Angebote zu "Mensch" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale...
19,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Mitglieder von Genossenschaften und anderen solidarischen Wirtschaftsunternehmen bzw. Gemeinschaften, die ebenfalls nach den Prinzipien der Selbstverwaltung, Kooperation, des ökologischen Handelns und der Gemeinwohlorientierung wirtschaften, zählen wir zur Sozialen Solidarischen Ökonomie (SSÖ). Selbstbestimmte Lernprozesse unzähliger Gemeinschaften, die nach einem gesunden und produktiven solidarischen Leben und Arbeiten im Einklang mit Natur und Gesellschaft suchen, sind "im Kern Bewegungen für die Einlösung von Bürger- und Menschenrechten."In diesem Buch wird "Friedensstiftung im Zusammenhang mit Genossenschaften und Solidarischer Ökonomie aufbauend auf Selbstverwaltung, Demokratie, Gleichheit, Solidarität und Bildung" diskutiert. Das Friedenspotential solidarischer Gesellschaften und Wirtschaften wird in Zeiten der Aufrüstung gegen Mensch und Natur zu einer Perspektive des Humanismus der Praxis. Aus dieser europäischen Praxis berichten Personen. Es geht um den neuesten Stand der SSÖ, um "the state of the art" der fortschrittlichsten Gesetze, nanzielleInstrumente und Ausbildungs- sowie Begleitprogramme: für Neugründungen, Unternehmensnachfolgen, Belegschaftsübernahmen und Solidarische Wertschöpfungsketten.Dazu kommt ein Überblick über Akteure der SSÖ, ihre Organisationsformen, Bündnisse und Methoden. Der Erfolg der SSÖ in Europa inspiriert uns. Werkstattberichte aus Nordhessen geben einen Einblick in die vielfältigen fruchtbaren Ansätze der SSÖ Nordhessens.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Die Integration ausländischer Migranten in der ...
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In Hattersheim am Main gibt es bereits seit 1978 eine organisierte und kontinuierliche Integrationsarbeit. Es gibt weder einen Königsweg, noch eine Alternative zur Integration von ausländischen Migranten. Sowohl für Minderheiten als auch für Mehrheiten eines Staates ist das soziale Klima die wichtigste und entscheidende Voraussetzung, sich in einem Land zu Hause zu fühlen . Wird die Integration ausländischer Migranten als Prozess verstanden, muss man sich bewusst machen, dass dieser einst begonnene Prozess einerseits immer weiter gehen und andererseits immer wieder reflektiert werden muss, denn ohne Rückblick gibt es keinen Fortschritt. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und als solches braucht er die Gemeinschaft. Das Bemühen, ein Teil des Ganzen zu werden, ist ein steter Lernprozess. Hierfür unabdingbar ist, dass die kommunale Selbstverwaltung und die politischen Mandatsträger die erforderlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anhand von Beispielen habe ich versucht, aufzuzeigen, dass Integration nur durch soziale Vernetzungen, Einsicht und Dialog gelingen kann. Sie kann nicht per Dekret verordnet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Die Integration ausländischer Migranten in der ...
50,40 € *
ggf. zzgl. Versand

In Hattersheim am Main gibt es bereits seit 1978 eine organisierte und kontinuierliche Integrationsarbeit. Es gibt weder einen Königsweg, noch eine Alternative zur Integration von ausländischen Migranten. Sowohl für Minderheiten als auch für Mehrheiten eines Staates ist das soziale Klima die wichtigste und entscheidende Voraussetzung, sich in einem Land zu Hause zu fühlen . Wird die Integration ausländischer Migranten als Prozess verstanden, muss man sich bewusst machen, dass dieser einst begonnene Prozess einerseits immer weiter gehen und andererseits immer wieder reflektiert werden muss, denn ohne Rückblick gibt es keinen Fortschritt. Der Mensch ist ein soziales Wesen, und als solches braucht er die Gemeinschaft. Das Bemühen, ein Teil des Ganzen zu werden, ist ein steter Lernprozess. Hierfür unabdingbar ist, dass die kommunale Selbstverwaltung und die politischen Mandatsträger die erforderlichen Rahmenbedingungen festlegen. Anhand von Beispielen habe ich versucht, aufzuzeigen, dass Integration nur durch soziale Vernetzungen, Einsicht und Dialog gelingen kann. Sie kann nicht per Dekret verordnet werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Demokratie 4.0
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Demokratie als Methode zur Schaffung einer sozialen Ordnung gerät in einen Notstand: Einerseits ist sie die heute weltweit anerkannteste Regierungsform. Gleichzeitig aber ist sie in weniger als fünf Prozent der Staaten voll entwickelt und in vielen Ländern, kaum etabliert, nur noch Schauplatz weitgehend tatenlosen Parteigezänks und polarisierter Bürgergruppen. Zusätzlich befinden sich demokratische Staaten auf der Weltbühne in einem ideologischen Spannungsfeld und zeigen gegenüber kollektivistischen und autokratischen Systemen existenziell bedrohliche Schwächen: Denn einerseits sieht die westliche Welt der liberalen repräsentativen Demokratien sich selbst und den Rest der Welt heute noch immer mit den Augen ihrer Vorväter, der weltbeherrschenden Kolonialherren, und ihre Vorstellungen von Ethik und Sozialordnung als global gültig. Andererseits aber schwächelt dieser Westen zunehmend ratlos angesichts seiner eigenen sogenannten Werte.Der Autor beschreibt zunächst drei Stufen der Entwicklung von Demokratie der Antike bis zur Gegenwart. Als viertes Thema diskutiert er sodann die sorgenvollen Beobachtungen europäischer und amerikanischer Autoren der rezenten Literatur zur derzeitigen Entwicklung, sowie deren Vorschläge zur Verbesserung. Die vergleichende Analyse weist auf selbstzerstörerische Widersprüchlichkeiten in der demokratischen Ideologie und ihren Strategien. Daraus ergibt sich, dass die Rolle und Funktion des demokratischen Bürgers noch weitgehend durch archaische Formen von Sozialverhalten bestimmt wird und dadurch die Vorstellung von einer Selbstverwaltung des Volkes ad absurdum führt. Als Gründe für den Niedergang liberaler Demokratie identifiziert der Autor u.a. das fast völlige Fehlen jeglicher Erziehung in ein Verantwortungsbewusstsein als Bürger, und die Idee, ja Forderung, nach freier Marktwirtschaft, die letztlich die Zerstörung der sozialen Grundidee durch einen asozialen Raubkapitalismus bedingt, die soziale Schere öffnet sich immer weiter und zerstört den sozialen Zusammenhalt. Schließlich führt diese Untersuchung zu dem Schluss, dass nur der offene Umgang in Erziehung und Politik mit dem "Faktor Mensch" - seinen evolutionsbedingten Neigungen zu egozentrischem, asozialem Handeln - eine stabile demokratische Gesellschaftsform ermöglicht. Damit rücken für den Autor zwei notwendige Reformen in den Fokus: Erziehung zum Verständnis der Funktion von Gemeinschaft, und Etablierung eines Systems evidenzbasierter Politik.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Demokratie 4.0
19,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Demokratie als Methode zur Schaffung einer sozialen Ordnung gerät in einen Notstand: Einerseits ist sie die heute weltweit anerkannteste Regierungsform. Gleichzeitig aber ist sie in weniger als fünf Prozent der Staaten voll entwickelt und in vielen Ländern, kaum etabliert, nur noch Schauplatz weitgehend tatenlosen Parteigezänks und polarisierter Bürgergruppen. Zusätzlich befinden sich demokratische Staaten auf der Weltbühne in einem ideologischen Spannungsfeld und zeigen gegenüber kollektivistischen und autokratischen Systemen existenziell bedrohliche Schwächen: Denn einerseits sieht die westliche Welt der liberalen repräsentativen Demokratien sich selbst und den Rest der Welt heute noch immer mit den Augen ihrer Vorväter, der weltbeherrschenden Kolonialherren, und ihre Vorstellungen von Ethik und Sozialordnung als global gültig. Andererseits aber schwächelt dieser Westen zunehmend ratlos angesichts seiner eigenen sogenannten Werte.Der Autor beschreibt zunächst drei Stufen der Entwicklung von Demokratie der Antike bis zur Gegenwart. Als viertes Thema diskutiert er sodann die sorgenvollen Beobachtungen europäischer und amerikanischer Autoren der rezenten Literatur zur derzeitigen Entwicklung, sowie deren Vorschläge zur Verbesserung. Die vergleichende Analyse weist auf selbstzerstörerische Widersprüchlichkeiten in der demokratischen Ideologie und ihren Strategien. Daraus ergibt sich, dass die Rolle und Funktion des demokratischen Bürgers noch weitgehend durch archaische Formen von Sozialverhalten bestimmt wird und dadurch die Vorstellung von einer Selbstverwaltung des Volkes ad absurdum führt. Als Gründe für den Niedergang liberaler Demokratie identifiziert der Autor u.a. das fast völlige Fehlen jeglicher Erziehung in ein Verantwortungsbewusstsein als Bürger, und die Idee, ja Forderung, nach freier Marktwirtschaft, die letztlich die Zerstörung der sozialen Grundidee durch einen asozialen Raubkapitalismus bedingt, die soziale Schere öffnet sich immer weiter und zerstört den sozialen Zusammenhalt. Schließlich führt diese Untersuchung zu dem Schluss, dass nur der offene Umgang in Erziehung und Politik mit dem "Faktor Mensch" - seinen evolutionsbedingten Neigungen zu egozentrischem, asozialem Handeln - eine stabile demokratische Gesellschaftsform ermöglicht. Damit rücken für den Autor zwei notwendige Reformen in den Fokus: Erziehung zum Verständnis der Funktion von Gemeinschaft, und Etablierung eines Systems evidenzbasierter Politik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot