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Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwic...
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Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge ab 4.99 € als epub eBook: Die Handelskammer zu Köln als Beispiel für die Entwicklung der institutionellen Selbstverwaltung des Wirtschaftsbürgertums zwischen 1815 und 1870. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Stand: 08.07.2020
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Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge ab 8.99 € als Taschenbuch: Die Handelskammer zu Köln als Beispiel für die Entwicklung der institutionellen Selbstverwaltung des Wirtschaftsbürgertums zwischen 1815 und 1870 Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge ab 4.99 EURO Die Handelskammer zu Köln als Beispiel für die Entwicklung der institutionellen Selbstverwaltung des Wirtschaftsbürgertums zwischen 1815 und 1870. 1. Auflage

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Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge ab 8.99 EURO Die Handelskammer zu Köln als Beispiel für die Entwicklung der institutionellen Selbstverwaltung des Wirtschaftsbürgertums zwischen 1815 und 1870 Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Bürgertum in Köln 1775-1870
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen "Gemeinwohl" blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen. Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur, von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte. Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

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Stand: 08.07.2020
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Sport- und Freizeitpolitik in Köln 1945-1975
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Der Sport hat seit Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr öffentliche Funktionen übernommen, wodurch er funktionale Bedeutung für das politisch-administrative System gewonnen hat. Veränderungen an der Grenze zwischen staatlichem Kompetenzbereich und bürgerlicher Freiheit fanden vor allem im gemeindlichen Aufgabenfeld statt. Die vorliegende Untersuchung über das Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung der Stadt Köln und den lokalen Sportorganisationen bzw. der unorganisiert sporttreibenden Bevölkerung gibt Aufschluss über die erkennbaren politischen Ziele, Realisierungsstrategien, Machtpotentiale, Konflikte und Problemlösungsprozesse für den Zeitraum zwischen 1945 und 1975. Die zugrunde liegenden Fragestellungen berücksichtigen sowohl institutionelle (Wer waren die Beteiligten in der Stadtverwaltung, dem Rat, der sportlichen Selbstverwaltung?) als auch inhaltliche (Sind Unterschiede der herrschenden Parteien erkennbar? Welche Themen beherrschten die öffentliche Diskussion?) und verfahrensbezogene (Wie entstanden den Sport betreffende Entscheidungen? Wie gross war der Einfluss der Vereine?) Aspekte sportpolitischen Handelns. Inwieweit Politik und/oder Stadtverwaltung den Handlungsspielraum festlegten und, ob und wie Sportorganisationen bzw. die sporttreibende Bevölkerung Druck auf die Politik ausübten sind dabei weitere zentrale Fragen. Im ersten Teil der Darstellung werden die Rahmenbedingungen für die Kölner Sportpolitik erläutert. Neben den rechtlichen, verfassungsmässigen Grenzen der Gemeindeordnung beeinflussen Traditionen, Parteienkultur, gesellschaftliche Bedingungen und Personen das Zustandekommen von Entscheidungen. Die Betrachtung der an den sportpolitischen Prozessen beteiligten Gremien und Personen in den Sportorganisationen, Parteien, Rat und Verwaltung steht im Zusammenhang mit der Frage nach dem eigentlichen 'Machtzentrum sportpolitischen Handelns'. Die Entstehung der Sportorganisationen und der städtischen Verwaltungsstellen unter dem Einfluss der britischen Militärregierung, die Gestaltung des Vereinsalltags und der Wieder- bzw. Neuaufbau der Sportinfrastruktur sowie die strukturellen und personellen Entwicklungen auf der städtischen Verwaltungsebene, der Kölner Kommunalpolitik und der Selbstverwaltung des Sports werden bis 1975 nachgezeichnet. Konkrete sportpolitische Entwicklungsprozesse werden anhand von vier Themenbereichen erörtert: Der Sportstättenbau, der städtische Haushalt, der Freizeitsport und die Sporthochschule als städtische Einrichtung. *** Sports have assumed more and more public functions since the beginning of the 20th century and have thereby gained functional meaning for the political-administrative system. Changes at the border between state-run areas of jurisdiction and civilian freedom basically took place in the communal area of responsibility. This study about the relationship between politics and administration of the City of Cologne on the one hand and the local sports organizations or rather the unorganizedly sportive population on the other hand gives information about the perceptible political goals, strategies of realisation, potentials of power, conflicts and problem-solving processes for the years between 1945 and 1975. The underlying formulations of questions take into consideration both institutional aspects (Who were the persons involved in the city council and the sportive self-government?), in terms of content (Are differences of the ruling parties discernible? Which topics ruled the public discussion?) and procedure-concerned (How did decisions concerning sports arise? How large was the influence of the sports clubs?) aspects of sports-political acting. To what extent politics and/or city council determine the room for manoeuvre and whether and how sports organizations or rather the sportive population exert pressure on politics are central questions. In the first part the prevailing conditions for Cologne's sports policy are explained. Apart from the legal, constitutional limits of the municipal ordinance there are traditions, political party culture, social conditions and persons influencing the decision processes. The consideration of the committees and persons who are involved in sports organizations, parties, council and

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Stand: 08.07.2020
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Das Neue Steuerungsmodell - Chance für die Komm...
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Wichtigstes Anliegen des Neuen Steuerungsmodells, das seit einiger Zeit die kommunalpolitische Diskussion beherrscht, ist ein effizientes und effektives Management. Neben der kommunalen Daseinsvorsorge, einer Domäne der Verwaltung, steht jedoch gleichberechtigt die Selbstverwaltung durch die Bürgerschaft. Alle Versuche der Verwaltung, eine ,Steuerung auf Abstand' durchzusetzen, betrachten die Ratsmitglieder mit äusserstem Misstrauen. Hier setzt die Untersuchung ein, die sich schwerpunktmässig auf die Stadt München bezieh, zum Vergleich aber auch Dortmund, Essen, Köln, Wuppertal, Nürnberg, Passau, Weiden, Stuttgart und Saarbrücken einbezieht. Den negativen Folgen einer allzu einseitigen Orientierung an der Effektivität versucht die Verfasserin durch das Modell der Bürgerkommune entgegenzuwirken. Dabei geht es um die Einbeziehung des aktiven Bürgers in die Kommunalpolitik. Die zu Anfang formulierten Thesen werden am Schluss des Buches wieder aufgegriffen und strukturieren das Ergebnis.

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Stadt und Bürgertum im 19. Jahrhundert - Entwic...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 3,0, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Wirtschaftsbürgertum im 19. Jahrhundert: Genese, Sozialstruktur und Kultur, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe des 19. Jh. kam es durch politische, wirtschaftliche und technologische Veränderungen zu gesellschaftlichen Umwälzungen von bis dahin nicht da gewesener und ungeahnter Reichweite. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Themenkomplex ,Stadt und Bürgertum im 19. Jh.' mit dem Schwerpunkt der Ausdifferenzierung und Entwicklung der wirtschaftsbürgerlichen Selbstverwaltung am Beispiel der Handelskammer zu Köln zwischen 1815 und 1870. Hauptziel dieser Arbeit ist, die These von der Entstehung und Festigung wirtschaftsbürgerlicher Selbstverwaltung hin zu wirtschaftsbürgerlicher Herrschaft im Laufe des 19. Jh. zu untermauern. Hierzu gilt es, die Wirkungszusammenhänge zwischen (wirtschafts-) bürgerlicher Selbstverwaltung und der Politik zu verdeutlichen. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit besteht allerdings auch darin, die Problematik des Themenkomplexes ,Stadt und Bürgertum im 19. Jh.' zu umreissen und herauszustellen. Werden im zweiten Kapitel zunächst eine Einordnung des Themas in den zeithistorischen Kontext sowie die Klärung einiger begrifflicher Grundlagen erfolgen, so wird im weiteren Verlauf dieses Kapitels die oben beschriebene Problematik aufgefasst und diskutiert. Darauf aufbauend folgt eine Beschreibung der historischen Entwicklung der Stadt Köln. Im Anschluss daran wird versucht, das Wirtschaftsbürgertum Kölns als soziale Formation zu charakterisieren, bevor dann im dritten Kapitel der Aufbau sowie die Festigung der bürgerlichen Selbstverwaltung am Beispiel der Handelskammer aufgegriffen werden. Entwicklungslinien und Wirkungszusammenhänge im Hinblick auf die Handelskammer als Institution der Selbstverwaltung und die Politik sollen unter Einschluss obiger These diskutiert und veranschaulicht werden. Den Abschluss bildet das vierte Kapitel, in dem die Ergebnisse dieser Arbeit nochmals knapp zusammengefasst und Parallelen zur Gegenwart hergestellt werden. [...]

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Vergleich der Ereignisse Weberaufstand (1370) u...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Trier (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Die Geschichte der Juden und die Krise des Mittelalters, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schwerpunkt der Analyse der mittelalterlichen Geschichte von Köln hat sich im Laufe der Zeit verschoben. Beruhte dieser z.B. bei Konrad Beyerle oder bei Friedrich Lau noch auf einer rechtshistorischen Sichtweise, wurde schon durch Franz Steinbach oder Edith Ennen ein erweiteter sozial- sowie wirtschaftsgeschichtlicher Blickpunkt gewählt. Heutzutage wird die Forschung bestimmt durch die Historiker Hugo Stehkämper, Manfred Groten, Klaus Militzer und Wolfgang Herborn. Dabei hat sich ein Gemeinde-orientierter Forschungsansatz herausgebildet. Gefragt wird nun nach den Strukturen und den Prozessen die zu der Entwicklung einer städtischen Selbstverwaltung in Köln geführt haben. Deshalb zielt die Auswahl der Literatur dieser Arbeit darauf ab, dass mit den Werkern der neuesten Generation der Köln-Historiker die Fragestellung, die dieser Hausarbeit zugrunde liegt, zu beantworten. Es ist Ansicht des Autors dieser Hausarbeit, dass die ausgewählten Schriften dazu am besten in der Lage sind, weil sie einerseits die neuesten Forschungen zu den Strukturen in Köln bieten andererseits aber auch ältere Erkenntnisse nicht vernachlässigen. Dabei sei darauf hingewiesen, dass leider nicht alle erwünschten Aufsätze aus organisatorischen Gründen in diese Hausarbeit eingehen konnten. Gerade die Werke von Wolfgang Herborn und Klaus Militzer aus dem Jahr 2001 bzw. 1998 klangen viel versprechend, konnten aber leider nicht aufgetrieben werden. Und schliesslich bleibt anzumerken, dass durch die intensiven Quellenarbeiten Wolfgang Herborns noch viele neue Anknüpfungspunkte erwarten werden, schliesslich hat er dazu 2004 nur eine erste Bilanz veröffentlicht.

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