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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens ab 54.99 € als Taschenbuch: Auflage 1871. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens ab 54.99 EURO Auflage 1871

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
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Politik und Neuere Legislation
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Die "Savignyana" bieten "Texte und Studien" zu Friedrich Carl von Savigny. Savigny zählt zu den zentralen Figuren seiner Zeit und der Rechts- und Sozialgeschichte überhaupt. In seiner Person und seinem Werk laufen die Signaturen einer Epochenwende, einer "Sattelzeit", zusammen. Dies gilt nicht nur für die Rechtsdogmatik, die Rechtsgeschichte und die wissenschaftliche Jurisprudenz. Savigny prägte der europäischen Universitätsgeschichte Idee und Wirklichkeit einer im Geiste Humboldts verstandenen Lehr- und Forschungsstätte maßgebend mit ein. Er wirkte in Rechtspolitik und Gesetzgebung Preußens seit 1817 aktiv mit und gab der Jurisprudenz mit dem Stichwort "geschichtliche Rechtswissenschaft" eine neue Aufgabe. In seiner Eigenschaft als hessischer und preußischer Gutsherr und als Staatsratsgutachter in vielen Reformfragen, etwa zur Selbstverwaltung oder zur Eisenbahngesetzgebung, eröffnet Savigny überdies auch der Sozialgeschichte neue Einsichten.Bei dieser Edition handelt es sich um die Materialien, die Savigny vor allem für die berühmte Schrift "Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft" 1814 benutzt hat. Diese Materialien stammen im wesentlichen bereits aus den Jahren 1808/09. Die Welle der neuen Kodifikationen - Allgemeines Landrecht, Code Civil und ABGB sowie die Einführung des Code Napoleon von 1807 in den deutschen Ländern seit 1808 - ergriff auch Savigny. Wie er reagierte und agierte, kann man nun in seinen Materialien erstmals genauer verfolgen. Der Band enthält ca. 150 Blatt sehr unterschiedlicher und nicht selten überraschender Materialien zu einer Seite Savignys, die bisher eher als bloß polemische, programmatische oder politische bezeichnet wurde. Sie kann nun besser eingeschätzt werden.

Anbieter: Dodax
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Regierung Potsdam Kommunalangelegenheiten (Rep....
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Die Verwaltungsorganisation Preußens zwischen 1808 und 1945 hat in den Regierungen umfassende Zuständigkeiten gebündelt und sie zur wichtigsten Behörde der inneren Verwaltung der Provinzen gemacht. Der Regierungsbezirk Potsdam, der die westliche Hälfte der Provinz Brandenburg und bis 1920 auch große Teile des heutigen Berlin umfaßte, war der größte und einer der bevölkerungsreichsten in ganz Preußen. Die archivalische Überlieferung der Regierung Potsdam ist dank ihres Umfangs und ihrer Reichhaltigkeit von herausragender Bedeutung für die Geschichte Brandenburgs und Preußens. Das Findbuch zur Aktengruppe Kommunalangelegenheiten, die vor allem aus der Zuständigkeit der Regierung für die Kommunalaufsicht erwachsen ist, erschließt einen wichtigen Quellenfundus, ohne den die Geschichte der Städte und Kreise in Brandenburg sowie der kommunalen Selbstverwaltung nicht geschrieben werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Bürgertum in Köln 1775-1870
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen "Gemeinwohl" blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen. Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur, von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte. Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Preußen am Schlesischen Tor
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Das ist wie der Roman einer Straße – emotional, überraschend und meisterhaft. Dieter Hoffmann-Axthelm will es ganz genau wissen. Er geht die Köpenicker Straße Grundstück für Grundstück ab und entwickelt daraus ein wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Panorama Preußens. Wie Naturgeografie, Stadtwerdung und Probleme der Manufakturen mit administrativen Abläufen zusammenhängen – das sind seine Fragen. Die Quellen machen dieses Buch lebendig. Die Quellen beschreiben, wie die Unternehmer, die Ackerbürger, die Fabrikanten aus dem staubigen Feldweg entlang der Spree etwas gemacht haben. Vor 1740 befanden sich die Straße und ihre Akteure in den Startlöchern, bis es mit dem Regierungsantritt von Friedrich II. zu einem jähen Sprung nach vorn kam. Holzhandel, Kattunproduktion und Militär trugen ganz spezifisch zur Entwicklung des Staates bei, aber auch Pietismus, bürgerliche Selbstverwaltung und die Genossenschaften des Sozialiberalismus. Parzellierung, Ackerfolge, Gartenstruktur, Uferschälungen, Bleichtechnik und Sodachemie. All das fügt sich aus den einfachsten Details zu einem komplexen Geschichtsbild bis 1989 und danach zusammen, spannend zu lesen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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