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Unterschiede im Erziehungsverständnis von Korcz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Einführung in pädagogisches Sehen und Denken, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1. Thema, Motivation und Intention 2. Aufbau der Arbeit II. Korczaks uns Rousseaus Erziehungsverständnis im Vergleich 1. Korczaks Pädagogik 1.1 Die Proklamation der Grundrechte 1.1.1 Das Recht des Kindes auf seinen eigenen Tod 1.1.2 Das Recht des Kindes auf den heutigen Tag 1.1.3 Das Recht des Kindes, so zu sein, wie es ist 1.1.4 Das Recht des Kindes auf Achtung 1.2 Die Umsetzung der pädagogischen Grundsätze 1.2.1 Die Institutionen der Selbstverwaltung 1.2.1.1 Die Anschlagtafel 1.2.1.2 Der Briefkasten 1.2.1.3 Die Dienste 1.2.1.4 Die Zeitung 1.2.1.5 Die Tagebücher 1.2.1.6 Das Plebiszit 1.2.1.7 Das Kameradschaftsgericht 1.2.1.8 Das Parlament 2. Rousseaus Pädagogik 2.1 Öffentliche vs. natürliche Erziehung 2.1.1 Die drei Erzieher 2.1.2 Das Ziel der Erziehung 2.1.3 Die Entwicklungsstufen 2.1.3.1 Die erste Phase 2.1.3.2 Die zweite Phase 2.1.3.3 Die dritte Phase 2.1.3.4 Die vierte Phase 2.1.3.5 Die fünfte Phase 3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten I. Einleitung 1. Motivation, Thema und Intention Bei dem Begriff 'Erziehung' glaubt man gleich zu wissen was gemeint ist, da dieser in unserer Alltagssprache fest verankert ist. Wenn es jedoch darum geht diesen näher zu beschreiben oder eine Definition zu geben, sehen sich viele vor einem Problem. Diese Schwierigkeit den Begriff 'Erziehung' zu definieren gab mir den Anstoss über meine Auffassung von Erziehung nachzudenken. Bei meinem gegenwärtigen Verständnis ist zum einen die Liebe zum Kind wichtig. Eltern sollen Freude daran haben ihre Kinder zu erziehen und dies nicht als Belastung sehen. Zum anderen das Kind in seiner Persönlichkeit zu achten. Folglich sie ernst zu nehmen, auf sie einzugehen, ihnen zu zuhören und ihre Bedürfnisse und Interessen zu berücksichtigen. Trotzdem sollen die Eltern nicht darauf verzichten ihren Kindern Regeln zu geben und Grenzen zu setzen. Erziehung soll ein Mittelweg zwischen Drill und völligem Absehen von Regeln und Grenzen sein. Anschliessend habe ich mir die Frage gestellt, wie wohl die Pädagogen früher den Erziehungsbegriff aufgefasst hatten. Folglich werde ich mich mit der Frage auseinandersetzen inwiefern sich das Erziehungsverständnis von Korczak mit dem von Rousseau unterscheidet, um einen Einblick in die Geschichte der Erziehung zu geben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Hans Krása - 'Brundibár'
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während einer Reise nach Krakau im Jahre 1994 besuchte ich das in der Nähe liegende Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und stiess dort auf Berichte und Photographien von musizierenden Häftlingen. Von diesen Eindrücken angeregt beschloss ich, mich näher mit dem Phänomen von Musik in Konzentrationslagern auseinanderzusetzen. Ich war erstaunt, wie verbreitet das Musizieren in den Lagern war. Besonders faszinierte mich das aussergewöhnlich reichhaltige kulturelle Leben Theresienstadts. Mich verwunderte, dass dort Werke aufgeführt wurden, die von den Nationalsozialisten verboten waren oder Kritik an den Deutschen zum Ausdruck brachten, wie auch die Kinderoper 'Brundibár', die in Theresienstadt fünfundfünfzigmal mit grossem Erfolg gespielt wurde. Warum entstand gerade in Theresienstadt ein so vielfältiges kulturelles Angebot? Wie kam es dazu, dass in einem Konzentrationslager Werke zur Aufführung kamen, die in den übrigen Gebieten desDritten Reiches nicht gespielt werden durften, weil sie jüdischen Ursprungs waren oder zur 'entarteten Kunst' gezählt wurden? Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung dieser Fragen gebe ich zunächst einen kurzen Überblick über die Entstehung des Konzentrationslagers Theresienstadt und stelle die Bedingungen für die dort inhaftierten Menschen dar, da sich die Bedingungen in Theresienstadt von den Zuständen in anderen Konzentrationslagern unterschieden: Theresienstadt war als Musterlager konzipiert und wurde von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken eingesetzt. Einige Besonderheiten Theresienstadts, wie z. B. die Freizeitgestaltung und die Selbstverwaltung, haben das kulturelle Leben in diesem Lager erst ermöglicht und sind nur aufgrund der Sonderstellung Theresienstadts zu erklären. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten der Musikausübung in anderen Konzentrationslagern bestanden. Dabei erschien mir die Unterscheidung zwischen befohlenem und freiwilligem Musizieren bzw. Musikkonsum wichtig, da sich die Bedeutung der Musik für die Häftlinge dadurch wesentlich veränderte: Musik hatte je nach Anlass und Situation positiven oder negativen Einfluss auf die Gefangenen. Die Darstellung des Musiklebens in anderen Lagern hielt ich für notwendig, um das Musikleben in Theresienstadt mit der Situation in den übrigen Lagern vergleichen und die Sonderstellung Theresienstadts hinsichtlich seines Musikangebots herausarbeiten zu können. Aufgrund des anders gelagerten [...]

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Benposta-Kolumbien - Eine Kinderrepublik zwisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Coburg (FH) (FB Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der nächsten Seite folgt eine kurze beschreibende Einführung in das Projekt Benposta, die dem Leser einen grundlegenden Überblick bietet. Im ersten Kapitel erkläre ich dann den Begriff Reformpädagogik und stelle einige bedeutende pädagogische Reformatoren vor. Darauf verschiedene historische reformpädagogische Einrichtungen, und ihre Parallelen zu Benposta. Dabei lernt der Leser nicht nur die beschriebenen Projekte kennen, sondern erhält nebenbei auch weitere Informationen über Benposta. Ich habe mich bemüht, Bemposta in Spanien und Benposta in Südamerika als zwei verschiedene Projekte darzustellen. Themenschwerpunkt ist Benposta in Kolumbien. Der Exkurs in die Lebensgeschichte José Luis Campos dient der erzählerischen Vervollständigung der Geschichte Benpostas und der lebendigen Veranschaulichung der Thematik. Im zweiten Kapitel beschreibe ich zuerst die politischen und sozialen Realitäten im kriegsgeschüttelten Kolumbien, um dann vor diesem Hintergrund die dortigen Zweigstellen von Benposta vorzustellen. Im dritten Kapitel folgt die Darstellung des pädagogischen Konzeptes Benpostas, in dessen Mittelpunkt die Selbstverwaltung und die verantwortungsvolle Teilhabe der Kinder und Jugendlichen steht. Im vierten Kapitel stelle ich eine Auswahl aus den vielen Projekten Benpostas in der Gemeinwesenarbeit vor, die im ganzen Land schon viel bewirkt haben. Abschliessend untersuche ich kurz die Übertragbarkeit des Konzeptes und der Ideen auf Arbeitsfelder der Pädagogik und der Sozialpädagogik in unserer postmodernen Gesellschaft in Deutschland. Im Anhang befindet sich, zur bildlichen Veranschaulichung, einiges graphisches Material aus der Hauptstelle Benpostas in Bogotá / Kolumbien. Vor dem ausführlichen Literaturverzeichnis befindet sich die Erklärung, dass ich diese Arbeit selbst erdacht und geschrieben habe.

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Open your eyes... - für Kultur jenseits des Mai...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits zu Beginn meines medienwissenschaftlichen Studiums wurde ich durch eine Tutorin auf das Café Trauma aufmerksam gemacht. Mit soziokulturellen Zentren hatte ich bis dahin zwar keine Erfahrungen gemacht, dennoch keimten in mir zunächst negative Assoziationen auf, wobei ich solche Institutionen im Wesentlichen als 'Auffangort' für gesellschaftliche Randgruppen einstufte. Doch um mein Filmwissen auszubauen, besuchte ich regelmässig Vorführungen des Traumakinos, zumal ich mich dafür interessierte, Filmkulturen zu erleben, die im Mainstream-Programm grösserer Kinos ausgeblendet werden. Ich war zunächst über die organisatorischen Strukturen verwundert, die gemäss des Selbstverständnisses von soziokulturellen Zentren durch Selbstverwaltung und fehlende Hierarchien geprägt sind. Da jedem Mitarbeiter - unabhängig von Talent und Vorerfahrung - die Möglichkeit gegeben wird, seine Vorstellungen von Kultur umzusetzen, konnte ich mir kaum vorstellen, dass dieses Prinzip erfolgreich praktiziert werden kann. Doch als ich mich während des zweiten Semesters im Rahmen des Seminars Kulturarbeit und Erwachsenenbildung im Sektor 'Film' u.a. an der Organisation eines im Café Trauma stattfindenden Filmfestivals beteiligte, verflüchtigten sich meine Bedenken. So wurden in Vorträgen die Funktionsweisen und Tätigkeitsfelder von (sozio)kultureller Arbeit erläutert; zudem lernte ich die institutionellen Abläufe des Café Trauma näher kennen und konnte mich davon überzeugen, dass das nichthierarchische Prinzip grösstenteils erfolgreich Anwendung findet. Trotz des positiven Eindrucks kam es für mich zunächst nicht in Frage, mein Pflichtpraktikum beim Café Trauma zu absolvieren. Dieses wollte ich vielmehr bei einem hochkarätigen Unternehmen machen, um meinen Lebenslauf aufzuwerten. Da ich mich seit jeher für Radio und Fernsehen interessiere, bewarb ich mich bei grösseren Sendern und erhielt von Hit Radio FFH eine Zusage. Doch in der Folgezeit wurde mir von ehemaligen Praktikanten vermittelt, dass die Arbeitsbedingungen dort nicht zufriedenstellend seien und hierarchische Strukturen oftmals zur Ausgrenzung von Praktikanten führen. So entwickelte ich die Idee, mich beim hierarchiefreien Café Trauma zu bewerben, um meine fachlichen und überfachlichen Qualifikationen in einem weit gefächerten Arbeitsfeld, das die Organisation von Kino- und Tanzveranstaltungen sowie Konzerten und Vorträgen beinhaltet, adäquat einsetzen zu können.

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Pflegekammern - ein wirksames Instrument zur Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Pflegekammern, seit 15 Jahren ein immer wieder diskutiertes Thema in der Pflege. Schon Anfang der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurden Initiativen zur Errichtung von Pflegekammern gegründet. Die Hoffnung, die die Befürworter von Pflegekammern mit diesen Initiativen verbunden haben, war zum einen mehr Autonomie durch die Selbstverwaltung des Pflegeberufs zu erhalten und zum anderen ein grösseres Gehör in Gesellschaft und Politik hinsichtlich der Mitgestaltung der Rahmenbedingungen für die Pflege zu erlangen. Das Selbstverwaltungsprinzip wird als wichtige Voraussetzung für den Professionalisierungsprozess in der Pflege gesehen. Auf der anderen Seite stehen die Gegner von Pflegekammern, die das Kammerwesen als archaisch und überholt ansehen. Ein grosser Teil der Berufsangehörigen der Pflege stehen diesem Thema jedoch eher unbedarft und indifferent gegenüber. Die Gründe hierfür werden in der geringen Formierung der Pflegefachkräfte in Berufsorganisationen beziehungsweise Arbeitnehmervertretungen gesehen. In jüngster Zeit flammt die Diskussion um die Errichtung von Pflegekammern in Deutschland erneut auf, dies nicht zuletzt durch die unterschiedlichen Interessen und Zielsetzungen der verschiedenen Berufsverbände in der Pflege, die doch wenig geneigt scheinen, als gemeinsames Sprachrohr nach aussen aufzutreten. In meiner Hausarbeit 'Pflegekammern - ein wirksames Instrument zur Professionalisierung der Pflege?' möchte ich diese Aspekte aufgreifen und mich mit folgenden Fragen beschäftigen: . Was versteht man unter den Begriffen Profession und Professionalisierung? . Wie ist der Professionalisierungsstand der Pflege in Deutschland? . Welche rechtliche Stellung würden Pflegekammern in Deutschland einnehmen und welche Ziele und Aufgaben würden von diesen ausgehen? . Welche Argumente gibt es für bzw. gegen die Errichtung von Pflegekammern? . Sind Pflegekammern ein geeignetes Instrument, um den Professionalisierungsprozess der Pflege in Deutschland zu unterstützen?

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Hans Krása - 'Brundibár'
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während einer Reise nach Krakau im Jahre 1994 besuchte ich das in der Nähe liegende Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und stieß dort auf Berichte und Photographien von musizierenden Häftlingen. Von diesen Eindrücken angeregt beschloß ich, mich näher mit dem Phänomen von Musik in Konzentrationslagern auseinanderzusetzen. Ich war erstaunt, wie verbreitet das Musizieren in den Lagern war. Besonders faszinierte mich das außergewöhnlich reichhaltige kulturelle Leben Theresienstadts. Mich verwunderte, daß dort Werke aufgeführt wurden, die von den Nationalsozialisten verboten waren oder Kritik an den Deutschen zum Ausdruck brachten, wie auch die Kinderoper 'Brundibár', die in Theresienstadt fünfundfünfzigmal mit großem Erfolg gespielt wurde. Warum entstand gerade in Theresienstadt ein so vielfältiges kulturelles Angebot? Wie kam es dazu, daß in einem Konzentrationslager Werke zur Aufführung kamen, die in den übrigen Gebieten desDritten Reiches nicht gespielt werden durften, weil sie jüdischen Ursprungs waren oder zur 'entarteten Kunst' gezählt wurden? Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung dieser Fragen gebe ich zunächst einen kurzen Überblick über die Entstehung des Konzentrationslagers Theresienstadt und stelle die Bedingungen für die dort inhaftierten Menschen dar, da sich die Bedingungen in Theresienstadt von den Zuständen in anderen Konzentrationslagern unterschieden: Theresienstadt war als Musterlager konzipiert und wurde von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken eingesetzt. Einige Besonderheiten Theresienstadts, wie z. B. die Freizeitgestaltung und die Selbstverwaltung, haben das kulturelle Leben in diesem Lager erst ermöglicht und sind nur aufgrund der Sonderstellung Theresienstadts zu erklären. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten der Musikausübung in anderen Konzentrationslagern bestanden. Dabei erschien mir die Unterscheidung zwischen befohlenem und freiwilligem Musizieren bzw. Musikkonsum wichtig, da sich die Bedeutung der Musik für die Häftlinge dadurch wesentlich veränderte: Musik hatte je nach Anlaß und Situation positiven oder negativen Einfluß auf die Gefangenen. Die Darstellung des Musiklebens in anderen Lagern hielt ich für notwendig, um das Musikleben in Theresienstadt mit der Situation in den übrigen Lagern vergleichen und die Sonderstellung Theresienstadts hinsichtlich seines Musikangebots herausarbeiten zu können. Aufgrund des anders gelagerten [...]

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Unterschiede im Erziehungsverständnis von Korcz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Einführung in pädagogisches Sehen und Denken, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis I. Einleitung 1. Thema, Motivation und Intention 2. Aufbau der Arbeit II. Korczaks uns Rousseaus Erziehungsverständnis im Vergleich 1. Korczaks Pädagogik 1.1 Die Proklamation der Grundrechte 1.1.1 Das Recht des Kindes auf seinen eigenen Tod 1.1.2 Das Recht des Kindes auf den heutigen Tag 1.1.3 Das Recht des Kindes, so zu sein, wie es ist 1.1.4 Das Recht des Kindes auf Achtung 1.2 Die Umsetzung der pädagogischen Grundsätze 1.2.1 Die Institutionen der Selbstverwaltung 1.2.1.1 Die Anschlagtafel 1.2.1.2 Der Briefkasten 1.2.1.3 Die Dienste 1.2.1.4 Die Zeitung 1.2.1.5 Die Tagebücher 1.2.1.6 Das Plebiszit 1.2.1.7 Das Kameradschaftsgericht 1.2.1.8 Das Parlament 2. Rousseaus Pädagogik 2.1 Öffentliche vs. natürliche Erziehung 2.1.1 Die drei Erzieher 2.1.2 Das Ziel der Erziehung 2.1.3 Die Entwicklungsstufen 2.1.3.1 Die erste Phase 2.1.3.2 Die zweite Phase 2.1.3.3 Die dritte Phase 2.1.3.4 Die vierte Phase 2.1.3.5 Die fünfte Phase 3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten I. Einleitung 1. Motivation, Thema und Intention Bei dem Begriff 'Erziehung' glaubt man gleich zu wissen was gemeint ist, da dieser in unserer Alltagssprache fest verankert ist. Wenn es jedoch darum geht diesen näher zu beschreiben oder eine Definition zu geben, sehen sich viele vor einem Problem. Diese Schwierigkeit den Begriff 'Erziehung' zu definieren gab mir den Anstoß über meine Auffassung von Erziehung nachzudenken. Bei meinem gegenwärtigen Verständnis ist zum einen die Liebe zum Kind wichtig. Eltern sollen Freude daran haben ihre Kinder zu erziehen und dies nicht als Belastung sehen. Zum anderen das Kind in seiner Persönlichkeit zu achten. Folglich sie ernst zu nehmen, auf sie einzugehen, ihnen zu zuhören und ihre Bedürfnisse und Interessen zu berücksichtigen. Trotzdem sollen die Eltern nicht darauf verzichten ihren Kindern Regeln zu geben und Grenzen zu setzen. Erziehung soll ein Mittelweg zwischen Drill und völligem Absehen von Regeln und Grenzen sein. Anschließend habe ich mir die Frage gestellt, wie wohl die Pädagogen früher den Erziehungsbegriff aufgefasst hatten. Folglich werde ich mich mit der Frage auseinandersetzen inwiefern sich das Erziehungsverständnis von Korczak mit dem von Rousseau unterscheidet, um einen Einblick in die Geschichte der Erziehung zu geben.

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Benposta-Kolumbien - Eine Kinderrepublik zwisch...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Hochschule Coburg (FH) (FB Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der nächsten Seite folgt eine kurze beschreibende Einführung in das Projekt Benposta, die dem Leser einen grundlegenden Überblick bietet. Im ersten Kapitel erkläre ich dann den Begriff Reformpädagogik und stelle einige bedeutende pädagogische Reformatoren vor. Darauf verschiedene historische reformpädagogische Einrichtungen, und ihre Parallelen zu Benposta. Dabei lernt der Leser nicht nur die beschriebenen Projekte kennen, sondern erhält nebenbei auch weitere Informationen über Benposta. Ich habe mich bemüht, Bemposta in Spanien und Benposta in Südamerika als zwei verschiedene Projekte darzustellen. Themenschwerpunkt ist Benposta in Kolumbien. Der Exkurs in die Lebensgeschichte José Luis Campos dient der erzählerischen Vervollständigung der Geschichte Benpostas und der lebendigen Veranschaulichung der Thematik. Im zweiten Kapitel beschreibe ich zuerst die politischen und sozialen Realitäten im kriegsgeschüttelten Kolumbien, um dann vor diesem Hintergrund die dortigen Zweigstellen von Benposta vorzustellen. Im dritten Kapitel folgt die Darstellung des pädagogischen Konzeptes Benpostas, in dessen Mittelpunkt die Selbstverwaltung und die verantwortungsvolle Teilhabe der Kinder und Jugendlichen steht. Im vierten Kapitel stelle ich eine Auswahl aus den vielen Projekten Benpostas in der Gemeinwesenarbeit vor, die im ganzen Land schon viel bewirkt haben. Abschließend untersuche ich kurz die Übertragbarkeit des Konzeptes und der Ideen auf Arbeitsfelder der Pädagogik und der Sozialpädagogik in unserer postmodernen Gesellschaft in Deutschland. Im Anhang befindet sich, zur bildlichen Veranschaulichung, einiges graphisches Material aus der Hauptstelle Benpostas in Bogotá / Kolumbien. Vor dem ausführlichen Literaturverzeichnis befindet sich die Erklärung, daß ich diese Arbeit selbst erdacht und geschrieben habe.

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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Institut für Medienwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits zu Beginn meines medienwissenschaftlichen Studiums wurde ich durch eine Tutorin auf das Café Trauma aufmerksam gemacht. Mit soziokulturellen Zentren hatte ich bis dahin zwar keine Erfahrungen gemacht, dennoch keimten in mir zunächst negative Assoziationen auf, wobei ich solche Institutionen im Wesentlichen als 'Auffangort' für gesellschaftliche Randgruppen einstufte. Doch um mein Filmwissen auszubauen, besuchte ich regelmäßig Vorführungen des Traumakinos, zumal ich mich dafür interessierte, Filmkulturen zu erleben, die im Mainstream-Programm größerer Kinos ausgeblendet werden. Ich war zunächst über die organisatorischen Strukturen verwundert, die gemäß des Selbstverständnisses von soziokulturellen Zentren durch Selbstverwaltung und fehlende Hierarchien geprägt sind. Da jedem Mitarbeiter - unabhängig von Talent und Vorerfahrung - die Möglichkeit gegeben wird, seine Vorstellungen von Kultur umzusetzen, konnte ich mir kaum vorstellen, dass dieses Prinzip erfolgreich praktiziert werden kann. Doch als ich mich während des zweiten Semesters im Rahmen des Seminars Kulturarbeit und Erwachsenenbildung im Sektor 'Film' u.a. an der Organisation eines im Café Trauma stattfindenden Filmfestivals beteiligte, verflüchtigten sich meine Bedenken. So wurden in Vorträgen die Funktionsweisen und Tätigkeitsfelder von (sozio)kultureller Arbeit erläutert; zudem lernte ich die institutionellen Abläufe des Café Trauma näher kennen und konnte mich davon überzeugen, dass das nichthierarchische Prinzip größtenteils erfolgreich Anwendung findet. Trotz des positiven Eindrucks kam es für mich zunächst nicht in Frage, mein Pflichtpraktikum beim Café Trauma zu absolvieren. Dieses wollte ich vielmehr bei einem hochkarätigen Unternehmen machen, um meinen Lebenslauf aufzuwerten. Da ich mich seit jeher für Radio und Fernsehen interessiere, bewarb ich mich bei größeren Sendern und erhielt von Hit Radio FFH eine Zusage. Doch in der Folgezeit wurde mir von ehemaligen Praktikanten vermittelt, dass die Arbeitsbedingungen dort nicht zufriedenstellend seien und hierarchische Strukturen oftmals zur Ausgrenzung von Praktikanten führen. So entwickelte ich die Idee, mich beim hierarchiefreien Café Trauma zu bewerben, um meine fachlichen und überfachlichen Qualifikationen in einem weit gefächerten Arbeitsfeld, das die Organisation von Kino- und Tanzveranstaltungen sowie Konzerten und Vorträgen beinhaltet, adäquat einsetzen zu können.

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Stand: 22.09.2020
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