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Kommunale Selbstverwaltung und Lokale Governanc...
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Kommunale Selbstverwaltung und Lokale Governance vor dem Hintergrund des europäischen Integrationsprozesses: Petra Pfisterer

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Bürger und kommunale Selbstverwaltung in Nordrh...
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Bürger und kommunale Selbstverwaltung in Nordrhein-Westfalen seit 1945:Ein Beitrag zur Landesgeschichte Rudolf Arend

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Konnexitätsprinzip und Konsultationsverfahren a...
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Konnexitätsprinzip und Konsultationsverfahren als Ausdruck kommunaler Selbstverwaltung:Zu Grundlagen Inhalten und Entwicklungen des Konnexitätsprinzips André Röhl

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Koloniale Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestaf...
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Koloniale Selbstverwaltung in Deutsch-Südwestafrika:Entstehung Kodifizierung und Umsetzung Hansjörg Michael Huber

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Staedtische Selbstverwaltung im Wandel - Ekater...
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Staedtische Selbstverwaltung im Wandel - Ekaterinodar 1870 bis 1914: Andrii Reshetko

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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrec...
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Die Fortgeltung völkerrechtlichen Besetzungsrechts während der Interimsphase palästinensischer Selbstverwaltung in der West Bank und Gaza:Eine Untersuchung der Abkommen zum israelisch-palästinensischen Friedensprozeß Philip Spoerri

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Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsverwaltung
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Peter Badura gibt in diesem Lehrbuch eine grundlegende Einführung in das Recht der Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsverwaltung. Er behandelt charakteristische Bereiche des Verfassungs-, Verwaltungs- und Gemeinschaftsrechts, die für die Wirtschaftsordnung und das Wirtschaftsleben maßgebend sind und erläutert Problem- und Begründungszusammenhänge. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Regulierung des Wettbewerbs auf den Märkten der Energiewirtschaft, der Post und der Telekommunikation. Darüber hinaus werden das Recht der öffentlichen Unternehmen, das Gewerberecht und die gewerbliche und berufständische Selbstverwaltung behandelt. Der Autor berücksichtigt außerdem die zunehmende europäische Integration und die Einbettung in das Gemeinschaftsrecht.

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Stand: 06.09.2019
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

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Stand: 06.09.2019
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Verfassungsrechtliche Legitimationsgrundlagen r...
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Verfassungsrechtliche Legitimationsgrundlagen richterlicher Unabhängigkeit:Zugleich eine Auseinandersetzung mit der Debatte um eine Selbstverwaltung der Justiz Alexander Rieger

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Stand: 04.09.2019
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