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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

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Stand: 05.07.2020
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Kein Tag ohne
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Kein Tag ohne ab 12 EURO Selbstverwaltung Widerstand und Widersprüche im Haus Mainusch

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Stand: 05.07.2020
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Auswirkungen der Flächenwidmung auf die Windkra...
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Die Errichtung und der Betrieb einer Windkraftanlage in Österreich setzen eine spezielle Widmung für eine solche Nutzung des Grundstücks voraus. Liegt diese nicht vor, können auch die eigentlichen Errichtungs- und Betriebsgenehmigungen nicht eingeholt werden. Eine Änderung des jeweiligen Flächenwidmungsplanes wird von der Gemeinde im Rahmen ihrer verfassungsrechtlich garantierten Selbstverwaltung vorgenommen und erfolgt per Verordnung. Die ausschließlich amtswegige Einleitung dieses Änderungsverfahrens und der Entscheidungscharakter der Verordnung macht eine Mitsprache von und eine rechtliche Kontrolle durch einen potentiell interessierten Projektentwickler unmöglich, dieser hat keinerlei durchsetzbaren Rechtsanspruch auf eine objektive Prüfung der Sachlage durch die Gemeinde. In der Praxis führt dies dazu, dass Gemeinden bisweilen ohne Angabe von objektiven Gründen eine Umwidmung und damit grundsätzlich die Umsetzung eines Windparks ablehnen und sich einer sachlichen Diskussion über die Vor- und Nachteile verschließen. In der vorliegenden Arbeit wird dieser Sachverhalt analysiert. Die Problemstellen werden konkretisiert und Lösungsansätze werden vorgebracht.

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Stand: 05.07.2020
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Die Kommunalverfassung des Landes Brandenburg i...
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Die kommunale Selbstverwaltung im Land Brandenburg mußte nach vierzigjähriger Unterdrückung durch das DDR-Regime im Laufe der sich abzeichnenden Wiedervereinigung beider deutscher Staaten neu belebt werden. Im Land Brandenburg widerstand der Gesetzgeber der Versuchung, Bewährtes aus den alten Bundesländern unkritisch zu übernehmen, ohne dabei auf die strukturellen Besonderheiten des Landes Rücksicht zu nehmen. Dies zeigt sich in der rechtsvergleichenden Analyse der Kommunalverfassung der Länder Brandenburg, Bayern und Baden-Württemberg mit Schwerpunkt auf den Gemeindeordnungen. Gleichzeitig wird deutlich, daß die in der Literatur überwiegend noch gängige Terminologie der Süddeutschen Ratsverfassung aus heutiger Sicht unzutreffend ist.

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Der kommunale Finanzausgleich des Freistaates S...
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Mit der Wiedervereinigung Deutschlands galt es, die kommunale Selbstverwaltung in den neuen Ländern wiederzubeleben und zu stärken. Dies erforderte von Beginn an einen sachgerecht gestalteten kommunalen Finanzausgleich. Infolge der vorhandenen Sachzwänge wurden jedoch die bekannten Finanzausgleichsmechanismen nahezu unverändert auf die neuen Länder übertragen, ohne der bereits seit langem am Finanzausgleich geübten Kritik Rechnung zu tragen. Die Arbeit geht daher der Frage nach, ob die unter bestimmten sozioökonomischen Bedingungen entwickelten Ausgleichsparameter einem markanten Wechsel ihrer sozioökonomischen Basis standhalten oder ob sie an Leistungsfähigkeit einbüßen. Als Referenzobjekte werden die Kommunen des Freistaates Sachsen sowohl der sächsischen als auch der baden-württembergischen Gesetzgebung zugrunde gelegt.

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InnenAnsichten der Universität Konstanz
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In den InnenAnsichten der Universität Konstanz musste permanentes und vielschichtig miteinander verflochtenes simultanes Geschehen in die konsekutive Abfolge einer lesbaren, verständlichen und versuchsweise sogar kurzweiligen und unterhaltsamen Darstellung gebracht werden, was nicht ohne Wiederholungen abging, vielleicht aber auch gar nicht abzugehen brauchte. So ist diese kleine persönliche Bilanz meiner Geschichten der Geschichte der Universität Konstanz als Hommage an die 50 Jahre junge Universität Konstanz, einer der größten Glücksfälle meines Lebens, auch ein kleines Zeichen eines großen Dankes an unsere Alma Mater, mit der ich mich von Anfang an in hohem Maße identifizieren konnte und die mir so viele Jahre die Möglichkeit bot, in Forschung und Lehre, Selbstverwaltung und auswärtiger Universitäts-politik und nicht zuletzt in meiner Edition Schoáh & Judaica das zu tun, was ich unbedingt tun wollte, sowie an alle, mit denen ich hier kollegial zusammenarbeiten durfte: Ad multos annos – vivat, crescat, floreat!

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Stand: 05.07.2020
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Das System der Räte
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Die Sowjets gehören zu jenen "Gesetzmässigkeiten" des Sozialismus, ohne die es keinen Sozialismus geben kann. Der Autor erläutert Bedeutung und Funktion der Räte seit ihren Anfängen bis zur zukünftigen Selbstverwaltung der kommunistischen Weltgesellschaft.

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Regierung Potsdam Kommunalangelegenheiten (Rep....
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Die Verwaltungsorganisation Preußens zwischen 1808 und 1945 hat in den Regierungen umfassende Zuständigkeiten gebündelt und sie zur wichtigsten Behörde der inneren Verwaltung der Provinzen gemacht. Der Regierungsbezirk Potsdam, der die westliche Hälfte der Provinz Brandenburg und bis 1920 auch große Teile des heutigen Berlin umfaßte, war der größte und einer der bevölkerungsreichsten in ganz Preußen. Die archivalische Überlieferung der Regierung Potsdam ist dank ihres Umfangs und ihrer Reichhaltigkeit von herausragender Bedeutung für die Geschichte Brandenburgs und Preußens. Das Findbuch zur Aktengruppe Kommunalangelegenheiten, die vor allem aus der Zuständigkeit der Regierung für die Kommunalaufsicht erwachsen ist, erschließt einen wichtigen Quellenfundus, ohne den die Geschichte der Städte und Kreise in Brandenburg sowie der kommunalen Selbstverwaltung nicht geschrieben werden kann.

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Stand: 05.07.2020
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Die Integration ausländischer Migranten in der ...
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In Hattersheim am Main gibt es bereits seit 1978 eine organisierte und kontinuierliche Integrationsarbeit. Es gibt weder einen Königsweg, noch eine Alternative zur Integration von ausländischen Migranten. Sowohl für Minderheiten als auch für Mehrheiten eines Staates ist das soziale Klima die wichtigste und entscheidende Voraussetzung, sich in einem Land zu Hause zu fühlen . Wird die Integration ausländischer Migranten als Prozess verstanden, muss man sich bewusst machen, dass dieser einst begonnene Prozess einerseits immer weiter gehen und andererseits immer wieder reflektiert werden muss, denn ohne Rückblick gibt es keinen Fortschritt. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und als solches braucht er die Gemeinschaft. Das Bemühen, ein Teil des Ganzen zu werden, ist ein steter Lernprozess. Hierfür unabdingbar ist, dass die kommunale Selbstverwaltung und die politischen Mandatsträger die erforderlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anhand von Beispielen habe ich versucht, aufzuzeigen, dass Integration nur durch soziale Vernetzungen, Einsicht und Dialog gelingen kann. Sie kann nicht per Dekret verordnet werden.

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Stand: 05.07.2020
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