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Ohne Autor: Gesetz zur Einführung der Selbstver...
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Erscheinungsdatum: 16.05.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf dem Gebiet der Sozialversicherung und Angleichung des Rechts der Krankenversicherung im Land Berlin (Selbstverwaltungs- und Krankenversicherungs- angleichungsgesetz Berlin - SKAG Berlin), Autor: Ohne Autor, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 8, Informationen: Booklet, Gewicht: 27 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 16.07.2020
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Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf ...
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Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf dem Gebiet der Sozialversicherung und Angleichung des Rechts der Krankenversicherung im Land Berlin ab 7.99 € als Taschenbuch: SKAG Berlin. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.07.2020
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Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf ...
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Gesetz zur Einführung der Selbstverwaltung auf dem Gebiet der Sozialversicherung und Angleichung des Rechts der Krankenversicherung im Land Berlin (Selbstverwaltungs- und Krankenversicherungs- angleichungsgesetz Berlin - SKAG Berlin) ab 4.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 16.07.2020
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der TäterWer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für "Displaced Persons", also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen?1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957.Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Als die Juden nach Deutschland flohen
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Deutschland nach 1945 - jüdisches Leben im Land der TäterWer weiß schon, dass nach dem Zweiten Weltkrieg 300.000 Juden nach Deutschland flohen und als Überlebende der Schoah in DP-Lagern (für "Displaced Persons", also Entwurzelte, Staatenlose) unter dem Schutz der Alliierten ein neues Leben begannen?1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Die DPs kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Ein großer Teil zog schließlich nach der Staatsgründung Israels 1948 dorthin weiter, viele auch in die USA. Das Camp Föhrenwald als letztes der weit über hundert DP-Lager schloss erst Anfang 1957.Der rote Faden des Buches ist das Schicksal der Lea Waks. In Lodz geboren, überlebte sie das dortige Ghetto. 1946 verließ sie Polen mit ihrer Familie panikartig. Zunächst lebte Lea im DP-Lager Ziegenhain in Hessen, dann mit ihrem Mann Aron und zwei Söhnen in verschiedenen Camps. Diese Lager wurden in Selbstverwaltung geführt, mit allen Elementen traditionellen osteuropäischen Judentums, Synagogen, Schulen, Ausbildungsstätten, Theatern - eben jene Schtetl-Kultur, die Joseph Roth so meisterlich beschrieben hat. Für die Familie Waks dauerte die Lagerzeit allerdings ein ganzes Jahrzehnt. 1957 nahm sie die Jüdische Gemeinde in Düsseldorf auf, wo sie drei Jahrzehnte als Textilkaufleute lebten.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Faszination Stadt
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Faszination Stadt
70,00 € *
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Was sind Städte jenseits einer Ansammlung von Gebäuden auf relativ engem Raum, in denen eine große Anzahl von Menschen zusammenlebt? Sie verkörpern eine Idee, ja geradezu ein Versprechen von einem Leben in Frieden, von wirtschaftlichem Wohlstand und sozialem Aufstieg, von Vielfalt und kultureller Teilhabe. Seit der Entstehung der ersten Städte im Vorderen Orient vor 5000 Jahren haben Menschen an dieser Siedlungsform festgehalten. Im 12. Jahrhundert erfasste eine Welle von Stadtgründungen und -erneuerungen Europa und prägte das Leben auf unserem Kontinent nachhaltig. Innovative Stadtrechte wie das Magdeburger Recht regelten das Zusammenleben in der Stadt und auch deren Verhältnis nach außen. Was wir heute als europäische Kultur begreifen, ist in hohem Maße eine städtische Kultur, in Städten geformt und dort gelebt.Die Ausstellung und der begleitende Band widmen sich dieser Faszination, die städtisches Leben auszuüben vermag. Essays erläutern den Ursprung und die unterschiedlichenSphären der Städte, die Geschichte des Rechts in Stadt und Land, beschreiben Politik und Selbstverwaltung, Handel und Wirtschaft und bürgerliches Leben. Ein besonderer Augenmerk gilt der einzigartigen Strahlkraft, die das Magdeburger Recht bei der Urbanisierung Europas spielte. Stadtporträts zeigen dessen Verbreitungsgebiet, insbesondere in Ostmitteleuropa. Erfindergeist und Kreativität der mittelalterlichen Stadt werden durch hochkarätige Objekte aus ganz Europa erlebbar: Kostbare Gemälde und Skulpturen, wertvolle Handschriften und bedeutende Dokumente illustrieren, wie die Verfassung, die Organisation und die Kunst und Kultur der mittelalterlichen Städte zum Wegbereiter wurden für vieles, was bis heute unser Leben prägt.

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Stand: 16.07.2020
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Der Dreißigjährige Krieg in Thüringen [1618-1648]
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Kaleidoskopartig zeichnet dieses Buch ein emotional tief bewegendes Panorama jener "Urkatastrophe des deutschen Volkes" in Bezug auf das heutige Ostthüringen, das - damals in der Mitte Deutschlands und an wichtigen Handelswegen gelegen - immer wieder in das Geschehen hineingezogen wurde. Erzählt wird nicht nur von großen Ereignissen, sondern auch von den "kleinen Dingen des Großen Krieges", wie sich dieser auf das Land und dessen Bewohner unmittelbar ausgewirkt hat. Während auf der einen Seite die großen Akteure dieses gewaltigen Dramas zu dieser Region immer wieder in Beziehung treten, sind auf der anderen Seite auch manche Vorfahren noch heute hier lebender Familien in die Ereignisse von damals involviert, dazu natürlich alle Städte, Dörfer, Mühlen und Einzelgehöfte und sei es auch nur, dass deren Bewohner Kriegssteuern zahlen oder zu Fuhrdiensten bzw. Botengängen herangezogen worden sind. Indem erstmals eine solche Fülle an regionalen Material über das Thema in einem Band zusammenfindet, bietet sich, allein schon aufgrund der zahlreichen namentlich genannten lokalen Akteure, eine interessante Fundgrube für Ortschronisten und Familienforscher. Abgesehen davon war es dem Autor gleichsam wichtig zu schildern, wie das Land immer tiefer in den Konflikt hineingeraten ist, ob und welchen zivilen Widerstand es gegen die Soldateska gegeben hat, wie sich in der Nachkriegszeit der Wiederaufbau gestaltet hat und sich die moralischen Auswirkungen einer so langen und schweren Krisenzeit, etwa über Sagen und Legenden, im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung niedergeschlagen haben.Doch auch alltags- und sozialgeschichtliche Fragen kommen nicht zu kurz. Mittels Exkursen und Sacherläuterungen findet sich ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von vor 400 Jahren gezeichnet. Da wird neben anderen ausgeführt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher in diesen Jahren bekanntlich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region hatten, wie das Wirtschaftsgefüge damals konstruiert war, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, wie die Landstände, die kommunale Selbstverwaltung, die Nachbarschaft, die Familie im 17. Jahrhundert funktionierten, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben. Als Schluss rundet ein biographischer Teil mit 25 Akteuren, vom Feldherrn bis zur Kriegsflüchtlingsfrau, die gelungene Darstellung ab.

Anbieter: buecher
Stand: 16.07.2020
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Der Dreißigjährige Krieg in Thüringen [1618-1648]
26,70 € *
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Kaleidoskopartig zeichnet dieses Buch ein emotional tief bewegendes Panorama jener "Urkatastrophe des deutschen Volkes" in Bezug auf das heutige Ostthüringen, das - damals in der Mitte Deutschlands und an wichtigen Handelswegen gelegen - immer wieder in das Geschehen hineingezogen wurde. Erzählt wird nicht nur von großen Ereignissen, sondern auch von den "kleinen Dingen des Großen Krieges", wie sich dieser auf das Land und dessen Bewohner unmittelbar ausgewirkt hat. Während auf der einen Seite die großen Akteure dieses gewaltigen Dramas zu dieser Region immer wieder in Beziehung treten, sind auf der anderen Seite auch manche Vorfahren noch heute hier lebender Familien in die Ereignisse von damals involviert, dazu natürlich alle Städte, Dörfer, Mühlen und Einzelgehöfte und sei es auch nur, dass deren Bewohner Kriegssteuern zahlen oder zu Fuhrdiensten bzw. Botengängen herangezogen worden sind. Indem erstmals eine solche Fülle an regionalen Material über das Thema in einem Band zusammenfindet, bietet sich, allein schon aufgrund der zahlreichen namentlich genannten lokalen Akteure, eine interessante Fundgrube für Ortschronisten und Familienforscher. Abgesehen davon war es dem Autor gleichsam wichtig zu schildern, wie das Land immer tiefer in den Konflikt hineingeraten ist, ob und welchen zivilen Widerstand es gegen die Soldateska gegeben hat, wie sich in der Nachkriegszeit der Wiederaufbau gestaltet hat und sich die moralischen Auswirkungen einer so langen und schweren Krisenzeit, etwa über Sagen und Legenden, im kollektiven Bewusstsein der Bevölkerung niedergeschlagen haben.Doch auch alltags- und sozialgeschichtliche Fragen kommen nicht zu kurz. Mittels Exkursen und Sacherläuterungen findet sich ein beeindruckendes Zeitbild der Welt von vor 400 Jahren gezeichnet. Da wird neben anderen ausgeführt, welche Auswirkungen die schweren Pestepidemien oder der Hexenwahn, welcher in diesen Jahren bekanntlich seinen Höhepunkt erreichte, auf die Region hatten, wie das Wirtschaftsgefüge damals konstruiert war, auf welche Weise die kleinen Territorien regiert wurden, wie die Landstände, die kommunale Selbstverwaltung, die Nachbarschaft, die Familie im 17. Jahrhundert funktionierten, bis hin zu solchen fundamentalen Fragen, wie die Menschen in dieser Zeit gelebt, haben, an was sie geglaubt, was sie gehofft oder gefürchtet haben. Als Schluss rundet ein biographischer Teil mit 25 Akteuren, vom Feldherrn bis zur Kriegsflüchtlingsfrau, die gelungene Darstellung ab.

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