Angebote zu "Jüdischen" (20 Treffer)

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Fußball unterm gelben Stern
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Fußball "im Wartesaal des Todes": Die NS-Propaganda stellte das Lager Theresienstadt, nördlich von Prag gelegen, als "jüdisches Siedlungsgebiet" dar. Tatsächlich war es eine Zwischenstation zur Deportation in die Vernichtungslager. Schwer vorstellbar - aber es gab dort über zwei Jahre eine Fußballiga auf hohem Niveau und mit großen Zuschauerzahlen. Das von der jüdischen Selbstverwaltung im Lager organisierte Kultur- und Sportleben lässt sich nicht als Ablenkungsaktion der NS-Propaganda abtun. Überlebende betonten immer wieder, dass Fußballspielen oder Zuschauen einen "Augenblick der Menschlichkeit" darstellte, in dem man sich als Individuum habe fühlen können. Frantisek Steiner verfasste unter Mitarbeit von Zeitzeugen eine berührende Geschichte des Fußballs im Lager Theresienstadt. Stefan Zwicker hat sie übersetzt, ausführlich erläutert, ergänzt und mit einem Kommentar in den Stand der Forschung eingeordnet. Das Buch ist ein beeindruckendes Zeugnis, wie der Fußball Mut zum Weiterleben machen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Koinon Syrias
119,95 € *
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Das antike Syrien stellt einen geographisch und kulturell äusserst elastischen Begriff dar. In diesem Grossraum waren ausser dem heutigen Syrien weite Gebiete der südöstlichen Türkei, der ganze Libanon, Israel, Palästina und ein Teil Jordaniens enthalten. Die römischen Machthaber begegneten einem bunten Flickenteppich phönizischer und griechischer Stadtstaaten einerseits, jüdisch-palaestinensischer und nabatäischer Fürstentümer andererseits. Die Provinzialherrschaft war häufig spannungsreich, etwa von blutigen jüdischen Protestrevolten begleitet. Die Kontrolle eines derart enormen Gebiets wurde nicht nur durch militärische Mittel, sondern auch durch die administrative und territoriale Gliederung zu erzielen versucht. In verschiedenen Quellengattungen aus dem Untersuchungszeitraum (1. Jh. v. Chr. bis 3. Jh. n. Chr.) beziehen sich verschiedene Gebietsnamen auf Syrien: Syria, Phoinikia, Kommagene, Iudaea, Dekapolis, Koile Syria. Einige davon erscheinen in Inschriften römischer Gouverneure zur Umschreibung ihrer Amtsbereiche, etwa in der Form »Statthalter der Provinz Syria, Phoenice, Commagene«. Handelt es sich dabei jeweils um Verwaltungsgebiete oder um Ethnien? Letztere ist die in der Forschung gängige Sichtweise. Dem widerspricht, dass sowohl der gesamte Amtsbereich syrischer Gouverneure als auch nur seine Bestandteile offiziell als provinciae (lat. ) bzw. Eparchien (griech.) bezeichnet wurden. Bei ihrer Provinzeingliederung deckten sich die einzelnen Eparchien territorial mit Städtebünden, koina (griech.), die sich zur Ausrichtung des provinzialen Kaiserkults formierten. Eine systematische Untersuchung aller syrischen Gebiete aus dem Blickwinkel der administrativen Geographie steht in der bisherigen Forschung noch aus. Sie hilft, territoriale Zusammenhänge aufzuzeigen zwischen römischer Verwaltung und regionaler Selbstverwaltung.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Fußball unterm gelben Stern
31,90 € *
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Fußball "im Wartesaal des Todes": Die NS-Propaganda stellte das Lager Theresienstadt, nördlich von Prag gelegen, als "jüdisches Siedlungsgebiet" dar. Tatsächlich war es eine Zwischenstation zur Deportation in die Vernichtungslager. Schwer vorstellbar - aber es gab dort über zwei Jahre eine Fußballiga auf hohem Niveau und mit großen Zuschauerzahlen. Das von der jüdischen Selbstverwaltung im Lager organisierte Kultur- und Sportleben lässt sich nicht als Ablenkungsaktion der NS-Propaganda abtun. Überlebende betonten immer wieder, dass Fußballspielen oder Zuschauen einen "Augenblick der Menschlichkeit" darstellte, in dem man sich als Individuum habe fühlen können. Frantisek Steiner verfasste unter Mitarbeit von Zeitzeugen eine berührende Geschichte des Fußballs im Lager Theresienstadt. Stefan Zwicker hat sie übersetzt, ausführlich erläutert, ergänzt und mit einem Kommentar in den Stand der Forschung eingeordnet. Das Buch ist ein beeindruckendes Zeugnis, wie der Fußball Mut zum Weiterleben machen konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Fußball unterm gelben Stern
41,90 CHF *
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Fussball „im Wartesaal des Todes“: Die NS-Propaganda stellte das Lager Theresienstadt, nördlich von Prag gelegen, als „jüdisches Siedlungsgebiet“ dar. Tatsächlich war es eine Zwischenstation zur Deportation in die Vernichtungslager. Schwer vorstellbar – aber es gab dort über zwei Jahre eine Fussballiga auf hohem Niveau und mit grossen Zuschauerzahlen. Das von der jüdischen Selbstverwaltung im Lager organisierte Kultur- und Sportleben lässt sich nicht als Ablenkungsaktion der NS-Propaganda abtun. Überlebende betonten immer wieder, dass Fussballspielen oder Zuschauen einen „Augenblick der Menschlichkeit“ darstellte, in dem man sich als Individuum habe fühlen können. František Steiner verfasste unter Mitarbeit von Zeitzeugen eine berührende Geschichte des Fussballs im Lager Theresienstadt. Stefan Zwicker hat sie übersetzt, ausführlich erläutert, ergänzt und mit einem Kommentar in den Stand der Forschung eingeordnet. Das Buch ist ein beeindruckendes Zeugnis, wie der Fussball Mut zum Weiterleben machen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Hans Krása - 'Brundibár'
61,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während einer Reise nach Krakau im Jahre 1994 besuchte ich das in der Nähe liegende Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau und stiess dort auf Berichte und Photographien von musizierenden Häftlingen. Von diesen Eindrücken angeregt beschloss ich, mich näher mit dem Phänomen von Musik in Konzentrationslagern auseinanderzusetzen. Ich war erstaunt, wie verbreitet das Musizieren in den Lagern war. Besonders faszinierte mich das aussergewöhnlich reichhaltige kulturelle Leben Theresienstadts. Mich verwunderte, dass dort Werke aufgeführt wurden, die von den Nationalsozialisten verboten waren oder Kritik an den Deutschen zum Ausdruck brachten, wie auch die Kinderoper 'Brundibár', die in Theresienstadt fünfundfünfzigmal mit grossem Erfolg gespielt wurde. Warum entstand gerade in Theresienstadt ein so vielfältiges kulturelles Angebot? Wie kam es dazu, dass in einem Konzentrationslager Werke zur Aufführung kamen, die in den übrigen Gebieten desDritten Reiches nicht gespielt werden durften, weil sie jüdischen Ursprungs waren oder zur 'entarteten Kunst' gezählt wurden? Gang der Untersuchung: Zur Beantwortung dieser Fragen gebe ich zunächst einen kurzen Überblick über die Entstehung des Konzentrationslagers Theresienstadt und stelle die Bedingungen für die dort inhaftierten Menschen dar, da sich die Bedingungen in Theresienstadt von den Zuständen in anderen Konzentrationslagern unterschieden: Theresienstadt war als Musterlager konzipiert und wurde von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken eingesetzt. Einige Besonderheiten Theresienstadts, wie z. B. die Freizeitgestaltung und die Selbstverwaltung, haben das kulturelle Leben in diesem Lager erst ermöglicht und sind nur aufgrund der Sonderstellung Theresienstadts zu erklären. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Frage, welche Möglichkeiten der Musikausübung in anderen Konzentrationslagern bestanden. Dabei erschien mir die Unterscheidung zwischen befohlenem und freiwilligem Musizieren bzw. Musikkonsum wichtig, da sich die Bedeutung der Musik für die Häftlinge dadurch wesentlich veränderte: Musik hatte je nach Anlass und Situation positiven oder negativen Einfluss auf die Gefangenen. Die Darstellung des Musiklebens in anderen Lagern hielt ich für notwendig, um das Musikleben in Theresienstadt mit der Situation in den übrigen Lagern vergleichen und die Sonderstellung Theresienstadts hinsichtlich seines Musikangebots herausarbeiten zu können. Aufgrund des anders gelagerten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Koinon Syrias
138,90 CHF *
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Das antike Syrien stellt einen geographisch und kulturell äusserst elastischen Begriff dar. In diesem Grossraum waren ausser dem heutigen Syrien weite Gebiete der südöstlichen Türkei, der ganze Libanon, Israel, Palästina und ein Teil Jordaniens enthalten. Die römischen Machthaber begegneten einem bunten Flickenteppich phönizischer und griechischer Stadtstaaten einerseits, jüdisch-palaestinensischer und nabatäischer Fürstentümer andererseits. Die Provinzialherrschaft war häufig spannungsreich, etwa von blutigen jüdischen Protestrevolten begleitet. Die Kontrolle eines derart enormen Gebiets wurde nicht nur durch militärische Mittel, sondern auch durch die administrative und territoriale Gliederung zu erzielen versucht. In verschiedenen Quellengattungen aus dem Untersuchungszeitraum (1. Jh. v. Chr. bis 3. Jh. n. Chr.) beziehen sich verschiedene Gebietsnamen auf Syrien: Syria, Phoinikia, Kommagene, Iudaea, Dekapolis, Koile Syria. Einige davon erscheinen in Inschriften römischer Gouverneure zur Umschreibung ihrer Amtsbereiche, etwa in der Form »Statthalter der Provinz Syria, Phoenice, Commagene«. Handelt es sich dabei jeweils um Verwaltungsgebiete oder um Ethnien? Letztere ist die in der Forschung gängige Sichtweise. Dem widerspricht, dass sowohl der gesamte Amtsbereich syrischer Gouverneure als auch nur seine Bestandteile offiziell als provinciae (lat. ) bzw. Eparchien (griech.) bezeichnet wurden. Bei ihrer Provinzeingliederung deckten sich die einzelnen Eparchien territorial mit Städtebünden, koina (griech.), die sich zur Ausrichtung des provinzialen Kaiserkults formierten. Eine systematische Untersuchung aller syrischen Gebiete aus dem Blickwinkel der administrativen Geographie steht in der bisherigen Forschung noch aus. Sie hilft, territoriale Zusammenhänge aufzuzeigen zwischen römischer Verwaltung und regionaler Selbstverwaltung.

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Stand: 23.02.2020
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'Die Tore der Freiheit' - Die Dhimma-Politik am...
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Sonstiges, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Seminar für Orientkunde), Veranstaltung: Seminar, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die Umsetzung eines spezifischen Aspekts des Islamischen Rechts, der Dimma, am konkreten Beispiel des jüdischen Milets im Osmanischen Reich. Dabei soll besonders die Frage beantwortet werden, welche der Regelungen des Dimma-Rechtes in das Miletsystem Eingang fanden. Ebenfalls wird die praktische Umsetzung des Miletrechtes im täglichen Leben zu betrachten sein. Ein zweiter Teil der Arbeit wird sich mit der jüdische Minderheit in der säkularen Türkei unter den neuen Rahmenbedingungen, der Existenz eines jüdischen Staates Israel, befassen und hierbei das Fortwirken tradierter Strukturen aus der Zeit des Osmanischen Reiches untersuchen. Dazu wird zuerst der juristische Rahmen anhand der Vorschriften der Dimma und des Miletsystems abgesteckt werden um dann im Folgenden das Leben der Juden unter osmanischer Herrschaft anhand der Aspekte der Rechtsstellung, der Selbstverwaltung und des Wirtschaftsleben zu betrachten. In einem weiteren Kapitel wird der Niedergang der jüdischen Gemeinden im 19. Jahrhundert und die Situation der jüdischen Minderheit in der heutigen Türkei behandelt werden. Leider ist die zahlreich vorhandene Literatur, besonders die jüngeren Datums, stark tendenziös. Während bei den türkischen Publikationen die jüdischen Flüchtlinge mit 'offenen Armen' (Shaw, 2000: 448) empfangen wurden und Pogrome von den christlichen Minderheiten angestachelt und unter gelegentlicher Beteiligung von Muslimen verübt wurden, sehen viele christliche Autoren alle religiösen Minderheiten als unterdrückt an. Dagegen glauben die jüdischen Autoren eine Verfolgung der jüdische Minderheit seitens der Christen und Muslime zu erkennen. Bei Cohen (2005:22) findet sich zu dieser Frage eine interessante These von «Mythos und Gegenmythos» in der Beschreibung des islamisch - jüdischen Verhältnisses innerhalb der letzten zwanzig Jahre.

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Stand: 23.02.2020
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Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen
3,50 CHF *
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Die Serie 'Meisterwerke der Literatur' beinhaltet die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Sammlung für Ihren eBook Reader. Lesen Sie die besten Werke grosser Schriftsteller,Poeten, Autoren und Philosophen auf Ihrem Kindle Reader. Dieses Werk bietet zusätzlich * Eine Biografie/Bibliografie des Autors. Inhalt: Einleitung. Konfuzianismus und Taoismus. I. Soziologische Grundlagen: A. Stadt, Fürst und Gott. II. Soziologische Grundlagen: B. Feudaler und präbendaler Staat. III. Soziologische Grundlagen. C. Verwaltung und Agrarverfassung. IV. Soziologische Grundlagen: D. Selbstverwaltung, Recht und Kapitalismus. V. Der Literatenstand. VI. Die konfuzianische Lebensorientierung. VII. Orthodoxie und Heterodoxie (Taoismus)327. VIII. Resultat: Konfuzianismus und Puritanismus. Zwischenbetrachtung: Theorie der Stufen und Richtungen religiöser Weltablehnung. Hinduismus und Buddhismus. I. Das hinduistische soziale System. II. Die orthodoxen und heterodoxen Heilslehren der indischen Intellektuellen. III. Die asiatische Sekten- und Heilandsreligiosität. Das antike Judentum. I. Die israelitische Eidgenossenschaft und Jahwe. II. Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes Nachtrag. Die Pharisäer.

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Stand: 23.02.2020
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Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen: Konfuz...
1,00 CHF *
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Dieses eBook: 'Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen: Konfuzianismus und Taoismus + Hinduismus und Buddhismus + Das antike Judentum + Die Pharisäer (Vollständige Ausgabe)' ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Global wird Webers Werk übergreifend von verschiedenen politischen und wissenschaftstheoretischen Lagern anerkannt. Er nahm mit seinen Theorien und Begriffsdefinitionen grossen Einfluss auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie sowie auf weitere spezielle Soziologien. Ausserdem ist das Prinzip der Wertneutralität auf ihn zurückzuführen. Er wird neben Émile Durkheim als Begründer der Religionssoziologie betrachtet. Inhalt: Konfuzianismus und Taoismus Soziologische Grundlagen: Stadt, Fürst und Gott Soziologische Grundlagen: Feudaler und präbendaler Staat Soziologische Grundlagen. Verwaltung und Agrarverfassung Soziologische Grundlagen: Selbstverwaltung, Recht und Kapitalismus Der Literatenstand Die konfuzianische Lebensorientierung Orthodoxie und Heterodoxie (Taoismus) Resultat: Konfuzianismus und Puritanismus Theorie der Stufen und Richtungen religiöser Weltablehnung Hinduismus und Buddhismus Das hinduistische soziale System Die orthodoxen und heterodoxen Heilslehren der indischen Intellektuellen Die asiatische Sekten- und Heilandsreligiosität Das antike Judentum Die israelitische Eidgenossenschaft und Jahwe Die Entstehung des jüdischen Pariavolkes Die Pharisäer

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