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Faszination Stadt
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Faszination Stadt
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichen Sphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Der israelisch-palästinensische Konflikt in der...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,2, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Am 14. September 1993 titelte eine grosse deutsche Tageszeitung: 'Grosser Schritt zum Frieden im Nahen Osten'1 und kommentierte somit den historischen Händedruck zwischen Yitzhak Rabin und Yassir Arafat auf dem Rasen vor dem Weissen Haus in Washington. Es war der Schlusspunkt der Verhandlungen, auf die schliesslich die feierliche Unterzeichnung der Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung der palästinensischen Autonomiegebiete folgte. Nachdem der israelische Ministerpräsident und der Vorsitzende der Palestine Liberation Organization kurze Erklärungen zu den in Oslo ausgehandelten Zielen abgegeben hatten, reichten sich die beiden Staatsmänner die Hände und schufen somit ein Bild, das in kürzester Zeit um die Welt ging und gleichzeitig zum Sinnbild für den erhofften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern wurde. 'Für viele Beobachter war dies ein historischer Moment, der den Anfang vom Ende des israelischpalästinensischen Konfliktes symbolisierte'. Die Erwartungen an die Verhandlungsführer waren gross und liessen die Hoffnung auf eine friedvolle Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes ins Unermessliche steigen. Die Verleihung des Friedensnobelpreises im Dezember 1994 an Rabin und Arafat unterstrich diese positive Stimmung und liess zum ersten Mal seit der Intifada der Jahre 1987-1993 wahre Zuversicht aufkommen. Fast genau sieben Jahre nach dem historischen Händedruck wurden eben diese Hoffnungen auf ein friedliches Ende des Konfliktes begraben, als einen Tag nach dem Besuch des israelischen Oppositionsführers Ariel Sharon auf dem Tempelberg am 28. September 2000 Unruhen und bewaffnete Kämpfe zwischen Israelis und Palästinensern ausbrachen. Der zweiten Intifada, die erst am 8. Februar 2005 mit einer Waffenruhe beendet wurde, fielen tausende Menschen zum Opfer. Die deutsche Sozialwissenschaftlerin Margret Johannsen sieht in dieser Gewalteskalation während der so genannten al-Aqsa-Intifada sogar den Grund für das Zerbrechen des gesamten Friedensprozesses. Mit der vorliegenden Arbeit soll der oben beschriebene Weg von der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten zur grossen Enttäuschung untersucht werden. Vorzugsweise richtet sich dabei das Augenmerk auf den Einfluss und die besondere Rolle der USA während der Amtsperiode des US-amerikanischen Präsidenten Bill Clinton.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Im Schatten des Golfkrieges - Das Gaza-Jericho-...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Propädeutikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Der israelisch-palästinensische Konflikt ist eines der ältesten Konflikte, mit dem sich die internationale Staatengemeinschaft beschäftigt. Das Ziel der Vereinten Nationen vor 50 Jahren zwei Staaten entstehen zu lassen, einen israelischen und einen palästinensischen, wurde nur teilweise verwirklicht. Während Israel in der Region ein etablierter Staat geworden ist, durchleben die Palästinenser noch heute eine Ära der Instabilität. Die palästinensische Selbstverwaltung, dominiert durch Arafats 'Fatah', ist weder in der Lage einen 'äusseren Frieden' mit Israel zu schliessen, noch einen 'inneren Frieden' mit den 'eigenen Leuten'. Solange die palästinensischen Verantwortlichen, ob in der Regierungsverantwortung oder in der Opposition, das Existenzrecht Israels nicht anerkennen, wird es weder einen unabhängigen palästinensischen Staat geben, noch ein wahrer Frieden einkehren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
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Der israelisch-palästinensische Konflikt in der...
9,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2,2, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Am 14. September 1993 titelte eine große deutsche Tageszeitung: 'Großer Schritt zum Frieden im Nahen Osten'1 und kommentierte somit den historischen Händedruck zwischen Yitzhak Rabin und Yassir Arafat auf dem Rasen vor dem Weißen Haus in Washington. Es war der Schlusspunkt der Verhandlungen, auf die schließlich die feierliche Unterzeichnung der Prinzipienerklärung über die vorübergehende Selbstverwaltung der palästinensischen Autonomiegebiete folgte. Nachdem der israelische Ministerpräsident und der Vorsitzende der Palestine Liberation Organization kurze Erklärungen zu den in Oslo ausgehandelten Zielen abgegeben hatten, reichten sich die beiden Staatsmänner die Hände und schufen somit ein Bild, das in kürzester Zeit um die Welt ging und gleichzeitig zum Sinnbild für den erhofften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern wurde. 'Für viele Beobachter war dies ein historischer Moment, der den Anfang vom Ende des israelischpalästinensischen Konfliktes symbolisierte'. Die Erwartungen an die Verhandlungsführer waren groß und ließen die Hoffnung auf eine friedvolle Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes ins Unermessliche steigen. Die Verleihung des Friedensnobelpreises im Dezember 1994 an Rabin und Arafat unterstrich diese positive Stimmung und ließ zum ersten Mal seit der Intifada der Jahre 1987-1993 wahre Zuversicht aufkommen. Fast genau sieben Jahre nach dem historischen Händedruck wurden eben diese Hoffnungen auf ein friedliches Ende des Konfliktes begraben, als einen Tag nach dem Besuch des israelischen Oppositionsführers Ariel Sharon auf dem Tempelberg am 28. September 2000 Unruhen und bewaffnete Kämpfe zwischen Israelis und Palästinensern ausbrachen. Der zweiten Intifada, die erst am 8. Februar 2005 mit einer Waffenruhe beendet wurde, fielen tausende Menschen zum Opfer. Die deutsche Sozialwissenschaftlerin Margret Johannsen sieht in dieser Gewalteskalation während der so genannten al-Aqsa-Intifada sogar den Grund für das Zerbrechen des gesamten Friedensprozesses. Mit der vorliegenden Arbeit soll der oben beschriebene Weg von der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten zur großen Enttäuschung untersucht werden. Vorzugsweise richtet sich dabei das Augenmerk auf den Einfluss und die besondere Rolle der USA während der Amtsperiode des US-amerikanischen Präsidenten Bill Clinton.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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Im Schatten des Golfkrieges - Das Gaza-Jericho-...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 2, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Seminar für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Propädeutikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Der israelisch-palästinensische Konflikt ist eines der ältesten Konflikte, mit dem sich die internationale Staatengemeinschaft beschäftigt. Das Ziel der Vereinten Nationen vor 50 Jahren zwei Staaten entstehen zu lassen, einen israelischen und einen palästinensischen, wurde nur teilweise verwirklicht. Während Israel in der Region ein etablierter Staat geworden ist, durchleben die Palästinenser noch heute eine Ära der Instabilität. Die palästinensische Selbstverwaltung, dominiert durch Arafats 'Fatah', ist weder in der Lage einen 'äußeren Frieden' mit Israel zu schließen, noch einen 'inneren Frieden' mit den 'eigenen Leuten'. Solange die palästinensischen Verantwortlichen, ob in der Regierungsverantwortung oder in der Opposition, das Existenzrecht Israels nicht anerkennen, wird es weder einen unabhängigen palästinensischen Staat geben, noch ein wahrer Frieden einkehren.

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