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Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsverwaltung
32,00 € *
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Peter Badura gibt in diesem Lehrbuch eine grundlegende Einführung in das Recht der Wirtschaftsverfassung und Wirtschaftsverwaltung. Er behandelt charakteristische Bereiche des Verfassungs-, Verwaltungs- und Gemeinschaftsrechts, die für die Wirtschaftsordnung und das Wirtschaftsleben maßgebend sind und erläutert Problem- und Begründungszusammenhänge. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Regulierung des Wettbewerbs auf den Märkten der Energiewirtschaft, der Post und der Telekommunikation. Darüber hinaus werden das Recht der öffentlichen Unternehmen, das Gewerberecht und die gewerbliche und berufständische Selbstverwaltung behandelt. Der Autor berücksichtigt außerdem die zunehmende europäische Integration und die Einbettung in das Gemeinschaftsrecht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
38,00 € *
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Als die Juden nach Deutschland flohen
24,00 € *
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der Täter Wer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für ´´Displaced Persons´´, also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen? 1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957. Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.09.2019
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Kodierleitfaden für die Intensivmedizin 2019
21,99 € *
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Erneut liegt der erfolgreiche und praxisnahe Kodierleitfaden für die Kodierung der internistischen Intensivmedizin für das Jahr 2019 vor. Die Abbildung komplexer Fälle in das DRG-System wird anhand von Definitionen, Hitlisten und Beispielen anschaulich durch das erfahrene Autoren-Team erklärt. Die Intensivmedizin ist in der DRG-Vergütung inzwischen sehr komplex abgebildet. Auch 2019 ist die intensivmedizinische Komplexbehandlung erlösrelevant, etliche Basis-DRGs in den meisten MDC werden inzwischen durch TISS/SAPS-Punkte differenziert. Erneut erfolgte eine Neubewertung der Beatmungszeiten und analog eine stärkere Gewichtung der Intensivkomplexprozeduren, insbesondere durch Abwertung reiner Beatmungszeiten im DRG-System. Die Bedeutung und der Umgang mit diesen und weiteren splitrelevanten Prozeduren werden im Leitfaden ausführlich erläutert, ebenso die weitere Differenzierung der Beatmungs-DRGs. Das Thema Weaning wird wegen seiner zunehmenden Bedeutung und der jüngsten Anforderungen an die Dokumentation während des Intensivaufenthaltes und an die Berücksichtigung der neuen OPS-Ziffer in dieser Ausgabe ausführlicher dargestellt. Die Dauer der maschinellen Beatmung wird zunehmend kritischer vom MDK geprüft, weshalb sie hier ausführlich mit den aktuellen Fakten präsentiert wird. Die Kodierrichtlinie 1001 zur Beatmung sollte innerhalb der Selbstverwaltung 2018 überarbeitet werden, dies ist aufgrund zahlreicher Differenzen gescheitert. Leider liegen inzwischen auch höchstrichterliche Entscheidungen zur Beatmung vor, so dass dieses Thema inzwischen sehr streitbefangen ist. Die Entwicklungen werden im Leitfaden dargestellt. Erfahrungen bei der Überprüfung von OPS-Strukturkriterien der Intensivstationen durch den MDK werden ebenfalls präsentiert. Daneben werden wiederkehrende intensivmedizinische Situationen wie die Kodierung der Sepsis, von Gerinnungsstörungen oder Vergiftungen umfassend besprochen. Sämtliche Diagnosen, Prozeduren und Fallpauschalen werden für das DRG-System 2019 aktuell dargestellt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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