Angebote zu "Lebens" (15 Treffer)

Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens ...
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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens:1871. Auflage Graf Hue de Grais

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Die weiße Mafia: Wie Ärzte und die Pharmaindust...
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In unserem Gesundheitssystem herrschen mafiöse Verhältnisse. Um den Profit der Ärzte und der Gesundheitsindustrie zu sichern, werden überflüssige Operationen durchgeführt und Medikamente verschrieben, die mehr schaden als nutzen. Gesunde werden zu Kranken erklärt, weil Laborwerte willkürlich festgelegten Normen nicht entsprechen oder Röntgenbilder völlig unbedenkliche Abweichungen vom Ideal zeigen. Die industrienahe ´´medizinische Selbstverwaltung´´ weigert sich, auf wissenschaftliche Erkenntnisse zu reagieren, und verhindert so den Fortschritt - vor allem, wenn die Wissenschaft gut etablierte Geschäftsmodelle bedroht. Der mehrfach preisgekrönte Wissenschaftsjournalist Frank Wittig recherchiert seit vielen Jahren im Medizinbetrieb und ist dort auf skandalöse Zustände und eine ´´weiße Mafia´´ aus Ärzteschaft und Industrie gestoßen, die sich gnadenlos an Gesunden und Kranken bereichert. Wittig deckt auf, wo es krankt im System, und gibt Hinweise, wie wir als Patienten beim Kontakt mit Medizinern das Risiko verringern, Opfer der weißen Mafia zu werden. Ein Hörbuch, das anklagt, aufrüttelt und aufklärt. Denn Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung - des Systems und der eigenen Gesundheit. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Matthias Lühn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/klan/000072/bk_klan_000072_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.06.2019
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Gut leben
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Seit dem Club of Rome ist der Gedanke in der Welt. Mit der Forderung nach ´´Anti-Wachstum´´, ´´Degrowth´´ oder ´´Decroissance´´ gehen seit etwa 15 Jahren die Menschen weltweit auf die Straße. Wissenschaftler und Aktivisten kämpfen für einen freiwilligen, gerechten und nachhaltigen Schrumpfungsprozess. Dabei schlägt manch einer aber auch gefährliche Irrwege ein, bis hin zu faschistoiden Tendenzen reicht das Spektrum der fehlgeleiteten Kritik. Richtig verstanden und umgesetzt ist dieses Projekt aber weit davon entfernt: Eine solidarisch organisierte und gelebte Ökonomie unter gemeinschaftlichen Bedingungen ist mehr als eine schöne Utopie, Neben dem erfolgreichen Widerstand gegen allerlei unsinnige Großinvestitionen stehen unzählige Initiativen und Nischenprojekte mit Tauschbörsen, Gemeingütern, Selbstverwaltung, Reparaturwerkstätten und lokaler Lebensmittelproduktion. Sie leisten Pionierarbeit in der politischen Neuorientierung, vernetzen sich weltweit und sind in ihrer kreativen Vielfalt die Garantie dafür, dass ein gutes Leben für alle politisch wünschenswert und machbar ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Gemeinsam Leben und Lernen als Buch von Gerd Ko...
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Gemeinsam Leben und Lernen:Studentische Selbstverwaltung im Collegium Academicum 1945 - 1985 - 2015 Gerd Koenen/ Gerd Steffens/ Dorothea Quitmann/ Manfred Metzner/ Wolfgang Stather

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Janusz Korczak
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Schon früh entwickelte Janusz Korczak die Vision einer besseren Welt, in der Kinder nicht leiden müssen. Der polnische Pädagoge und Schriftsteller gründete Anfang des 20. Jahrhunderts ein Waisenhaus für arme und verwahrloste jüdische Kinder in Warschau. Davon überzeugt, dass Kinder in Selbstverwaltung leben könnten, ermutigte er seine Schützlinge dazu, ein Parlament zu wählen, ein Gericht zu halten und eine eigene Wochenzeitung herauszubringen. Die ergreifende Lebensgeschichte eines mutigen Mannes, der trotz der Todesgefahr seine Kinder in das Vernichtungslager Treblinka begleitete, hat Tomek Bogacki eindrucksvoll illustriert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.08.2019
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Buch - Janusz Korczak
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Schon früh entwickelte Janusz Korczak die Vision einer besseren Welt, in der Kinder nicht leiden müssen. Der polnische Pädagoge und Schriftsteller gründete Anfang des 20. Jahrhunderts ein Waisenhaus für arme und verwahrloste jüdische Kinder in Warschau.Davon überzeugt, dass Kinder in Selbstverwaltung leben könnten, ermutigte er seine Schützlinge dazu, ein Parlament zu wählen, ein Gericht zu halten und eine eigene Wochenzeitung herauszubringen. Die ergreifende Lebensgeschichte eines mutigen Mannes, der trotz der Todesgefahr seine Kinder in das Vernichtungslager Treblinka begleitete, hat Tomek Bogacki eindrucksvoll illustriert.

Anbieter: myToys.de
Stand: 09.08.2019
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Die »Gettoverwaltung Litzmannstadt« 1940-1944
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Zur Geschichte des Gettos im ´´deutschen Litzmannstadt´´ (Lódz), des zweitgrößten Gettos im besetzten Polen, existieren Überlieferungen der jüdischen Selbstverwaltung, Zeugenaussagen, Memoiren und Erinnerungen, durch die das Leben der Eingesperrten anschaulich wird. Viel weniger hingegen ist von der lokalen deutschen Verwaltung des Gettos bekannt. Wie war diese Dienststelle aufgebaut, wem unterstand sie und welche Aufgaben nahm sie wahr? Welche Handlungsspielräume konnte sie entwickeln, wenn eine ganze Reihe deutscher Organisationen eine Zuständigkeit für die ´´Judenfrage´´ beanspruchte? Peter Kleins Untersuchung des städtischen Amtes, das im direkten Reichsauftrag das Getto in Lódz verwaltete, leistet weitaus mehr als eine konventionelle Verwaltungsgeschichte. Der Historiker beleuchtet das Zusammenspiel der verschiedenen mit dem Getto befassten Behörden auf allen Entscheidungsebenen und verwendet hierzu das soziologische Konzept des Netzwerks, um deren Wirken vor Ort zu analysieren. Das in Litzmannstadt entstandene ´´Netzwerk´´ der Verfolgung war keineswegs nur von chaotischen Strukturen geprägt, sondern erzeugte eine effiziente Zielgerichtetheit: Dynamik der Verfolgung nicht aufgrund von Konkurrenz, sondern als Ergebnis von Kooperation. Doch im vertikalen Instanzenweg von Reichsverwaltung, territorialer Administration und Lokalverwaltung herrschte nicht nur Einvernehmen. Die gemeinsame Strategie einer möglichst effizienten Ausbeutung der Juden für die deutsche Rüstung war stets abhängig von den changierenden Plänen zur ´´Endlösung der Judenfrage´´. Und hier vertraten rivalisierende Entscheidungsträger unterschiedliche Vorstellungen, die immer wieder in die lokale Verwaltung hineinwirkten. Im Getto selbst wurde die jüdische Bevölkerung aus wirtschaftlichen und fiskalischen Nützlichkeitserwägungen zur Arbeitsleistung verpflichtet, womit sehr schnell langfristige Strukturen und Verbindlichkeiten geschaffen wurden und das Getto in das Interessennetz verschiedener privater und Reichsbetriebe eingebunden wurde. ´´Arbeitsfähigkeit´´ war nun das entscheidende Kriterium für Leben oder Tod. Doch die Ökonomisierung des Gettos war umstritten. Klein kann zeigen, dass die Sicherung der Subsistenz der Juden stets erstes Ziel der Verwaltungsbehörde war, wohingegen Rentabilitätsstrategien schon an der Infrastruktur des Geländes scheitern mussten. Anhand neuer Quellen aus der deutschen Gettoverwaltung, der Territorialverwaltung sowie der Reichsbehörden werden die Handlungsmotive der Entscheidungsträger, das Verhältnis von Ausbeutung, Vernichtung und Profit sowie das lokale Netzwerk der Verfolgung analysiert. Erstmals wird eingehend an einem bedeutenden Fallbeispiel beleuchtet, wie eine bislang wenig beachtete Tätergruppe des nationalsozialistischen Regimes - die Angehörigen der lokalen zivilen Verwaltung - sich aktiv am Holocaust beteiligte.

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Stand: 31.07.2019
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Die jüdischen Gemeinden in Borken und Gemen
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Zwanzig Jahre nach der ersten Einladung ehemaliger jüdischer Bürger legt der Arbeitskreis Jüdische Geschichte in Borken und Gemen seine Forschungsergebnisse vor. Darunter befinden sich Selbstzeugnisse der Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung, wie sie in dieser Dichte wohl nur für wenige westfälische Städte dokumentiert sind. Sie schildern die Flucht in die Niederlande, das Leben in der Illegalität, den Neuanfang im Exil. Bei ihren Recherchen stießen die Autoren auch auf ein in Theresienstadt geführtes Tagebuch des Borkeners Moritz Gans, das in Auszügen veröffentlicht wird. Eingeleitet wird der Band durch einen umfangreichen Überblick über die Geschichte jüdischen Lebens in Borken und Gemen vom Mittelalter bis in die NS-Zeit. Vertiefende Beiträge widmen sich der Selbstverwaltung der beiden jüdischen Gemeinden, der jüdischen Schule und ausgewählten Familiengeschichten.

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Stand: 31.07.2019
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Hans Krása - ´Brundibár´ (eBook, PDF)
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während einer Reise nach Krakau im Jahre 1994 besuchte ich das in der Nähe liegende Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und stieß dort auf Berichte und Photographien von musizierenden Häftlingen. Von diesen Eindrücken angeregt beschloß ich, mich näher mit dem Phänomen von Musik in Konzentrationslagern auseinanderzusetzen. Ich war erstaunt, wie verbreitet das Musizieren in den Lagern war. Besonders faszinierte mich das außergewöhnlich reichhaltige kulturelle Leben Theresienstadts. Mich verwunderte, daß dort Werke aufgeführt wurden, die von den Nationalsozialisten verboten waren oder Kritik an den Deutschen zum Ausdruck brachten, wie auch die Kinderoper ´´Brundibár´´, die in Theresienstadt fünfundfünfzigmal mit großem Erfolg gespielt wurde. Warum entstand gerade in Theresienstadt ein so vielfältiges kulturelles Angebot? Wie kam es dazu, daß in einem Konzentrationslager Werke zur Aufführung kamen, die in den übrigen Gebieten desDritten Reiches nicht gespielt werden durften, weil sie jüdischen Ursprungs waren oder zur ´´entarteten Kunst´´ gezählt wurden? Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung dieser Fragen gebe ich zunächst einen kurzen Überblick über die Entstehung des Konzentrationslagers Theresienstadt und stelle die Bedingungen für die dort inhaftierten Menschen dar, da sich die Bedingungen in Theresienstadt von den Zuständen in anderen Konzentrationslagern unterschieden: Theresienstadt war als Musterlager konzipiert und wurde von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken eingesetzt. Einige Besonderheiten Theresienstadts, wie z. B. die Freizeitgestaltung und die Selbstverwaltung, haben das kulturelle Leben in diesem Lager erst ermöglicht und sind nur aufgrund der Sonderstellung Theresienstadts zu erklären. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten der Musikausübung in anderen Konzentrationslagern bestanden. Dabei erschien mir die Unterscheidung zwischen befohlenem und freiwilligem Musizieren bzw. Musikkonsum wichtig, da sich die Bedeutung der Musik für die Häftlinge dadurch wesentlich veränderte: Musik hatte je nach Anlaß und Situation positiven oder negativen Einfluß auf die Gefangenen. Die Darstellung des Musiklebens in anderen Lagern hielt ich für notwendig, um das Musikleben in Theresienstadt mit der Situation in den übrigen Lagern vergleichen und die Sonderstellung Theresienstadts hinsichtlich seines Musikangebots herausarbeiten zu können. Aufgrund des anders gelagerten Verhältnisses von befohlener und freiwilliger Musik hatte die Musik in Theresienstadt einen anderen Stellenwert für die Häftlinge als in anderen Lagern und war oft Lebenshilfe für die Häftlinge, woraus sich u. a. auch der Erfolg von ´´Brundibár´´ erklärt. In den Kapiteln 3.1 meiner Arbeit stelle ich die Autoren von ´´Brundibár´´, den Komponisten Hans Krása und den Verfasser des Librettos, Adolf Hoffmeister, vor. Ich schildere die Entstehung der Oper, ihren Weg ins Konzentrationslager Theresienstadt und die dortigen Aufführungen.Dabei gehe ich auch auf den Inhalt der Kinderoper ein, um das Verständnis der folgenden Kapitel zu erleichtern, in denen mir eine Kenntnis der Thematik notwendig erscheint. Bei meinen Nachforschungen über Hans Krása trat das Problem auf, daß mir nur wenig Literatur über seine Biographie und seinen Kompositionsstil zur Verfügung stand. Beispielsweise verzögerte sich die Herausgabe eines Buches von Blanka Cervinková über den Komponistenbis heute, so daß ich diese Quelle nicht nutzen konnte. So habe ich selbst versucht, in der Analyse charakteristische Kompositionstechniken Krásas zu erarbeiten. Eine vollständige Analyse der Oper würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Daher habe ich anhand von Beispielen wiederkehrende Prinzipien im Kompositionsstil Krásas aufgezeigt. Mir erschien es teilweise sinnvoll, die Notenbeispiele direkt in den Text einzubeziehen, wenn es sich um kurze Abschnitte handelt. Für längere Passagen verweise ich auf die Partitur, die sich im Anhang befindet. Ebenso habe ich eine Aufnahme der gesamten Oper beigelegt, um einen Gesamteindruck zu ermöglichen. Zur Zeit ist eine Wiederbelebung von Theresienstädter Kompositionen, unter anderem auch des ´´Brundibár´´, zu beobachten. Im fünften Abschnitt meiner Arbeit untersuche ich die Frage, warum eine Einstudierung dieser Kinderoper heute noch für Kinder sinnvoll sein kann. Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 I.Theresienstadt - Historischer Hintergrund 1.1Die Entstehung Theresienstadts und seine

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Stand: 31.07.2019
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