Angebote zu "Prozess" (38 Treffer)

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Anforderungen an das Management von Non-Profit-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Sozialpolitik & soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Sicherungssystem in Deutschland ist gezeichnet von einem zunehmend signifikanten Modernisierungs- bzw. Umstrukturierungsbedarf. Der Staat zieht sich aus Gründen der Kostendeckung bezüglich des staatlichen Sozialhaushalts und der Verwaltungsvereinfachung immer mehr aus den Wirkungsbereichen sozialer Arbeit zurück. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich daher neben staatlichen Institutionen vor allem frei-gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen etabliert. Neben einem verhältnismässig geringen Sektor privater gewerblich-gewinnorientierter Dienstleister haben sich besonders nicht-profitorientierte freie Organisationen durchgesetzt, die so genannten Non-Profit-Organisationen (NPOs). Ihr Anliegen besteht vor allem in der Bedarfsdeckung und Interessenvertretung ihrer hilfebedürftigen Mitglieder in Ergänzung zu den von staatlicher Seite erbrachten Sicherungsleistungen. Sie bilden, z.B. in Form von Verbänden, Stiftungen, Vereinen oder gemeinnützigen Gesellschaften, den so genannten Dritten Sektor im Gefüge des sozialen Sicherungssystems unseres Sozialstaats. Im Kontext lokaler/kommunaler wie globaler Entwicklung werden heute so genannte Megatrends mit Auswirkungen auf sämtliche sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Bereiche erkennbar. Dieser Prozess stellt zunehmend Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung des Managements und der Selbstverwaltung der NPOs. In der folgenden Abhandlung sollen nunmehr essentiell die wichtigsten sozialwirtschaftlichen und sozialpolitischen Veränderungsprozesse sowie die daraus auf kommunaler Ebene resultierenden Lösungsansätze bzw. Konzepte aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Arzneimitteltherapiesicherheit im Spannungsfeld...
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Die schädlichen Wirkungen einer durch viele Akteure geplanten und unterstützten, jedoch in ihrer Gesamtheit nicht aufeinander abgestimmten Arzneimitteltherapie werden zunehmend in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit als problematisch empfunden und thematisiert. Diese Diskussion wird seit ein paar Jahren unter dem Begriff der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) als einem wichtigen Aspekt der Patientensicherheit geführt. In Deutschland werden derzeit in zahlreichen Pilotprojekten Konzepte zur IT-basierten Vernetzung der an einer Arzneimitteltherapie beteiligten Akteure entwickelt und evaluiert. Auf den Ebenen der Gesetzgebung sowie der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens werden ebenfalls im Moment die Weichen für die IT-basierte Verfügbarmachung von patientenindividuellen Medikationsdaten gestellt. Mit diesem Buch wollen wir zu dieser Diskussion beitragen. Wir haben das Thema der Arzneimitteltherapiesicherheit über einen Zeitraum von drei Jahren in der ‚Aachener Learning Community innovativer IT-Einsatz in der Medikamentenversorgung’ diskutiert und auf dieser Basis Konzepte und Ideen entwickelt, die für Beteiligte an AMTS-Vernetzungsprojekten sowie in diesem Bereich engagierte Patienten, Ärzte, Apotheker, Pflegefachkräfte und andere Akteure des Gesundheitswesens interessant sein können. Dieses Buch stellt dabei nicht nur die Ergebnisse unserer Diskussionen vor, sondern auch den Prozess ihrer Entstehung, den wir als einen praktikübergreifenden Lernprozess verstehen. Unser Ziel ist es, den Leser – gewissermassen virtuell – an unseren Diskussionen teilhaben zu lassen und mit Hilfe dieses Buches den Kreis der Mitglieder und „Lernenden“ um den Leser zu erweitern. Die wesentlichen in diesem Buch vorgestellten Ideen und Konzepte bestehen aus drei Leitbildern für die Entwicklung von IT-basierten Vernetzungskonzepten zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit – die vollständige Medikationsübersicht, der mündige Patient und die individualisierte Medikation – sowie ausgewählten Aspekten der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure bei der Erstellung und Anpassung von Arzneimitteltherapien. Abschliessend wird ein ebenfalls in den Diskussionen der Aachener Learning Community entstandener Beschreibungs- und Bewertungsrahmen für AMTS-Projekte vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Kommunale Selbstverwaltung im modernen Staat
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Die lokale Politikebene steht wieder im Mittelpunkt wissenschaftlicher und praktischer Erörterungen. Aktuelle Diskussionen über die Modernisierung 'des' Staates können sich dabei an Entwicklungsprozessen orientieren, die wir aus der Zeit der Industrialisierung in Deutschland kennen. Vor diesem Hintergrund ist wichtigstes Ergebnis dieses Bandes die Herausarbeitung des deutschen Typs der kommunalen Selbstverwaltung, der in seinen Grundzügen bis heute erhalten, aktuell jedoch erheblich gefährdet ist. Daher wählt der Autor als Ansatzpunkt für die Analyse die gegenwärtige Form der Selbstverwaltung. Durchgängig geht er zwei Fragestellungen nach: 1) Welche Rolle spielt die Kommune im Modernisierungsprozess der Gesellschaft? 2) Wie ist dieser Prozess unter demokratietheoretischen Aspekten zu bewerten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Von Städten, Gütern und Dörfern
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In Mecklenburg-Schwerin führte erst die Novemberrevolution 1918 zur Entmachtung der Stände, der Monarchie und der lokalen Obrigkeiten. Die folgenden Reformen zielten auf einen grundsätzlichen Umbau der Verfassung und Verwaltung des Landes. Dem Aufbau der Selbstverwaltung standen jedoch, vor allem auf den Gütern und Pachthöfen, die alten Abhängigkeitsverhältnisse gegenüber, die den Demokratisierungsprozess behinderten und den Aufbau eines zentralistisch-totalitären Systems begünstigten. Diesen widersprüchlichen Prozess zeichnet die Arbeit einfühlsam und detailgenau nach.

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Stand: 25.05.2020
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Die Autonomie der mittelalterlichen Stadt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Die Stadt im Zivilisationsprozess, Sprache: Deutsch, Abstract: Die bürgerlichen Freiheitsrechte, die sich die Bürger der mittelalterlichen Stadt im Laufe der Zeit sichern konnten, werden dabei als die ersten Ansätze eines modernen Staatsbürgerrechts gesehen, aus denen dann neue autonome Rechtskreise entstanden. Die vollständige Abschaffung der Privilegien einer Stadt, die bis dahin die Autonomie der Stadtgemeinde sicherten, begann am 4. August 1789 durch die französische Nationalversammlung. Dieser Prozess währte insgesamt acht bis neun Jahrzehnte und durchzog ganz West- und Mitteleuropa. Er war gleichzusetzen mit der Modernisierung der Staats- und Gemeindeverfassungen. Im 19. Jahrhundert glich sich die Rechtsstellung von Bürger und Bauer unter dem Zeichen der Staatsbürgerschaft langsam an. Kontinuität und Wandel bestanden in der Übergangsphase um 1800 noch lange nebeneinander. In der westlichen historischen Stadtgeschichtsschreibung wird der Begriff der Autonomie oft gleichgesetzt mit den Verleihungen von Privilegien oder mit der Verleihung des Stadtrechtes. Man sieht schon an dieser kleinen Auswahl an Definitionen, dass die Autonomie für viele verschiedene Aussagen benutzt wurde. Dazu kommt das Problem, dass die Begriffe Autonomie, Selbstverwaltung, Rechtsetzungsgewalt und Freiheit oft synonym benutzt werden und damit die wissenschaftliche Genauigkeit und Bedeutung verloren geht. Das setzt voraus, den Begriff der Autonomie, der für die mittelalterliche Stadtgemeinde das entscheidende Moment war, zunächst einmal genau zu definieren und abzusetzen von den anderen Disziplinen.

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Stand: 25.05.2020
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Eine Anwendung des aktuerszentrierten Instituti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Konstanz, Veranstaltung: Lokale Demokratie und kommunale Selbstverwaltung, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Institutions matters'. Dieser Devise des Neuen Institutionalismus folgend, haben Renate Mayntz und Fritz W. Scharpf den 'Akteurszentrierten Institutionalismus' (AI) in der modernen Policy-Forschung etabliert. Grundaussage des AIs ist dabei, dass verschiedene institutionelle Kontextbedingungen den Policy-Prozess beeinflussen und unterschiedliche Policy-outcomes letztlich über diese institutionellen Kontextbedingungen zu erklären sind. Der Autor untersucht in einer expliziten Anwendung des AI auf den kommunalen Entscheidungsprozess Baden-Württembergs zunächst die Handlungsorientierungen und Handlungssituationen der beteiligten Akteure. In einem nächsten Schritt analysiert er die Akteurskonstellationen im kommunalen Entscheidungsprozess und unterteilt den Entscheidungsprozess in zwei Phasen: die Vorentscheiderphase und die Beschlussphase. Anschliessend untersucht er ausgehend von dieser Einteilung die Interaktionsformen und institutionellen Arrangements der relevanten Akteure in den beiden Entscheidungsphasen. Er zieht dabei den Schluss, dass der kommunale Entscheidungsprozess in Baden-Württemberg, wesentlich geprägt ist von der Machtfülle die die Gemeindeordnung für den Bürgermeister, als Chef der Verwaltung (Exekutiven) und des Rates (Legislativen), bereithält. Der Bürgermeister verfügt nach Ansicht des Autors in der Vorentscheiderphase, als 'Verwaltungsprofi' unter Laien, wie auch in der Beschlussphase, als stimmberechtigter Vorsitzender des Gemeinderates, über die Macht der Agenda-Setzung und kann dadurch den kommunalen Entscheidungsprozess in Baden-Württemberg wesentlich prägen.

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Stand: 25.05.2020
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Die Gemeindegebietsreform in Brandenburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar 'Kommunalpolitik und -verwaltung im internationalen Vergleich', 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Für Joshua und Kilian' Die Thematik 'Gemeindegebietsreform in Brandenburg' stellt sowohl aus politikwissenschaftlicher, als auch aus aktueller Sicht ein sehr interessantes Thema da. Geht es doch im Kern um die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Andererseits bieten gerade die aktuellen Ereignisse in Brandenburg eine gute Ausgangsposition, sich mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Interessant ist dabei sowohl die Landesebene, als auch die Gemeindeebene, da in letzterer schliesslich die Umsetzung der Reform erfolgt. Aus diesem Grunde habe ich meine Arbeit in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil soll die Entwicklung auf Landesebene von 1990 bis zur Gegenwart betrachtet werden. Dabei geht es zum einen um den Prozessverlauf selbst, zum anderen sollen die handelnden Akteure und ihre unterschiedlichen Positionen betrachtet werden, um daran Konfliktlinien, die während des Prozesses auftraten, darzustellen. Im Ergebnis soll der Kern, der durch die jetzige Landesregierung auf den Weg gebrachten Reform, diskutiert werden und die künftige Gemeindestruktur des Landes vorgestellt werden. Grundlage der Arbeit waren neben Dokumenten und Materialien aus dem Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Recherchen bei den Landtagsfraktionen, eine intensive Auswertung der Tagespresse sowie Gespräche mit Landtagsabgeordneten und Mitarbeitern des Ministeriums des Innern. Im zweiten Teil der Arbeit soll an einem Fallbeispiel untersucht werden, wie sich der Prozess einer Gemeindeneugliederung in der Praxis vollzieht. Interessante Themen waren neben dem Verlauf des Prozesses dabei auch Widerstände sowie Vor- und Nachteile der Neugliederung und nicht zuletzt die handelnden Akteure selbst. Bei dem von mir untersuchtem Fallbeispiel handelte es sich um ein Amt im Landkreis Barnim, aus dem im Jahre 1997 eine neue Grossgemeinde hervorging. Grundlage dieser Untersuchung waren neben diversen Materialien aus der Gemeinde Finowfurt auch Gespräche mit Mitarbeitern der Gemeinde sowie ein Interview mit dem ehemaligen Amtsdirektor und jetzigen Bürgermeister der Gemeinde.

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Stand: 25.05.2020
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Die Revidierte Preußische Städteordnung von 183...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Einführung der Revidierten Städteordnung von 1831 endet in Westfalen eine Phase der Nichtberücksichtigung des städtischen Bürgertum in den kommunalpolitischen Angelegenheiten. Die Städte waren im französischen Verwaltungssystem lediglich die unterste Ebene einer staatlichen Verwaltungspyramide und hatten keinerlei Recht auf Selbstverwaltung. Diese Situation sollte sich nach 1831 grundlegend ändern. Den Bürgern einer Stadt wurden durch die Revidierte Städteordnung politische Rechte zugestanden. Sie hatten das Recht, die Stadtverordnetenversammlung zu wählen und so ihre politische Vertretung in der Stadt selbst zu bestimmen. Der erste, bedeutende Schritt zur Gleichberechtigung aller Einwohner wurde dadurch getan, dass das Recht, ein Gewerbe zu betreiben und Grundstück zu kaufen, nicht mehr allein Bürgern vorbehalten war. Die Einführung dieser Ordnung nahm mehrere Jahre in Anspruch und brachte viele Probleme mit sich. Die vorliegende Arbeit soll nun der Frage nachgehen, was die Revidierte Städteordnung in den westfälischen Städten verändert und bewirkt hat. Dazu muss ein Vergleich mit der Situation vor ihrer Einführung angefertigt werden. Auch soll dafür die Stein'sche Städteordnung betrachtet werden, da sie die Grundlage für die Ordnung von 1831 bilden sollte. Da die Ordnung individuell auf jede Stadt zugeschnitten werden sollte und sie daher auch in jeder Stadt voneinander unabhängig eingeführt wurde, werden einzelne Städte und ihre Besonderheiten in diesem Einführungsprozess betrachtet und untersucht. Konflikte innerhalb der Bürgerschaft einer Stadt sowie Widerstand einzelner Städte gegen die staatlichen Massnahmen werden in Betracht gezogen. Die Schlüsselfigur in den Einführungsjahre war der westfälische Oberpräsident Vincke. Um seine Bedeutung in diesem Prozess zu erkennen, ist es nötig, auch einen Blick auf ihn und seine Rolle zu werfen. In der Sekundärliteratur gibt es zahlreiche, ausführliche Einzelstudien über die Einführung dieser Ordnung in bestimmten Städten und Kreisen, jedoch nur wenig Material, das einen genauen Überblick über die Situation in ganz Westfalen und den Zusammenhang mit staatlichen Ereignissen gibt. Zu nennen ist hier vor allem das Werk von Norbert Wex1, der besonders die Probleme vor der wirklichen Einführung 1835 aufs Ausführlichste schildert.

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Stand: 25.05.2020
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Aufsteigen und Obenbleiben in europäischen Gese...
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Wie formierten sich die gesellschaftlichen Eliten des 19. Jahrhunderts? Auf welchen Wegen gelang es neuen Akteuren aufzusteigen und alten oben zu bleiben? Lassen sich Regeln aufzeigen, nach denen Elitenpositionen errungen und verteidigt wurden? Das Konzept 'Akteure - Arenen - Aushandlungsprozesse' erlaubt es, den gesellschaftlichen Wandel und die Formierung von Eliten als einen offenen Prozess zu analysieren. Als Arenen werden Handlungsfelder bezeichnet, die von Akteuren genutzt wurden, um Bedingungen für das Aufsteigen bzw. Obenbleiben auszuhandeln. Die in dem Band versammelten Untersuchungen beschäftigen sich mit Verwaltung, Militär, land- und provinzialständischer Repräsentation, kommunaler Selbstverwaltung, Bildungspolitik und Justiz, aber auch mit der industriellen Sphäre, mit Landwirtschaftsvereinen, kulturellen Aktivitäten oder Formen elitärer Geselligkeit. Sie erproben das Konzept an Beispielen aus den polnischen Ländern unter russischer, habsburgischer oder preussischer Herrschaft, aus Böhmen, Mähren, Ungarn und Kroatien-Slavonien sowie aus deutschen Ländern, Italien und Russland. In der Zusammenschau der verschiedenen Arenen zeichnet sich die Vielzahl von Varianten gesellschaftlichen Wandels ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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