Angebote zu "Prozess" (36 Treffer)

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Die Integration ausländischer Migranten in der ...
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In Hattersheim am Main gibt es bereits seit 1978 eine organisierte und kontinuierliche Integrationsarbeit. Es gibt weder einen Königsweg, noch eine Alternative zur Integration von ausländischen Migranten. Sowohl für Minderheiten als auch für Mehrheiten eines Staates ist das soziale Klima die wichtigste und entscheidende Voraussetzung, sich in einem Land zu Hause zu fühlen . Wird die Integration ausländischer Migranten als Prozess verstanden, muss man sich bewusst machen, dass dieser einst begonnene Prozess einerseits immer weiter gehen und andererseits immer wieder reflektiert werden muss, denn ohne Rückblick gibt es keinen Fortschritt. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und als solches braucht er die Gemeinschaft. Das Bemühen, ein Teil des Ganzen zu werden, ist ein steter Lernprozess. Hierfür unabdingbar ist, dass die kommunale Selbstverwaltung und die politischen Mandatsträger die erforderlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anhand von Beispielen habe ich versucht, aufzuzeigen, dass Integration nur durch soziale Vernetzungen, Einsicht und Dialog gelingen kann. Sie kann nicht per Dekret verordnet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Die Gemeindegebietsreform in Brandenburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar "Kommunalpolitik und -verwaltung im internationalen Vergleich", 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract:"Für Joshua und Kilian"Die Thematik "Gemeindegebietsreform in Brandenburg" stellt sowohl aus politikwissenschaftlicher, als auch aus aktueller Sicht ein sehr interessantes Thema da. Geht es doch im Kern um die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Andererseits bieten gerade die aktuellen Ereignisse in Brandenburg eine gute Ausgangsposition, sich mit diesem Thema intensiver auseinanderzusetzen. Interessant ist dabei sowohl die Landesebene, als auch die Gemeindeebene, da in letzterer schließlich die Umsetzung der Reform erfolgt. Aus diesem Grunde habe ich meine Arbeit in zwei Teile gegliedert.Im ersten Teil soll die Entwicklung auf Landesebene von 1990 bis zur Gegenwart betrachtet werden. Dabei geht es zum einen um den Prozessverlauf selbst, zum anderen sollen die handelnden Akteure und ihre unterschiedlichen Positionen betrachtet werden, um daran Konfliktlinien, die während des Prozesses auftraten, darzustellen. Im Ergebnis soll der Kern, der durch die jetzige Landesregierung auf den Weg gebrachten Reform, diskutiert werden und die künftige Gemeindestruktur des Landes vorgestellt werden.Grundlage der Arbeit waren neben Dokumenten und Materialien aus dem Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Recherchen bei den Landtagsfraktionen, eine intensive Auswertung der Tagespresse sowie Gespräche mit Landtagsabgeordneten und Mitarbeitern des Ministeriums des Innern.Im zweiten Teil der Arbeit soll an einem Fallbeispiel untersucht werden, wie sich der Prozess einer Gemeindeneugliederung in der Praxis vollzieht. Interessante Themen waren neben dem Verlauf des Prozesses dabei auch Widerstände sowie Vor- und Nachteile der Neugliederung und nicht zuletzt die handelnden Akteure selbst. Bei dem von mir untersuchtem Fallbeispiel handelte es sich um ein Amt im Landkreis Barnim, aus dem im Jahre 1997 eine neue Großgemeinde hervorging. Grundlage dieser Untersuchung waren neben diversen Materialien aus der Gemeinde Finowfurt auch Gespräche mit Mitarbeitern der Gemeinde sowie ein Interview mit dem ehemaligen Amtsdirektor und jetzigen Bürgermeister der Gemeinde.

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Stand: 10.04.2020
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Von akademischer Nachahmung
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Wie lässt sich der Geist der heutigen Alma Mater einfangen und in welchen alltäglichen und gegenwärtigen Bildern kristallisieren sich jene Werte und Vorstellungen, die eine zukünftige universitäre Realität aufscheinen lassen? Die Rede zum Dies Academicus unternimmt diesmal eine semiotische Spurensuche, und es gelingt ihr, im zugespitzt inszenierten und gleichwohl bekannt anmutenden Treiben der academic community jene Persönlichkeiten und Momente zu entdecken, denen sich Extrempositionen des universitären Kurses ablesen lassen.Spammails und elektronische Sicherheitsstandards, studentische Theateraufführungen und professorale Selbstdarstellung, universitäre Rankings und akademische Selbstverwaltung, lokal verankerte Institute und globales Wissensmanagement, akademisches oder administratives Denken, Gleichstellung oder Exzellenz, das sind einige der polarisierenden Schlagworte unserer Gegenwart. Zwischen Skylla und Charybdis, zwischen der disziplinär ausgerichteten Humboldt’schen Universität und dem projektorientierten, programmatischen Lernen, wie es eine erfolgreich umgesetzte Bologna-Reform vorsähe, sucht sich das Flaggschiff Universität seinen Weg. Statt blindem Nacheifern oder rigorosem Ablehnen vorhandener akademischer Positionen gilt es, das jeweils Nachahmenswerte aufzunehmen und in einem Prozess dynamischer Homöostasie die Qualität der Institution Universität zu wahren.

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Stand: 10.04.2020
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Blockierte Selbstbestimmung: Palästinensische S...
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Derzeit versinken die palästinensischen Gebiete im Chaos der Intifada. Ein lebensfähiger und friedfertiger Staat scheint Lichtjahre entfernt, die Aufbauleistungen der letzten Jahre sind in Frage gestellt. Leicht wird heute übersehen, dass es der Palästinensischen Autorität in den letzten sieben Jahren – seit Einleitung einer Übergangsperiode der Selbstverwaltung im Zuge der Oslo-Abkommen – sehr wohl gelungen ist, die Grundstrukturen eines staatlichen Gemeinwesens zu etablieren. Dessen künftige Lebensfähigkeit wird ganz wesentlich von Faktoren abhängen, die mit dem Fortgang des israelisch-palästinensischen Konfliktes verknüpft sind. Dazu gehört die Herausbildung bestandsfähiger politischer Institutionen, die in der Lage sind, staatliche Grundfunktionen zu erfüllen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen friedlich auszugleichen.Die Autorin analysiert den Prozess der Staats- und Nationenbildung in den palästinensischen Gebieten seit der Rückkehr der PLO-Führung aus dem Exil. Sie untersucht dabei besonders die Entwicklung des politischen Systems und seine Einflussfaktoren und gibt einen Ausblick auf absehbare innerpalästinensische und israelisch-palästinensische Entwicklungen.

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Stand: 10.04.2020
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Der Dezentralisierungsprozess im Kosovo. Eine v...
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Dezentralisierungsprozesse haben in einer Vielzahl von Ländern stattgefunden und dauern in vielen gegenwärtig noch an. Diesem Prozess konnte sich auch der Kosovo nicht entziehen. Doch was macht den Dezentralisierungsprozess im Kosovo spezifisch und welche positiven und negativen Ergebnisse hat die Dezentralisierung bisher für den Kosovo geliefert? Weiter stellt sich die Frage, inwieweit durch die Dezentralisierung der Frieden in einer multi-ethnischen Gesellschaft, wie sie der Kosovo ist, gesichert werden kann, und welchen Beitrag der Dezentralisierungsprozess im Kosovo bisher zur Integration von Minderheiten und insbesondere für den Schutz der Minderheitenrechte geleistet hat. Wurden die gesetzten Ziele erreicht oder hat der Dezentralisierungsprozess im Kosovo eher das Gegenteil bewirkt?Zudem strebt der Kosovo in fernerer Zukunft die Mitgliedschaft in der Europäische Union an. Somit ist auch die Reformierung der lokalen Selbstverwaltung notwendig, um sich der Regionalpolitik der EU anpassen zu können. Dieses föderalistische Konzept muss nach dem Grundsatz des Subsidiaritätsprinzips verlaufen, wobei fraglich ist, ob der Dezentralisierungsprozess im Kosovo auch im Einklang mit dem Subsidiaritätsprinzip steht.Diesen und weiteren Fragestellungen versucht die Autorin in der vorliegenden Studie nachzugehen und dabei zu untersuchen, inwieweit die Ziele des Dezentralisierungsprozesses im Kosovo bisher erreicht wurden. Insbesondere soll erläutert werden, wie sich der Dezentralisierungsprozess im Kosovo im völker- und europarechtlichen Kontext entwickelt hat, und ob er im Einklang mit den völker- und europarechtlichen Grundsätzen bezüglich der Dezentralisierung steht oder sich eventuell von diesen Grundsätzen losgelöst hat.

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Stand: 10.04.2020
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Women's Right to the City
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Der Autor analysiert, wie Frauen ihre politischen Ansprüche auf "Wohnen mit der Familie" als politischer Kategorie in der Gestaltung von Stadträumen in Sinaloa (Mexiko) Mitte der 70er und 80er Jahre gestalteten. Frauen forderten und verstärkten die kulturelle und politische Bedeutung der Selbstverwaltung der Frauen, während sie versuchten, ihre dringenden Wohnbedürfnisse zu erfüllen: ein Stück Land für ihre Kinder zu erwerben und diesen zu legalisieren. Diese intergenerationelle Beziehung zwischen der politischen Partizipation von Frauen und der Familie als politischer Kategorie zeigt, dass die Familie ein entscheidender Faktor bei der Entwicklung von Siedlungen unterschiedlicher Intensität und Bedeutung war. Das politische Engagement der Frauen fand während ihres gesamten Kampfes um den Zugang zu Wohnraum statt: Landnahme, Organisation neuer Siedlungen und Erlangung des rechtlichen Eigentums an ihren Grundstücken. Die individuellen und kollektiven Erfahrungen der Frauen zeigen daher einen dynamischen Prozess der politischen Subjektwerdung, der auf dem Anspruch "ein Stück Land für die Familie" basiert.

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Stand: 10.04.2020
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Arzneimitteltherapiesicherheit im Spannungsfeld...
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Die schädlichen Wirkungen einer durch viele Akteure geplanten und unterstützten, jedoch in ihrer Gesamtheit nicht aufeinander abgestimmten Arzneimitteltherapie werden zunehmend in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit als problematisch empfunden und thematisiert. Diese Diskussion wird seit ein paar Jahren unter dem Begriff der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) als einem wichtigen Aspekt der Patientensicherheit geführt. In Deutschland werden derzeit in zahlreichen Pilotprojekten Konzepte zur IT-basierten Vernetzung der an einer Arzneimitteltherapie beteiligten Akteure entwickelt und evaluiert. Auf den Ebenen der Gesetzgebung sowie der Selbstverwaltung des Gesundheitswesens werden ebenfalls im Moment die Weichen für die IT-basierte Verfügbarmachung von patientenindividuellen Medikationsdaten gestellt. Mit diesem Buch wollen wir zu dieser Diskussion beitragen. Wir haben das Thema der Arzneimitteltherapiesicherheit über einen Zeitraum von drei Jahren in der ‚Aachener Learning Community innovativer IT-Einsatz in der Medikamentenversorgung’ diskutiert und auf dieser Basis Konzepte und Ideen entwickelt, die für Beteiligte an AMTS-Vernetzungsprojekten sowie in diesem Bereich engagierte Patienten, Ärzte, Apotheker, Pflegefachkräfte und andere Akteure des Gesundheitswesens interessant sein können. Dieses Buch stellt dabei nicht nur die Ergebnisse unserer Diskussionen vor, sondern auch den Prozess ihrer Entstehung, den wir als einen praktikübergreifenden Lernprozess verstehen. Unser Ziel ist es, den Leser – gewissermaßen virtuell – an unseren Diskussionen teilhaben zu lassen und mit Hilfe dieses Buches den Kreis der Mitglieder und „Lernenden“ um den Leser zu erweitern. Die wesentlichen in diesem Buch vorgestellten Ideen und Konzepte bestehen aus drei Leitbildern für die Entwicklung von IT-basierten Vernetzungskonzepten zur Erhöhung der Arzneimitteltherapiesicherheit – die vollständige Medikationsübersicht, der mündige Patient und die individualisierte Medikation – sowie ausgewählten Aspekten der Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure bei der Erstellung und Anpassung von Arzneimitteltherapien. Abschließend wird ein ebenfalls in den Diskussionen der Aachener Learning Community entstandener Beschreibungs- und Bewertungsrahmen für AMTS-Projekte vorgestellt.

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Stand: 10.04.2020
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Umweltwahrnehmung und Hochwasserrisikomanagement
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Dem in Dresden historisch gewachsenen, einzigartigen und vorbildlichen Hochwasserschutzsystem und den vielfältigen aktuellen Anstrengungen für ein nachhaltiges Hochwasserrisikomanagement stehen wirtschaftliche Interessen und städtebauliche Entwicklungsabsichten gegenüber, die mit dem Ansinnen der Flächenvorsorge, Überschwemmungsgebiete und Risikogebiete (hinter Deichen) freizuhalten, kollidieren. Dennoch wird die historische Kontinuität der Freihaltung der die Stadt durchziehenden Elbwiesen fortgeschrieben und der Schutz gefährdeter Objekte baulich vorangetrieben. Risikomanagement heißt aber nicht nur Restriktion, sondern Abwägung und Gewichtung anderer Interessen, Risiken unter bestimmten Bedingungen einzugehen. In sozialwissenschaftlichen Experteninterviews wurden die Wahrnehmung und die Motive der Entscheidungsträger für ihr Handeln untersucht. Dies entspricht einer Analyse der Auswirkung des Risikobewusstseins (auch des emotionalen Empfindens) auf das tatsächliche Risikomanagement (Verhalten, Umsetzung, Implementierung). Die Frage, ob die Anpassung der Planungsinstrumente als Konsequenz der Flutkatastrophe zu einer wirksamen Flächenvorsorge geführt hat, muss differenziert beantwortet werden im Lichte der historisch bereits gegebenen Flächenvorsorge und der bundespolitischen, landes- und regionalplanerischen Vorgaben. Zwar stecken diese einen Rahmen zur Anwendung von Maßnahmen ab. Die kommunale Selbstverwaltung garantiert aber eine Eigenverantwortung der Stadt, ob sie mögliche Maßnahmen nun auch wirklich konsequent anwendet. Die städtischen Akteure können unabhängig agieren und demzufolge auch moralisch bzgl. Ihrer Verantwortung hinterfragt werden. Die Aussagen der Interviewpartner wurden gespiegelt mit einer Analyse von Dokumenten, der Auswertung von Medienberichten und den beobachteten räumlichen Gegebenheiten. Die Komplexität der betrachteten Risiken und Auswirkungen möglicher Maßnahmen bedingt ein verantwortlich langwieriges Planungssystem. So ist die Realisierung aller Maßnahmen ein längerer Prozess, der sich noch mehrere Jahre hinziehen wird. Die Abstimmungen zwischen Planungssystemen sind nach Darstellung des städtischen Umweltamts komplexer als erwartet. Der Plan Hochwasservorsorge (PHD) der Stadt Dresden wird vom städtischen Umweltamt als zentrale Reaktion der Stadt Dresden auf das Sommerhochwasser 2002 herausgestellt.Auseinanderzuhalten sind verschiedene Ereignisse und verschiedene Risiken mit unterschiedlichen Charakteristiken: Elbe-Hochwasser, Weißeritz-Sturzflut, Stadt-Bäche, Grundhochwasser, Kanalisation (Stadtentwässerung). Deshalb ist die Koordination der verschiedenen behördlichen Zuständigkeiten ein ebenso zentrales Aufgabenfeld (planungsintern) wie die Risikokommunikation nach außen, um einer nachlassenden Risikowahrnehmung entgegen zu wirken.Die Synergie von räumlicher Identität, Landschaftspotenzial und Hochwasserschutz gilt es im Falle Dresden weiterhin zu nutzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.04.2020
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Anforderungen an das Management von Non-Profit-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule Darmstadt, Veranstaltung: Sozialpolitik & soziale Dienste, Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Sicherungssystem in Deutschland ist gezeichnet von einem zunehmend signifikanten Modernisierungs- bzw. Umstrukturierungsbedarf. Der Staat zieht sich aus Gründen der Kostendeckung bezüglich des staatlichen Sozialhaushalts und der Verwaltungsvereinfachung immer mehr aus den Wirkungsbereichen sozialer Arbeit zurück. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich daher neben staatlichen Institutionen vor allem frei-gemeinnützige Dienstleistungsunternehmen etabliert. Neben einem verhältnismässig geringen Sektor privater gewerblich-gewinnorientierter Dienstleister haben sich besonders nicht-profitorientierte freie Organisationen durchgesetzt, die so genannten Non-Profit-Organisationen (NPOs). Ihr Anliegen besteht vor allem in der Bedarfsdeckung und Interessenvertretung ihrer hilfebedürftigen Mitglieder in Ergänzung zu den von staatlicher Seite erbrachten Sicherungsleistungen. Sie bilden, z.B. in Form von Verbänden, Stiftungen, Vereinen oder gemeinnützigen Gesellschaften, den so genannten Dritten Sektor im Gefüge des sozialen Sicherungssystems unseres Sozialstaats. Im Kontext lokaler/kommunaler wie globaler Entwicklung werden heute so genannte Megatrends mit Auswirkungen auf sämtliche sozialpolitischen und sozialarbeiterischen Bereiche erkennbar. Dieser Prozess stellt zunehmend Anforderungen hinsichtlich einer Veränderung des Managements und der Selbstverwaltung der NPOs. In der folgenden Abhandlung sollen nunmehr essentiell die wichtigsten sozialwirtschaftlichen und sozialpolitischen Veränderungsprozesse sowie die daraus auf kommunaler Ebene resultierenden Lösungsansätze bzw. Konzepte aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.04.2020
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