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Untersuchung der Quelle Städtische Selbstverwal...
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Untersuchung der Quelle Städtische Selbstverwaltung:Einführung des Amtes des defensor civitatis Theodosius II. im Hinblick auf die Fragestellung: Hat der defensor civitatis noch andere Aufgaben außer dem Schutz der Plebs?. 1. Auflage. Tamara Bretthauer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Staat und Selbstverwaltung als Buch von
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Staat und Selbstverwaltung:Quellen zur Entstehung der nordrhein-westfälischen Landschaftsverbandsordnung von 1953. 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Geschichte des Saale-Orla-Raumes: Oberland und ...
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Mittels Quellen, Darstellungen und Beschreibungen zeichnet dieses Buch ein sattfarbenes, emotional tief bewegendes Bild des 17. und 18. Jahrhunderts. Erzählt wird nicht nur von den bedeutenden Akteuren der großen, damals stattgefundenen Zeitdramen, die zu unserer Region immer wieder in Beziehung getreten sind, sondern auch viel von den kleinen Leuten, über deren Geschicke die große Geschichtsschreibung früher oft hinweggegangen ist. Mancher Vorfahr noch heute in der Region lebender Familien war in die Ereignisse von damals involviert, zuweilen persönlich aktiv, manchmal auch nur, weil er bestimmte Abgaben oder Dienste geleistet hat, von denen im Schleppnetz der behördlichen Überlieferung Informationen erhalten geblieben sind. Indem erstmals so viele Daten und Einzelereignisse über jene Zeitspanne im Saale-Orla-Raum in einem Band zusammenfinden, ist ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von damals entstanden. Da wird beispielsweise danach gefragt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher bekanntlich im Jahre 1629 im Reich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region gehabt haben, wie das Wirtschaftsgefüge damals gewesen ist, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, welche Rolle die Landstände dabei spielten, wie die kommunale Selbstverwaltung, das System von Kirche und Schule, die Nachbarschaft, die Familie im 17. und 18. Jahrhundert funktioniert haben, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: ´´Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen.´´ Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision ´´als Sühnepfand´´ für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des ´´Kolonialismus´´ ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen ´´Reichs der Mitte´´ mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem ´´zweiten Ich´´ zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch ´´Koehlers Flottenkalender´´ und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks ´´Nauticus´´.

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Stand: 16.07.2019
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Beiträge der Reichssektion Gesundheitswesen im ...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Münster (Fachbereich Pflege), 126 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den Beiträgen der freien Gewerkschaft ,Reichssektion Gesundheitswesen im Verband- der Gemeinde- und Staatsarbeiter´ zur Verberuflichung und beginnenden Professionalisierung der Pflege in Deutschland im Zeitraum der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933. Die Beurteilung der Gewerkschaftsarbeit und der Entwicklung der Pflege geschieht unter Rückgriff auf die gesellschaftlichen und politischen Umwälzungsprozesse der historischen Epoche sowie auf die gesetzliche und gesellschaftliche Ausgangslage zum Ende des Kaiserreiches im Jahr 1918. Die Reichssektion entwickelte sich nach 1918 zur mitgliederstärksten Organisation im Gesundheitswesen, in der männliche Pflegekräfte überproportional vertreten waren. Die Erfolge der Gewerkschaftsarbeit lagen insbesondere im Bereich der Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Erwerbs- und Versorgungschancen, was ein wichtiger Indikator für eine Verberuflichung der Pflege ist. Eine Verwissenschaftlichung und Akademisierung der Pflege konnte und wollte die Gewerkschaft nicht verwirklichen. Die bestehenden Ansätze einer beruflichen Selbstverwaltung durch die Oberinnen wurden vehement abgelehnt und bekämpft, was eine Tendenz zur Deprofessionalisierung darstellt. Insgesamt sind gegenläufige Tendenzen der Professionalisierung und der Deprofessionalisierung feststellbar. Die Gewerkschaft sah sich nicht als Berufsorganisation der Pflege, sondern als Betriebsorganisation für alle im Gesundheitswesen beschäftigten Arbeitnehmer. Auch aus diesem Grund konnte sie eine Professionalisierung der Pflege trotz belegbarer Ansätze nicht vollenden. Das hauptsächliche Hemmnis einer Professionalisierung der Pflege zwischen 1918 und 1933 war die Zersplitterung der Pflege und die Uneinigkeit ihrer Interessensvertreter. Die Ursachen für diese Unvereinbarkeit der Positionen zwischen der Ordenspflege, den freien bürgerlichen Schwestern und den gewerkschaftlich organisierten Pflegenden liegen in den gesellschaftlichen Traditionen des 19. Jahrhunderts begründet. Die junge Weimarer Republik vermochte die Abgrenzung zwischen den gesellschaftlichen Klassen des Kaiserreiches nicht aufzulösen. In der Pflege entstand eine Mischung aus Klassen- und Geschlechterkampf. Die Berufsethik und die berufliche Anerkennung standen im Spannungsverhältnis zwischen christlich geprägter Aufopferungsbereitschaft und einer professionellen am Gemeinwohl orientierten Berufsethik.

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Stand: 16.07.2019
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Hans Krása - ´Brundibár´ (eBook, PDF)
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während einer Reise nach Krakau im Jahre 1994 besuchte ich das in der Nähe liegende Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und stieß dort auf Berichte und Photographien von musizierenden Häftlingen. Von diesen Eindrücken angeregt beschloß ich, mich näher mit dem Phänomen von Musik in Konzentrationslagern auseinanderzusetzen. Ich war erstaunt, wie verbreitet das Musizieren in den Lagern war. Besonders faszinierte mich das außergewöhnlich reichhaltige kulturelle Leben Theresienstadts. Mich verwunderte, daß dort Werke aufgeführt wurden, die von den Nationalsozialisten verboten waren oder Kritik an den Deutschen zum Ausdruck brachten, wie auch die Kinderoper ´´Brundibár´´, die in Theresienstadt fünfundfünfzigmal mit großem Erfolg gespielt wurde. Warum entstand gerade in Theresienstadt ein so vielfältiges kulturelles Angebot? Wie kam es dazu, daß in einem Konzentrationslager Werke zur Aufführung kamen, die in den übrigen Gebieten desDritten Reiches nicht gespielt werden durften, weil sie jüdischen Ursprungs waren oder zur ´´entarteten Kunst´´ gezählt wurden? Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung dieser Fragen gebe ich zunächst einen kurzen Überblick über die Entstehung des Konzentrationslagers Theresienstadt und stelle die Bedingungen für die dort inhaftierten Menschen dar, da sich die Bedingungen in Theresienstadt von den Zuständen in anderen Konzentrationslagern unterschieden: Theresienstadt war als Musterlager konzipiert und wurde von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken eingesetzt. Einige Besonderheiten Theresienstadts, wie z. B. die Freizeitgestaltung und die Selbstverwaltung, haben das kulturelle Leben in diesem Lager erst ermöglicht und sind nur aufgrund der Sonderstellung Theresienstadts zu erklären. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten der Musikausübung in anderen Konzentrationslagern bestanden. Dabei erschien mir die Unterscheidung zwischen befohlenem und freiwilligem Musizieren bzw. Musikkonsum wichtig, da sich die Bedeutung der Musik für die Häftlinge dadurch wesentlich veränderte: Musik hatte je nach Anlaß und Situation positiven oder negativen Einfluß auf die Gefangenen. Die Darstellung des Musiklebens in anderen Lagern hielt ich für notwendig, um das Musikleben in Theresienstadt mit der Situation in den übrigen Lagern vergleichen und die Sonderstellung Theresienstadts hinsichtlich seines Musikangebots herausarbeiten zu können. Aufgrund des anders gelagerten Verhältnisses von befohlener und freiwilliger Musik hatte die Musik in Theresienstadt einen anderen Stellenwert für die Häftlinge als in anderen Lagern und war oft Lebenshilfe für die Häftlinge, woraus sich u. a. auch der Erfolg von ´´Brundibár´´ erklärt. In den Kapiteln 3.1 meiner Arbeit stelle ich die Autoren von ´´Brundibár´´, den Komponisten Hans Krása und den Verfasser des Librettos, Adolf Hoffmeister, vor. Ich schildere die Entstehung der Oper, ihren Weg ins Konzentrationslager Theresienstadt und die dortigen Aufführungen.Dabei gehe ich auch auf den Inhalt der Kinderoper ein, um das Verständnis der folgenden Kapitel zu erleichtern, in denen mir eine Kenntnis der Thematik notwendig erscheint. Bei meinen Nachforschungen über Hans Krása trat das Problem auf, daß mir nur wenig Literatur über seine Biographie und seinen Kompositionsstil zur Verfügung stand. Beispielsweise verzögerte sich die Herausgabe eines Buches von Blanka Cervinková über den Komponistenbis heute, so daß ich diese Quelle nicht nutzen konnte. So habe ich selbst versucht, in der Analyse charakteristische Kompositionstechniken Krásas zu erarbeiten. Eine vollständige Analyse der Oper würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Daher habe ich anhand von Beispielen wiederkehrende Prinzipien im Kompositionsstil Krásas aufgezeigt. Mir erschien es teilweise sinnvoll, die Notenbeispiele direkt in den Text einzubeziehen, wenn es sich um kurze Abschnitte handelt. Für längere Passagen verweise ich auf die Partitur, die sich im Anhang befindet. Ebenso habe ich eine Aufnahme der gesamten Oper beigelegt, um einen Gesamteindruck zu ermöglichen. Zur Zeit ist eine Wiederbelebung von Theresienstädter Kompositionen, unter anderem auch des ´´Brundibár´´, zu beobachten. Im fünften Abschnitt meiner Arbeit untersuche ich die Frage, warum eine Einstudierung dieser Kinderoper heute noch für Kinder sinnvoll sein kann. Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 I.Theresienstadt - Historischer Hintergrund 1.1Die Entstehung Theresienstadts und seine

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