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Paris, Mai ´68
14,90 € *
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Innerhalb weniger Tage weitete sich im Mai ´68 der Aufstand der Pariser Studenten zum Generalstreik von über zehn Millionen Arbeitern und Angestellten in ganz Frankreich aus. Betriebe wurden besetzt, das öffentliche Leben kam weitgehend zum Stillstand, Ansätze von Selbstverwaltung wurden erprobt. Auch die Künstler schlossen sich dem Kampf an. Dieses Buch dokumentiert die kollektive Plakatproduktion des ´Atelier populaire´ sowie die Arbeiten der berühmtesten französischen Karikaturisten. Fotos bezeugen die Wirkung der Plakate in den Straßen von Paris. Die politische Kunst des Mai ´68 hat auch Jahrzehnte nach der Revolte ihre aggressive Expressivität nicht verloren. Die Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris wurde im Mai/Juni 1968 von den Studierenden besetzt und zum ´Atelier populaire´ (´Volksatelier´) umgewandelt. Ungefähr 350 verschiedene Plakate wurden dort in Hunderttausenden von Exemplaren kollektiv produziert. Auch Frankreichs Karikaturisten unterstützten mit spitzer Feder die Bewegung. Plakate und Karikaturen stießen auf ein weltweites Interesse. Auch in Deutschland fanden sie weite Verbreitung: Die bissige Kritik der bestehenden Verhältnisse faszinierte ebenso wie die Visionen von einer egalitären, emanzipierten Gesellschaft. Dieser Band macht eine repräsentative Auswahl der Plakate und Karikaturen neu zugänglich. Die hinzugefügten Fotos dokumentieren den Raum, in dem die Plakate ihre agitatorische Wirkung besonders entfalteten: die Wände von Paris. Ausführliche Erläuterungen, Übersetzungen und eine Zeittafel erleichtern den Zugang zur politischen Kunst des Mai ´68.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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´´Die endlich entdeckte politische Form´´
29,80 € *
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´Die endlich entdeckte politische Form ist das aktuell reichhaltigste und umfassendste Werk zu Arbeiterkontrolle und Selbstverwaltung. Es bietet eine grundlegende Darstellung von Arbeiterbewegungen im Verlauf von Aufständen, direkter Aktion und Fabrikbesetzungen unter einer Bandbreite verschiedener Gesellschaftssysteme. Ich kann diese Arbeit entschieden empfehlen. Sie bietet weltweite Beispiele für Arbeiter im Kampf um Gerechtigkeit und Macht, von der Pariser Kommune bis zur Gegenwart.´ Gary Younge, Kolumnist, The Guardian ´Die endlich entdeckte politische Form ist ein Buch voller Möglichkeiten und reich an Inspiration, beruhend auf konkreten Erfahrungen von Arbeitern und Arbeiterinnen rund um die ganze Welt ... Diese Berichte über Selbstverwaltung, neue soziale Beziehungen und Macht ermöglichen es uns, Wert und Subjektivität neu zu denken. Es ist ein machtvolles Instrument, um unsere Welt zu verändern und eine neue Welt auf der Grundlage von Selbstverwaltung und Würde zu erschaffen.´ Marina Sitrin, Autorin von Everyday Revolutions: Horizontalism and Autonomy in Argentina ´Die 22 Kapitel des Sammelbandes decken eine sehr beeindruckende Bandbreite von Erfahrungen der arbeitenden Klasse quer durch verschiedenste geografische Räume ab - Asien, Europa, Lateinamerika, USA und Kanada -, vom Europa des frühen 20. Jahrhunderts bis zur neoliberalen Phase des Kapitalismus in den 1990ern, in kapitalistischen wie auch sozialistischen Staatsgebilden im Verlauf des 20.?Jahrhunderts.´ Prof. Rana P. Behal (Neu Dehli, Indien), Vereinigung Indischer Arbeitshistoriker

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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Akten zur Südtirol-Politik 1945-1958
79,00 € *
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Der zweite Editionsband der ´´Akten zur Südtirol-Politik´´ befasst sich mit der äußerst dichten und ereignisreichen Entwicklung von Februar bis Oktober 1947. Es geht um die Reaktionen nördlich des Brenners auf die schleppende Regelung der Autonomie- und Optanten-Frage sowie um die italienischen Regierungsmethoden in Südtirol, wobei der Rolle des Präfekten von Bozen besonderes Augenmerk geschenkt wird. Ferner wird das Verhältnis zwischen Bozen und Trient berührt, wobei Möglichkeiten einer Zusammenarbeit der Südtiroler Volkspartei (SVP) mit der Autonomisten-Bewegung (ASAR) aus dem Trentino diskutiert wurden. Zum Widerstand aus Rom gegen eine eigene Autonomie für Südtirol kam die Forderung aus Trient nach einer gemeinsamen Regionalautonomie mit Südtirol, so dass keine Einigung zustande kam. Der Band zeigt das erste verzweifelte Ringen um die Durchsetzung des zwischen Außenminister Karl Gruber und dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide De Gasperi vom 5. September 1946 geschlossenen Pariser Abkommens und bietet eine ausführliche Dokumentation der Hauptanliegen der Südtiroler jener Zeit: die Optionsfrage und die Regelung einer Selbstverwaltung. Es gab jedoch erhebliche Schwierigkeiten, ja Widerstände, die von italienischer Seite einer frühen gütlichen Regelung entgegengestellt wurden. Abkürzungs-, Personen- und Sachregisterregister sowie ein Quellen-Verzeichnis runden das Werk ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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