Angebote zu "Juristen" (18 Treffer)

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Verfassungsrechtliche Grundlagen der selbstverw...
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Zum WerkDiese Dissertation, betreut von Prof. Dr. Reinhard Gaier, beschäftigt sich mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen der anwaltlichen Selbstverwaltung. Die Arbeit untersucht im Kern die Frage der Vereinbarkeit der Bundesrechtsanwaltsordnung mit dem Grundgesetz. Wesentlich ist dabei die Frage nach der Verwirklichung des Demokratieprinzips in der anwaltlichen Selbstverwaltung.Vorteile auf einen Blick- berufsrechtliches Thema- grundlegende Arbeit zur BRAOZielgruppeFür Rechtsanwälte und Juristen bei anwaltlichen Berufsverbänden.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung. Jg.18
34,00 € *
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Der deutsche Liberalismus wird heute vor allem in seiner bundespolitischen Funktion wahrgenommen, darüber hinaus interessieren in der breiten Öffentlichkeit allenfalls landespolitische Konstellationen mit liberaler Beteiligung. Historisch weist er jedoch eine großartige Tradition in der Kommunalpolitik auf: Für die Liberalen im Kaiserreich und in der Weimarer Republik war nicht nur das kommunalpolitische Wirken fester Bestandteil jedes politischen Engagement, sondern die meisten Stadtoberhäupter wurden in dieser Zeit von den Liberalen gestellt. Mit Hugo Preuß kam aus ihren Reihen sogar einer der wichtigsten Theoretiker der kommunalen Selbstverwaltung. Dieser kommunalpolitische Aspekt liberaler Geschichte steht im Mittelpunkt des neuen Jahrbuchs zur Liberalismus-Forschung, in dem sowohl wichtige Vertreter - neben Preuß Rudolf Virchow, Erich Koch-Weser und Wilhelm Külz - als auch zentrale Bespiele des Kommunalliberalismus - hier Bremen und das Remstal - portraitiert und analysiert werden. Weitere Aufsätze sind u. a. dem liberalen Juristen und Staatsmann Eugen Schiffer (1860-1954), den Möglichkeiten "bürgerlicher Opposition" unter totalitären Bedingungen sowie den Beziehungen Ludwig Erhards zur FDP gewidmet. Abgerundet wird der Band wie üblich durch mehr als zwei Dutzend Rezensionen von für die Liberalismus-Forschung wichtiger Literatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Auswahlkriterien bei der Vergabe von energiewir...
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Zum WerkDie Untersuchung widmet sich der hochumstrittenen Frage, welche Auswahlkriterien eine Gemeinde bei der Vergabe energiewirtschaftlicher Konzessionsverträge verwenden darf. Denn nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann die Verwendung unzulässiger Auswahlkriterien die Nichtigkeit eines in der Folge abgeschlossenen Strom- oder Gaskonzessionsvertrages bewirken. Ausgangspunkt des Werkes ist das gemeindliche Recht auf kommunale Selbstverwaltung nach Artikel 28 Absatz 2 des Grundgesetzes und seine Bedeutung für die Konzessionsvergabe. Sodann wird untersucht, welche spezialgesetzlichen Regelungen Beschränkungen des Rechts auf kommunale Selbstverwaltung enthalten.Dabei werden europa-, verfassungs -, energie-, kartell- und kommunalrechtliche Anforderungen erläutert.Der Fokus dieses Teils liegt naturgemäß auf dem Sondervergaberecht des46 des Energiewirtschaftsgesetzes. Es folgt ein für den Praktiker besonders relevanter Teil, in dem die gewonnenen Erkenntnisse auf eine Vielzahl von in Betracht kommenden Auswahlkriterien angewendet werden und eine konkrete Beurteilung dieser Auswahlkriterien vorgenommen wird. Untersucht werden auch die Vorgaben für die Gewichtung, die Bekanntmachung und die Anwendung der Auswahlkriterien. Die Arbeit wird durch die bevorstehende Novellierung der gesetzlichen Regelungen zur Konzessionsvergabe nicht an Aktualität verlieren. Denn der beschlossene Regierungsentwurf sieht zwar eine Vielzahl von Präzisierungen der bisherigen Rechtslage und die Einführung eines detaillierten Rügeregimes vor. Die Zulässigkeit einzelner Auswahlkriterien wird jedoch weiterhin durch Wissenschaft und Rechtsprechung geklärt werden müssen.ZielgruppeWissenschaftler, Richter, Rechtsanwälte, Juristen und Entscheidungsträger in Ministerien, Kartell- und Regulierungsbehörden, Kommunen, Energieversorgungsunternehmen und Verbänden.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Verfassung als Fundament des Staates
46,69 € *
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Karl Korinek ist am 9. März 2017 verstorben. In einem Gedenksymposium anlässlich des ersten Todestages von Karl Korinek, würdigten Freunde und Kollegen einen bedeutenden Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes, einen einflussreichen Staatsrechtslehrer, großen Musikliebhaber und Humanisten. Diese Beiträge werden im vorliegenden Band publiziert. Die von namhaften Juristen verfassten Arbeiten zu grundlegenden Themen und Bereichen des Wirkens und Schaffens von Karl Korinek beschäftigen sich mit dem Vergaberecht, den Grundrechten, der Selbstverwaltung und der Gewaltenteilung. Ergänzt werden diese Aufsätze um zwei bisher unveröffentlichte Reden Korineks zu Verfassung und Rechtlichkeit sowie Wissenschaftsfreiheit, die er bei Preisverleihungen gehalten hat.Zudem liegt eine CD mit der Aufnahme eines Streichquartetts (Op. 74 Nr. 1) von Joseph Haydn, gespielt - wie beim Gedenksymposium - vom Simply Quartet bei.

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Stand: 31.03.2020
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Die selbstverwaltete Gemeinde.
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Im vereinten Europa und in der sich in mehr als nur geographischer Hinsicht erweiternden Europäischen Union ist die Frage der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung der Gemeinde von besonderer Aktualität und Wichtigkeit. Sie betrifft das Leben des einzelnen direkt und unmittelbar, ebenso aber auch die Frage der juristischen und politischen Ordnung.Der hier vorgelegte Band befaßt sich mit diesen Aspekten der Kommunalen Selbstverwaltung auf ungewöhnliche Weise. Er basiert auf Beiträgen zu einem Symposium mit dem Thema "750 Jahre Lübisches Recht in Reval/Tallinn - vom mittelalterlichen Stadtrecht zum Europarecht, Selbstverwaltete Gemeinden in Europa", das die Deutsche Botschaft Tallinn in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung 1998 in der Estnischen Nationalbibliothek Tallinn veranstaltete. Auf den Tag genau vor 750 Jahren, am 15. Mai 1248, hatte der Dänische König Erich IV. Plogpennig der Stadt Reval - estnisch Tallinn - das Lübische Recht als Privileg verliehen. Das historische Jubiläum wurde zum Anlaß genommen, gerade auch Gegenwart und Zukunftsperspektiven zu thematisieren, zumal im Hinblick auf die noch im Klärungsprozeß befindliche Rolle der Kommunen in Estland und auf die anvisierte Mitgliedschaft Estlands in der Europäischen Union.Die Aufsätze wurden umfassend überarbeitet und einem Gutachterverfahren unterzogen. Dies ist weniger ein Proceedings-Band als vielmehr ein Buch, das allgemein zum Thema Kommunale Selbstverwaltung, in erster Linie im Hinblick auf die deutsche Diskussion, wichtige und interessante Beiträge enthält, besonders hinsichtlich der Rolle der Gemeinde in der Europäischen Union. Unter den Autoren, zumeist Juristen und Staatswissenschaftler, befinden sich auch Bundespräsident Roman Herzog, der anläßlich dieser Konferenz Estland einen Staatsbesuch abstattete, und der estnische Präsident Lennart Meri.

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Stand: 31.03.2020
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Volksgruppen und regionale Selbstverwaltung in ...
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Der Tagungsband zu einem nicht nur in Europa hochaktuellen Thema umfasst eine Reihe prägnanter Fallstudien: Katalonien, Schottland, Wales, Åland, Südtirol, die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Széklerland in Rumänien sind eindrucksvolle Beispiele einer ganz unterschiedlich gearteten Typologie nationalen Minderheitenschutzes, dessen höchstentwickelte Form, die regionale Selbstverwaltung, sich noch nicht überall durchsetzen konnte. Die Europäisierung des nationalen Minderheitenrechts, insbesondere auf Grund jahrzehntelanger Bemühungen des Europarats, stellt dabei einen maßgeblichen Faktor seiner Entwicklung dar. Die breit angelegte interdisziplinäre Untersuchung des Volksgruppenschutzes – an der Schnittstelle von staatlichem Verfassungsrecht, Europarecht und Völkerrecht, aber auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen, wie Sprachwissenschaft, Geographie, Geschichte und Politologie - macht den Band nicht nur für Juristen besonders lesenswert.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Die Bundesärztekammer
56,00 € *
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Die Bundesärztekammer (BÄK) ist der als BGB-Verein organisierte Spitzenverband der Landesärztekammern. Unter dem Schlagwort "Vorfahrt für die Selbstverwaltung" wurden ihr spätestens durch das Transplantationsgesetz weitreichende Entscheidungskompetenzen im Gesundheitswesen übertragen, bis hin zur Festlegung der zeitlichen Grenzen menschlichen Lebens.Der Verfasser zeichnet diesen Aufstieg der BÄK zum "Quasi-Gesetzgeber" auf dem Feld der modernen Biomedizin des 21. Jahrhunderts nach. Im Hauptteil werden der verfassungsrechtliche Status dieses halbstaatlichen Vereins analysiert und - darauf aufbauend - die Grenzen der aktuellen Tätigkeit der BÄK anhand der grundgesetzlichen Direktiven aufgezeigt.Weil die Studie hierbei einen übergreifenden dogmatischen Ansatz verfolgt, können ihre Ergebnisse auf die privaten Dachverbände der berufsständischen Selbstverwaltung insgesamt übertragen werden, die in der Rechtswissenschaft bislang ebenfalls ein Schattendasein geführt haben.Das Werk richtet sich damit nicht nur an die Ärzteschaft und den Medizinrechtler, sondern an alle in der funktionalen Selbstverwaltung beschäftigten Juristen und juristisch interessierte Leser.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
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Litzinger, H: Juristen und die Bauernfrage
89,90 CHF *
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Im Jahr 1906 setzte Ministerpräsident Pjotr Stolypin eine Reform des bäuerlichen Landbesitzes im Zarenreich durch. Dem gingen jahrzehntelange Debatten um die sogenannte Bauernfrage voran, und auch Stolypins Reformverordnungen waren höchst umstritten. Es ging hierbei um grundlegende Entscheidungen für die Mehrheit der Bevölkerung: Wie sollten die Bauern das Land besitzen, als Kollektiv in der Dorfgemeinde oder als Privateigentümer? War den Bauern genug Land in der Bauernbefreiung 1861 zugewiesen worden? Wie viel persönliche Freiheit sollte dem einzelnen Dorfbewohner gewährt werden, wie viel materielle Sicherheit der Staat ihm garantieren? Und wie wirkte sich die Reform 1906 auf die tatsächlichen Verhältnisse in den Dörfern aus? Diese Fragen beschäftigten auch die russischen Juristen über Jahrzehnte. In diesem Buch wird die juristische Diskussion um das bäuerliche Grundeigentum zwischen 1880 und 1914 nachgezeichnet. Hierbei lassen sich in der zivilrechtlichen Fachliteratur zwei Richtungen entdecken: eine 'westliche' Strömung, die sich an westeuropäischer Rechtsdogmatik orientierte, und eine 'slavophile' Schule, die einen originär russischen Weg auch in der Zivilrechtsentwicklung gehen wollte. Doch nicht nur zivilrechtliche Probleme verbergen sich hinter der Bauernfrage. Auch die bäuerliche Selbstverwaltung wurde diskutiert, sobald die landbesitzende Dorfgemeinde in Frage stand. In den Debatten um die Bauernfrage spiegeln sich Denk- und Arbeitsweise sowie rechtspolitische Vorstellungen namhafter russischer Juristen vor der Revolution 1917. Auf sie wird in der Russischen Föderation heute vielfach Bezug genommen, um eine eigenständig russische Rechtstradition jenseits der sowjetsozialistischen Entwicklung zu begründen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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Verfassung als Fundament des Staates
68,90 CHF *
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Karl Korinek ist am 9. März 2017 verstorben. In einem Gedenksymposium anlässlich des ersten Todestages von Karl Korinek, würdigten Freunde und Kollegen einen bedeutenden Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes, einen einflussreichen Staatsrechtslehrer, grossen Musikliebhaber und Humanisten. Diese Beiträge werden im vorliegenden Band publiziert. Die von namhaften Juristen verfassten Arbeiten zu grundlegenden Themen und Bereichen des Wirkens und Schaffens von Karl Korinek beschäftigen sich mit dem Vergaberecht, den Grundrechten, der Selbstverwaltung und der Gewaltenteilung. Ergänzt werden diese Aufsätze um zwei bisher unveröffentlichte Reden Korineks zu Verfassung und Rechtlichkeit sowie Wissenschaftsfreiheit, die er bei Preisverleihungen gehalten hat. Zudem liegt eine CD mit der Aufnahme eines Streichquartetts (Op. 74 Nr. 1) von Joseph Haydn, gespielt - wie beim Gedenksymposium - vom Simply Quartet bei.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
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