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Die Aufgabendelegation an die Handwerkskammern ...
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Das System der funktionalen Selbstverwaltung wird am Beispiel der Handwerkskammern in die aktuelle Diskussion einer wirkungsorientierten Verwaltungsführung eingeordnet. Dabei werden die Funktionen der Handwerkskammern und die ihr innewohnenden Steuerungsmöglichkeiten kritisch vor dem Hintergrund der Übertragung neuer Aufgaben an die Kammern betrachtet. Es zeigt sich in geradezu paradigmatischer Art und Weise die Verschränkung gesellschaftlicher, beruflicher und sozialer Interessen mit staatlichen Formen und Funktionen in der traditionellen Form der wirtschaftlichen Selbstverwaltung durch Körperschaften des öffentlichen Rechts.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Pflege im Verteilungskampf. Berufspolitische Ve...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Politikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Es tobt ein Kampf im Gesundheitswesen in Deutschland. Die Auseinandersetzungen zentrieren sich um die Allokation von begrenzten Ressourcen, aber auch um die Verteilung von Kompetenzen und den Zuschnitt von Berufsfeldern. Die verschiedenen Parteien dieses Kampfes sind die politischen Entscheidungsträger, die Selbstverwaltung des Gesundheitswesens und der Sozialversicherung, Expertengremien und die unterschiedlichen Interessenvertretungen der betroffenen Berufe, wie zum Beispiel der Pflege. Der Deutsche Pflegerat e. V. vertritt die Interessen der professionellen Pflege und des Hebammenwesens.Der Deutsche Pflegerat e. V. liefert als Interessenvertretung der Pflege eine zielgerichtete Performance und erfüllt in zentralen Bereichen die Aufgabe einer Vertretung der Pflegenden und fungiert als berufspolitischer Akteur mit einer eigenen Agenda.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.02.2020
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Umweltwahrnehmung und Hochwasserrisikomanagement
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Dem in Dresden historisch gewachsenen, einzigartigen und vorbildlichen Hochwasserschutzsystem und den vielfältigen aktuellen Anstrengungen für ein nachhaltiges Hochwasserrisikomanagement stehen wirtschaftliche Interessen und städtebauliche Entwicklungsabsichten gegenüber, die mit dem Ansinnen der Flächenvorsorge, Überschwemmungsgebiete und Risikogebiete (hinter Deichen) freizuhalten, kollidieren. Dennoch wird die historische Kontinuität der Freihaltung der die Stadt durchziehenden Elbwiesen fortgeschrieben und der Schutz gefährdeter Objekte baulich vorangetrieben. Risikomanagement heißt aber nicht nur Restriktion, sondern Abwägung und Gewichtung anderer Interessen, Risiken unter bestimmten Bedingungen einzugehen. In sozialwissenschaftlichen Experteninterviews wurden die Wahrnehmung und die Motive der Entscheidungsträger für ihr Handeln untersucht. Dies entspricht einer Analyse der Auswirkung des Risikobewusstseins (auch des emotionalen Empfindens) auf das tatsächliche Risikomanagement (Verhalten, Umsetzung, Implementierung). Die Frage, ob die Anpassung der Planungsinstrumente als Konsequenz der Flutkatastrophe zu einer wirksamen Flächenvorsorge geführt hat, muss differenziert beantwortet werden im Lichte der historisch bereits gegebenen Flächenvorsorge und der bundespolitischen, landes- und regionalplanerischen Vorgaben. Zwar stecken diese einen Rahmen zur Anwendung von Maßnahmen ab. Die kommunale Selbstverwaltung garantiert aber eine Eigenverantwortung der Stadt, ob sie mögliche Maßnahmen nun auch wirklich konsequent anwendet. Die städtischen Akteure können unabhängig agieren und demzufolge auch moralisch bzgl. Ihrer Verantwortung hinterfragt werden. Die Aussagen der Interviewpartner wurden gespiegelt mit einer Analyse von Dokumenten, der Auswertung von Medienberichten und den beobachteten räumlichen Gegebenheiten. Die Komplexität der betrachteten Risiken und Auswirkungen möglicher Maßnahmen bedingt ein verantwortlich langwieriges Planungssystem. So ist die Realisierung aller Maßnahmen ein längerer Prozess, der sich noch mehrere Jahre hinziehen wird. Die Abstimmungen zwischen Planungssystemen sind nach Darstellung des städtischen Umweltamts komplexer als erwartet. Der Plan Hochwasservorsorge (PHD) der Stadt Dresden wird vom städtischen Umweltamt als zentrale Reaktion der Stadt Dresden auf das Sommerhochwasser 2002 herausgestellt.Auseinanderzuhalten sind verschiedene Ereignisse und verschiedene Risiken mit unterschiedlichen Charakteristiken: Elbe-Hochwasser, Weißeritz-Sturzflut, Stadt-Bäche, Grundhochwasser, Kanalisation (Stadtentwässerung). Deshalb ist die Koordination der verschiedenen behördlichen Zuständigkeiten ein ebenso zentrales Aufgabenfeld (planungsintern) wie die Risikokommunikation nach außen, um einer nachlassenden Risikowahrnehmung entgegen zu wirken.Die Synergie von räumlicher Identität, Landschaftspotenzial und Hochwasserschutz gilt es im Falle Dresden weiterhin zu nutzen.

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Stand: 29.02.2020
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Blockierte Selbstbestimmung: Palästinensische S...
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Derzeit versinken die palästinensischen Gebiete im Chaos der Intifada. Ein lebensfähiger und friedfertiger Staat scheint Lichtjahre entfernt, die Aufbauleistungen der letzten Jahre sind in Frage gestellt. Leicht wird heute übersehen, dass es der Palästinensischen Autorität in den letzten sieben Jahren – seit Einleitung einer Übergangsperiode der Selbstverwaltung im Zuge der Oslo-Abkommen – sehr wohl gelungen ist, die Grundstrukturen eines staatlichen Gemeinwesens zu etablieren. Dessen künftige Lebensfähigkeit wird ganz wesentlich von Faktoren abhängen, die mit dem Fortgang des israelisch-palästinensischen Konfliktes verknüpft sind. Dazu gehört die Herausbildung bestandsfähiger politischer Institutionen, die in der Lage sind, staatliche Grundfunktionen zu erfüllen und unterschiedliche gesellschaftliche Interessen friedlich auszugleichen.Die Autorin analysiert den Prozess der Staats- und Nationenbildung in den palästinensischen Gebieten seit der Rückkehr der PLO-Führung aus dem Exil. Sie untersucht dabei besonders die Entwicklung des politischen Systems und seine Einflussfaktoren und gibt einen Ausblick auf absehbare innerpalästinensische und israelisch-palästinensische Entwicklungen.

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Stand: 29.02.2020
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Die Rojava Revolution
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Ein Buch über Rojava, das heute erscheint, kann in keiner Weise abgeschlossen sein. Alles ist in voller Bewegung. Leider ist der Ausgang der Geschichte nun in erster Linie von den militärischen Erfolgen anderer, nicht-kurdischer und nicht-syrischer Parteien bestimmt.Warum es sich lohnt, jetzt darüber zu berichten, ohne sich über die Überlebenschancen eines Autonomen Rojava unnötig den Kopf zu zerbrechen, ist die Faszination, die Rojava auf die Linke im weitesten Sinn in Europa wie in der Türkei heute ausübt. Die Auflehnung der kurdischen Bevölkerung dieses Gebie-tes gegen Bedrohung und Unterdrückung durch die Schläch-ter des sogenannten Islamischen Staates (IS) und Banden wie Al-Nusra und der "Freien Syrischen Armee", die Bewaffnung und Organisierung der Partisaneneinheiten, die militante Ver-teidigung der Dörfer und Städte, in erster Linie natürlich Ko-bane, führten zu einem Erfolg, den kaum jemand für möglich gehalten hatte. Und es war nicht nur Protest und Widerstand, man ging in die Offensive: Autonomie des Gebietes von Ro-java, praktische Umsetzung basisdemokratischer Prinzipien, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung, echte Demokratie, und besonders wichtig: die Emanzipation der Frauen.Für das manipulierte "postmoderne" Bewusstsein mit seiner apokalyptischen Grundüberzeugung klingt all dies so seltsam.Man hatte sich doch schon längst davon überzeugen lassen, dass es keinen anderen Gott gibt, außer dem globalisierten Kapitalismus in eternitate, und keinen anderen Lebensinhalt als die Hingabe an den Warenfetischismus in extremis. So-lidarität und Opferbereitschaft, Selbstorganisation und Mas-seninitiative schienen nicht mehr von dieser Welt zu sein. Es erinnerte an Legenden und Erzählungen aus früheren Zeiten, als die Menschen noch zusammenhielten und gemeinsam ihre Interessen vertraten, ja dafür kämpften, anstatt immer nur zu versuchen, sich als isolierter Einzelner am besten zu verkaufen.Aber gerade deswegen, weil Rojava so viel Bedeutung zu-gemessen wird - im letzten Jahr schickten zehn linke türki-sche Organisationen Partisanen nach Rojava und ein Inter-nationales Bataillon nach dem Vorbild der InterBrigaden des Spanischen Bürgerkriegs gegen die Faschisten 1936 wurde aufgestellt - sollte man nicht die Realität vergessen, sollte man trotz aller Sympathie nicht Analyse- und Kritikfähigkeit auf Eis legen. Es wäre schade.

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Stand: 29.02.2020
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Die reformierte Landgemeinde in Ostfriesland im...
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Ausgehend von der Darstellung der Besonderheiten im Verfassungsleben Ostfrieslands, das vor allem durch die Dominanz der Stände bei der Regierung und Verwaltung des Landes gekennzeichnet ist, untersucht diese Arbeit den Wandel lokaler Machtstrukturen auf politischem und kirchlichem Gebiet. Durch den Erwerb von ländlichem Grundbesitz gelangen im 17. Jahrhundert zunehmend Bürger der Stadt Emden zur Mitsprache in der kommunalen Selbstverwaltung. Gegen den Widerstand weiter Teile der eingesessenen Bevölkerung gelingt es ihnen, die politischen, kirchlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse in den Landgemeinden ihres Einflussgebiets nach Massgabe der ständisch-städtischen Interessen umzuformen.

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Stand: 29.02.2020
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Aushandeln von Zunft
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Seit dem ausgehenden 17. Jahrhundert wurde im Alten Reich in obrigkeitlichen und gelehrten Kreisen über die Neuordnung oder gar Abschaffung der Zünfte diskutiert. Dennoch bestanden sie in einer Reihe von Territorien noch bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869 fort. Was war das für eine Institution, um die fast zwei Jahrhunderte gestritten wurde? Was machte die Zünfte als Zusammenschlüsse von Handwerkern und Kramern während des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts aus? Welchen Nutzen hatten sie für ihre Mitglieder? Welchen für die Obrigkeit? In welcher Weise kooperierten Zünfte und Obrigkeiten und worüber gerieten sie in Konflikt? Wie handelten die Korporationen und die Regierungen ihre jeweiligen Interessen miteinander aus?Diese Fragen untersucht die mit dem Otto-Weerth-Preis ausgezeichnete Arbeit von Claudia Strieter anhand der bislang wenig beachteten Lippstädter, Detmolder und Soester Überlieferung. Im Rahmen eines Vergleichs der drei Städte betrachtet sie die Handlungsoptionen von Zünften im Spannungsfeld von obrigkeitlichen Regulierungsansprüchen und korporativer Selbstverwaltung. Es wird rekonstruiert, wie Fragen der „Handwerkspolicey“ und des Zunftrechts zwischen Zentralbehörden, Stadträten und Zünften ausgehandelt wurden. Einzelne mikrohistorische Beispiele zeigen, wie sich die Zünfte im Zeitalter erstarkender Territorialgewalten an die neuen Verhältnisse anpassten, inwiefern sie ihre eigenen Herrschaftsrechte sicherten und wie sie sich in kommunikative

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Stand: 29.02.2020
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Zwischen Stechuhr und Selbstverwaltung
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Bei der Austragung sozialer Konflikte um Löhne, Sozialleistungen und Anerkennung standen den Industriebelegschaften im sozialistischen Jugoslawien die Mittel der Selbstverwaltung zur Verfügung. Neben diesen nutzten sie informelle Wege, um ihre Interessen zu verfolgen. In mikrohistorischer Perspektive zeigt das Buch, wie zugänglich die verschiedenen Wege unterschiedlichen sozialen Gruppen in den Fabriken TAM (Maribor/Slowenien) und Zavodi Crvena Zastava (Kragujevac/Serbien) waren. Archivalien und Publikationen aus Slowenien und Serbien bilden die Grundlage für die Untersuchung.

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Stand: 29.02.2020
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Die Bundespflegekammer
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Die erste Landespflegekammer (Rheinland-Pfalz) hat ihre Arbeit aufgenommen, weitere (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) befinden sich in der Gründungsphase. In anderen Bundesländern (Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) wurde bereits positiv abgestimmt. Immer wird dabei die Errichtung einer Bundespflegekammer angestrebt. Sie soll die Interessen der Pflegenden auf Bundesebene vertreten und auch Einfluss auf die Qualität und Ausbildung der Pflegenden nehmen.Dieses Buch basiert auf der Masterarbeit von Ursula Jendrsczok (benotet mit "sehr gut"). Es zeigt den Weg zur Bundespflegekammer, nennt die Ziele und Aufgaben, zeigt Chancen und Risiken einer solchen Gründung.Auf den Punkt gebracht:Das erste Buch zur Bundespflegekammer.Ein Leitfaden für politisch interessierte Pflegende, Berufsverbände & Co.Der Weg zur Selbstverwaltung für Pflegende - Anforderungen & Lösungen.

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Stand: 29.02.2020
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