenhirte oder Schweinehirte?5. FazitVIII. Schlussbetrachtung - Das Individuum und die frühneuzeitliche ländliche Gesellschaft

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Geschichte Husums
39,95 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Geschichte Husums
41,10 € *
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen ...
59,90 € *
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Zur Rolle der Gesundheitsselbsthilfe im Rahmen der Patientenbeteiligung in der gemeinsamen Selbstverwaltung gemäß § 140f SGB V. ab 59.9 EURO Eine explorative qualitative Studie und theoretische Einordnungen. Schriften der Gesellschaft für Sozialen Fortschritt e. V.

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.02.2020
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Patientensicherheit & Risikomanagement in der K...
32,90 € *
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Die Erhöhung der Patientensicherheit sowie ein effektives Risikomanagement im Rahmen eines guten Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen ist seit geraumer Zeit ein heftig diskutiertes Thema. Erste Aspekte zu dieser Thematik auf globaler Ebene finden sich in den von der UN für 2015 propagierten Millenium Development Goals. Naturgemäss konzentrieren sich diese besonders auf den Bereich "Public Health" und weniger auf die "chirurgische Patientenversorgung". Da aber weltweit mehr Patienten an chirurgischen Erkrankungen sterben, als an HIV, Tbc und Malaria zusammen, begründete sich die GIEESC und veröffentlichte eine Liste von 15 chirurgischen Krankheitsbildern, die insbesondere in Entwicklungsländern durch Bereitstellung von entsprechenden Ressourcen zu einer Senkung der Mortalitäts- und Morbiditätsrisiken führen soll. Darauf aufbauend erscheinen Leitlinien für ein umfassendes institutionelles und klinisches Risikomanagement in der Chirurgie herausgegeben von Risikomanagern, Patienten-sicherheitsexperten und der ärztlichen Selbstverwaltung auch in Deutschland. Traditionell beziehen sie sich erst einmal auf die Erwachsenen- und nicht primär auf die Kinderchirurgie.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Kommentar zum Bundesmantelvertrag Ärzte
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Im Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) vereinbaren die Spitzenverbände von Ärzten und Krankenkassen einen bundeseinheitlichen Rahmen für die ambulante Tätigkeit im System der Gesetzlichen Krankenversicherung. Mit dem vorliegenden Werk erfolgt eine praxisorientierte Erläuterung dieser die vertragsärztliche Berufspraxis prägenden Vorschriften. Er bietet Vertragsärzten, Juristen in der Selbstverwaltung und Rechtsanwälten mit Schwerpunkt Medizinrecht eine Hilfestellung bei der Auslegung dieser komplexen Rechtsmaterie.Aus dem Inhalt:- Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung- Inanspruchnahme vertragsärztlicher Leistungen - Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln- Abrechnung und Wirtschaftlichkeitsprüfung- Belegärztliche Versorgung- Qualität in der vertragsärztlichen Versorgung

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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