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Reorganisation der inneren Verwaltung Preuens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens: Graf Hue de Grais

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.05.2019
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Reorganisation der Inneren Verwaltung Preußens ...
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Reorganisation der Inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des Practischen Lebens (Classic Reprint): Robert Hue de Grais

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 24.05.2019
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Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindust...
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In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe ´´medizinische Selbstverwaltung´´ weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt - vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht. Der mehrfach preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Frank Wittig recherchiert seit vielen Jahren im Medizinbetrieb und ist dort auf skandalöse Zustände und eine ´´weiße Mafia´´ aus Ärzteschaft und Industrie gestoßen, die sich gnadenlos an Gesunden und Kranken bereichert. Wittig deckt auf, wo es krankt im System, und gibt Hinweise, wie wir als Patienten beim Kontakt mit Medizinern das Risiko verringern, Opfer der weißen Mafia zu werden. Ein Hörbuch, das anklagt, aufrüttelt und aufklärt. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung - des Systems und der eigenen Gesundheit. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Matthias Lühn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/klan/000072/bk_klan_000072_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 18.04.2019
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Gut leben
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Seit dem Club of Rome ist der Gedanke in der Welt. Mit der Forderung nach ´´Anti-Wachstum´´, ´´Degrowth´´ oder ´´Decroissance´´ gehen seit etwa 15 Jahren die Menschen weltweit auf die Straße. Wissenschaftler und Aktivisten kämpfen für einen freiwilligen, gerechten und nachhaltigen Schrumpfungsprozess. Dabei schlägt manch einer aber auch gefährliche Irrwege ein, bis hin zu faschistoiden Tendenzen reicht das Spektrum der fehlgeleiteten Kritik. Richtig verstanden und umgesetzt ist dieses Projekt aber weit davon entfernt: Eine solidarisch organisierte und gelebte Ökonomie unter gemeinschaftlichen Bedingungen ist mehr als eine schöne Utopie, Neben dem erfolgreichen Widerstand gegen allerlei unsinnige Großinvestitionen stehen unzählige Initiativen und Nischenprojekte mit Tauschbörsen, Gemeingütern, Selbstverwaltung, Reparaturwerkstätten und lokaler Lebensmittelproduktion. Sie leisten Pionierarbeit in der politischen Neuorientierung, vernetzen sich weltweit und sind in ihrer kreativen Vielfalt die Garantie dafür, dass ein gutes Leben für alle politisch wünschenswert und machbar ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Gemeinsam Leben und Lernen als Buch von Gerd Ko...
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Gemeinsam Leben und Lernen:Studentische Selbstverwaltung im Collegium Academicum 1945 - 1985 - 2015 Gerd Koenen, Gerd Steffens, Dorothea Quitmann, Manfred Metzner, Wolfgang Stather

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Stand: 13.05.2019
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Janusz Korczak
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Schon früh entwickelte Janusz Korczak die Vision einer besseren Welt, in der Kinder nicht leiden müssen. Der polnische Pädagoge und Schriftsteller gründete Anfang des 20. Jahrhunderts ein Waisenhaus für arme und verwahrloste jüdische Kinder in Warschau. Davon überzeugt, dass Kinder in Selbstverwaltung leben könnten, ermutigte er seine Schützlinge dazu, ein Parlament zu wählen, ein Gericht zu halten und eine eigene Wochenzeitung herauszubringen. Die ergreifende Lebensgeschichte eines mutigen Mannes, der trotz der Todesgefahr seine Kinder in das Vernichtungslager Treblinka begleitete, hat Tomek Bogacki eindrucksvoll illustriert.

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Stand: 23.05.2019
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Janusz Korczak
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Schon früh entwickelte Janusz Korczak die Vision einer besseren Welt, in der Kinder nicht leiden müssen. Der polnische Pädagoge und Schriftsteller gründete Anfang des 20. Jahrhunderts ein Waisenhaus für arme und verwahrloste jüdische Kinder in Warschau.Davon überzeugt, dass Kinder in Selbstverwaltung leben könnten, ermutigte er seine Schützlinge dazu, ein Parlament zu wählen, ein Gericht zu halten und eine eigene Wochenzeitung herauszubringen. Die ergreifende Lebensgeschichte eines mutigen Mannes, der trotz der Todesgefahr seine Kinder in das Vernichtungslager Treblinka begleitete, hat Tomek Bogacki eindrucksvoll illustriert.

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Stand: 09.05.2019
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Das historische Colloquium in Göttingen
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Das Historische Colloquium in Göttingen - ein ganz besonderes Haus - stand im Zentrum des hier dokumentierten Erzählcafés. Selbstverwaltung, die Suche nach Freiheit und etwas Neuem standen im Vordergrund, als 1951 das seinerzeit einzigartige studentische Wohnprojekt gegründet wurde. Anhand von Erzählungen ehemaliger -Bewohnerinnen und Bewohner aus fünf Jahrzehnten der Hausgeschichte lässt sich nicht allein die Entwicklung von studentischem Wohnen und -Leben nachvollziehen, sondern auch Einblick gewinnen in die unterschiedliche Umsetzung von Selbstverwaltung. Dabei geht es um die Entstehung und Entwicklung des Hauses, den Alltag im Haus und an der Universität, um die verschiedenen politischen Positionen zwischen strikter Abgrenzung von autoritären und rechtsextremen Konzepten in den ersten Jahren über die Studentenbewegung bis zur autonomen Bewegung der 80er und 90er Jahre.

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Stand: 23.05.2019
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

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