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Schön, M: Die kommunale Selbstverwaltung in Bay...
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Erscheinungsdatum: 02.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die kommunale Selbstverwaltung in Bayern und die Gemeindegebietsreform vom 16. Dezember 1971, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Schön, Michael, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Aufsicht und Kontrolle im Bereich der kommunale...
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Der stetige Zuzug in die Metropolen schafft neue Verteilungsfragen. Dabei vollziehen sich die Entwicklung der kommunalen Verschuldung und der Trend zur Urbanisierung im gesamten Bundesgebiet höchst uneinheitlich. Staatliche Steuerungsinstrumente (wie Aufsicht oder Kontrolle) müssen deshalb auf neue, unterschiedliche Herausforderungen reagieren können oder weiterentwickelt werden.Als größter Infrastrukturlastträger sind die Kommunen attraktiver Steuerungsadressat des Staates, um dessen strukturpolitischen Ziele verwirklichen und Fehlentwicklungen begegnen zu können. Damit ist gleichzeitig die Regelung von sehr unterschiedlichen Sachverhalten verbunden. Diese Steuerung durch Maßnahmen der Exekutive oder solche des Gesetzgebers stößt mit der kommunalen Selbstverwaltung auf eine grundlegende Verfassungsgarantie.Durch die Synthese von Kommunalrecht und Haushaltsrecht spiegelt Michael Groth das Wechselspiel von Freiheit und Ressourcenbindung wider und legt dar, wie sich die Kontrolleder kommunalen Haushaltsführung möglichst effektiv ausgestalten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Aufsicht und Kontrolle im Bereich der kommunale...
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Der stetige Zuzug in die Metropolen schafft neue Verteilungsfragen. Dabei vollziehen sich die Entwicklung der kommunalen Verschuldung und der Trend zur Urbanisierung im gesamten Bundesgebiet höchst uneinheitlich. Staatliche Steuerungsinstrumente (wie Aufsicht oder Kontrolle) müssen deshalb auf neue, unterschiedliche Herausforderungen reagieren können oder weiterentwickelt werden.Als größter Infrastrukturlastträger sind die Kommunen attraktiver Steuerungsadressat des Staates, um dessen strukturpolitischen Ziele verwirklichen und Fehlentwicklungen begegnen zu können. Damit ist gleichzeitig die Regelung von sehr unterschiedlichen Sachverhalten verbunden. Diese Steuerung durch Maßnahmen der Exekutive oder solche des Gesetzgebers stößt mit der kommunalen Selbstverwaltung auf eine grundlegende Verfassungsgarantie.Durch die Synthese von Kommunalrecht und Haushaltsrecht spiegelt Michael Groth das Wechselspiel von Freiheit und Ressourcenbindung wider und legt dar, wie sich die Kontrolleder kommunalen Haushaltsführung möglichst effektiv ausgestalten lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Handbuch WEG
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Die 2. Auflage des "Handbuch WEG" bietet Ihnen eine systematische Darstellung zum neuen Wohnungseigentumsrecht. Sie erhalten einen umfassenden Einstieg in die komplexe Materie und zahlreiche Empfehlungen für die selbstständige Bearbeitung von WEG-Mandaten und -Entscheidungen. Im Vordergrund stehen neben den sachenrechtlichen Grundlagen die Beziehungen zwischen Wohnungseigentümern untereinander sowie zum teilrechtsfähigen Verband und die stärker korporativen Elemente von Verwaltung, Beschlussfassung und Finanzwesen. Außerdem informiert das Handbuch ausführlich über die teils gravierenden Neuerungen im Verfahrensrecht und die Verknüpfung zu den besonders wichtigen Nachbargebieten Miet- und Gebührenrecht. Die aktuelle Rechtsprechung ist bis zum August 2013 berücksichtigt. Einleitend werden die sachenrechtlichen Grundzüge dargestellt, die zum Verständnis des Wohnungseigentumsrechts unerlässlich sind. In den weiteren Kapiteln werden dann folgende Bereiche behandelt: Rechte und Pflichten beim Gebrauch des Eigentums bauliche Veränderungen Entziehung des Wohnungseigentums Selbstverwaltung durch die Wohnungseigentümer Finanz- und Rechnungswesen Verwalter und Verwaltungsbeirat Verfahren Wohnungserbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht Bezüge zu sonstigen Rechtsgebieten (Miet- und Gebührenrecht) In der 2. Auflage neu hinzugekommen ist das Kapitel der Veräußerungsbeschränkungen, für die der prominente Sachenrechtler Prof. Schneider gewonnen werden konnte. Besondere Beachtung findet neben den sachenrechtlichen Neuerungen die nicht immer leicht nachvollziehbare Handhabung der Teilrechtsfähigkeit. Die mit der Novelle neu eingeführten Beschlusskompetenzen, wo sich allmählich Klarheit in vielen heftig diskutierten Fragen abzeichnet, werden eingehend dargestellt. Dies gilt ebenfalls für die nicht sonderlich gelungene Neuregelung von baulicher Veränderung, Modernisierung und ihren Kosten. Selbstverständlich werden auch die teilweise dramatischen Neuentwicklungen in Bereichen, die von der Novelle unverändert blieben, insbesondere im Finanzwesen ausführlich behandelt. Breiten Raum nehmen ferner die Neuerungen des Prozessrechts ein, wo die teilweise überraschenden Entscheidungen des BGH dem Leser nahegebracht werden sollen. Das Autorenteam setzt sich ausschließlich aus Spezialisten auf dem Gebiet des WEG zusammen. Hohe Aktualität und Praxisnähe sind damit gewährleistet. Dr. Dr. Andrik Abramenko/Michael Baumgart/Thorsten Burmeister/Denis Crolly/Axel Frohne/Dr. Gero Götz/Jürgen Herrlein/Dr. Werner Niedenführ/Dr. Marcel M. Sauren/Prof. Wolfgang Schneider/Michael Wolicki

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Stand: 27.02.2020
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Handbuch WEG
91,50 € *
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Die 2. Auflage des "Handbuch WEG" bietet Ihnen eine systematische Darstellung zum neuen Wohnungseigentumsrecht. Sie erhalten einen umfassenden Einstieg in die komplexe Materie und zahlreiche Empfehlungen für die selbstständige Bearbeitung von WEG-Mandaten und -Entscheidungen. Im Vordergrund stehen neben den sachenrechtlichen Grundlagen die Beziehungen zwischen Wohnungseigentümern untereinander sowie zum teilrechtsfähigen Verband und die stärker korporativen Elemente von Verwaltung, Beschlussfassung und Finanzwesen. Außerdem informiert das Handbuch ausführlich über die teils gravierenden Neuerungen im Verfahrensrecht und die Verknüpfung zu den besonders wichtigen Nachbargebieten Miet- und Gebührenrecht. Die aktuelle Rechtsprechung ist bis zum August 2013 berücksichtigt. Einleitend werden die sachenrechtlichen Grundzüge dargestellt, die zum Verständnis des Wohnungseigentumsrechts unerlässlich sind. In den weiteren Kapiteln werden dann folgende Bereiche behandelt: Rechte und Pflichten beim Gebrauch des Eigentums bauliche Veränderungen Entziehung des Wohnungseigentums Selbstverwaltung durch die Wohnungseigentümer Finanz- und Rechnungswesen Verwalter und Verwaltungsbeirat Verfahren Wohnungserbbaurecht, Dauerwohn- und Dauernutzungsrecht Bezüge zu sonstigen Rechtsgebieten (Miet- und Gebührenrecht) In der 2. Auflage neu hinzugekommen ist das Kapitel der Veräußerungsbeschränkungen, für die der prominente Sachenrechtler Prof. Schneider gewonnen werden konnte. Besondere Beachtung findet neben den sachenrechtlichen Neuerungen die nicht immer leicht nachvollziehbare Handhabung der Teilrechtsfähigkeit. Die mit der Novelle neu eingeführten Beschlusskompetenzen, wo sich allmählich Klarheit in vielen heftig diskutierten Fragen abzeichnet, werden eingehend dargestellt. Dies gilt ebenfalls für die nicht sonderlich gelungene Neuregelung von baulicher Veränderung, Modernisierung und ihren Kosten. Selbstverständlich werden auch die teilweise dramatischen Neuentwicklungen in Bereichen, die von der Novelle unverändert blieben, insbesondere im Finanzwesen ausführlich behandelt. Breiten Raum nehmen ferner die Neuerungen des Prozessrechts ein, wo die teilweise überraschenden Entscheidungen des BGH dem Leser nahegebracht werden sollen. Das Autorenteam setzt sich ausschließlich aus Spezialisten auf dem Gebiet des WEG zusammen. Hohe Aktualität und Praxisnähe sind damit gewährleistet. Dr. Dr. Andrik Abramenko/Michael Baumgart/Thorsten Burmeister/Denis Crolly/Axel Frohne/Dr. Gero Götz/Jürgen Herrlein/Dr. Werner Niedenführ/Dr. Marcel M. Sauren/Prof. Wolfgang Schneider/Michael Wolicki

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Stand: 27.02.2020
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Im Labyrinth der Zuversicht
14,50 € *
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2020 ist für das Jahrbuch der Michael-Gaismair-Gesellschaft ein in doppelter Hinsicht besonderes Jahr: Es erscheint heuer die 20. Ausgabe und Christoph W. Bauer kann einen Rückblick auf den von ihm seit zehn Jahren betreuten Literaturteil werfen. Gleich zwei Gründe zum Feiern, weshalb der Jubiläumsband mit einigen Besonderheiten aufwartet, darunter ein zweisprachiger Beitrag auf Dari und Deutsch über eine Flucht aus Afghanistan nach Österreich.Die Schwerpunkte des Bandes sind die Politik der schwarz-blauen Regierung und die Entwicklung der ÖVP unter Sebastian Kurz, der Umgang mit bettelnden Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie Abschiebung, Flucht und Solidarität. Weitere Beiträge stellen die Vielfalt der politischen Bildungsräume in Tirol vor und die Lebenswege von Holocaust-Überlebenden und Besatzungskindern. Andrei Siclodi hat einen eigenen Schwerpunkt zur visuellen Kunst zusammengestellt. Gespannt sein darf man auf den Literaturteil zum 20. Geburtstag des Gaismair-Jahrbuches.SCHWARZ-BLAU II: EIN RÜCKBLICKÖVP unter Sebastian Kurz · Frauen- und Gleichstellungspolitik von Schwarz-Blau II · Arbeitsmarktpolitik der schwarz-blauen BundesregierungDURCHKOMMEN. ANKOMMEN. WILLKOMMEN?Über das Leben in Afghanistan und die Flucht nach Österreich - (Flucht-)Migration entlang der Brenner-Route - Die unsichtbare Arbeit von freiwilligen Integrations- und Willkommensinitiativen in Tirol - Abschiebungen, Solidarität und Kampf um das BleiberechtBETTELARM UND UNERWÜNSCHTÜber die Unerträglichkeit der sichtbaren Armut - Wie Armut und Herkunft zum Delikt werden - Aufenthaltsverbote und Ausweisungen von notreisenden Menschen - Gutscheine statt Geld für Bettelnde?KUNST, PREKARITÄT UND ÖFFENTLICHER RAUMDie Kunst und das Prekariat · Über Aspekte des Politischen und fehlende Konzepte bei Kunst im öffentlichen Raum in Tirol / InnsbruckPOLITISCHE BILDUNGSRÄUMEAußerschulische politische Bildung · Wo oder wer sind derzeit die jugendlichen Gegenkulturen? · Mit Anton Kuh durchs Maximilian-Jahr · Südwind globalisiert Gerechtigkeit · Freie Radios - Lernen, um die Welt gemeinsam zu gestalten · Lernort Jugendkulturzentrum · Politische Bildung in der Bildungs- und Beratungseinrichtung Frauen aus allen Ländern · Sei mutig und hab Spaß dabei · Tivoli-Nord: Aufruhr und Reflexion in Fußball-Fankulturen · Das DeCentral: linke Politik und Selbstverwaltung · Lernwerkstatt Zauberwinkl, die freie Schule in WörglLEBENSSPUREN"Die entsetzliche Wohnungsnot" in Innsbruck 1919-1945 · Marion Fischer, Überlebende des Holocaust · Ein Leben in Zufriedenheit trotz Flucht und Vertreibung: Erika Schwarz/Judith Shomrony (1918-2018) · Einblicke in die Lebensgeschichten von Besatzungskindern in TirolLITERATUR10 Jahre Literatur im Gaismair-Jahrbuch · Im Blick versunkene Landschaften

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Die Spielregeln der Börse
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Der Handel in Wertpapieren erfuhr im Laufe des 19. Jahrhunderts eine enorme Expansion. Ermöglicht wurde diese erste Blütephase des modernen Finanzmarktkapitalismus durch organisierte Wertpapierbörsen, die in kaufmännischer Selbstverwaltung die Spielregeln des Wertpapierhandels festlegten. Mit Hilfe einer Kombination aus institutionenökonomischer Theorie und kulturgeschichtlicher Methodik rekonstruiert Michael Buchner auf breiter archivalischer Basis die Funktionsweise dieser Marktmikrostrukturen und nimmt dabei insbesondere auch die informellen Spielregeln in den Blick. Der Vergleich Berlins mit London zeigt, dass der Wertpapierhandel allen Globalisierungstendenzen zum Trotz keineswegs einer universalen Logik folgte. Stattdessen resultierte die spezifische Funktionsweise beider Börsen aus der Einbettung in jeweils unterschiedliche Finanzsysteme sowie rechtliche, politische und soziokulturelle Kontexte.Die Arbeit wurde mit dem Friedrich-Lütge-Preis der Gesellschaft für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 2019 ausgezeichnet.

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Stand: 27.02.2020
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Kölner Rechtsanwälte im Nationalsozialismus
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Die Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahre 1933 veränderte die deutsche Rechtsanwaltschaft grundlegend. Die Beseitigung der anwaltlichen Selbstverwaltung und die "Arisierung" der Anwaltschaft bildeten den Auftakt für eine institutionelle und personelle Neuausrichtung im nationalsozialistischen Sinne. Michael Löffelsender zeichnet diese Entwicklungen beispielhaft für den Oberlandesgerichtsbezirk Köln nach. Schlaglichtartig beleuchtet er die "Gleichschaltung" der Anwaltsvereine und der Anwaltskammer sowie die rassistisch und politisch motivierte Ausgrenzung und Disziplinierung von Anwälten. Ein Hauptaugenmerk gilt darüber hinaus den Werdegängen und Verhaltensmustern von Rechtsanwälten unter den Bedingungen der NS-Diktatur, die er in einem breiten Spannungsfeld von Resistenz, Anpassung und Selbstmobilisierung verortet.

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Stand: 27.02.2020
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Aufsicht und Kontrolle im Bereich der kommunale...
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Der stetige Zuzug in die Metropolen schafft neue Verteilungsfragen. Dabei vollziehen sich die Entwicklung der kommunalen Verschuldung und der Trend zur Urbanisierung im gesamten Bundesgebiet höchst uneinheitlich. Staatliche Steuerungsinstrumente (wie Aufsicht oder Kontrolle) müssen deshalb auf neue, unterschiedliche Herausforderungen reagieren können oder weiterentwickelt werden.Als größter Infrastrukturlastträger sind die Kommunen attraktiver Steuerungsadressat des Staates, um dessen strukturpolitischen Ziele verwirklichen und Fehlentwicklungen begegnen zu können. Damit ist gleichzeitig die Regelung von sehr unterschiedlichen Sachverhalten verbunden. Diese Steuerung durch Maßnahmen der Exekutive oder solche des Gesetzgebers stößt mit der kommunalen Selbstverwaltung auf eine grundlegende Verfassungsgarantie.Durch die Synthese von Kommunalrecht und Haushaltsrecht spiegelt Michael Groth das Wechselspiel von Freiheit und Ressourcenbindung wider und legt dar, wie sich die Kontrolle der kommunalen Haushaltsführung möglichst effektiv ausgestalten lässt.

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