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Die historische Entwicklung der sozialversicher...
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Die historische Entwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Selbstverwaltung ab 3.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 31.05.2020
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Arztpraxen im Wandel - Mediziner als Unternehmer
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Dieses Buch entstand bei der Betreuung des Start-Up-Unternehmens Praxislayout aus Berlin, das sich schwerpunktmäßig mit der medialen Unterstützung von Arztpraxen auseinandersetzt. Es legt zunächst die historische Entwicklung der Selbstverwaltung und des Standesrechts für Ärzte dar und erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Bewerben von Arztpraxen. Im Anschluss folgt der Businessplan für das Unternehmen Praxislayout, der die Wirtschaftlichkeit der Spezialisierung auf Werbeprodukte für Ärzte analysiert. Dem Leser wird auf der einen Seite verdeutlicht mit welchen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und Fragen sich niedergelassene Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland zu befassen haben. Auf der anderen Seite wird ein Einblick in die Gründung eines Unternehmens gegeben, dass diese Schwierigkeiten und Probleme lösen und damit erfolgreich sein will.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Der Siegeszug der süddeutschen Kommunalverfassung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Universität Potsdam (Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Lokale Demokratie im Wandel, 52 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städte und Gemeinden spielten in der deutschen Geschichte stets eine prominente Rolle. Die verfassungsmäßig garantierte Kommunale Selbstverwaltung ist heute für die Organisation der Bundesrepublik ebenso maßgeblich wie der Föderalismus: Die Bundesstaatlichkeit ist historische Folge der Territorialstaatstradition, die Kommunale Selbstverwaltung gilt darüber hinaus gar als die nationale, identitätsstiftende Tradition schlechthin.Infolge der föderalen Gliederung Deutschlands sind die Kommunen unterschiedlich, abhängig von der jeweiligen Gemeindeordnung des Landes, verfasst. Ab den 1970er Jahren wurde auf diesem Feld ein "Wettbewerb der Kommunalsysteme" virulent, und im Verlauf der 1990er Jahre wurden etliche Gemeindeordnungen in Nord-, Ost- und Westdeutschland reformiert. Die Reformen orientierten sich vor allem an den süddeutschen Gemeindeordnungen. Franz-Ludwig Knemeyer hat dies als "Siegeszug der Süddeutschen Gemeindeverfassung" bezeichnet. Diese institutionellen Reformen der sogenannten "inneren Kommunalverfassung" sindsozialwissenschaftlich deshalb interessant, weil neben der Frage, warum die Reformen überhaupt vorgenommen wurden, vor allem der angesprochene Siegeszug des süddeutschen Typus bemerkenswert ist.Im Rahmen einer neo-institutionalistischen Analyse wird dieser "Siegeszug" genauer untersucht, um letztlich zu bestimmen, weshalb alle Reformen ähnliche strukturelle Änderungen vorsahen, und warum heute die sogenannte "duale Rat-Bürgermeister-Verfassung" als vorherrschendes Modell unter den deutschen Gemeindeordnungen ausgemachtwerden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Bürger und kommunale Selbstverwaltung in Nordrh...
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Wie können Bürger/innen die Selbstverwaltung ihrer Gemeinden mitgestalten? Wie kann "Demokratie von unten" realisiert werden, bei der Bürger/innen auf kommunaler Ebene aktiv am Gemeindeleben teilnehmen? Nach Kriegsende etablierte die britische Militärverwaltung 1945 eine Organisation der Selbstverwaltung in NRW, die direktdemokratische Elemente der Bürgerbeteiligung nicht enthielt und bis in die 1990er Jahre zu Kompetenzgerangel zwischen Rat und Verwaltung in der Gemeinde führte. Dies stand einer aktiven Teilnahme aller Gemeindebewohner entgegen. Erst nach langjährigen und wechselvollen Diskussionen in den politischen Gremien wurden 1994 Elemente von unmittelbarer Demokratie in der Gemeindeordnung NRWs aufgenommen. Diese Untersuchung zeichnet die historische Entwicklung der kommunalen Selbstverwaltung zwischen 1945 und 2007 anhand von exemplarischen Fällen auf. Dazu wurde umfangreiches Quellenmaterial aus Stadtarchiven sowie amtliche Publikationen ausgewertet und mit Pressematerialien und Interviews ergänzt. Das Buch stellt einen wichtigen Beitrag zur Geschichte NRWs dar und bietet einen interessanten Einblick in Entwicklung und Formen der kommunalen Selbstverwaltung.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Entschädigungsregelungen für Mitglieder kommuna...
78,95 € *
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Die Entschädigungsregelungen für Mitglieder kommunaler Vertretungskörperschaften haben ihren systematischen Standort im Bereich der Vorschriften über die Rechtstellung der Gemeindevertreter in den Kommunalverfassungen. Sie stehen in einem engen thematischen Bezugsrahmen zum Prinzip der Ehrenamtlichkeit der Mandatsausübung, das nach gesicherter Erkenntnis die statusrechtliche Grundlage des kommunalen Mandates darstellt und als das konstitutive Merkmal der kommunalen Selbstverwaltung moderner Prägung angesehen werden kann. Die vorliegende Untersuchung versucht, die Bedeutung der Entschädigungsvorschriften für das kommunale Ehrenamt herauszuarbeiten. Sie beleuchtet die historische Entwicklung der heute gültigen Entschädigungsregelungen und zeigt deren verfassungsrechtliche Bezugspunkte auf. Neben einer problemorientierten Darstellung der landesgesetzlichen Regelungsinstrumentarien werden Reformüberlegungen auf dem Gebiet des Entschädigungsrechtes diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Die selbstverwaltete Gemeinde.
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Im vereinten Europa und in der sich in mehr als nur geographischer Hinsicht erweiternden Europäischen Union ist die Frage der Selbstbestimmung und Selbstverwaltung der Gemeinde von besonderer Aktualität und Wichtigkeit. Sie betrifft das Leben des einzelnen direkt und unmittelbar, ebenso aber auch die Frage der juristischen und politischen Ordnung.Der hier vorgelegte Band befaßt sich mit diesen Aspekten der Kommunalen Selbstverwaltung auf ungewöhnliche Weise. Er basiert auf Beiträgen zu einem Symposium mit dem Thema "750 Jahre Lübisches Recht in Reval/Tallinn - vom mittelalterlichen Stadtrecht zum Europarecht, Selbstverwaltete Gemeinden in Europa", das die Deutsche Botschaft Tallinn in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung 1998 in der Estnischen Nationalbibliothek Tallinn veranstaltete. Auf den Tag genau vor 750 Jahren, am 15. Mai 1248, hatte der Dänische König Erich IV. Plogpennig der Stadt Reval - estnisch Tallinn - das Lübische Recht als Privileg verliehen. Das historische Jubiläum wurde zum Anlaß genommen, gerade auch Gegenwart und Zukunftsperspektiven zu thematisieren, zumal im Hinblick auf die noch im Klärungsprozeß befindliche Rolle der Kommunen in Estland und auf die anvisierte Mitgliedschaft Estlands in der Europäischen Union.Die Aufsätze wurden umfassend überarbeitet und einem Gutachterverfahren unterzogen. Dies ist weniger ein Proceedings-Band als vielmehr ein Buch, das allgemein zum Thema Kommunale Selbstverwaltung, in erster Linie im Hinblick auf die deutsche Diskussion, wichtige und interessante Beiträge enthält, besonders hinsichtlich der Rolle der Gemeinde in der Europäischen Union. Unter den Autoren, zumeist Juristen und Staatswissenschaftler, befinden sich auch Bundespräsident Roman Herzog, der anläßlich dieser Konferenz Estland einen Staatsbesuch abstattete, und der estnische Präsident Lennart Meri.

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Stand: 31.05.2020
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Kompetenzverteilung bei der Berufsausbildung.
74,00 € *
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Das Duale System der Berufsausbildung in Deutschland gilt einerseits als erfolgreich, weil es theoretische und praktische Ausbildungsinhalte miteinander verbindet. Dabei wirken Ausbildungsbetrieb und Berufsschule zusammen. Andererseits steckt es in der Krise, weil alljährlich zahlreiche Schulabgänger keinen oder nicht den gewünschten Ausbildungsplatz finden. Auch kritisieren die Betriebe, dass die Ausbildung vielfach nicht ihren Bedürfnissen entspricht. Reformbemühungen stoßen aber auf Schwierigkeiten, weil eine Einigung zwischen den zahlreichen Beteiligten, nämlich zwischen den Gesetzgebern und Regierungen von Bund und Ländern, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerkoalitionen sowie den Selbstverwaltungskörperschaften der Wirtschaft, nur schwer zu erreichen ist.In seiner rechtswissenschaftlichen Dissertation versucht der Verfasser, im Anschluss an eine knappe historische Einführung die einschlägigen Zuständigkeitsregeln zu systematisieren, auszulegen und zu hinterfragen. Gleichzeitig sucht er nach Möglichkeiten der Vereinfachung. Schwerpunkte der Untersuchung bilden die Bedeutung des Demokratieprinzips in der funktionalen Selbstverwaltung, die Reichweite der Kompetenzen der Europäischen Union und insbesondere die Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen zwischen Bund und Ländern. Hier gelangt der Verfasser zu der neuen These, dass sich die konkurrierende Gesetzgebungskompetenz des Bundes auch auf die Berufsschule erstreckt.

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Stand: 31.05.2020
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Geschichte der Bukowina in der Neuzeit
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Im Grenzraum zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa liegt die historische Landschaft Bukowina. Ihr nördlicher Teil gehört zur Ukraine, der südliche zu Rumänien, im Südwesten grenzt Bukowina an die Karpaten. Die historische Hauptstadt ist Czernowitz.Emanuel Turczynskis Studie zur Geschichte der Bukowina in der Neuzeit befasst sich zunächst mit der Geschichte des Gebiets bis 1774, den Ansiedlungen und Einwandererströmen im 18. und im 19. Jahrhundert, der Rechts- und Gesellschaftsordnung sowie dem Thema Wissen und Gesellschaft im Vormärz (1815-1848). Kirchen und Geistlichkeit in einer multikonfessionellen Landschaft spielen im weiteren Verlauf eine Rolle, ebenso die Selbstverwaltung und die Bildungsexpansion bis zur Universitätsgründung in Czernowitz. Die vielsprachige Gesellschaft und ihre politische Kultur, gewachsener Regionalismus im Widerstreit mit importiertem Nationalismus sowie soziale Spannungen und nationaler Ausgleich (1890-1914) sind weitere Themen. Bei der Betrachtung der Bukowina seit 1914 stehen die Verteidigung der Eigenständigkeit und die Angliederung an Rumänien, die Beschränkung der Minderheitenrechte im Zuge der Romanisierungspolitik und die Vorzeichen von Umsiedlung und Deportation (1936-1941) im Vordergrund. Eine Zeittafel, Informationen zu Quellen und Literatur sowie ein Personenregister runden die Studie ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedsw...
82,00 € *
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Bei den vertrags(zahn)ärztlichen Schiedsämtern nach89 SGB V handelt es sich um zentrale Institutionen der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte und Krankenkassen. Ihnen obliegt die Festsetzung von Verträgen über die vertrags(zahn)ärztliche Versorgung nach72 Abs. 2 SGB V, wenn sich die jeweiligen Vertragspartner nicht auf dem Verhandlungswege einigen. Wolfgang Schmiedl stellt in der vorliegenden Abhandlung das Recht des vertrags(zahn)ärztlichen Schiedswesens in seinen einzelnen Teilaspekten dar. Die Ausführungen gliedern sich dabei in vier große Themenkomplexe: die historische Entwicklung, die Rechtsnatur, die Anforderungen an die Tätigkeit und die Kontrolle der Entscheidungen der Schiedsämter nach89 SGB V.Nach einem Abriss der über 80jährigen Geschichte der Schiedsämter untersucht der Autor deren Rechtsnatur. Es wird dabei deren umfassende Behördeneigenschaft in verfahrens- und organisationsrechtlicher Hinsicht untermauert. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen jedoch die praxisrelevanten Aspekte der Schiedsamtstätigkeit. Breiten Raum nehmen hier Ausführungen zum Verfahren ein. Ein besonderes Augenmerk wird ferner auf die materiellrechtlichen Anforderungen bei der Vertragsfestsetzung gelegt. Im Hinblick auf vergütungsregelnde Verträge werden dabei die Regelungsvorgaben der Angemessenheit der Vergütung der vertrags(zahn)ärztlichen Leistungen und der Beitragssatzstabilität konkretisiert und deren Beziehung zueinander untersucht. Der Autor kommt dabei zu dem Ergebnis, dass aufgrund verfassungsrechtlicher Vorgaben auch in Zeiten der Budgetierung kein Vorrang des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität vor jenem der Angemessenheit der Vergütung besteht.Ausführungen zur Kontrolle der Tätigkeit der Schiedsämter runden die Arbeit ab. Dabei werden die Staatsaufsicht über die Schiedsämter und Möglichkeiten des Rechtsschutzes gegen Schiedsentscheidungen dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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