Angebote zu "Jugoslawien" (11 Treffer)

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Ferhadbegovic, Sabina: Prekäre Integration
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Erscheinungsdatum: 01.12.2008, Medium: Buch, Einband: Halbleder, Titel: Prekäre Integration, Titelzusatz: Serbisches Staatsmodell und regionale Selbstverwaltung in Sarajevo und Zagreb 1918-1929, Autor: Ferhadbegovic, Sabina, Verlag: de Gruyter Oldenbourg // De Gruyter Oldenbourg, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geistesgeschichte // Idee // Ideengeschichte // Serbien // Zagreb // Jugoslawien // Geschichte // Politik // Recht // Wirtschaft // Europa // Kulturgeschichte // Osteuropa // Osten // Geschichte: Ereignisse und Themen // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 352, Reihe: Südosteuropäische Arbeiten (Nr. 134), Gewicht: 728 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Selbstverwaltung in Jugoslawien und Mitbestimmung in Deutschland im Vergleich ab 39.99 € als Taschenbuch: Selbstverwaltung und Mitbestimmung im Vergleich Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Selbstverwaltung in Jugoslawien und Mitbestimmung in Deutschland im Vergleich ab 39.99 EURO Selbstverwaltung und Mitbestimmung im Vergleich Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Zwischen Stechuhr und Selbstverwaltung
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Bei der Austragung sozialer Konflikte um Löhne, Sozialleistungen und Anerkennung standen den Industriebelegschaften im sozialistischen Jugoslawien die Mittel der Selbstverwaltung zur Verfügung. Neben diesen nutzten sie informelle Wege, um ihre Interessen zu verfolgen. In mikrohistorischer Perspektive zeigt das Buch, wie zugänglich die verschiedenen Wege unterschiedlichen sozialen Gruppen in den Fabriken TAM (Maribor/Slowenien) und Zavodi Crvena Zastava (Kragujevac/Serbien) waren. Archivalien und Publikationen aus Slowenien und Serbien bilden die Grundlage für die Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Zwischen Stechuhr und Selbstverwaltung
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Bei der Austragung sozialer Konflikte um Löhne, Sozialleistungen und Anerkennung standen den Industriebelegschaften im sozialistischen Jugoslawien die Mittel der Selbstverwaltung zur Verfügung. Neben diesen nutzten sie informelle Wege, um ihre Interessen zu verfolgen. In mikrohistorischer Perspektive zeigt das Buch, wie zugänglich die verschiedenen Wege unterschiedlichen sozialen Gruppen in den Fabriken TAM (Maribor/Slowenien) und Zavodi Crvena Zastava (Kragujevac/Serbien) waren. Archivalien und Publikationen aus Slowenien und Serbien bilden die Grundlage für die Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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»Rote Universität«
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Im Juni 1968 demonstrierten die Belgrader Studierenden und viele ihrer Professoren für Freiheit und soziale Gerechtigkeit im Sozialismus. Die von ihnen besetzte Hochschule benannten sie in »Rote Universität Karl Marx« um. Der Streik erschütterte für einen Moment die jugoslawische Gesellschaft. Tito und der innerste Führungszirkel des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens erwogen einen repressiven Militäreinsatz, fürchteten aber, dass dieser nur Öl ins Feuer giessen könnte. Die Proteste in Jugoslawien zeichneten sich durch eine wahrscheinlich einmalige Spezifik aus. Denn die Bewegung richtete sich nicht frontal gegen das herrschende System. Im Gegenteil: Ihre subversive Sprengkraft bestand in der kategorischen Forderung, die Versprechungen der jugoslawischen Kommunisten auf eine radikaldemokratische (Arbeiter)-Selbstverwaltung und einen »Dritten Weg« jenseits von Stalinismus und Kapitalismus tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Dabei integrierte sie Elemente des globalen 1968 aus Ost und West. Durch das Prisma der Analyse dieser bisher kaum beachteten Protestbewegung bietet Boris Kanzleiter aus historischer Perspektive tiefe Einblicke in die emanzipatorischen Potenziale des jugoslawischen Sozialismus, aber auch in seine strukturellen Probleme und Widersprüche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Entwicklungsphasen des jugoslawischen Selbstver...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Rebellion, Reform und Stagnation in Ostmittel- und Südosteuropa (1953-1989), Sprache: Deutsch, Abstract: Das jugoslawische Modell der Arbeiterselbstverwaltung stellt einen bis heute einzigartigen Versuch dar, eine sozialistische Gesellschaftsordnung zu etablieren, die humanistische und direkt-demokratische Elemente in die Organisation des ökonomischen Systems einzubinden versuchte. Es grenzte sich dabei deutlich von klassischen kapitalistischen und zentralverwaltungswirtschaftlichen Konzepten ab, obwohl es Elemente von beiden verband. Die geschichtswissenschaftliche und soziologische Forschung hat sich der Thematik zumindest zeitweise intensiv zugewandt und dabei auch volkswirtschaftliche Überlegungen in die Betrachtungen miteinbezogen. Auffallend ist jedoch, dass die Forschung in diesem Bereich besonders in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts extensiv, mit einer Fülle von Publikationen, vorangetrieben wurde, während das Interesse in den 80er Jahren bereits wieder abnahm und sich seit den 90er Jahren kaum neuere Untersuchungen zur jugoslawischen Selbstverwaltung finden lassen. Die Forschungsdiskussion in Bezug auf Jugoslawien verlagerte sich seit den 90er Jahren auf die Untersuchung der Sukzessionskonflikte und ihrer ethnischen und historischen Wurzeln, so dass eine resümierende Darstellung der Selbstverwaltung bis zu zum Scheitern des Rahmengebenden Staatswesens bis heute ausgeblieben ist. In der vorliegenden Arbeit soll die Entwicklung der Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien in ihren verschiedenen Phasen nachgezeichnet werden. Dabei werden sowohl systemimmanente, als auch korrelative Entwicklungsfaktoren zu berücksichtigen sein. Die Betrachtung der Arbeiterselbstverwaltung soll dabei in den konkreten Zusammenhang mit den Entwicklungen im Staatswesen, wie z.B. den konstitutionellen Veränderungen, und den ökonomischen Rahmenbedingungen gebracht werden, um das Spannungsverhältnis zwischen Reform und Stagnation innerhalb der jugoslawischen Sozialismuskonzeption aufzuzeigen. Die Untersuchung mündet in die Frage, inwieweit das Selbstverwaltungsmodell funktionsfähig war und welche Faktoren zu seinem letztendlichen Niedergang beigetragen haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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»Rote Universität«
30,70 € *
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Im Juni 1968 demonstrierten die Belgrader Studierenden und viele ihrer Professoren für Freiheit und soziale Gerechtigkeit im Sozialismus. Die von ihnen besetzte Hochschule benannten sie in 'Rote Universität Karl Marx' um. Der Streik erschütterte für einen Moment die jugoslawische Gesellschaft. Tito und der innerste Führungszirkel des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens erwogen einen repressiven Militäreinsatz, fürchteten aber, dass dieser nur Öl ins Feuer gießen könnte. Die Proteste in Jugoslawien zeichneten sich durch eine wahrscheinlich einmalige Spezifik aus. Denn die Bewegung richtete sich nicht frontal gegen das herrschende System. Im Gegenteil: Ihre subversive Sprengkraft bestand in der kategorischen Forderung, die Versprechungen der jugoslawischen Kommunisten auf eine radikaldemokratische (Arbeiter)-Selbstverwaltung und einen 'Dritten Weg' jenseits von Stalinismus und Kapitalismus tatsächlich in die Praxis umzusetzen. Dabei integrierte sie Elemente des globalen 1968 aus Ost und West. Durch das Prisma der Analyse dieser bisher kaum beachteten Protestbewegung bietet Boris Kanzleiter aus historischer Perspektive tiefe Einblicke in die emanzipatorischen Potenziale des jugoslawischen Sozialismus, aber auch in seine strukturellen Probleme und Widersprüche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Zwischen Stechuhr und Selbstverwaltung
61,60 € *
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Bei der Austragung sozialer Konflikte um Löhne, Sozialleistungen und Anerkennung standen den Industriebelegschaften im sozialistischen Jugoslawien die Mittel der Selbstverwaltung zur Verfügung. Neben diesen nutzten sie informelle Wege, um ihre Interessen zu verfolgen. In mikrohistorischer Perspektive zeigt das Buch, wie zugänglich die verschiedenen Wege unterschiedlichen sozialen Gruppen in den Fabriken TAM (Maribor/Slowenien) und Zavodi Crvena Zastava (Kragujevac/Serbien) waren. Archivalien und Publikationen aus Slowenien und Serbien bilden die Grundlage für die Untersuchung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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