Angebote zu "Kooperation" (24 Treffer)

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Wandel der Jugend - Wandel der Schule
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: Wandel der Jugend - Wandel der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Schulen so verändert werden, dass sie der Situation heutiger Kinder und Jugendlicher gerecht werden, diese ernst nehmen und ihre Bedürfnisse und Interessen aus-reichend berücksichtigen? Viele Schulen, die sich dieser Problematik stellen, entdecken während ihres Wandlungsprozesses reformpädagogische Ansätze neu. Dabei wird klar, dass die Modelle der zwanziger und dreissiger Jahre nicht identisch übernommen werden können, vielmehr werden reformpädagogische Traditionen nur partiell rezipiert, bzw. werden aus ihnen einzelne zentrale Elemente adaptiert. Ein immer wieder aufgegriffener reformpädagogischer Ansatz ist das Konzept von Célestin Freinet (1896 - 1966). Der Sozialist und Pazifist Freinet steht für Kooperation auf der Ebene der Einzelklassen, sowie für Kooperation zwischen Schulen. Dementsprechend ist für ihn die Selbstverwaltung einer Klasse in Form einer Kooperative eine der wichtigsten strukturellen Grundlagen seines Reformansatzes. Bestimmt durch diese Grundlage bildet das Modell des Klassenrates ein unabdingbares Element der Selbstverwaltung der Klasse. 'Die Klasse verwaltet sich selber durch den Klassenrat' Der Ansicht Freinets nach hat die Schule die konkrete Lebenssituation der Schüler zu berücksichtigen und muss den Schülern Raum geben selber Verantwortung tragen zu können. Mit dem Klassenrat wird die Forderung Freinets nach der Selbstbestimmung der Schüler und der Demokratisierung von Schule auf Ebene der Einzelklasse umgesetzt. Wie aber sieht nach Freinets Vorstellungen ein Klassenrat aus und nach welchen Prinzipien soll er arbeiten und funktionieren? Um dies nachzuzeichnen wird zunächst knapp umrissen wie Freinets Pädagogik konzeptionell ausgerichtet ist. Im Anschluss daran wird das Modell des Klassenrates vorgestellt und auf seine Schwächen und Stärken hin untersucht. Welche Möglichkeiten bietet der Klassenrat, bzw. wo liegen seine problematischen Punkte? Was spricht für eine Umsetzung, was könn-ten Gegenargumente sein? Was für systemimmanent Probleme treten auf? Im Anschluss werden noch einmal die die wichtigsten Erkenntnisse prägnant zusammengestellt und drauf eingegangen was Freinets Ansatz des Klassenrats leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Verwaltungsrecht 1 und 2
124,40 € *
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Zum Werk Der Wolff/Bachof/Stober ist seit Jahrzehnten das grundlegende umfassende Lehr- und Nachschlagewerk des Verwaltungsrechts. Es überzeugt durch seinen systematischen Aufbau, seine Informationsfülle, seine klare Diktion und die Vielzahl von mustergültigen Definitionen verwaltungsrechtlicher Begriffe und Institute. Zahlreiche Verweise und immer wieder ausführliche Darstellungen zeigen die Anwendungsbereiche und Besonderheiten verwaltungsrechtlicher Rechtsfiguren in den unterschiedlichen Materien des Besonderen Verwaltungsrechts auf. Inhalt - Grundlagen und Grundbegriffe des Verwaltungsorganisationsrechts - Organisationsformen der öffentlichen Verwaltung - Kooperation mit Privaten und Privatisierung - unabhängige und weisungsabhängige mittelbare Staatsverwaltung - Grundlagen des Rechts der kommunalen Selbstverwaltung - Grundlagen des Rechts der funktionalen Selbstverwaltung - Grundlagen der Verwaltungsorganisation der Europäischen Union - Grundlagen der Verwaltungskontrolle - politische Kontrolle der Verwaltung und Petitionskontrolle - Verwaltungshandlungen - Verwaltungsakt - weitere Verwaltungshandlungen - Verwaltungsrealakte - allgemeine und förmliche Verwaltungsverfahren - Verwaltungsvollstreckungs- und Sanktionsverfahren Vorteile auf einen Blick - umfassende Behandlung des allgemeinen Verwaltungsrechts in zwei Bänden - ideales Nachschlagewerk - übersichtliche Systematik Zur Neuauflage Für die Neuauflage ist Band umfassend neu bearbeitet und teilweise neu geschrieben worden. Dabei wurde das Werk auf den Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur vom April 2012 gebracht. Zielgruppe Für Studierende, Referendare, Hochschullehrer, Verwaltungsrichter, im Verwaltungsrecht tätige Rechtsanwälte, Angestellte und Beamte der öffentlichen Verwaltung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Verwaltungsrecht 1 und 2
188,00 CHF *
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Zum Werk Der Wolff/Bachof/Stober ist seit Jahrzehnten das grundlegende umfassende Lehr- und Nachschlagewerk des Verwaltungsrechts. Es überzeugt durch seinen systematischen Aufbau, seine Informationsfülle, seine klare Diktion und die Vielzahl von mustergültigen Definitionen verwaltungsrechtlicher Begriffe und Institute. Zahlreiche Verweise und immer wieder ausführliche Darstellungen zeigen die Anwendungsbereiche und Besonderheiten verwaltungsrechtlicher Rechtsfiguren in den unterschiedlichen Materien des Besonderen Verwaltungsrechts auf. Inhalt - Grundlagen und Grundbegriffe des Verwaltungsorganisationsrechts - Organisationsformen der öffentlichen Verwaltung - Kooperation mit Privaten und Privatisierung - unabhängige und weisungsabhängige mittelbare Staatsverwaltung - Grundlagen des Rechts der kommunalen Selbstverwaltung - Grundlagen des Rechts der funktionalen Selbstverwaltung - Grundlagen der Verwaltungsorganisation der Europäischen Union - Grundlagen der Verwaltungskontrolle - politische Kontrolle der Verwaltung und Petitionskontrolle - Verwaltungshandlungen - Verwaltungsakt - weitere Verwaltungshandlungen - Verwaltungsrealakte - allgemeine und förmliche Verwaltungsverfahren - Verwaltungsvollstreckungs- und Sanktionsverfahren Vorteile auf einen Blick - umfassende Behandlung des allgemeinen Verwaltungsrechts in zwei Bänden - ideales Nachschlagewerk - übersichtliche Systematik Zur Neuauflage Für die Neuauflage ist Band umfassend neu bearbeitet und teilweise neu geschrieben worden. Dabei wurde das Werk auf den Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur vom April 2012 gebracht. Zielgruppe Für Studierende, Referendare, Hochschullehrer, Verwaltungsrichter, im Verwaltungsrecht tätige Rechtsanwälte, Angestellte und Beamte der öffentlichen Verwaltung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Die Universität als Republik
50,40 € *
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Öffentlichkeit und Selbststeuerung, Rationalität und Teilhabe, Kommunikation und Kooperation sind konstitutiv für Universitäten als Institutionen freier Wissenschaft und zugleich prägende Prinzipien jeder republikanischen Verfassung. In drei Amtszeiten hat der Autor Jürgen Lüthje die Universität Hamburg 15 Jahre lang nach diesen Prinzipien als Präsident geleitet. Die Publikation wichtiger Reden, Beiträge, Vorträge und Gespräche aus fünf Jahrzehnten spiegelt ein breites Spektrum von Themen, die vielfach bis heute die Entwicklung und Reform von Universitäten in Deutschland bestimmen. Die Texte ergeben ein Lesebuch zur jüngeren Universitätsgeschichte nicht nur der Universität Hamburg, das die Ziele, Chancen und Herausforderungen staatlicher Wissenschafts- und Bildungspolitik sowie universitärer Selbstverwaltung dokumentiert und zur Diskussion stellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Die Universität als Republik
71,90 CHF *
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Öffentlichkeit und Selbststeuerung, Rationalität und Teilhabe, Kommunikation und Kooperation sind konstitutiv für Universitäten als Institutionen freier Wissenschaft und zugleich prägende Prinzipien jeder republikanischen Verfassung. In drei Amtszeiten hat der Autor Jürgen Lüthje die Universität Hamburg 15 Jahre lang nach diesen Prinzipien als Präsident geleitet. Die Publikation wichtiger Reden, Beiträge, Vorträge und Gespräche aus fünf Jahrzehnten spiegelt ein breites Spektrum von Themen, die vielfach bis heute die Entwicklung und Reform von Universitäten in Deutschland bestimmen. Die Texte ergeben ein Lesebuch zur jüngeren Universitätsgeschichte nicht nur der Universität Hamburg, das die Ziele, Chancen und Herausforderungen staatlicher Wissenschafts- und Bildungspolitik sowie universitärer Selbstverwaltung dokumentiert und zur Diskussion stellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Wandel der Jugend - Wandel der Schule
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: Wandel der Jugend - Wandel der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Schulen so verändert werden, dass sie der Situation heutiger Kinder und Jugendlicher gerecht werden, diese ernst nehmen und ihre Bedürfnisse und Interessen aus-reichend berücksichtigen? Viele Schulen, die sich dieser Problematik stellen, entdecken während ihres Wandlungsprozesses reformpädagogische Ansätze neu. Dabei wird klar, dass die Modelle der zwanziger und dreißiger Jahre nicht identisch übernommen werden können, vielmehr werden reformpädagogische Traditionen nur partiell rezipiert, bzw. werden aus ihnen einzelne zentrale Elemente adaptiert. Ein immer wieder aufgegriffener reformpädagogischer Ansatz ist das Konzept von Célestin Freinet (1896 - 1966). Der Sozialist und Pazifist Freinet steht für Kooperation auf der Ebene der Einzelklassen, sowie für Kooperation zwischen Schulen. Dementsprechend ist für ihn die Selbstverwaltung einer Klasse in Form einer Kooperative eine der wichtigsten strukturellen Grundlagen seines Reformansatzes. Bestimmt durch diese Grundlage bildet das Modell des Klassenrates ein unabdingbares Element der Selbstverwaltung der Klasse. 'Die Klasse verwaltet sich selber durch den Klassenrat' Der Ansicht Freinets nach hat die Schule die konkrete Lebenssituation der Schüler zu berücksichtigen und muss den Schülern Raum geben selber Verantwortung tragen zu können. Mit dem Klassenrat wird die Forderung Freinets nach der Selbstbestimmung der Schüler und der Demokratisierung von Schule auf Ebene der Einzelklasse umgesetzt. Wie aber sieht nach Freinets Vorstellungen ein Klassenrat aus und nach welchen Prinzipien soll er arbeiten und funktionieren? Um dies nachzuzeichnen wird zunächst knapp umrissen wie Freinets Pädagogik konzeptionell ausgerichtet ist. Im Anschluss daran wird das Modell des Klassenrates vorgestellt und auf seine Schwächen und Stärken hin untersucht. Welche Möglichkeiten bietet der Klassenrat, bzw. wo liegen seine problematischen Punkte? Was spricht für eine Umsetzung, was könn-ten Gegenargumente sein? Was für systemimmanent Probleme treten auf? Im Anschluss werden noch einmal die die wichtigsten Erkenntnisse prägnant zusammengestellt und drauf eingegangen was Freinets Ansatz des Klassenrats leisten kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Wandel der Jugend - Wandel der Schule
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Pädagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: Wandel der Jugend - Wandel der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie können Schulen so verändert werden, dass sie der Situation heutiger Kinder und Jugendlicher gerecht werden, diese ernst nehmen und ihre Bedürfnisse und Interessen aus-reichend berücksichtigen? Viele Schulen, die sich dieser Problematik stellen, entdecken während ihres Wandlungsprozesses reformpädagogische Ansätze neu. Dabei wird klar, dass die Modelle der zwanziger und dreissiger Jahre nicht identisch übernommen werden können, vielmehr werden reformpädagogische Traditionen nur partiell rezipiert, bzw. werden aus ihnen einzelne zentrale Elemente adaptiert. Ein immer wieder aufgegriffener reformpädagogischer Ansatz ist das Konzept von Célestin Freinet (1896 - 1966). Der Sozialist und Pazifist Freinet steht für Kooperation auf der Ebene der Einzelklassen, sowie für Kooperation zwischen Schulen. Dementsprechend ist für ihn die Selbstverwaltung einer Klasse in Form einer Kooperative eine der wichtigsten strukturellen Grundlagen seines Reformansatzes. Bestimmt durch diese Grundlage bildet das Modell des Klassenrates ein unabdingbares Element der Selbstverwaltung der Klasse. 'Die Klasse verwaltet sich selber durch den Klassenrat' Der Ansicht Freinets nach hat die Schule die konkrete Lebenssituation der Schüler zu berücksichtigen und muss den Schülern Raum geben selber Verantwortung tragen zu können. Mit dem Klassenrat wird die Forderung Freinets nach der Selbstbestimmung der Schüler und der Demokratisierung von Schule auf Ebene der Einzelklasse umgesetzt. Wie aber sieht nach Freinets Vorstellungen ein Klassenrat aus und nach welchen Prinzipien soll er arbeiten und funktionieren? Um dies nachzuzeichnen wird zunächst knapp umrissen wie Freinets Pädagogik konzeptionell ausgerichtet ist. Im Anschluss daran wird das Modell des Klassenrates vorgestellt und auf seine Schwächen und Stärken hin untersucht. Welche Möglichkeiten bietet der Klassenrat, bzw. wo liegen seine problematischen Punkte? Was spricht für eine Umsetzung, was könn-ten Gegenargumente sein? Was für systemimmanent Probleme treten auf? Im Anschluss werden noch einmal die die wichtigsten Erkenntnisse prägnant zusammengestellt und drauf eingegangen was Freinets Ansatz des Klassenrats leisten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Rohen, J: Funktionale Struktur/Mensch/Gesellschaft
22,70 € *
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Im Erkennen und Anwenden des für jeden Bereich funktionell richtigen Prinzips liegt die Chance, einen Weg aus der gegenwärtig kritischen Lage in Kultur und Bildung, Staat und Wirtschaft zu finden. Erkenntnis über den sozialen Organismus ist eine Voraussetzung für die dringend anstehende Lösung unserer gesellschaftlichen Probleme. Johannes W. Rohen versucht, ausgehend von der durch ihn jahrelang erforschten funktionellen Dreigliederung des menschlichen Organismus, Denkansätze zu gewinnen, die ein Verständnis vergleichbarer Prozesse in der menschlichen Gesellschaft erschließen können. Dabei zeigt sich, dass in den drei – ihrerseits dreifach gegliederten – elementaren Funktionsbereichen Kultur und Geistesleben, Rechts- und Staatsleben, Wirtschaft jeweils andere Prinzipien vorherrschend sein müssten. Folgende Thesen ergeben sich u.a. daraus: • Selbstverwaltung des Kultur- und Geisteslebens, z. B. der Universitäten und Schulen • erhebliche Reduzierung der heute vom Staat wahrgenommenen Aufgaben • Umorientierung im Bereich der Wirtschaft vom Prinzip der Konkurrenz zum Prinzip der Kooperation.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Praxis kommunaler Kulturpolitik
15,41 € *
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Kommunen sind Orte der Freiheit und bürgerschaftlichen Gestaltung. Kommunale Selbstverwaltung ist ein prägender Verfassungsgrundsatz. Besonders viele Möglichkeiten bietet der Kulturbereich, da er kaum über Gesetze eingeengt wird und die örtlichen Besonderheiten stark zur Geltung bringt. Jede Kommune hat eine andere Gestalt, verfügt über ein spezifisches Kulturangebot, wenn es auch Konstanten wie Theater, Museen oder Bibliotheken gibt. Maß und Vielfalt bleiben jedoch ein Aushandlungsprozess, der für die lokale Identität wie etwa für den Tourismus gleichermaßen bedeutsam ist. Kultur genießt wie die Kommune selbst zwar besondere Freiheitsrechte, doch ist sie auch eine freiwillige Selbstverwaltungsaufgabe, die auf Ideenreichtum, Engagement und Kreativität in der Sicherung finanzieller Spielräume angewiesen ist. Wie funktioniert heute kommunale Kulturpolitik? Welche Grundsätze, Handlungsweisen und Konzepte haben sich herausgebildet? Wie geht kommunale Kulturpolitik mit neuen Erwartungen und angespannten öffentlichen Haushalten um? Welche Modelle der Kooperation und Lastenteilung sind erfolgreich? Diesen Fragen, angereichert um Beispiele aus dem Alltag, geht dieses Buch nach. 

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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