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Tulechov, V: Tomas Garrigue Masaryk
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Dieser Band widmet sich Tomas G. Masaryk, Philosophieprofessor, erster Präsident der Tschechoslowakischen Republik und kritischer Realist. Die Autorin untersucht Masaryks philosophische Arbeiten und deren Umsetzung in der politischen Realität. Eine kritisch-realistische Vorgehensweise ist Voraussetzung für geistigen und gesellschaftlichen Fortschritt. Bevor Masaryk selbst Ende der 1880er Jahre aktiv in das politische Leben eingriff, studierte er aufmerksam aktuelle gesellschaftliche Geschehnisse und trieb das Streben seiner Nation nach Unabhängigkeit voran. Die Gegenposition zum imperialistischen Herrschaftsmodell der österreichisch-ungarischen Monarchie sieht Masaryk im Demokratieideal der Alliierten. Masaryks Demokratietheorie ist in ein spirituelles humanistisches Programm eingebettet. Während seiner Präsidentschaft entwickeln sich Autonomie und Selbstverwaltung der Individuen, Klassen und Nationen; gleichzeitig befürwortet er die Idee eines geeinten und demokratisch verfassten Europas.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Der Mayflower Compact (1620): Zwischen Covenant...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: 'Nature's Nation': Die Erfindung nationaler Identität in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der ersten puritanischen Siedler Neu Englands ist in fast jeder Publikation zu finden, die sich mit der Früh- oder Verfassungsgeschichte der Vereinigen Staaten von Amerika beschäftigt. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die Siedlung der Pilgrims zu den ersten gehörte, die sich auf dem nordamerikanischen Kontinent etablieren konnte. 1620 errichteten die puritanischen Pilgerväter dort mit der Plymouth Colony ein selbstverwaltetes Gemeinwesen, das auf einem von ihnen geschlossenen Übereinkommen an Bord des Schiffs Mayflower basierte. In diesem, von den Siedlern umgangssprachlich Plymouth Combination genannten und seit 1793 als Mayflower Compact bekannten Abkommen, sicherten sich die Gründerväter gegenseitig zu, Regeln und Abmachungen in der neuen Gemeinschaft einzuhalten. Die Notwendigkeit für diesen Vertrag bestand in der Verfehlung des ihnen ursprünglich zugewiesenen Gebiets. Sollte die Mayflower eigentlich vom englischen Hafen Plymouth kommend in der Nähe von Virgina anlegen, so verfehlte sie ihr Ziel nach achtwöchiger Fahrt und ging schliesslich am 21.11.1620 vor Cape Cod in der Massachusetts Bay vor Anker. Auf Grund des fehlenden Patents für dieses Terrain schlossen 41 männliche Passagiere ein Übereinkommen, um eine Art Regierung zu errichten. Der Mayflower Compact gilt daher als 'frühestes Dokument amerikanischer Selbstverwaltung.' In der folgenden Betrachtung soll dieses Abkommen der puritanischen Siedler im Mittelpunkt stehen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie der Mayflower Compact rechtlich einzuordnen ist: Stellt der Vertrag der Puritaner einen covenant dar oder handelt es sich bereits gar um eine frühe Form des modernen Staatsvertrags, wie ihn John Locke schliesslich in seiner staatstheoretischen Schrift Two Treatises of Government 1689 formulieren sollte? Am Ende dieser Arbeit soll diese Frage nach der Überprüfung des Mayflower Compact auf Merkmale hinsichtlich eines klassischen covenants und eines modernen Staatsvertrags eine Antwort finden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Der Mayflower Compact (1620): Zwischen Covenant...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: 'Nature's Nation': Die Erfindung nationaler Identität in den USA, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der ersten puritanischen Siedler Neu Englands ist in fast jeder Publikation zu finden, die sich mit der Früh- oder Verfassungsgeschichte der Vereinigen Staaten von Amerika beschäftigt. Zurückzuführen ist dies darauf, dass die Siedlung der Pilgrims zu den ersten gehörte, die sich auf dem nordamerikanischen Kontinent etablieren konnte. 1620 errichteten die puritanischen Pilgerväter dort mit der Plymouth Colony ein selbstverwaltetes Gemeinwesen, das auf einem von ihnen geschlossenen Übereinkommen an Bord des Schiffs Mayflower basierte. In diesem, von den Siedlern umgangssprachlich Plymouth Combination genannten und seit 1793 als Mayflower Compact bekannten Abkommen, sicherten sich die Gründerväter gegenseitig zu, Regeln und Abmachungen in der neuen Gemeinschaft einzuhalten. Die Notwendigkeit für diesen Vertrag bestand in der Verfehlung des ihnen ursprünglich zugewiesenen Gebiets. Sollte die Mayflower eigentlich vom englischen Hafen Plymouth kommend in der Nähe von Virgina anlegen, so verfehlte sie ihr Ziel nach achtwöchiger Fahrt und ging schließlich am 21.11.1620 vor Cape Cod in der Massachusetts Bay vor Anker. Auf Grund des fehlenden Patents für dieses Terrain schlossen 41 männliche Passagiere ein Übereinkommen, um eine Art Regierung zu errichten. Der Mayflower Compact gilt daher als 'frühestes Dokument amerikanischer Selbstverwaltung.' In der folgenden Betrachtung soll dieses Abkommen der puritanischen Siedler im Mittelpunkt stehen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie der Mayflower Compact rechtlich einzuordnen ist: Stellt der Vertrag der Puritaner einen covenant dar oder handelt es sich bereits gar um eine frühe Form des modernen Staatsvertrags, wie ihn John Locke schließlich in seiner staatstheoretischen Schrift Two Treatises of Government 1689 formulieren sollte? Am Ende dieser Arbeit soll diese Frage nach der Überprüfung des Mayflower Compact auf Merkmale hinsichtlich eines klassischen covenants und eines modernen Staatsvertrags eine Antwort finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Alexis de Tocqueville - Die Gefährdung der Frei...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexis de Tocquevilles im Jahre 1835 erschienenes Hauptwerk 'Über die Demokratie in Amerika' ist weder eine rein deskriptive Darstellung der staatlichen Verfasstheit der jungen amerikanischen Nation, noch ein blosses Tagebuch seiner Reise, die er in den Jahren 1831/32 unter dem Vorwand unternommen hatte, das amerikanische Gefängniswesen studieren zu wollen. Vielmehr stellt es auch heute noch eines der wichtigsten Werke der neuzeitlichen Demokratietheorie dar, in dem die Grundzüge demokratischer Ordnungen am Beispiel der amerikanischen Gesellschaft anschaulich dargestellt und scharfsinnig analysiert werden. 'It is a book about democratic culture with its increasing social equality and the institutions it has produced.' (Elazar, 1999: 207) Tocqueville wäre allerdings sicherlich nicht zu einem der nach wie vor mit am häufigsten zitierten Klassiker der Demokratietheorien aufgestiegen, hätte er nicht auch die Defizite demokratischer Gesellschafts- und Staatsordnungen erkannt und mit geradezu prophetischer Gabe die (Fehlentwicklungen moderner Demokratien vorhergesagt. Das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Freiheit und insbesondere die Gefährdung der letzteren durch das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ist eines der zentralen Leitmotive im Werk Tocquevilles. Mit seiner zentralen These, die schrankenlose Demokratie befördere einen universalen Trend hin zur Gleichheit und eine 'Tyrannei der Mehrheit' zulasten der politischen und sozialen Freiheitsinteressen des Individuums, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Nach dem einleitenden ersten Kapitel beleuchtet Kapitel 2 Tocquevilles Haltung zur Demokratie sowie die Entwicklung demokratischer Prinzipien in Amerika aus der Tradition des Puritanismus und der lokalen Selbstverwaltung in den Neuengland- Staaten heraus. Kapitel 3 analysiert die Bedeutung der individuellen Freiheitsrechte für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und beschreibt die zentralen Prinzipien ihrer Sicherung. Die aus dem Prinzip der Volkssouveränität resultierende Gefahr der 'Tyrannei der Mehrheit' sowie die Tendenz zur Gleichheit und zum demokratischen Despotismus werden in Kapitel 4 bzw. 5 thematisiert. In Kapitel 6 werden Tocquevilles Thesen retrospektiv auf die Analyse aktueller Entwicklungen in modernen Demokratien übertragen, bevor im Schlusskapitel 7 ein abschliessendes Fazit gezogen und die ideengeschichtliche Bedeutung Alexis de Tocquevilles gewürdigt wird.

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Alexis de Tocqueville - Die Gefährdung der Frei...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexis de Tocquevilles im Jahre 1835 erschienenes Hauptwerk 'Über die Demokratie in Amerika' ist weder eine rein deskriptive Darstellung der staatlichen Verfasstheit der jungen amerikanischen Nation, noch ein bloßes Tagebuch seiner Reise, die er in den Jahren 1831/32 unter dem Vorwand unternommen hatte, das amerikanische Gefängniswesen studieren zu wollen. Vielmehr stellt es auch heute noch eines der wichtigsten Werke der neuzeitlichen Demokratietheorie dar, in dem die Grundzüge demokratischer Ordnungen am Beispiel der amerikanischen Gesellschaft anschaulich dargestellt und scharfsinnig analysiert werden. 'It is a book about democratic culture with its increasing social equality and the institutions it has produced.' (Elazar, 1999: 207) Tocqueville wäre allerdings sicherlich nicht zu einem der nach wie vor mit am häufigsten zitierten Klassiker der Demokratietheorien aufgestiegen, hätte er nicht auch die Defizite demokratischer Gesellschafts- und Staatsordnungen erkannt und mit geradezu prophetischer Gabe die (Fehlentwicklungen moderner Demokratien vorhergesagt. Das Spannungsverhältnis von Gleichheit und Freiheit und insbesondere die Gefährdung der letzteren durch das demokratische Prinzip der Volkssouveränität ist eines der zentralen Leitmotive im Werk Tocquevilles. Mit seiner zentralen These, die schrankenlose Demokratie befördere einen universalen Trend hin zur Gleichheit und eine 'Tyrannei der Mehrheit' zulasten der politischen und sozialen Freiheitsinteressen des Individuums, beschäftigt sich die vorliegende Arbeit. Die Arbeit gliedert sich wie folgt. Nach dem einleitenden ersten Kapitel beleuchtet Kapitel 2 Tocquevilles Haltung zur Demokratie sowie die Entwicklung demokratischer Prinzipien in Amerika aus der Tradition des Puritanismus und der lokalen Selbstverwaltung in den Neuengland- Staaten heraus. Kapitel 3 analysiert die Bedeutung der individuellen Freiheitsrechte für das Funktionieren des demokratischen Gemeinwesens und beschreibt die zentralen Prinzipien ihrer Sicherung. Die aus dem Prinzip der Volkssouveränität resultierende Gefahr der 'Tyrannei der Mehrheit' sowie die Tendenz zur Gleichheit und zum demokratischen Despotismus werden in Kapitel 4 bzw. 5 thematisiert. In Kapitel 6 werden Tocquevilles Thesen retrospektiv auf die Analyse aktueller Entwicklungen in modernen Demokratien übertragen, bevor im Schlusskapitel 7 ein abschließendes Fazit gezogen und die ideengeschichtliche Bedeutung Alexis de Tocquevilles gewürdigt wird.

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