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Freiland - Der Film zur Lage der Nation
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Niels hat die Schnauze voll. Eurobonds, Bankenrettung, Staatsbankrott, Korruption und Kapitalismus - das ganze Elend geht Niels gehörig gegen den Strich. Er beschließt, der Bundesrepublik Deutschland den Rücken zu kehren. Allerdings ohne das Land zu verlassen. Vom Untergangs-Propheten Christian Darré unterstützt, gelingt es ihm, seinen zunächst verrückt anmutenden Plan in die Tat umzusetzen. Mit einer Handvoll Verbündeter gründet er vor den Toren Berlins einen eigenen Staat. Mit eigenen Ministern, eigenem Radio und fragwürdigen Ideen zur Bekämpfung des demographischen Wandels. Die sich selbstverwaltende Kommune bleibt nicht lange unbemerkt.

Anbieter: Maxdome
Stand: Feb 22, 2019
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Europa Universalis IV - Conquest of Paradise (A...
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Europa Universalis IV - Conquest of Paradise (Addon) Jetzt Europa Universalis IV Conquest of Paradise kaufen! Bei uns bekommen Sie den Serial Code Key für die Aktivierung des Spiels von direkt per Email zugesendet. Mit dem Key können Sie sich das Spiel über Steam kostenlos herunterladen und installieren. Steam finden Sie hier. Schnell, einfach - sicher. Zum Spielen der Erweiterung ´Conquest of Paradise´ wird das Originalspiel Europa Universalis IV benötigt. Video Screenshots Produktbeschreibung Europa Universalis IV: Conquest of Paradise ist die erste Erweiterung des von Kritikern gefeierten Strategiespiels, in der Sie Ihr Imperium errichten, die neue Welt erforschen und auf die Ureinwohner Amerikas treffen. Dieses Addon ermöglicht es Ihnen, Ihre Schiffe westwärts über den Atlantik zu entsenden und eine neue Welt zu entdecken, die anders ist als alles, was Sie je zuvor zu Gesicht bekamen. Zum ersten Mal in einem Spiel von Paradox steht es Ihnen völlig frei, einen zufallsgenerierten amerikanischen Kontinent zu erforschen. Conquest of Paradise bietet Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, als eine der Ureinwohner-Nationen Amerikas zu spielen und die Föderations-Mechaniken und nationalen Ideen zu meistern, die diese Nationen so einzigartig machen. Das Zeitalter der Entdeckungen wird in diesem epischen Spiel zum Leben erweckt. Üben Sie sich in Handel, Diplomatie, Kriegsführung und Erforschung. Europa Universalis IV gibt Ihnen die Kontrolle und Herrschaft über eine Nation, die Sie zu einem Imperium ausbauen können, das die Zeitalter überdauert! Features Entdecken Sie eine neue, zufallsgenerierte Welt, in der jedes Spiel anders verlaufen kann. Errichten Sie Kolonien, um sich Reichtum zu sichern, handeln Sie mit einheimischen Stämmen, oder erobern Sie diese und beanspruchen Sie ihr Land für sich selbst.Verwalten Sie Kolonien oder spielen Sie selbst als Kolonie. Dabei kümmern Sie sich selbst um ihre Angelegenheiten, können Kolonial-Kriege ausrufen oder sogar für die Unabhängigkeit von der Kolonialmacht kämpfen. Übernehmen Sie die volle Kontrolle über eine Kolonie und spielen Sie als neue Nation!Ausführliches Gameplay mit Indianerstämmen: Die Nationen der Ureinwohner Amerikas haben eigene Mechaniken, einzigartige Konzepte und Gebäude, und können zu grüneren Weiden weiterziehen. Conquest of Paradise beinhaltet über zwei Dutzend spielbare Indianer-Nationen mit neuen Ereignissen und Entscheidungen. Systemvoraussetzungen Betriebssystem: Windows XP / Vista / 7 / 8 Prozessor: Intel Pentium IV 2,4 GHz / AMD 3500+ Arbeitsspeicher: 2 GB RAM Grafikkarte: NVIDIA GeForce 8800 / ATI Radeon X1900, 512 MB VRAM (empfohlen: 1 GB VRAM) DirectX: Version 9.0c Breitband-Internetverbindung Festplatte: 2 GB freier Speicherplatz Sound: Direct X kompatible Soundkarte Internetverbindug oder LAN benötigt für Multiplayer

Anbieter: MMOGA
Stand: Feb 13, 2019
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Tsingtau/Qingdao
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Fundamente deutsch-chinesischer Freundschaft Tsingtau, die einzige je auf dem Boden Asiens gebaute deutsche Stadt, gilt in der Volksrepublik China als Vorbild für hervorragende Planung und Stadtentwicklung, frei von Grundstückspekulationen und Korruption jeder Art. Die stilvolle deutsche Bausubstanz genießt weitgehend Denkmalschutz und ist hervorragend gepflegt. Aus einem abgelegenen ärmlichen Fischerdorf mit rund 300 Hütten war in den Jahren 1898 bis 1914 eine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern geworden. Daraus erwuchs das heutige Ballungsgebiet Qingdao mit rund 8,3 Millionen Einwohnern. Schon Konfuzius gab das Motto für dieses reich illustrierte, sicherlich Aufsehen erregende Dokumentarwerk: ´´Wer zu den Quellen gelangen will, muss in einem Fluss gegen den Strom schwimmen.´´ Zwar hatte 1897 eine militärische Besetzung durch Landungsabteilungen der Ostasiatischen Kreuzerdivision ´´als Sühnepfand´´ für die bestialische Ermordung zweier deutscher Missionare den Vorwand geliefert. Aber gemäß dem 1898 geschlossenen Pachtvertrag über das Kiautschou-Gebiet behielten alle dort lebenden Chinesen die Staatsbürgerschaft des Kaiserreichs China. In den 275 Dörfern beließ man es bei den chinesischen Dorfältesten als Träger der lokalen Selbst¬verwaltung. Der Mandarin blieb uneingeschränkt im Amt. Kritische und doch konstruktive Denkanstöße eines im Vorwort zitierten chinesischen Dozenten dürften Anlass sein, im deutschen Sprachraum einseitige Pauschalverfemungen des ´´Kolonialismus´´ ebenso zu überwinden wie es in der kommu¬nistisch gebliebenen Volksrepublik längst gelungen ist. Der Autor versteht es, die lückenlos dargestellte, spannende Geschichte Tsingtaus in die Gesamthistorie des zur neuen Weltmacht aufgestiegenen ´´Reichs der Mitte´´ mit seiner mehrtausendjährigen, faszi¬nierenden Kultur einzubinden. Verblüfft entdeckt der Leser tragfähige Gemeinsamkeiten und Sympathien zwischen zwei Kultur¬nationen. Der Autor Hans Georg Prager, Seeoffiziersausbildung, neun Jahre Seefahrtzeit auf allen Weltmeeren. Schifffahrtskonsulent für Planung und Disposition, Spezialgebiet indopazifischer Raum. Mit seinem ´´zweiten Ich´´ zählt Prager zu den renommiertesten Publizisten des maritimen Metiers. Verfasser von 27 Sachbüchern und Monografien, verbreitet in 91 Auflagen. Nebenbei redigierte Prager 13 Jahre lang das von ihm neu gestaltete Seefahrt-Jahrbuch ´´Koehlers Flottenkalender´´ und war zugleich ein Jahrzehnt lang Chefredakteur des periodisch erscheinenden Standardwerks ´´Nauticus´´.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 22, 2019
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Koloniale Zivilgemeinschaft (eBook, PDF)
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Einleitung Das rasche Wachstum des Christentums in Korea gehört nach wie vor zu den großen Rätseln der Missionsgeschichte. Bereits in den ersten 25 Jahren der protestantischen Mission wunderten sich die Missionare in Korea, dass sie einen größeren Erfolg als ihre Missionsbrüder in den Nachbarländern China und Japan verzeichneten, die eine weitaus ältere Missionstradition vorweisen konnten. Dabei schienen die Ausgangsbedingungen für die Mission in Korea keineswegs günstig zu sein: Das lange, bis in die 1880er Jahre hineinreichende Verbot des Christentums und seine Verfolgung, die schnelle und vollständige Kolonisierung 1910 durch ein nicht christlich geprägtes Land wie Japan, die rigorose Religionspolitik der Kolonialherren, die Ausweisung der ausländischen Missionare in den 1940er Jahren, der kolonialstaatliche Zwang zum Shintoismus und die große Verbreitung des Kommunismus und Sozialismus ab den 1920er Jahren stellten große Hindernisse für die Missionierung durch das Christentum dar. Trotz alledem erlebte das Christentum in Korea ein stetiges Wachstum, so dass heute etwa 25 Prozent der Gesamtbevölkerung in Südkorea Christen sind. Nicht nur dieser quantitative Aspekt ist erklärungsbedürftig, sondern auch die Selbst-Christianisierung der Einheimischen. Bevor je ein Missionar das Land betreten und die christliche Botschaft verkündet hatte, hatten die Koreaner selbst über China und Japan das Christentum aufgenommen und im eigenen Land verbreitet. Für das Predigen und Bekehren sowie den Kirchenbau sorgten die Konvertiten von Beginn an größtenteils selbst. Der Schwerpunkt der westlichen Mission lag anfänglich eher auf der medizinischen Versorgung und der Bildungsmission. Durch die Prinzipien der Selbstverwaltung, Selbstfinanzierung und Selbstmissionierung entstand so relativ früh eine selbständige koreanische Kirche. Wie ist der Erfolg des Christentums in einer nichtwestlichen Kolonie vor diesem Hintergrund zu erklären? In den letzten Jahren ist unter dem Einfluss der postcolonial studies die These vertreten worden, dass die christlichen Missionen Teil des kolonialen Projekts waren. Die Missionen waren nicht nur Profiteure der kolonialen Expansion ihrer Nationen, sondern boten häufig auch die ideologische Grundlage dafür. Besonders auf dem Feld der Zivilisierungsmission kam es zu deutlichen Überlappungen zwischen kolonialem Anspruch und christlicher Missionierung (Bayly 2006: 400-451; King 1999; van der Veer 2001). Innovativ und weiterführend sind deshalb Vorschläge, die Geschichte von Kolonisierern und Kolonisierten und somit auch von Missionaren und Missionierten innerhalb eines zusammenhängenden analytischen Feldes zu betrachten. Die europäische Expansion sollte demnach nicht mehr als eine Diffusionsgeschichte erzählt werden, in der der Westen die indigenen Gesellschaften der Kolonien radikal veränderte, ohne selbst davon betroffen zu sein. Der Mythos vom unveränderten Beweger sollte durch neue Erkenntnisse zu den komplexen Interaktionen zwischen Metropole und Kolonie ersetzt werden (Cooper/Stoler 1997). John und Jean Commaroff (2002) haben am Beispiel Großbritanniens überzeugend gezeigt, wie die äußere Mission in ihrer Verflechtung mit der inneren Mission nicht nur die Lebensweise der Kolonisierten, sondern auch den Alltag der Unterschichten in den großen Metropolen geprägt hat. So wie die geographischen Orte ´´Kolonie´´ und ´´Metropole´´ zusammengedacht werden sollten, sollte auch die Herrschaftsbeziehung zwischen Kolonisierern und Kolonisierten aus der dichotomischen Gegenüberstellung von Herr und Knecht befreit werden. Alltagshistoriker hatten bereits vorgeschlagen, ´´Herrschaft als soziale Praxis´´ zu analysieren (Lüdtke 1991), in deren Folge die wechselseitigen Abhängigkeiten und Internalisierungen der Macht sowie subversive Praktiken durch eigensinnige Aneignungen oder Mimikry-Verhalten herausgearbeitet wurden. Eindeutige Fixierungen der Akteure als Eroberer/Unterdrücker bzw. als Widerstandskämpfer/Ausgebeutete scheinen mittlerweile nur noch möglich, wenn man darauf verzichten wollte, die Gemengelage der vielfältigen Handlungsmöglichkeiten und -wirklichkeiten zu verstehen. Die Verdienste der postcolonial studies auf diesem Gebiet sind anzuerkennen. Doch aus meiner Sicht haben sie einen entscheidenden Schwachpunkt. Die überwiegend vor dem Hintergrund der kolonialen Erfahrungen der westlichen Kolonialherrschaft entwickelten Theorien bleiben trotz aller Infragestellung der Dichotomien auf die binäre Beziehung

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 22, 2019
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