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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Geschichte Husums
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Die Geschichte Husums, seine Entwicklung von einer kleinen nordfriesischen Ansiedlung bis zur heutigen Kreisstadt, zeichnet das Handbuch, das anlässlich der 400-Jahr-Feier der Stadt erscheint, in zehn "Porträts" nach. Die einzelnen Beiträge spannen den Bogen von der Besiedlung des Gebietes vor der Großen Mandränke (1362) über katholische Zeit und Reformation, den Gesamtstaat und die Wirtschaftswunderzeit bis zum heutigen Tag und vermitteln so ein umfassendes Bild von mehr als 700 Jahren Husumer Geschichte in einem Standardwerk, das für alle an der Geschichte Nordfrieslands Interessierten Pflichtlektüre sein sollte. Aus dem Inhaltsverzeichnis: - Zur Vor- und Frühgeschichte des Husumer Raumes Das älteste Wrackteil Europas? Jäger, Sammler und Fischer Frühe Bauern fassen Fuß Tauziehen um einen Steinzeittopf Die Einzelgrableute breiten sich aus An der Schwelle zur Bronzezeit Der goldene Ring im Galgenberg Ein neuer Werkstoff setzt sich durch Münzen vom Friedhof Der Friese unter der Postgarage - In katholischer Zeit - Husum bis 1527 Wie alt ist Husum? Die erste schriftliche Nachricht und was man aus ihr schließen kann Von Dithmarscher Überfällen, von Wasserläufen und von Vögten Herzoglicher Stützpunkt und Hauptort Eine Kapelle und ein Siegel als Statussymbol Die materielle und finanzielle Ausstattung der Kapelle Husum erhält das Kirchspielsrecht Handel und Handelswege Dammbau zwischen Husum und Rödemis St. Jürgen Die Weiterentwicklung Husumsals Handelsort Die Husumer bitten König Christian I. um das Stadtrecht 1472: Die Husumer riskieren viel und verlieren fast alles Zeichen des Reichtums: die Anzahl der Altäre in St. Marien Baumaßnahmen an der Marienkirche Hans Knutzens und Walke Widdessens Kapellen Die Mönche fassen Fuß Handel und Handwerk Zöllner in Husum Landesherrliche Besucher Friedrich I. und seine Verbindung zu Husum - Von der Reformation bis zur Erteilung des Stadtrechtes (1527-1603) Folgen der Reformation Von der Schule St. Jürgen nach der Reformation Das Armenwesen seit der Reformation Der neue Ziegelhof Es brennt allerorten Husum im Spiegel von Steuern und Dienstleistungen Herzog Adolf regiert Der zweite Brand Maßnahmen von Obrigkeit und Verwaltung Es geht nach Dithmarschen Verwaltungsvorschriften Baken und Tonnen Handwerksarbeit Ein Schloss wird gebaut Flecken und Weichbild Unter der Stadtpräsidentschaft Der Herzog ist tot, es lebe der Herzog! Geht es abwärts? - In Krisen und Kriegen (1603-1713) Der gesellschaftliche Rahmen: Husumer Kaufmannsleben im 17. Jahrhundert Ein konfliktreiches Jahrhundert Ohne Rathaus kein Stadtrecht Husum erhält das Stadtrecht Erste Krisen: Konkurrenten, Naturgewalten und Kriegszeiten Ein fortwährendes Ärgernis: Die Handwerker auf den Dörfern Polackenkrieg und "Hoher Besuch": der Grosse Kurfürst in Husum Aberglaube und religiöser Eifer: Antoinette Bourignon (1616-1680) Fahrendes Volk, Scharfrichter, Abdecker Ein Vorreiter der Aufklärung: August Giese Wissenschaft und Kunst: Das Moderne Bürgertum etabliert sich Ende einer Epoche: Der Nordische Krieg (1700-1721) - Von der Ruhe des Nordens bis zum Staatsbankrott (1713-1813) Volkszahl Verwaltungsstrukturen Kirche und Schule Studenten aus Husum Das Schloss vor Husum Mehrheit der Bevölkerung Lebensmittelversorgung Kleidung und Lederwaren Metallverarbeitung Reepschläger und Schiffszimmerleute Möbel und Geschirr Bauberufe Tagelohn und Handarbeit Tägliches Leben Die letzte öffentliche Hinrichtung in Husum Schützengilde Fuhr- und Postwesen Umwälzungen und Reformen Umgang mit der Unterschicht Einrichtung des Commerziums Modernisierungsbestrebungen Besondere Wirtschaftsaktivitäten: Handel und Manufakturen Hafen und Werft Porrenkoog Häuser und Buden Die bessere Gesellschaft Vereinsleben Lesen, Bücher, Bibliotheken Moderne Wege der Bildung Die medizinische Versorgung Anhänglichkeit an die Monarchie Streit um eine Kirchenreform St. Marien Es wird alles anders -Abkehr vom Gesamtstaat - Erhebung gegen Dänemark (1813-1864) Über Husums Lage und Entwicklung bis 1848 Die Erhebung der Schleswig-Holsteiner 1848 und der Einsatz der Husumer Husum nach der Niederlage 1850 bis zur Wende 1864 -Kleinstadt in Preußen - Husum 1864-1914 Von der dänischen zur preußischen Herrschaft National und vaterländisch Theodor Storm Wachstum der Bevölkerung Industrie, Handwerk, Handel Viehmarkt Hafen Verkehr Neue Errungenschaften Veränderung des Stadtbildes Auswanderung nach Übersee Soziale Fürsorge Kirche Schulwesen Kultur und Bildung Heimatkunde und Heimatliebe Gesellschaftliches Leben in Husum Parteien, Reichstags- und Landtagswahlen Vereine Kommunale Verwaltung, Gerichtsbarkeit Der Fall Schücking Herrliche Zeiten? -Husum - eine politische Provinzstadt (1914-1949) Husum im Ersten Weltkrieg 1914-1918 Husum in der Weimarer Zeit 1919-1932 Politische Kampfverbände: Jungdeutscher Orden, Stahlhelm, Reichsbanner Husum in der NS-Zeit 1933-1945 Weitere Übergriffe und Verfolgungen, auch gegen Parteimitglieder, Widerstand der Ev. Kirche, Judenverfolgung Eingemeindungen und Entwicklung zur Garnisonsstadt Husum im Zweiten Weltkrieg 1939-1945 Nachkriegszeit -Wirtschaftswunderzeit und Konsolidierung (1949-1970) Wohnungsbau Generalbebauungsplan 350-Jahr-Feier Schiffswerft und Hafen Küstenfischerei Tourismus Industrie- und Gewerbeansiedlung Gesamtverkehrsplan Viehmarkt und Schlachthof Bundeswehr Besinnung und Rückblick: Eine Gedenkstätte Konsolidierung -An der Schwelle zum dritten Jahrtausend: Husum 1970-2003 Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Husum 1970-2003 Die Stadtwerke Husum - Entwicklung zum großen Betrieb Zur Entwicklung der Stadt Husum 1970-2003 Zur baulichen Entwicklung der Stadt ab 1970 Große öffentliche und private Bauvorhaben Verkehrsprobleme und Straßenbau Zur Entwicklung der politischen Landschaft in Husum Exkurs: Maßstabsprengende Architektur und Bürgerakzeptanz Bürgerinitiativen und -entscheide Zur wirtschaftlichen Entwicklung in Husum 1970-2003 Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor in der Garnisonstadt Husum Konzentration im Bank- und Geldwesen Ausbau des Fremdenverkehrs Bilanz 1970-2003: Wirtschaftsstandort Husum gefestigt Aus der Sozial- und Betreuungsarbeit in der Stadt Besondere Ereignisse Entwicklung des Museumswesens Bibliotheken und Archive Weitere kulturelle Einrichtungen und Aktivitäten Neue soziale und sportliche Organisationen und Einrichtungen Die Husumer Stadtverordneten vom 18. 1. 1946 bis 2003

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Kein Tag ohne
12,00 € *
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Kein Tag ohne ab 12 EURO Selbstverwaltung Widerstand und Widersprüche im Haus Mainusch

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.05.2020
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Auswirkungen der Flächenwidmung auf die Windkra...
59,00 € *
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Die Errichtung und der Betrieb einer Windkraftanlage in Österreich setzen eine spezielle Widmung für eine solche Nutzung des Grundstücks voraus. Liegt diese nicht vor, können auch die eigentlichen Errichtungs- und Betriebsgenehmigungen nicht eingeholt werden. Eine Änderung des jeweiligen Flächenwidmungsplanes wird von der Gemeinde im Rahmen ihrer verfassungsrechtlich garantierten Selbstverwaltung vorgenommen und erfolgt per Verordnung. Die ausschließlich amtswegige Einleitung dieses Änderungsverfahrens und der Entscheidungscharakter der Verordnung macht eine Mitsprache von und eine rechtliche Kontrolle durch einen potentiell interessierten Projektentwickler unmöglich, dieser hat keinerlei durchsetzbaren Rechtsanspruch auf eine objektive Prüfung der Sachlage durch die Gemeinde. In der Praxis führt dies dazu, dass Gemeinden bisweilen ohne Angabe von objektiven Gründen eine Umwidmung und damit grundsätzlich die Umsetzung eines Windparks ablehnen und sich einer sachlichen Diskussion über die Vor- und Nachteile verschließen. In der vorliegenden Arbeit wird dieser Sachverhalt analysiert. Die Problemstellen werden konkretisiert und Lösungsansätze werden vorgebracht.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Die Ziele der Raumordnung
68,00 € *
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Die Ziele der Raumordnung unterlagen in den vergangenen Jahrzehnten in Inhalt und Wirkungsweise einem Wandel. Die Autorin hat landesweite Raumordnungspläne und Regionalpläne verschiedener Bundesländer im Hinblick auf inhaltlich intensive Zielaussagen untersucht und belegt ihre gegenwärtige inhaltliche Intensität durch Beispiele. Aufgrund ihrer gestiegenen inhaltlichen Konkretheit und verschiedener Gesetzesänderungen finden Ziele der Raumordnung zunehmend Anknüpfungspunkte im Raumordnungsgesetz und im Baugesetzbuch, um ihre Wirkung zu entfalten. Insbesondere die Träger kommunaler Selbstverwaltung und Privatpersonen werden dadurch in einem Maß determiniert, wie es mit dem ursprünglichen Zielkonzept und der Planungssystematik nicht ohne weiteres in Einklang zu bringen ist. Das Werk bestimmt die Grenzen, die Raumordnungsgesetz 2008, Baugesetzbuch und Grundgesetz der Planungspraxis im Hinblick auf das erlaubte Höchstmaß an Intensität setzen, und zieht Folgerungen für das Aufstellungsverfahren der Ziele der Raumordnung und den Rechtsschutz gegen Ziele der Raumordnung.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Die Rojava Revolution
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Ein Buch über Rojava, das heute erscheint, kann in keiner Weise abgeschlossen sein. Alles ist in voller Bewegung. Leider ist der Ausgang der Geschichte nun in erster Linie von den militärischen Erfolgen anderer, nicht-kurdischer und nicht-syrischer Parteien bestimmt.Warum es sich lohnt, jetzt darüber zu berichten, ohne sich über die Überlebenschancen eines Autonomen Rojava unnötig den Kopf zu zerbrechen, ist die Faszination, die Rojava auf die Linke im weitesten Sinn in Europa wie in der Türkei heute ausübt. Die Auflehnung der kurdischen Bevölkerung dieses Gebie-tes gegen Bedrohung und Unterdrückung durch die Schläch-ter des sogenannten Islamischen Staates (IS) und Banden wie Al-Nusra und der "Freien Syrischen Armee", die Bewaffnung und Organisierung der Partisaneneinheiten, die militante Ver-teidigung der Dörfer und Städte, in erster Linie natürlich Ko-bane, führten zu einem Erfolg, den kaum jemand für möglich gehalten hatte. Und es war nicht nur Protest und Widerstand, man ging in die Offensive: Autonomie des Gebietes von Ro-java, praktische Umsetzung basisdemokratischer Prinzipien, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung, echte Demokratie, und besonders wichtig: die Emanzipation der Frauen.Für das manipulierte "postmoderne" Bewusstsein mit seiner apokalyptischen Grundüberzeugung klingt all dies so seltsam.Man hatte sich doch schon längst davon überzeugen lassen, dass es keinen anderen Gott gibt, außer dem globalisierten Kapitalismus in eternitate, und keinen anderen Lebensinhalt als die Hingabe an den Warenfetischismus in extremis. So-lidarität und Opferbereitschaft, Selbstorganisation und Mas-seninitiative schienen nicht mehr von dieser Welt zu sein. Es erinnerte an Legenden und Erzählungen aus früheren Zeiten, als die Menschen noch zusammenhielten und gemeinsam ihre Interessen vertraten, ja dafür kämpften, anstatt immer nur zu versuchen, sich als isolierter Einzelner am besten zu verkaufen.Aber gerade deswegen, weil Rojava so viel Bedeutung zu-gemessen wird - im letzten Jahr schickten zehn linke türki-sche Organisationen Partisanen nach Rojava und ein Inter-nationales Bataillon nach dem Vorbild der InterBrigaden des Spanischen Bürgerkriegs gegen die Faschisten 1936 wurde aufgestellt - sollte man nicht die Realität vergessen, sollte man trotz aller Sympathie nicht Analyse- und Kritikfähigkeit auf Eis legen. Es wäre schade.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Die Integration ausländischer Migranten in der ...
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In Hattersheim am Main gibt es bereits seit 1978 eine organisierte und kontinuierliche Integrationsarbeit. Es gibt weder einen Königsweg, noch eine Alternative zur Integration von ausländischen Migranten. Sowohl für Minderheiten als auch für Mehrheiten eines Staates ist das soziale Klima die wichtigste und entscheidende Voraussetzung, sich in einem Land zu Hause zu fühlen . Wird die Integration ausländischer Migranten als Prozess verstanden, muss man sich bewusst machen, dass dieser einst begonnene Prozess einerseits immer weiter gehen und andererseits immer wieder reflektiert werden muss, denn ohne Rückblick gibt es keinen Fortschritt. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und als solches braucht er die Gemeinschaft. Das Bemühen, ein Teil des Ganzen zu werden, ist ein steter Lernprozess. Hierfür unabdingbar ist, dass die kommunale Selbstverwaltung und die politischen Mandatsträger die erforderlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anhand von Beispielen habe ich versucht, aufzuzeigen, dass Integration nur durch soziale Vernetzungen, Einsicht und Dialog gelingen kann. Sie kann nicht per Dekret verordnet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Kein Tag ohne
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Emanzipatorische Kämpfe werden überall geführt, nicht nur in Hamburg oder Berlin. Auch abseits von Großstädten findet Gegenöffentlichkeit statt, dort ist sie sogar von besonderer Wichtigkeit. In Mainz, der Stadt, die man vielleicht am ehesten mit Gutenberg und Weinstuben assoziiert, ist das Haus Mainusch seit 1988 Teil emanzipatorischer und sozialer Bewegungen.30 Jahre Selbstverwaltung, Partys, Plenen, DIY- Konzerte, Engagement gegen Rechts und vieles mehr. Doch dem soll ein Ende gemacht werden: Wie so viele andere Projekte, ist nun auch das Haus Mainusch und der dazugehörige Wagenplatz von Räumung bedroht. Die Geschichte und aktuelle Situation des Haus Mainusch stehen exemplarisch für eine Dynamik, der linke Freiräume heute in ganz Deutschland ausgesetzt sind. "KEIN TAG OHNE" ist ein Dokument wider die Verdrängung. In akribischer und liebevoller Arbeit wurden Fotos, Flugblätter, Erinnerungen aus der inzwischen dreißigjährigen Geschichte des Haus Mainusch zusammengetragen und kollektive Reflexionen zur politischen Gegenwart gesammelt. Das Buch ist ein Beitrag zur aktuellen gesellschaftlichen Debatte um Gentrifizierung, "Linksextremismus" und Protest, und zwar aus einer Perspektive, die sonst selten gehört wird: der Perspektive der Menschen, die verdrängt werden, weil die Räume, die sie schaffen, nicht profitorientiert sind und einer anderen Logik des sozialen Miteinanders folgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Der kommunale Finanzausgleich des Freistaates S...
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Mit der Wiedervereinigung Deutschlands galt es, die kommunale Selbstverwaltung in den neuen Ländern wiederzubeleben und zu stärken. Dies erforderte von Beginn an einen sachgerecht gestalteten kommunalen Finanzausgleich. Infolge der vorhandenen Sachzwänge wurden jedoch die bekannten Finanzausgleichsmechanismen nahezu unverändert auf die neuen Länder übertragen, ohne der bereits seit langem am Finanzausgleich geübten Kritik Rechnung zu tragen. Die Arbeit geht daher der Frage nach, ob die unter bestimmten sozioökonomischen Bedingungen entwickelten Ausgleichsparameter einem markanten Wechsel ihrer sozioökonomischen Basis standhalten oder ob sie an Leistungsfähigkeit einbüßen. Als Referenzobjekte werden die Kommunen des Freistaates Sachsen sowohl der sächsischen als auch der baden-württembergischen Gesetzgebung zugrunde gelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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