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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens ab 54.99 € als Taschenbuch: Auflage 1871. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Stand: 18.02.2020
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Reorganisation der inneren Verwaltung Preußens auf Grundlage der Selbstverwaltung vom Standpunkte des practischen Lebens ab 54.99 EURO Auflage 1871

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.02.2020
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Justiz von unten
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Die Justiz wird häufig als Black Box, als undurchschaubares System wahrgenommen. Viele Entscheidungsprozesse sind nicht nachvollziehbar. Der Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Die grundgesetzlich garantierte richterliche Unabhängigkeit ist immer von innen und außen bedroht. Eine demokratische und transparente Selbstverwaltung der Justiz existiert in Deutschland nicht.Der ehemalige Richter Christoph Strecker berichtet aus der Black Box über seine Erfahrungen und über die richterliche Lebenswelt in einem System von Hierarchie und Karriere. Er bemängelt, dass es in der Justiz weniger auf Gerechtigkeit und menschenfreundliche Verfahren ankommt als auf die effiziente Erledigung von 'Fällen'. Dazu gehört auch, dass in der Richterschaft die Vorstellung weit verbreitet ist, Rechtsprechung habe nichts mit Politik zu tun. So führt das Desinteresse an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu einer permanenten Bestätigung der bestehenden Machtverhältnisse.Gegenüber den inneren und äußeren Anpassungszwängen plädiert der Autor für einen 'aufrechten Gang' in der Justiz, für einen rücksichtsvollen Umgang mit den Menschen vor Gericht und für eine bewusste Orientierung an den Menschenrechten. Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sollten sich als Teil der Zivilgesellschaft begreifen und sich für die Rechte derer einsetzen, die auf den Schutz des Rechts angewiesen sind.

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Regierung Potsdam Kommunalangelegenheiten (Rep....
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Die Verwaltungsorganisation Preußens zwischen 1808 und 1945 hat in den Regierungen umfassende Zuständigkeiten gebündelt und sie zur wichtigsten Behörde der inneren Verwaltung der Provinzen gemacht. Der Regierungsbezirk Potsdam, der die westliche Hälfte der Provinz Brandenburg und bis 1920 auch große Teile des heutigen Berlin umfaßte, war der größte und einer der bevölkerungsreichsten in ganz Preußen. Die archivalische Überlieferung der Regierung Potsdam ist dank ihres Umfangs und ihrer Reichhaltigkeit von herausragender Bedeutung für die Geschichte Brandenburgs und Preußens. Das Findbuch zur Aktengruppe Kommunalangelegenheiten, die vor allem aus der Zuständigkeit der Regierung für die Kommunalaufsicht erwachsen ist, erschließt einen wichtigen Quellenfundus, ohne den die Geschichte der Städte und Kreise in Brandenburg sowie der kommunalen Selbstverwaltung nicht geschrieben werden kann.

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Stand: 18.02.2020
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Justiz von unten
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Die Justiz wird häufig als Black Box, als undurchschaubares System wahrgenommen. Viele Entscheidungsprozesse sind nicht nachvollziehbar. Der Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Die grundgesetzlich garantierte richterliche Unabhängigkeit ist immer von innen und außen bedroht. Eine demokratische und transparente Selbstverwaltung der Justiz existiert in Deutschland nicht.Der ehemalige Richter Christoph Strecker berichtet aus der Black Box über seine Erfahrungen und über die richterliche Lebenswelt in einem System von Hierarchie und Karriere. Er bemängelt, dass es in der Justiz weniger auf Gerechtigkeit und menschenfreundliche Verfahren ankommt als auf die effiziente Erledigung von 'Fällen'. Dazu gehört auch, dass in der Richterschaft die Vorstellung weit verbreitet ist, Rechtsprechung habe nichts mit Politik zu tun. So führt das Desinteresse an den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu einer permanenten Bestätigung der bestehenden Machtverhältnisse.Gegenüber den inneren und äußeren Anpassungszwängen plädiert der Autor für einen 'aufrechten Gang' in der Justiz, für einen rücksichtsvollen Umgang mit den Menschen vor Gericht und für eine bewusste Orientierung an den Menschenrechten. Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sollten sich als Teil der Zivilgesellschaft begreifen und sich für die Rechte derer einsetzen, die auf den Schutz des Rechts angewiesen sind.

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Bürgertum in Köln 1775-1870
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Köln, die alte Reichsstadt und Handelsmetropole, war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts mit massiven staatlichen Regulierungsansprüchen, zunächst Frankreichs, dann Preußens, konfrontiert. Ein selbstbewußtes Bürgertum mit ausgeprägten Traditionen städtischer Selbstorganisation setzte dem jedoch seinen Willen entgegen, die Stadtgesellschaft jenseits des staatlichen Zugriffs zu gestalten. Die Orientierung am städtischen "Gemeinwohl" blieb dabei eine wichtige Bedingung kommunaler Herrschaft, aber das Kölner Bürgertum verteidigte nicht defensiv ein überkommenes korporatives Stadtmodell. Aus der städtischen Lebenswelt entstand vielmehr das Programm eines neuen Typs von bürgerlicher Gesellschaft. Im lokalen Rahmen wollte das Bürgertum seine Geschichte politisch wie kulturell selbst bestimmen, und bezog daraus zunehmend auch den Anspruch, die Gesellschaft insgesamt mitzuformen. Gisela Mettele spürt den vielfältigen Facetten der Kölner Bürgerwelt vom Ende der Reichsstadt bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinweg nach. Kommunale Selbstverwaltung und Armenfürsorge werden ebenso berücksichtigt wie Bürgerwehr und städtische Festkultur, von zentraler Bedeutung erwies sich das bislang wenig untersuchte Kölner Vereinswesen. Gefragt wird, wie sich im Netzwerk städtischer Öffentlichkeit das Bürgertum als soziale Einheit formierte, aber auch welche Spannungen und Konflikte es dabei immer wieder vor neue Zerreißproben stellte. Bürgerliche Frauen - so eine wichtige Einsicht der Studie - trugen auch im öffentlichen Handlungsrahmen ihren Teil zur Konstituierung des Bürgertums bei. Trotz formaler politischer Rechtlosigkeit waren sie weit davon entfernt, sich nur für die Sphäre des inneren Hauswesens zuständig zu fühlen. Öffentliches Engagement und die Organisation in eigenen Vereinen war über das ganze 19. Jahrhundert hinweg ein wichtiger, ja geradezu selbstverständlicher Bestandteil des Selbstverständnisses der Kölner Bürgerinnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Gartenstraße 27
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Über seine Vergangenheit als Anhänger der Nationalsozialisten und als Soldat schweigt Rolf Erichsen. Statt sich seiner Geschichte zu stellen, schlägt er nach Kriegsende einfach ein neues Buch auf und beginnt ein anderes Leben mit einem ehrenwerten Beruf und einer Familie in seiner schleswig-holsteinischen Heimatstadt. Spannend und hautnah stellt der Sohn diese Entwicklung nach.Rolf Erichsen hat Glück, dass ihn die Natur mit Fleiß, Humor und Menschlichkeit ausgestattet hat, und so beginnt eine erfolgreiche Karriere in der Rendsburger Stadtverwaltung. Es wird aber auch bald klar, dass er Heilung sucht, denn die Vergangenheit ist ja nicht vorbei. Sie wirkt fort in Geschichten, in Personen und in der großen und in der kleinen Politik. Sie wirkt fort in alten Einstellungen zur Rolle der Ehefrau, zur Kindererziehung, zur Sexualität und vor allem zur Bedeutung der Autorität.Rolf Erichsen versucht, sich in dem Spannungsfeld zwischen Verdrängung und trotzigem Bekennen zu orientieren. Im privaten Bereich misslingt ihm das oft. Nicht zuletzt deshalb gelingt es ihm am Ende seines Lebens nicht, inneren Frieden zu finden. Doch seine Begeisterung für die demokratisch verfasste kommunale Selbstverwaltung ist seine Art, den Geistern der Vergangenheit zu entkommen. Und sein Einsatz für die grenzüberschreitenden Freundschaftsbeziehungen in Europa verspricht ihm die Erlösung, die er sucht.Dieser Doku-Roman ist eine authentische zeit- und lokalhistorische Reise durch eine kleine Stadt in Norddeutschland sowie durch eine Zeit des Übergangs, in der die Vergangenheit noch nicht vorbei ist.

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Vergleich deutscher Kommunalverfassungen und ih...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Über das Kommunalverfassungsrecht ist in den letzten beiden Jahrzehnten viel gesprochen und viel geschrieben worden. Für viele - vielleicht auch nur vermeintliche - Unzulänglichkeiten der kommunalen Verwaltung und für die 'Politikverdrossenheit' der Einwohner wurden bestimmte Organisationselemente oder -systeme verantwortlich gemacht. Den vielen Worten sind in den letzten Jahren auch Taten gefolgt, und fast alle deutschen Kommunalverfassungen wurden mehr oder weniger umfassend novelliert. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand vor allem die Reform der inneren Kommunalverfassung Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens, aber auch die Einführung der Direktwahl des Hauptverwaltungsbeamten (Urwahl) und weitere organisatorische Änderungen. Zeitgleich wurden in den beigetretenen Bundesländern die Weichen für die kommunalverfassungsrechtliche Zukunft gestellt. Dabei hat man sich weitgehend an den süddeutschen Modellen orientiert, was wiederum Rückwirkungen auf die Diskussion in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hatte. So manche Änderung, wie zum Beispiel die Einführung der Urwahl ohne gleichzeitige Reform des Magistrats, bleibt zumindest fragwürdig. Die Diskussion wird also mit Sicherheit nicht durch die jetzt durchgeführten Reformen verstummen, es ist vielmehr anzunehmen, dass sie sich wieder verstärken wird. Dies wird spätestens dann geschehen, wenn sich die praktischen Erfahrungen in den 'Reformländern' zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Ob diese Entwicklung hin zur süddeutschen Kommunalverfassung allerdings wünschenswert ist oder sie sich nur deshalb in den neuen Bundesländern durchgesetzt hat, weil sie weniger Kritik ausgesetzt war - was noch wenig über die tatsächliche Qualität aussagt - wird noch zu beleuchten sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis8 Abkürzungsverzeichnis15 A.Hintergründe der aktuellen Kommunalverfassungsreformen17 I.Zielsetzung und Abgrenzung17 a)Jüngste Reformen der deutschen Kommunalverfassungen17 b)Die ausgewählten Beispielländer18 c)Die juristische gegenüber der verwaltungswissenschaftlichen Sicht19 II.Tradition der kommunalen Selbstverwaltung in Deutschland21 a)Tradition bis zum ersten Weltkrieg21 b)Entwicklung seit 191923 III.Kommunalverfassungen in Deutschland25 B.Die inneren Kommunalverfassungen Bayerns, Hessens und Niedersachsens und ihre Reform28 I.Grundlagen der Kommunalverfassung28 1.Rechtsquellen der kommunalen Selbstverwaltung28 a)Inhalt des [...]

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Der Siegeszug der süddeutschen Kommunalverfassung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Lokale Demokratie im Wandel, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte und Gemeinden spielten in der deutschen Geschichte stets eine prominente Rolle. Die verfassungsmässig garantierte Kommunale Selbstverwaltung ist heute für die Organisation der Bundesrepublik ebenso massgeblich wie der Föderalismus: Die Bundesstaatlichkeit ist historische Folge der Territorialstaatstradition, die Kommunale Selbstverwaltung gilt darüber hinaus gar als die nationale, identitätsstiftende Tradition schlechthin. Infolge der föderalen Gliederung Deutschlands sind die Kommunen unterschiedlich, abhängig von der jeweiligen Gemeindeordnung des Landes, verfasst. Ab den 1970er Jahren wurde auf diesem Feld ein »Wettbewerb der Kommunalsysteme« virulent, und im Verlauf der 1990er Jahre wurden etliche Gemeindeordnungen in Nord-, Ost- und Westdeutschland reformiert. Die Reformen orientierten sich vor allem an den süddeutschen Gemeindeordnungen. Franz-Ludwig Knemeyer hat dies als »Siegeszug der Süddeutschen Gemeindeverfassung« bezeichnet. Diese institutionellen Reformen der sogenannten »inneren Kommunalverfassung« sind sozialwissenschaftlich deshalb interessant, weil neben der Frage, warum die Reformen überhaupt vorgenommen wurden, vor allem der angesprochene Siegeszug des süddeutschen Typus bemerkenswert ist. Im Rahmen einer neo-institutionalistischen Analyse wird dieser »Siegeszug« genauer untersucht, um letztlich zu bestimmen, weshalb alle Reformen ähnliche strukturelle Änderungen vorsahen, und warum heute die sogenannte »duale Rat-Bürgermeister-Verfassung« als vorherrschendes Modell unter den deutschen Gemeindeordnungen ausgemacht werden kann.

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